Umfrageergebnis anzeigen: Zusammenhang von Schilddrüsenhormonen und Antidepressiva/Angslösern

Teilnehmer
117. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Ich muss trotz LT ein AD nehmen und es geht mir gut damit!

    28 23,93%
  • Ich muss trotz LT ein AD nehmen und es geht mir trotzdem schlecht!

    9 7,69%
  • Ich muss trotz LT ein AD nehmen und es geht mir unverändert!

    7 5,98%
  • Ich nehme zwar LT, aber kein AD und es geht mir Bestens!

    15 12,82%
  • Ich nehme zwar LT, aber kein AD und es geht mir Bescheiden!

    17 14,53%
  • Ich habe AD´s genommen und es geht mir auch ohne wieder Bestens!

    13 11,11%
  • Ich habe AD´s genommen und es geht mir auch ohne Bescheiden!

    1 0,85%
  • Ich habe bisher kein AD ausprobiert und will es auch gar nicht!

    25 21,37%
  • Ich nehme eine AD, habe aber wechseln müssen! (bitte erklären)

    2 1,71%
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Ergebnis 1 bis 10 von 51

Thema: Antideppressiva/Angstlöser und Schilddrüsenhorome

  1. #1
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von stängli
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    Frage Antideppressiva/Angstlöser und Schilddrüsenhorome

    Anlehnend an den Tread von Sheba hier eine Umfrage zum Thema.

    LG Ina
    Geändert von stängli (20.03.09 um 12:42 Uhr)

  2. #2
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    Standard AW: Antideppressiva/Angstlöser und Schilddrüsenhorome

    auf welchen Thread beziehst Du Dich denn

  3. #3
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    Standard AW: Antideppressiva/Angstlöser und Schilddrüsenhorome

    Danke nich mal, für die Mühe.

    Hab jetzt die letzte Antwort gewählt, da ich erst seit einer Woche SD Hormone nehme, kann ich die Verbindung da nicht einschätzen.

    Ich hab jetzt das dritte AD und muß leider wieder feststellen, das die Wirkung nicht mehr so ist, wie am Anfang. Versuche aber jetzt bei dem Mittel zu bleiben.
    Ich habe halt den Eindruck, ob ich die Tabletten nun nehme oder nicht, macht kein unterschied.
    Bin zwar derzeit psychisch weit aus besser drauf als vor der Einnahme, aber ich bin der Meinung das das nicht an dem Medikament liegt, da ich zwischenzeitlich auch schon wieder ein Tief hatte, während ich die Tabletten genommen habe.
    Irgendwie werd ich den Eindruck nicht los, das die ADs nach wenigen Wochen wieder an Wirkung verlieren und auch eine Steigerung der Dosis nichts ändert.

    Wenn man bedenkt, das die Tabletten dafür sorgen sollen, das man irgendwann beschwerdefrei ist, dann kann es das irgendwie nicht sein.

    Achso mit ADs hab ich letzten Herbst angefangen, als ich es mir richtig schlecht ging. Meine Sd Werte waren zu dem Zeitpunkt besser als lange nicht mehr und das ohne Hormoneinnahme. Ich hatte einen TSH von 1,86, FT4 ca. 12,1 (Norm 8-18) FT3 ca . 3,42 (Norm 2-4,4)
    Wie meine Werte jetzt ausschauen weiß ich nicht.

  4. #4
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    Standard AW: Antideppressiva/Angstlöser und Schilddrüsenhorome


  5. #5
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Aurorasutra
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    Standard AW: Antideppressiva/Angstlöser und Schilddrüsenhorome

    ich nehme seit ende 2002 trevilor 150 und es ging mir damals schnell sehr viel besser damit...
    das ist doch eigentlich ein zeichen dafür, dass nicht meine hormone für die depris verantwortlich sind, gell?

  6. #6
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    Standard AW: Antideppressiva/Angstlöser und Schilddrüsenhorome

    Aurorasutra, genau das ist die große Frage, die ich mir stelle.
    Kann man auf die Wirkung von Antidepressiva Schlußfolgern ob Depressionen etc. durch Hormonmangel veruracht sind oder andere Gründe haben.

  7. #7
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von lunamaus
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    Standard AW: Antideppressiva/Angstlöser und Schilddrüsenhorome

    Hallo aurora, hallo sheba,

    genau das ist auch mein Problem. Ich nehme seit 6 Jahren ein AD. Das erste hat mir nix gebracht - das Allerwelts-AD Remergil.

    Bin dann nach eineinhalb Jahren endlich mal umgestellt worden (kannte mich damals ja auch noch nicht aus damit) und bekam dann Cipralex und Bespar.
    Seitdem geht es mir um einiges besser.
    Habe auch schon mal versucht die Medis auszuschleichen (mit Ärztin), das ging auch einige Wochen gut, aber dann war`s vorbei - nichts ging mehr und seitdem nehme ich sie wieder.

    Habe mir auch schon sooooo oft Gedanken darüber gemacht, ob das dann doch eine Extra-Erkrankung ist, weils eben ohne nicht funktioniert.

    Damals wurde eine schwere Depression mit generalisierten Angstzuständen diagnostiziert.

    Ist eine interessante Frage und ein toller Tread bzw. ne tolle Umfrage!

    lg luna, die dankbar dür die AD`s war und auch noch ist, die aber dennoch froh wäre, wenn sie sie nicht mehr nehmen müsste.

  8. #8
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Aurorasutra
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    Standard AW: Antideppressiva/Angstlöser und Schilddrüsenhorome

    klar, luna

    natürlich kann das eine eigenständige erkrankung sein!

    man hört hier im forum leider oft, dass depris "nur" von der SD kommen und wenn man hormone nimmt, ist alles wieder gut.
    manche kreischen sogar regelrecht auf bzw. auf einen ein, wenn man jemandem mit depressionen (ersteinmal und ganz vorsichtig!) zu einem AD rät...

    es gibt nunmal psychische erkrankungen wie depressionen, angststörungen etc... und die haben eben nunmal nicht immer was mit der SD zu tun...

    ich weiß, dass ich trauma-patientin bin und daran werden die hormone auch nichts ändern, sondern nur eine therapie, das verarbeiten meiner kindheit/jugend und die AD´s helfen gegen meine depris...

    ich weiß ja nicht, wie es bei dir ist mit trauma oder konfliktpotential etc...

    lg
    aurora

  9. #9
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    Standard AW: Antideppressiva/Angstlöser und Schilddrüsenhorome

    Hallo zusammen,

    ich habe die oberste Antwortmöglichkeit angeklickt, muss das aber ein wenig einschränken: Ob ich ein AD nehmen muss, ist fraglich. Ich habe mich vor etwas über einem Jahr dafür entschieden, und es hat mir ziemlich sofort sehr geholfen - bei Depressionen und Angst. Trotzdem geht es mir immer noch nicht gut oder gar bestens. Das wird zum einen an meiner derzeitigen Lebenssituation und der daraus resultierenden psychischen Verfassung liegen. Ich bin auch weiterhin in Psychotherapie. Gleichzeitig lagen meine freien SD-Werte bisher immer maximal um die 40 % herum. Da bin ich dabei, durch LT-Steigerung mal höhere Werte auszuprobieren. Weitere Baustellen sind Eisen und Vitamin D. Ich hoffe, dass ich durch optimale hormonelle Einstellung und Beseitigung diverser Mangelerscheinungen das psychische Fundament stabilisieren kann.

    LG
    Dini

  10. #10
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von lunamaus
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    Standard AW: Antideppressiva/Angstlöser und Schilddrüsenhorome

    Hi aurora,

    ja ich weiß schon wie das hier immer abgeht, wenn es um AD`s geht. Hab ja auch schon des öfteren dazu meinen Senf abgegeben

    Könnt ich noch viel öfter, aber ich lasse es dann doch lieber, weil mich das dann immer so nervt.

    Mich macht das manchmal regelrecht wütend, wenn ich diese Kommentare lese wie " MACH DAS BLOß NICHT - AD´s SIND JA SOOOOOOOOO SCHÄDLICH - UND DU MUSST NUR NE HÖHERE DOSIS HORMONE NEHMEN - DANN IS ALLES WIEDER GUT!"

    Das weiß doch jeder, dass Medikamente Nebenwirkungen haben, aber wenn man sie braucht, dann nützt es doch nix, wenn ich, weil andere schreien, sie dann nicht nehme und es mir dann dreckig geht.

    Jeder ist doch anders - und es ist wirklich nicht immer nur die SD.
    Meine Güte - das hört sich immer so an, als ob fast alles nur an der Einstellung liegen würde. Was man manchmal hier so liest, ob dies und das vllt auch an Hashi liegen kann - also mal ehrlich - da stellts mir oft die Nackenhaare.

    Wenn ich deine Post`s immer so lese, dann denk ich mir jedesmal "Genau aurora, da haste vollkommen recht!" *daumenhoch"

    grüßle, luna, die jetzt bestimmt von manchen gelyncht wird - aber das ist eben meine Meinung!

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