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Thema: Klage wegen Behandlungsfehler - wer hat Erfahrungen?

  1. #41
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Janny78
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    Standard AW: Klage wegen Behandlungsfehler - wer hat Erfahrungen?

    In den KHs wurde jedes Mal gefragt, ob meine SD untersucht wurde. Da der TSH nicht immer auffällig war, weiß ich nicht inweit der RA da was machen kann und wird. Das übersteigt mein Wissen in dem Fall.

    Und dass ein HA nicht richtig ausgebildet ist, ist wohl nicht Sache der Patienten. Sie sind sogar verpflichtet, sich in bestimmten Dingen weiterzubilden. Meine Ärztin bietet allen Kram an, sogar mehrere nicht anerkannte alternative Heilmethoden. Und da soll ich Mitleid haben, wenn sie eine Sono nicht richtig deuten kann und diese trotzdem anbietet? Dass sie mir falsche Auskünfte über die häufigste AI, die es überhaupt gibt, erteilt? Und weil ihre Haftpflicht u. U. in der Verpflichtung ist, macht sie ihre Praxis zu? Ich bitte Dich, aber das kann nicht Dein Ernst sein. Gehst Du auch in eine Autowerkstatt und hast Mitleid, weil sie das falsche Teil auswechseln? Weil die Armen Zeitdruck haben und nicht viel verdienen? Meine HÄ kann sich sogar eine Assistenz leisten und muss auch keine Drei-Minuten-Behandlungen machen. Das mag auf einige Ärzte zutreffen, auf meine sicherlich nicht.

    Ich mache hier sicher nicht auf Mutter Theresa, bitte ´nen anderen Ton hier anschlagen. Sieh Dich mal hier im Forum um, wieviele tatsächlich von Falschbehandlungen betroffen sind und dann schneiden wir dieses Thema glaube ich nicht noch mal an.

  2. #42
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    Standard AW: Klage wegen Behandlungsfehler - wer hat Erfahrungen?

    Hallo Janny

    habe dir einen Link

    http://www.aerzte-pfusch.de/Opfer/al...d_geboren.html

    erkundige dich was ein Arzt alles sehen muss, wenn er es anbietet

    LG Hippi
    Geändert von Hippipilz (16.12.11 um 13:16 Uhr)

  3. #43
    Auf eigenen Wunsch deaktiviert
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    Standard AW: Klage wegen Behandlungsfehler - wer hat Erfahrungen?

    Liebe Janny,
    Falls mein Ton nicht angemessen war, bitte ich ausdrücklich,das zu entschuldigen. Ich gebe zu, ich finde es immer etwas nervig, wenn jemand so sehr betont,anderen was gutes tun zu wollen .
    Im übrigen nur noch in aller Kürze : ja, Hausärzte tun mir leid, und ich sehe die Hauptschuld an Behandlungsfehlern ganz eindeutig in den abartigen Arbeitsbedingungen . Die nicht entfernt vergleichbar sind mit einem Handwerker. Für das Geld,was dein Hausarzt im Quartal erhält für deine Versoruung, krabbelt kein Mechaniker unter dein Auto.
    Deinen letzten Satz begreife ich überhaupt nicht. Fehldiagnosen sind normal in unserem Gesundheitssystem. Und dass ich selber härter betroffen bin als andere, wirst du wohl bemerkt haben ? Trotzdem kann ich kühlen Kopf bewahren und mich nicht in Aktionismus stürzen. Meine Klage hat noch viel Zeit, erst mal gesünder werden und für mich neue Perspektiven entwickeln. Das ist wichtiger . Mal gucken, ob ich später Lust habe. Jetzt genieße ich in vollen Zügen . Freuen wir uns doch einfach über unser Gutgehen, egal ob mit Klage oder ohne !

    LG F.

  4. #44
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    Standard AW: Klage wegen Behandlungsfehler - wer hat Erfahrungen?

    Hallo 'Diejenige,

    wenn du gegen jd. vorgehen willst, warte nicht zu lange. Es gibt Verjährungsfristen, ich bin nicht sicher, glaube, es sind 3 Jahre. Auf alle Fälle erkundigen.
    Ich werde hier in größeren Abständen berichten, wie es bei mir weiter geht.
    LG R.

  5. #45
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Sugarhashi
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    Standard AW: Klage wegen Behandlungsfehler - wer hat Erfahrungen?

    Zitat Zitat von Janny78 Beitrag anzeigen

    Und dass ein HA nicht richtig ausgebildet ist, ist wohl nicht Sache der Patienten. Sie sind sogar verpflichtet, sich in bestimmten Dingen weiterzubilden. Meine Ärztin bietet allen Kram an, sogar mehrere nicht anerkannte alternative Heilmethoden. Und da soll ich Mitleid haben, wenn sie eine Sono nicht richtig deuten kann und diese trotzdem anbietet? Dass sie mir falsche Auskünfte über die häufigste AI, die es überhaupt gibt, erteilt?
    Hi Janny,

    vermutlich bist Du schon besser informiert als ich bzw. wir, von daher frag ich mal konkret:

    Wie sieht die Verpflichtung aus, sich in "bestimmten Dingen" weiterzubilden? Was umfasst das genau? Soweit ich weiß, besteht die Fortbildungspflicht in bezug auf die in 5 Jahren zu sammelnden 250 Punkte nur ganz pauschal. (Infos z. B. hier: http://www.thieme.de/viamedici/weite...rtbildung.html) Welche Veranstaltungen, Kurse, Kongresse etc. besucht werden, ist jedem niedergelassenem Arzt weitgehend freigestellt. Natürlich wird ein HNO nicht gerade ein Gyn-Seminar zum Punktesammeln nutzen, aber aus fachlicher Sicht wäre das wohl möglich. Eine andere Frage sind sicherlich technische Themen wie Qualitätsmanagement, Hygiene etc.

    Solltest Du das noch nicht genau recherchiert haben, würde ich mich da aber dringend umhören. Dass ein HA Ahnung von Hashimoto haben muss, ist keine Voraussetzung für seine Tätigkeit, so traurig das auch ist. Für die Sono braucht sie natürlich ein Zertifikat. Wie schwer da ranzukommen ist, kann ich nicht einschätzen. Keine Ahnung, ob man das als "Sitzschein" erwerben kann. In der Klinik muss man eine bestimmte Anzahl Sonos nachweisen, um den Schein zu bekommen - so zumindest meine Kenntnis.

    Bei den Blutwerten aus der Vergangenheit könnte es das Problem geben, dass man auch die seinerzeit üblichen Grenzwerte als Grundlage nehmen wird. Wie man früher (und teilweise auch heute noch) mit TSH-Obergrenzen umging bzw. -geht, ist uns ja bekannt. Wenn da 10 die Grenze zur Behandlungsempfehlung war, ist eine knappe 5 immer noch in der Norm.

    Aber so entschlossen, wie Du klingst, wirst Du das ja schon alles einkalkuliert haben.

    Liebe Grüße,

    sugarhashi

  6. #46
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    Standard AW: Klage wegen Behandlungsfehler - wer hat Erfahrungen?

    Hat sich in den 5 Jahren irgendwas ergeben?
    Danke

  7. #47
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Sugarhashi
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