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Thema: Neumitglied mit geringen Symptomen bittet um Einschätzung

  1. #21
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    Standard AW: Neumitglied mit geringen Symptomen bittet um Einschätzung

    Nein.

    Es gibt nur Werte mit der kompletten 75er Dosis Ende Februar 2013 - so wie es in meinem Verlauf steht.

  2. #22
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    Standard AW: Neumitglied mit geringen Symptomen bittet um Einschätzung

    Ah, Ok, und bei den Werten hast du noch erhöht? Das waren leider nicht mal 6 Wochen... Da hätte man besser nochmal ein paar Wochen gewartet und die Nebenschauplätze abgegrast.

  3. #23
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    Standard AW: Neumitglied mit geringen Symptomen bittet um Einschätzung

    Ja, ich sollte dann von 75 auf 100 steigern.
    Das war aber - glaube ich zumindest-schon die Empfehlung des neuen Arztes damals. Ganz genau kann ich es sagen, wenn ich mir nochmal die Laborzettel aus der Zeit anschaue. Leider habe ich in früheren Zeiten nicht so genau die Steigerungen protokolliert mit den jeweiligen Dosen und meinem Befinden. Aber ich habe Steigerungen des LT und auch Thybon nie eigenmächtig vorgenommen-immer nur nach Rücksprache mit dem Arzt bzw. nach seiner Empfehlung.
    Geändert von Sookie (06.04.19 um 23:28 Uhr)

  4. #24
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    Standard AW: Neumitglied mit geringen Symptomen bittet um Einschätzung

    Boa, das macht es noch schwieriger einzuschätzen. Anhand des TSH eine Dosis zu bestimmen funktioniert nun mal nicht und anhand des Gewichts auch nicht. Es gibt zierliche Persönchen, die mit einem Anfangs-TSH von 2,7 eine Dosis jenseits von 150 brauchen... Zierlich bin ich zwar nicht, wiege 67 Kilos bei 179 aber brauche auch entsprechend viel. Habe aber auch einen entsprechenden Leistungsumsatz von 600 kcal pro Stunde ... Das ist nicht vergleichbar... Dazu kommt noch, das mein TSH nicht will, was bei nicht jedem so sein muss.


    Imo bist du bei, 150 gel? Da würde ich erst einmal bleiben. Du bist derzeit schon 3 Wochen da und in 3 Wochen hast du aussagefähige Werte.

  5. #25
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    Standard AW: Neumitglied mit geringen Symptomen bittet um Einschätzung

    Die Dosissteigerungen hat der Arzt immer anhand meiner Beschwerden vorgenommen, d.h. wenn ich nach einiger Zeit wieder Symptome hatte, hab ich ihm das gesagt, und er hat dann 'Steigern' abgenickt. Er meinte auch immer, Werte und Zahlen wären nicht entscheidend - das Befinden des Patienten wäre immer wichtiger. Und da könnte es schonmal sein, daß die Werte halt nicht mit dem Befinden übereinstimmen.
    Meine HÄ zb. sagte mir jedes mal (als ich noch Thybon nahm) ich wäre in der Überfunktion-egal wo die freien Werte lagen...

    Ja, momentan bin ich bei 150 LT (mit 3-tägigem Auslassversuch jetzt). Also noch 3 Wochen dhrchhalrd mit der Dosis?! Wenn doch nur die Kreislauf-und Blutdruckkapriolen in der Zeit wegbleiben....

  6. #26
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    Standard AW: Neumitglied mit geringen Symptomen bittet um Einschätzung

    Anhand deines Profils und der kurzen Zeit zwischen Steigerung kann man nichts empfehlen. Egal welche Richtung. Da ist jetzt Geduld das Maß der Dinge. Die 3 Wochen schaffst du. Danach weiß man mehr.

  7. #27
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    Standard AW: Neumitglied mit geringen Symptomen bittet um Einschätzung

    Welche kurze Zeit zwischen Steigerung? Ich hab doch in der letzten Zeit gar nix gesteigert....

  8. #28
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    Standard AW: Neumitglied mit geringen Symptomen bittet um Einschätzung

    Hallo Sookie,
    Als ich gestern wagte, den Blick zurück zu tun, habe ich mit Schimpfe gerechnet. Manche finden das nämlich gar nicht gut. Also erst einmal Respekt, das du so gelassen geblieben bist und ich hoffe, du weißt, das es nicht um Fehlersuche ging und geht, sondern um deinen heutigen Zustand.
    Ja, denn es ist viel schiefgegangen, und da kommt dann eins zum anderen. Ganz wichtig ist, der NUK hat damals das LT75 nicht wegen Hashimoto oder Unterfunktion verordnet, sondern wegen der Struma. (LT50 ist dafür die Standarddosierung, vielleicht ist er wegen deines Gewichts auf die 75 hoch. Aber nach den ersten Werten hat er sich ja sofort korrigiert und Senkung angeraten). Du hattest jedenfalls ein erhöhtes Uptake, dafür gibt es zwei mögliche Gründe. Entweder eine ÜBer(!)funktion, oder Jodmangel. Nach deinen Werten möchte ich ersteres ausschließen. Die damalige Diagnose war also simpel gesagt: Jodmangelkropf. Womöglich habt ihr strikt darauf geachtet, keine jodierten Produkte zu essen?
    Das war früher eine extrem häufige Diagnose, und es gibt keinen Grund anzunehmen, die Hausärztin hätte davon keine Ahnung gehabt. Aber du hast damals sofort geschrieben, du musst dir einen anderen Arzt suchen. Ich vermute mal, da sind schon die ersten Missverständnisse passiert. Du dachtest fest an Hashimoto und sie behauptete, das hast du nicht?

    Und dann war damals Hashimoto grade so ein medialer Hype geworden. Hier im Forum waren auch User, die die diagnostischen Kriterien einfach ignorierten( für die Hashimotodiagnose braucht man 2 von diesen 3 Befunden: Unterfunktion, typischer Ultraschall, erhöhte Antikörper. Du hattest nur eins, erhöhte Antikörper, und die auch noch geringfügigst). Internetforen sind so eine Sache, sie sind wunderbar geeignet, um Rat zu holen unter einer wichtigen Voraussetzung. Als Anregung nehmen, nachlesen, mit dem Arzt besprechen. Ich will dir damit sagen, nicht alles, was man dir riet, war korrekt, muss es aber auch nicht sein anonym in einem Forum. Und du warst bestimmt auch zu eingefahren in die LT-Hoffnung. Denn du hast ja damals bei LT 75 trotz der Senkungsempfehlung bei schon erniedrigtem TSH kategorisch ausgeschlossen, weniger zu nehmen, sondern wolltest mehr und hast dir gezielt einen Arzt gesucht, der deine Wünsche erfüllt. Obwohl Aussagen wie Thybon 70 oder 80 seien normal und denkbar, oder nur noch Thybon ohne LT, meilenweit entfernt sind von der gesicherten Medizin. Das sind Experimente.

    Ich kann mir die Gründe schon vorstellen. Ich dachte damals auch mit dem LT, nun werde alles gut. Also doch nicht selber schuld am Übergewicht, schuld war die Schilddrüse. Klar will man sich da doch nicht wieder runterdosieren lassen. Gab bei mir aber ein böses Erwachsen, als ich mit LT-Steigerungen immer mehr Hunger bekam und mein Diabetes manifest wurde. Heute kann ich sagen, bloß nicht zu hoch mit dem LT, wenn ich abnehmen möchte. Zu tief natürlich auch nicht.
    Was ich an deiner Stelle jetzt tun würde, ist auf jeden Fall nochmals eine Diagnostik. Oder wurde der Ultraschall später wiederholt? Was macht die Struma heute? Hat es sich heute doch zu Hashimoto entwickelt? Was die Dosierung angeht, weiß ich auch nicht, wieviel du brauchen wirst. Aber eins ist klar: Wenn du dich nach 3 Tagen Auslassen deutlich besser fühlst, würde ich ganz bestimmt nicht wieder hoch bis auf die LT 150. Nicht mit dieser Vorgeschichte und einer langen Überdosierungszeit. Deine Hausärztin hat ja recht gehabt. Wenn du jetzt weiter LT 100 nimmst, drohst du ganz sicher nicht, in eine massive Unterfunktion abzustürzen.
    Geändert von Larina (07.04.19 um 09:35 Uhr)

  9. #29
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    Standard AW: Neumitglied mit geringen Symptomen bittet um Einschätzung

    Ich bin auch der Meinung, mit 100 würdest du keine UF bekommen.
    Rein theoretisch solltest du weitere 6 Wochen warten, wenn du jetzt wieder die Abenddosis nimmst.

  10. #30
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    Zitat Zitat von Sookie Beitrag anzeigen
    Welche kurze Zeit zwischen Steigerung? Ich hab doch in der letzten Zeit gar nix gesteigert....
    @Sookie: Das war auch nicht in der letzten Zeit. Die drei Wochen hälst du jetzt besser durch. Alles andere ist Dosis-Chaos in Fahrstuhldosierungsmanier.

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