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Thema: Unterschied zwischen offenen Wirbelbögen und Spaltbildung

  1. #1
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    Standard Unterschied zwischen offenen Wirbelbögen und Spaltbildung

    Hallo Ihr Lieben,

    habe gerade meine Röngtenbefunde angeschaut und gelesen, dass da die Rede von:

    offenen Wirbelbögen von L5/S1 und

    Spaltbildung von L5/S1


    die Rede ist.

    Ist denn damit das selbe gemeint?

    Oder was könnte das mit der Spaltbildung bedeuten?

    Ob evtl. gemeint ist, dass die Spaltbildung direkt an den Wirbelkörpern, also nicht an den Dornfortsätzen ist?

    Würde mich sehr über eure Antworten freuen und bedanke mich recht herzlich im Voraus bei euch.

    Liebe Grüße
    Conny

  2. #2
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von stuppsi
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    Standard AW: Unterschied zwischen offenen Wirbelbögen und Spaltbildung

    Im Normalfall verschmelzen die beiden Bogenanteile der Wirbel zu einem Ring, der das Wirbelloch nach hinten begrenzt. Bleibt der Bogenschluss eines oder mehrerer Wirbel aus, können sich durch den Spalt dann die Rückenmarksanteile und Nerven sackförmig vorwölben .
    Rachischisis (wörtlich: Wirbelsäulenspalt) ist eine synonyme Bezeichnung für eine offene Spina bifida (Spina bifida aperta). Der Begriff wird jedoch häufig für besonders schwere Befunde verwendet, wenn das Nervengewebe völlig bloßgelegt ist und ein Hautüberzug fehlt.
    Quelle: Unterlagen der Ausbildung...

  3. #3
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    Standard AW: Unterschied zwischen offenen Wirbelbögen und Spaltbildung

    Hallo Suppsi,

    lieben Dank für deine Antwort.

    Also ist d.M.n. mit den Begriffen offenen Wirbelbögen und Spaltbildung das Gleiche gemeint.

    Ich habe so zu sagen eine Spina Bifida occulta, die versteckte Variante.

    Aber auch diese soll gelegendlich Probleme machen.

    Denn genau in diesem Bereich habe ich einen Gleitwirbel (L5/S1) und eine Bandscheibenprotrusion und immer wiederkehrende, mittlerweile schon permanente Rückenschmerzen.

    Es war auch von Instabilität in diesem Segment die Rede.

    Zuguterletzt, als wenn das nicht schon genug wäre , habe ich eine Syringomyelie, welche in der LWS am stärksten ist und sich bis in die HWS hochzieht.

    Auch diese kann Schmerzen und andere Probs bereiten. Daher scheinbar auch meine Nervenleitungsstörung in beiden Beinen (per SEP diagn.) und die Taubheitsgefühle auf den Füßen und Waden.

    Aber diese Geschichte wird Anfang Januar in einer neuroch. Abteilung einer sehr guten Klinik abgeklärt.

    Naja, werde morgen einen Termin zur MT machen. Habe von der Neuro ein Rezept für 6 Sitzungen bekommen.

    Liebe Grüße Conny
    Geändert von Conny2 (10.11.08 um 00:49 Uhr)

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