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Thema: Neumitglied mit geringen Symptomen bittet um Einschätzung

  1. #81
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    Standard AW: Neumitglied mit geringen Symptomen bittet um Einschätzung

    Zitat Zitat von Sookie Beitrag anzeigen
    Mir war jetzt nach einigen Mahlzeiten schon öfter schlecht (übel/schwindelig) und wenn ich zu Hause war und Zeit hatte, habe ich parallel dazu mal BD gemessen: Dabei war der Puls vollkommen i.O. (für meinen Geschmack zu niedrig mit 62, ich komme nicht gut klar mit so niedrigen Pulswerten) der systolische Wert ebenso aber der diastolische Wert lag oft bei über 100 oder nahe 100.... OK, sowas wird wohl hoffentlich der Kardiologe in 14 Tagen abklären...
    Ist mit deinem BZ alles in Ordnung? Mir ist nach dem Essen oft auch komisch, bei mir ist es die Diabetes II.

    LG
    Kapsc

  2. #82
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    Standard AW: Neumitglied mit geringen Symptomen bittet um Einschätzung

    Hallo Sookie,

    Wie viele Kalorien hast du jetzt eingetragen und in welche App?
    Und wiegst du alles ab?
    Sag bitte bloß nicht, du schätzt ab!

  3. #83
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    Standard AW: Neumitglied mit geringen Symptomen bittet um Einschätzung

    Zitat Zitat von KapscII Beitrag anzeigen
    Ist mit deinem BZ alles in Ordnung? Mir ist nach dem Essen oft auch komisch, bei mir ist es die Diabetes II.

    LG
    Kapsc
    Das hoffe ich doch mal
    Zuletzt wurde Ende 2016 überprüft, da hatte ich einen NBZ von 88 und einen HbA1c von 4.9% - das erscheint mir jetzt unauffällig.
    Allerdings wurden danach keine Daten mehr erhoben.

    Ich muss vielleicht dazu sagen, daß es nicht grundsätzlich nach dem Essen ist, nur bei besonderen Lebensmitteln, zB. Weizen...
    Mal weiter beobachten.

    Zitat Zitat von DonnaS. Beitrag anzeigen
    Hallo Sookie,

    Wie viele Kalorien hast du jetzt eingetragen und in welche App?
    Und wiegst du alles ab?
    Sag bitte bloß nicht, du schätzt ab!
    Natürlich wiege ich alles ab, sonst machte tracken ja wenig Sinn!
    Auf der Seite "lowcarbkompendium" habe ich GU errechnet (2018 Kalorien) und LE dazu (656 Kalorien).
    Also bei dem was und wie ich mich durch den Tag bewege und meinem derzeitigen Gewicht dürfte ich ca. 2600 Kalorien essen, um das Ganze zu erhalten.
    Ich hab´s dann erst mit ca. 2000-2200 Kcal. versucht, das ist aber zuviel, damit geht nix runter. Jetzt bin ich so bei 1800, damit gehen mühsam ein paar hundert Grämmer täglich. Ich protokolliere mein Essen bei FDDB.
    Und die Zunahme nach Senkung des Thyroxin kam sprunghaft, fast jeden Tag 500-800g mehr.... jetzt hat´s GsD erstmal aufgehört aber ich muss schon seeeeehr darauf achten, WAS ich esse!

  4. #84
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    Standard AW: Neumitglied mit geringen Symptomen bittet um Einschätzung

    Dann warten wir am besten mal die Werte ab. Weiter so mit dem Tracken.

  5. #85
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    Standard AW: Neumitglied mit geringen Symptomen bittet um Einschätzung

    Zitat Zitat von Sookie Beitrag anzeigen
    Das hoffe ich doch mal
    Zuletzt wurde Ende 2016 überprüft, da hatte ich einen NBZ von 88 und einen HbA1c von 4.9% - das erscheint mir jetzt unauffällig.
    Allerdings wurden danach keine Daten mehr erhoben.

    Ich muss vielleicht dazu sagen, daß es nicht grundsätzlich nach dem Essen ist, nur bei besonderen Lebensmitteln, zB. Weizen...
    Mal weiter beobachten.



    Natürlich wiege ich alles ab, sonst machte tracken ja wenig Sinn!
    Auf der Seite "lowcarbkompendium" habe ich GU errechnet (2018 Kalorien) und LE dazu (656 Kalorien).
    Also bei dem was und wie ich mich durch den Tag bewege und meinem derzeitigen Gewicht dürfte ich ca. 2600 Kalorien essen, um das Ganze zu erhalten.
    Ich hab´s dann erst mit ca. 2000-2200 Kcal. versucht, das ist aber zuviel, damit geht nix runter. Jetzt bin ich so bei 1800, damit gehen mühsam ein paar hundert Grämmer täglich. Ich protokolliere mein Essen bei FDDB.
    Und die Zunahme nach Senkung des Thyroxin kam sprunghaft, fast jeden Tag 500-800g mehr.... jetzt hat´s GsD erstmal aufgehört aber ich muss schon seeeeehr darauf achten, WAS ich esse!
    1800 finde ich schon mal gut, verstehe aber nicht, warum du dich Yazio nicht anvertraust.

  6. #86
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    Standard AW: Neumitglied mit geringen Symptomen bittet um Einschätzung

    Zitat Zitat von Sookie Beitrag anzeigen

    Ich hab´s dann erst mit ca. 2000-2200 Kcal. versucht, das ist aber zuviel, damit geht nix runter. Jetzt bin ich so bei 1800, damit gehen mühsam ein paar hundert Grämmer täglich. Ich protokolliere mein Essen bei FDDB.

    Hallo Sookie,
    Paar hundert Grämmer pro Tag wäre viel zu viel!!! Das ist genau das, was ganz kurzfristig funktioniert, aber nicht jahrelang. Und du musst jahrelang abnehmen. Das kannst du nicht durchhalten, da bin ich leider ziemlich sicher. Natürlich musst du darauf achten, was du isst, das wird sich nie wieder ändern, wenn du diesen Kampf gewinnen willst. Aber deine Anfangsration von 2000 bis 2200 kcal ist realistischer. Auch wenn du es jetzt verrückt findest, aber wirf deine Waage weg. Genau wie du es erzählst läuft es immer. Es tut sich kaum was auf der Waage, also ändert man das Programm, damit sich was tut. Das ist hübsch anzusehen auf der Waage, bringt den Körper aber so in Mangel, dass er in absehbarer Zeit streiken wird. Und dann geht es schlimmstenfalls noch höher als bisher mit dem Gewicht.
    Ne, du musst kontinuierlich so etwa 1 kg pro Monat abnehmen, das funktioniert auf Dauer. In einer recht guten Sendung zum Thema Übergewicht sagte neulich ein Sportmediziner, der Dicken hilft, 20 kg pro Jahr seien die absolute Obergrenze, was der dicke Körper ohne Schaden verkraftet an Gewichtsreduktion. Bei mir ist es sogar noch weniger. Einfach stur aufhören zu essen jeden Tag, wenn du die erlaubte Grenze erreicht hast. Ich mach das immer noch, indem ich sofort Zähne putze. Und gar nicht wiegen oder frühestens, wenn du körperlich merkst oder siehst, das einiges runter ist.

  7. #87
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    Standard AW: Neumitglied mit geringen Symptomen bittet um Einschätzung

    Zitat Zitat von Larina Beitrag anzeigen
    Hallo Sookie,
    Paar hundert Grämmer pro Tag wäre viel zu viel!!! Das ist genau das, was ganz kurzfristig funktioniert, aber nicht jahrelang. Und du musst jahrelang abnehmen. Das kannst du nicht durchhalten, da bin ich leider ziemlich sicher. Natürlich musst du darauf achten, was du isst, das wird sich nie wieder ändern, wenn du diesen Kampf gewinnen willst. Aber deine Anfangsration von 2000 bis 2200 kcal ist realistischer. Auch wenn du es jetzt verrückt findest, aber wirf deine Waage weg. Genau wie du es erzählst läuft es immer. Es tut sich kaum was auf der Waage, also ändert man das Programm, damit sich was tut. Das ist hübsch anzusehen auf der Waage, bringt den Körper aber so in Mangel, dass er in absehbarer Zeit streiken wird. Und dann geht es schlimmstenfalls noch höher als bisher mit dem Gewicht.
    Ne, du musst kontinuierlich so etwa 1 kg pro Monat abnehmen, das funktioniert auf Dauer. In einer recht guten Sendung zum Thema Übergewicht sagte neulich ein Sportmediziner, der Dicken hilft, 20 kg pro Jahr seien die absolute Obergrenze, was der dicke Körper ohne Schaden verkraftet an Gewichtsreduktion. Bei mir ist es sogar noch weniger. Einfach stur aufhören zu essen jeden Tag, wenn du die erlaubte Grenze erreicht hast. Ich mach das immer noch, indem ich sofort Zähne putze. Und gar nicht wiegen oder frühestens, wenn du körperlich merkst oder siehst, das einiges runter ist.
    Stimmt so nicht.
    Bei einem Gewicht von über 100kg kann man auch 500kcal pro Tag essen und recht viel abnehmen.

  8. #88
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    Zitat Zitat von DonnaS. Beitrag anzeigen
    Stimmt so nicht.
    Bei einem Gewicht von über 100kg kann man auch 500kcal pro Tag essen und recht viel abnehmen.
    Ach Donna, immer wieder dasselbe. Die Frage ist doch nicht, ob man abnehmen kann, sondern ob man das halten kann. Am allerleichtesten ist Abnehmen für Dicke doch wohl, indem man ganz fastet. Wenn man von vornherein nicht an Essen denken muss und die Endorphine ausgeschüttet werden, ist das null Problem. Aber wehe hinterher.

  9. #89
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    Zitat Zitat von Larina Beitrag anzeigen
    Hallo Sookie,
    Paar hundert Grämmer pro Tag wäre viel zu viel!!! Das ist genau das, was ganz kurzfristig funktioniert, aber nicht jahrelang. Und du musst jahrelang abnehmen. Das kannst du nicht durchhalten, da bin ich leider ziemlich sicher. Natürlich musst du darauf achten, was du isst, das wird sich nie wieder ändern, wenn du diesen Kampf gewinnen willst. Aber deine Anfangsration von 2000 bis 2200 kcal ist realistischer. Auch wenn du es jetzt verrückt findest, aber wirf deine Waage weg. Genau wie du es erzählst läuft es immer. Es tut sich kaum was auf der Waage, also ändert man das Programm, damit sich was tut. Das ist hübsch anzusehen auf der Waage, bringt den Körper aber so in Mangel, dass er in absehbarer Zeit streiken wird. Und dann geht es schlimmstenfalls noch höher als bisher mit dem Gewicht.
    Ne, du musst kontinuierlich so etwa 1 kg pro Monat abnehmen, das funktioniert auf Dauer. In einer recht guten Sendung zum Thema Übergewicht sagte neulich ein Sportmediziner, der Dicken hilft, 20 kg pro Jahr seien die absolute Obergrenze, was der dicke Körper ohne Schaden verkraftet an Gewichtsreduktion. Bei mir ist es sogar noch weniger. Einfach stur aufhören zu essen jeden Tag, wenn du die erlaubte Grenze erreicht hast. Ich mach das immer noch, indem ich sofort Zähne putze. Und gar nicht wiegen oder frühestens, wenn du körperlich merkst oder siehst, das einiges runter ist.
    Ich muss da noch etwas korrigieren in Bezug auf die "paar hundert Grämmer".
    Natürlich nehme ich die nicht jeden Tag kontinuierlich ab (das wäre ja schön und vor allen Dingen zielführend). Es ist vielmehr ein beständiges Auf und Ab und (für mich) auch kein "abnehmen" sondern vielmehr einfach nur Schwankungen in einem bestimmten Gewichtsbereich.
    Mal sind es +300, am nächsten Tag -800g, +200g, -500g usw.
    Den Monat April schließe ich mit einem PLUS von 1,2 kg (auf der Waage) ab - soviel zum Thema.
    Und dies, obwohl ich den Monat über mein Essen immer genau protokolliert habe, sehr wenig Süssigkeiten (nur etwas zu Ostern im Rahmen meiner Tageskalorien, danach gar nichts mehr) keinen Alkohol!

    Ich will gar nicht mal so sehr auf dem "Abnehmen" rumreiten, welche App zum Tracken die beste ist, wieviel Kalorien für mich ideal sind, ob ich mich wiege oder nicht.

    Worum es mir geht ist die Frage, warum ich nicht wenigstens eine Tendenz nach unten sehe?
    Die müsste nämlich auf jeden Fall vorhanden sein, denn ich kann immer ein Kaloriendefizit vorweisen und bei meinem Gewicht müsste da ganz einfach was runter gehen!
    Tut es aber nicht, im Gegenteil. Ich habe in diesem Monat wieder ein Plus zu verzeichnen. Also "hakt" es irgendwo anders! Und das möchte ich (und muß ich) für mich rausfinden.
    Liegt es jetzt an der Senkung meiner SD-Hormone, liegt es an der Schilddrüse selbst? Hat die überhaupt nix damit zu tun und ist es evtl. noch eine andere Baustelle. Eine Baustelle, die ich nicht kenne oder die ich einfach nicht auf dem Schirm habe? Ich MUSS das wissen bzw. rausfinden (lassen) denn sonst geht es bei mir in dem Bereich nicht weiter! Und das muß es! Definitiv!

    Ich gebe jetzt sicher nicht mehr auf, ich lass mich auch nicht hängen. Ich tracke brav mein Essen, ich meistere meinen Alltag und freue mich jeden Tag über die kleinen Dinge im Leben.
    Aber diese Frage nach dem "warum" (ich nicht mehr abnehme) nagt an mir, jeden Tag!
    Mir graut jetzt schon vor dem Besuch beim Kardiologen wo ich mich auch wieder werde rechtfertigen müssen, warum ich so dick bin und nicht abnehme. Und mich vielleicht nicht wundern muss, daß mein Herz/Kreislauf nicht so leistungsfähig ist wie es sein sollte.
    Wenn ich dann erzähle, daß ich das jetzt schon über einige Wochen versuche, glaubt der mir höchstwahrscheinlich doch nicht - kann ja nicht sein!

    Naja, warten wir mal diese Untersuchung ab und die nächsten Blutwerte aus dem Labor, dann sehen wir weiter.

  10. #90
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    Hallo Sookie,
    Ach so, sorry, das hatte ich echt falsch verstanden. Jeden Tag paar hundert Gramm war, was bei mir angekommen war.
    Ich glaube dir das auf jeden Fall! Man liest das schon heraus, wie viel Mühe du dir gibst. Bitte hab da nicht das Gefühl, man gibt dir jetzt die Schuld. Okay?

    Es gibt aber einen anderen Punkt dabei, leider weiß ich dazu auch fast nichts. Aber es ist bekannt, das man bei extremem Übergewicht manchmal einfach keine Chance mehr hat auf Gewichtsabnahme. Das hat irgendwie zu tun mit dem Stoffwechsel, näheres kann ich nicht erklären. Sicher weißt du auch, das Voraussetzung für die Magen-OP ist, das man sechs Monate lang diszipliniert alles versucht hat ohne Erfolg. Es geht also ziemlich vielen so.
    Vielleicht gehst du doch einmal in so eine spezialisierte Sprchstunde für Adipositas? Damit hast du dich noch lange nicht für OP entschieden. Aber die Ärzte dort können dir professionell und ehrlich sagen, wieviel Erfolgsaussichten dein gewünschter Weg hat. Und was mit deinem Körper passieren könnte, wenn es nicht klappt und dann alles bleibt, wie es ist. Diese schwierige Frage mit der Magen-OP bei Adipositas ist ja letztlich etwas, was man im Notfall erwägen muss, wenn es lebensgefährlich wird, vor allem mit dem zunehmendem Alter. Also bestimmt kein Wunschkonzert, du musst deine Situation als Erkrankung verstehen. Und dann holt man Rat ein und guckt, was geht. Nur in diesem Sinne möchte ich dir zureden, die Profis zu fragen.

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