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Thema: Probleme/Verschlimmerung durch Vitamin-D-Einnahme?

  1. #21
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    Standard AW: Probleme/Verschlimmerung durch Vitamin-D-Einnahme?

    @Suse
    Bei mir wirkt Mg-Citrat - notfalls zu 150 oder 300 mg auf ex - sogar innerhalb Minuten! Ich weiß aber auch nicht, ob das "normal" ist.;-) Hauptsache, es wirkt, wenn mal Not an der Frau ist.

    LG Lima

  2. #22
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    Standard AW: Probleme/Verschlimmerung durch Vitamin-D-Einnahme?

    @Suse Danke für den Link....ich verstehe es genauso wie du. Brauch ich mir ja keinen Kopp zu machen. Schmecken tut die Aldibrause nämlich richtig gut

  3. #23

    Standard AW: Probleme/Verschlimmerung durch Vitamin-D-Einnahme?

    @Lima4
    Jäpp! Das ist die Hauptsache!

    @lumpi64
    ..vielleicht probiere ich die Aldibrause auch mal.
    Super Tipp!

    LG
    Suse

  4. #24
    Benutzer Avatar von corazon123
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    Standard AW: Probleme/Verschlimmerung durch Vitamin-D-Einnahme?

    Hallo Levriou,

    hast Du schon mal ein anderes Vitamin D-Präparat ausprobiert? Also gleiche Dosierung, aber von einem anderen Hersteller. Ich habe die Vigantoletten überhaupt nicht vertragen, wurde total unruhig und zappelig davon, bekam Herzrasen usw. Ein Blick in den Beipackzettel verriet mir, dass Sojaöl darin enthalten ist. Nachdem ich auf D3 von Hervert gewechselt habe, ist alles gut.

    LG corazon

  5. #25
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    Standard AW: Probleme/Verschlimmerung durch Vitamin-D-Einnahme?

    Hallo corazon,

    danke für den Tipp. Mittlerweile glaube ich in meinem Fall aber nicht mehr, dass die Beschwerden von der Vitamin-D-Einnahme kommen. Ich nehme jetzt seit 10 Tagen keins mehr, aber die Müdigkeit und das Krankheitsgefühl usw. sind trotzdem noch da. Vielleicht ist es ein Infekt. Bin ziemlich ratlos ...

    LG
    levriou

  6. #26
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    Standard AW: Probleme/Verschlimmerung durch Vitamin-D-Einnahme?

    Was hast Du denn in der Zeit an Magnesium genommen?

  7. #27
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Imi78
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    Standard AW: Probleme/Verschlimmerung durch Vitamin-D-Einnahme?

    Hi Levriou!

    Bei mir ist es mit VitD genau dasselbe!

    Gerade jetzt vor 3 Wochen hab ich wiedermal einen neuen Versuch gestartet.

    Ich denke man muss wenn man so empfindlich darauf reagiert das VitD einfach einschleichen, einen anderen Weg gibt es wohl nicht.

    Es ist eben wie mit den SD-Hormonen auch da gibt es unterschiedliche Empfindlichkeiten und manche zB ich konnten sogar nur mit 6,25 mcg (!) einsteigen und jetzt bin ich bei 150 + 10 T3.

    Magnesium macht zumindest bei mir keinen allzu grossen Unterschied. Allen die von den üblichen Präparaten DF bekommen sei Magnesium-OROTAT empfohlen das wird wunderbar vertragen und wird wohl auch Herzpatienten im Krankenhaus gegeben.

    Calcium-Mangel könnte eine mindestens ebenso große Rolle spielen wie Mg.

    Ums kurz zu machen: Einschleichen mit geringsten Dosen ( eventuell nur 250 I.E.) könnte die Lösung sein für alle Empfindlichen dazu Mg und Ca und dann Stück für Stück steigern.

    Das VitD einem gut tut merkt man ja meist schon nach kürzester Zeit.

    Und was deine Beschwerden angeht. Genau so geht es mir auch! Nach dem Absetzen gabs erstmal ne gute Portion Müdigkeit. Ich vermute VitD greift stark in den SD-Hormon-Haushalt ein was dann für Verwerfungen sorgen kann. Ich würde daher auch immer raten ERST das VitD aufzusättigen und DANN mit den SD-Hormonen anzufangen.

    Gruss

    ImI

    PS: Sorry für das Durcheinander. Ist schon spät.

  8. #28
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    Standard AW: Probleme/Verschlimmerung durch Vitamin-D-Einnahme?

    @ exilhanseatin

    Ich nehme jetzt 360 mg Magnesiumcitrat (Magenesium Verla Dragees) und ca. 150-200 mg über ein magnesiumreiches Mineralwasser. Nach anfänglichem leichtem Durchfall und Magenbeschwerden scheine ich das jetzt ganz gut zu vertragen.

    Mein Magnesiumwert bei der Blutuntersuchung letzte Woche war 0,96 mmol (im Serum, Referenz 0,66 -1,07 mmol). Das ist ja eigentlich in Ordnung ... Eisen, Ferritin, Zink, Selen, Kalium und Kalzium waren auch alle im Normbereich, Kalzium allerdings an der Obergrenze.

    @ imi: Du führst deine Symptome klar auf das Vitamin D zurück? Und mit Einschleichen der Vitamin-D-Tabletten geht's bei dir gut? Ich denke, ich müsste unbedingt wieder mit der Einnahme beginnen, aber mir geht's immer noch ziemlich schlecht (körperlich total erschöpft, oft schwindlig) und ich habe Angst, dass es durch das Vitamin D noch schlimmer wird.

    Ich frage mich auch, ob durch die Vitamin-D-Einnahme oder andere Faktoren meine Schilddrüseneinstellung, die bisher wahrscheinlich sowieso noch nie optimal war, sich spontan noch weiter verschlechtert hat und ich in eine Unterfunktion gerutscht bin?

    Hm, alles sehr kompliziert. Meine Hausärztin sagt nur, dass mein TSH-Wert, der im Juni bei der letzten Messung bei 1,8 lag, perfekt im Normbereich liegt und dass es daher nicht von der Schilddrüse kommen kann.

    LG
    levriou

  9. #29
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Imi78
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    Standard AW: Probleme/Verschlimmerung durch Vitamin-D-Einnahme?

    Hi,

    sagen wir mal so. Ich hatte einen relativ stabilen Zustand vor dem VitD und hätte erwartet das ich dahin zurückkehre beim Absetzen. Ich denke daher schon das die Müdigkeit / Unterfunktion in den 1-2 Wochen danach damit zu tun hat. Ich hab jetzt um 12,5 erhöht und denke das sich das wieder regeln wird.

    Und ja ich denke das VitD einen Einfluss auf die richtige Einstellung hat, daher würde ich ja auch empfehlen zuerst das VitD aufzusättigen und dann mit SD-Hormonen zu beginnen.

    Mit Einschleichen ging es nach 1 Woche ganz OK. Dann hab ich jedoch von meiner Hautärztin wegen einer kleinen Schuppenflechte eine VitD-Creme verschrieben bekommen. Und, woran ich erst gar nicht gedacht hatte, die hat dann für eine erneute starke Unruhe geführt. So das ich erstmal "zurück auf Null" gegangen bin.

    Ich denke Einschleichen und Mg und Ca dazu ist der Weg den es zu beschreiten gilt.

  10. #30
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    Standard AW: Probleme/Verschlimmerung durch Vitamin-D-Einnahme?

    Hallo levriou,

    leider lässt sich durch die Messung von Magnesium im Serum ja nicht so zuverlässig bestimmen, wieviel in den Zellen ist.

    sh im Lexikon:
    "Es kann leider durchaus sein, dass ein Patient nur in den Zellen einen Magnesiummangel hat, in der Blutflüssigkeit aber noch normale Werte. Es besteht dann also ein Magnesiummangel obwohl der Laborwert normal ist. Dann ist der Magnesiummangel schwer zu erkennen. Schlussfolgerung: normale Magnesiumkonzentrationen in der Blutflüssigkeit schließen einen Mangel nicht aus."

    http://www.ht-mb.de/forum/vbglossar....owentry&id=160

    Jedoch steht dort auch:
    "Das Risiko, an Symptomen eines Magnesiummangel zu leiden, ist bei Serumwerten unter 0,9 mmol/l am höchsten."

    Daher finde ich auch, Dein Mg-Wert würde jetzt nicht unbedingt für einen Mangel sprechen. Hattest Du denn das Mg vor der Blutuntersuchung abgesetzt? Ansonsten besteht die Gefahr, dass der Wert falsch hoch ist.

    Die Dosis würde ich trotz dieses Wertes versuchen, noch weiter zu steigern. Zur Vitamin-D Auffüllung müsstet Du ja auf 600 mg aus Citrat kommen, wie hier im Vitamin D Eintrag im Lexikon beschrieben:

    "Auf Dauer 300 mg Magnesium aus einer organischen Magnesiumverbindung, z. B. in Form von Magnesiumcitrat oder äquivalente 600 mg Magnesium aus einer anorganischen Magnesiumverbindung, z. B. in Form von Magnesiumoxid einnehmen - mehrere Monate das Doppelte zur Speicherauffüllung - "
    http://www.ht-mb.de/forum/vbglossar....howentry&id=81

    Viele Grüße

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