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Thema: Neumitglied mit geringen Symptomen bittet um Einschätzung

  1. #51
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    Standard AW: Neumitglied mit geringen Symptomen bittet um Einschätzung

    @panna
    Siehst Du hier #24. Eigentlich die gleiche Empfehlung wie Du in #48 gibst.

  2. #52
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    Standard AW: Neumitglied mit geringen Symptomen bittet um Einschätzung

    Zitat Zitat von Myrrdin Beitrag anzeigen
    @panna
    Siehst Du hier #24. Eigentlich die gleiche Empfehlung wie Du in #48 gibst.
    Eigentlich wäre das, wenn dem so wäre, auch kein Problem.

    Aber da Sookie ja nicht mehr über ihre Anfangsdosis reden wollte, habe ich dementsprechend auch nicht mehr über Anfangswerte, TSH etc. geschrieben, sondern versuchte, zu ihrer gegenwärtigen Situation etwas beizutragen.

    Wo ist das Problem *such*

  3. #53
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    Standard AW: Neumitglied mit geringen Symptomen bittet um Einschätzung

    Zitat Zitat von Sookie Beitrag anzeigen

    @Larina

    Wo hast Du gelesen, daß mir meine NUK oder HÄ nach 75 LT geraten hat wieder zu senken?
    Habe ich das überlesen?
    Doch, ja. Die allerersten Werte mit 6 Wochen LT 75 zeigten bereits einen grenzwertig zu tiefen TSH an, und der NUK riet zum Senken. Du warst da ganz lustig drauf, und meintest, da sei noch ganz viel "Luft nach oben " bei den freien, und der TSH sei ja bedeutungslos. Darum hast du einfach erhöht und dann sofort zum Privatarzt gewechselt.
    Verlinke ich hier nicht, denn um Vergangenheit geht es mir eigentlich nicht. Klar ist, du hattest damals vieles gelesen, was nicht so ganz zutreffend ist, aber durch die Schilddrüsenforen geisterte.

    Aber nun ist heute! Meine Meinung ist, du solltest quasi von vorn anfangen. Erst einmal eine Menge LT weiter nehmen, mit der du dich wohl fühlst. Blutwerte machen lassen beim Hausarzt, Termin beim NUK machen, denn du weißt ja aktuell gar nicht, was du hast. Damals war es kein Hashimoto, aber eine große Schilddrüse. Kann heute anders aussehen alles.
    Geändert von Larina (08.04.19 um 09:37 Uhr)

  4. #54
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    Standard AW: Neumitglied mit geringen Symptomen bittet um Einschätzung

    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen
    Aber da Sookie ja nicht mehr über ihre Anfangsdosis reden wollte, habe ich dementsprechend auch nicht mehr über Anfangswerte, TSH etc. geschrieben, sondern versuchte, zu ihrer gegenwärtigen Situation etwas beizutragen.
    Ich wollte nicht mehr darüber reden weil es ist in meinen Augen müßig über Anfangsdosen zu diskutieren weil die mir eben nicht helfen im hier und jetzt.
    Die Anfangsdosis bzw. Anfangswerte dienen höchstens dazu aufzuzeigen, daß bzw. was von Anfang an eher suboptimal gelaufen ist.

    Zitat Zitat von Larina Beitrag anzeigen
    Doch, ja. Die allerersten Werte mit 6 Wochen LT 75 zeigten bereits einen grenzwertig zu tiefen TSH an, und der NUK riet zum Senken. Du warst da ganz lustig drauf, und meintest, da sei noch ganz viel "Luft nach oben " bei den freien, und der TSH sei ja bedeutungslos. Darum hast du einfach erhöht und dann sofort zum Privatarzt gewechselt.
    Verlinke ich hier nicht, denn um Vergangenheit geht es mir eigentlich nicht. Klar ist, du hattest damals vieles gelesen, was nicht so ganz zutreffend ist, aber durch die Schilddrüsenforen geisterte.

    Aber nun ist heute! Meine Meinung ist, du solltest quasi von vorn anfangen. Erst einmal eine Menge LT weiter nehmen, mit der du dich wohl fühlst. Blutwerte machen lassen beim Hausarzt, Termin beim NUK machen, denn du weißt ja aktuell gar nicht, was du hast. Damals war es kein Hashimoto, aber eine große Schilddrüse. Kann heute anders aussehen alles.
    Du hast recht, ich hab die alten Postings selber gefunden
    Ich bin allerdings damals nicht zu einem Privatarzt gewechselt, war immer nur bei Kassenärzten.
    Allerdings hätte der doch damals anhand des Berichtes der NUK (den ich ihm ja mitgenommen und auch vorgelegt habe) schon gleich raten müssen zu einer Senkung.
    Das hätte ich dann auf jeden Fall gemacht - zwei unterschiedliche Ärzte, die das gleiche raten.... das hätte ich auf jeden Fall befolgt.
    Aber besagter Doc hat mir zu weiteren Steigerungen geraten!

    Na, aber auch das ist jetzt müßig zu überlegen warum hat er damals nicht...
    Allerdings ist mein Vertrauen in seinen Rat bzw. weitere Behandlungsvorschläge schon ziemlich abhanden gekommen, ich werde mich dort sehr wahrscheinlich zurückziehen.
    BE kann auch meine HÄ machen, ich habe im letzten Gespräch schon danach gefragt und auch gesagt, daß ich nicht nur den TSH sondern dazu auch immer die freien Werte bestimmt haben möchte.
    Dem hat sie (zumindest in diesem Gespräch) auch zugestimmt. Mal sehen wie das dann in der Praxis ausschaut.

    Also jetzt quasi wieder alles auf Anfang...

  5. #55
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    Standard AW: Neumitglied mit geringen Symptomen bittet um Einschätzung

    Ich habe noch was zu ergänzen. War heute bei meinem Schildi-Arzt und wir haben uns etwas über T3-Absetzen unterhalten. Er sagte: Die Dejodasen (Umwandlungsenzyme) brauchen Zeit, bis sich das alles einrenkt (nach Weglassen/Senkung). Klartext, man sollte nicht unbedingt damit rechnen, dass die Dejodasen nach 4-6 Wochen auf die Uhr gucken und hektisch loslegen, weil ja die nächste BE dran ist.

  6. #56
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    Standard AW: Neumitglied mit geringen Symptomen bittet um Einschätzung

    Hallo Sookie,

    Ich geb auch mal meinen Senf dazu. Vielleicht hat es auch schon jemand erwähnt und ich habe es überlesen.

    Dein TSH war ja jetzt über Jahre nicht messbar. Das TSH bleibt, wenn es lange in Extrembereichen war, gerne eine Weile dort kleben, auch wenn die fTs sich ändern. Das kann auch mal ein halbes Jahr dauern, bis TSH dann wieder die Hormonversorgung wiederspiegelt.

    Kannst du vielleicht bei der HÄ erwähnen, wenn sie die fTs nicht bestimmen möchte.

    LG, Ness

  7. #57
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    Standard AW: Neumitglied mit geringen Symptomen bittet um Einschätzung

    Musste gerade erstmal auf die Schnelle überfliegen was Dejodasen sind...

    Mir ist durchaus bewusst daß sich der ganze Driss, den ich mir teilweise ja auch selber zuzuschreiben habe, nicht von jetzt auf gleich auflöst und alles schnell gut wird.
    Aber Hauptsache es wird wieder "gut"... irgendwann.

    Im Prinzip könnte es sein, daß ich jetzt nach 6 Wochen (und erneuter BE dann) bzw. wann auch immer ich einen Termin beim NUK bekäme, eine ganz andere Diagnose erhalte?

  8. #58
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    Standard AW: Neumitglied mit geringen Symptomen bittet um Einschätzung

    Zitat Zitat von Ness Beitrag anzeigen

    Dein TSH war ja jetzt über Jahre nicht messbar. Das TSH bleibt, wenn es lange in Extrembereichen war, gerne eine Weile dort kleben, auch wenn die fTs sich ändern. Das kann auch mal ein halbes Jahr dauern, bis TSH dann wieder die Hormonversorgung wiederspiegelt.

    Kannst du vielleicht bei der HÄ erwähnen, wenn sie die fTs nicht bestimmen möchte.
    LG, Ness
    Daß das mit dem TSH dauern kann bis der wieder messbar wird, wusste ich - ich glaube es wurde auch schon in meinem anderen Faden irgendwo erwähnt.
    Trotzdem Danke für Deinen Beitrag, Ness
    Ich glaube mal daß ich jetzt mit meiner HÄ besser zurecht komme i.S. Schilddrüse.
    Sie hat ja jetzt auch über einen Zeitraum mitbekommen, daß es mir schlecht geht mit meinen Werten und vor allen Dingen mit meiner bisherigen Dosierung und daß ich daran etwas ändern möchte bzw. muß.
    Zu ihr bin ich ja auch gegangen als meine "Herzprobleme/Blutdruckprobleme" anfingen und auch da hat sie gleich alles abgecheckt und mir auch eine ÜW zum Kardiologen ausgestellt.
    Vorher hat sie sich ja auch eher zurückgehalten weil ich die SD eben nicht von ihr behandeln ließ sondern an einen anderen Arzt ausgelagert hatte. Warum sollte sie da reingrätschen? Sie wird sich auch gedacht haben "lass die mal machen"...
    Nu habe ich sie aber letztens dann doch mit einbezogen und sie zeigte sich willens, bei mir mehr als nur den TSH bestimmen zu lassen.

  9. #59
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    Standard AW: Neumitglied mit geringen Symptomen bittet um Einschätzung

    Die Hashikomponente war damals halbwegs gesichert. Aber das ist nicht wirklich ausschlaggebend bezüglich Substitution, weil deine Werte gut waren. Die Substitution wurde eher wegen der etwas übernormigen Größe veranlasst, das war jedenfalls etwas, was ein wenig LT gerechtfertigen konnte. Die Werte nicht, aber die Größeneinschränkung schon. Und "wenig", weil die Schilddrüse offensichtlich fleißig arbeitete und dazu auch fähig war. Da muss man ja nicht mit dem Presslufthammer kommen - aber ja, das ist Vergangenheit.

    Was der Doc heute findet - ich rechne echt nicht mit Aufregendem. Da deine Schilddrüse jetzt jahrelang zur Untätigkeit verdammt wurde, könnte sie kleiner geworden sein, was gut wäre. Außerdem, was er findet, hängt auch davon ab, ob dein TSH bis dahin schon wieder da ist oder nicht, wenn nicht, wird dort keine großartige Aktivität sein fürs "Schildifernsehen".

    Und was das TSH angeht, was Ness sagt, ist natürlich ein Faktor (TSH muss erst aufwachen), eine andere Möglichkeit ist, dass es bei noch immer zu hoher T4-Dosis natürlich dort bleibt, wo es jetzt ist (falls das T3-Absetzen eine deutliche Erhöhung des fT4-Anteils mit sich bringt, was man eben auch nicht unbedingt voraussagen kann).

    Einfach Geduld und aussitzen ...

  10. #60
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    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen

    Einfach Geduld und aussitzen ...
    Das werde ich jetzt tun
    Mitte/Ende Mai habe ich mir als Termin für die nächste BE schon im Kalender notiert.
    Werde auch ins gleiche Labor gehen wie bei der letzten BE...

    Danke nochmal an alle, die sich die Mühe mit mir gemacht haben.

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