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Thema: helfen jodarme kost und energiemedizin bei hashimoto ?

  1. #1

    Frage helfen jodarme kost und energiemedizin bei hashimoto ?

    liebe freundinnen und freunde der selbsthilfe

    auch ich musste die erschreckende erfahrung machen:

    funktionale stoerungen der schilddruese gehen mit schwankungen und veraenderungen einher die das leben, die lebensqualitaet und den menschen selbst zum schlechteren veraendern

    bei mir wurde 2001 eine hashimoto diagnostiziert und ich wollte der dringenden aufforderung von aerztlicher seite, hormone einzunehmen nicht folgen

    ich fing an mich mit dem zusammenhang von lebensmitteljodierung und dem ausbruch dieser autoimmunerkrankung zu befassen und habe dazu im april 2006 eine selbsthilfegruppe zur jodsensibilitaet in berlin mitte gegruendet

    jodarme ernaehrung, nahrungsmittelergaenzung, koerperliche fitness sind nach meiner erfahrung gute voraussetzungen fuer eine stabilisierung des entzuendlichen prozesses in der schilddruese

    mein interesse an moeglichen alternativen zum kuenstlichen hormon hat mich noch weiter zu entdeckungen gefuehrt die ich unter dem begriff "energiemedizin" zusammen fasse

    dazu gehoert die klassische homoeopathie, die magnetfeldtherapie, sonnenheilmittel nach jakob lorbeer und die unvergleichliche wuestenlilie aloe vera und aloe ferox

    ich wuerde mich gerne dazu austauschen und freue mich darauf

    mir geht es uebrigens recht gut damit
    meine letzte kontrolle im april 2007 - also vor gut einem jahr -zeigte bereits stabile werte bei sinkenden antikoerpern

    bis dann
    kali

  2. #2
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von runi
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    Standard AW: helfen jodarme kost und energiemedizin bei hashimoto ?

    behandelst du dich nun nur mit energie medizin oder nimmst du auch noch sogenannte schulmedizinische mittelchen?

    lg, runi

  3. #3

    Standard AW: helfen jodarme kost und energiemedizin bei hashimoto ?

    Hallo Kali, deinen Thread lese ich mit großem Interesse!

    Ich nehme im Augenblick ein homöopatisches Mittel (Schlangengift) für meine SD Erkrankung. Die erste Blutuntersuchung ist nächste Woche.

    Dein Bericht macht Mut! Danke!

    LG
    Amelie

  4. #4

    Frage AW: helfen jodarme kost und energiemedizin bei hashimoto ?

    Zitat Zitat von foreveryoung Beitrag anzeigen
    Hallo Kali, deinen Thread lese ich mit großem Interesse!

    Ich nehme im Augenblick ein homöopatisches Mittel (Schlangengift) für meine SD Erkrankung. Die erste Blutuntersuchung ist nächste Woche.

    Dein Bericht macht Mut! Danke!

    LG
    Amelie
    hi amelie
    danke fuer dein feed back
    hast du schon die ergebnisse deiner blutuntersuchung ?
    solidarische gruesse
    kali

  5. #5
    Benutzer mit vielen Beiträgen
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    Standard AW: helfen jodarme kost und energiemedizin bei hashimoto ?

    Hallo Kali,

    sehr interessant was Du schreibst und ich finde es super was Du in Berlin auf die Beine gestellt hast.

    Ich kann auch mal (etwas länger( von mir berichten:

    Seit 2000 war ich allgemein immer wieder angeschlagen u.s.w.

    Schließlich hat mir eine Bekannte gesagt, ich soll doch mal meine SD untersuchen lassen. Da fiel es mir dann wieder ein, daß ich ja als Kind auch schon mal Probleme mit der SD hatte: Struma. Soweit ich weiß wurden damals keinerlei Untersuchungen gemacht, außer Tastbefunde. Medikamente bekam ich nicht, nur die Empfehlung vom KIA meine Mama soll Jodsalz zum Kochen verwenden (das musst damals noch im Reformhaus gekauft werden).

    Also ab zum Endo, und ich habe 2005 im Oktober meine Hashidiagnose bekommen. Da aber meine Werte in der Norm lagen sah der Endo keinen Medikamentenbedarf, hat mir nur empfohlen viel Jod zu essen. Da es mir noch einigermaßen gut ging, habe ich diese Diagnose einfach nur wahrgenommen aber mich sonst nicht mehr damit beschäftigt und weiterhin mein Jodsalz in der Küche verwendet und normal gegessen.

    In dieser Zeit war ich bereits bei einer homop. Ärztin in Behandlung. Die hat diesen Aspekt dann gleich mit in Ihre Behandlung mit aufgenommen. Leider muss ich aber sagen, daß diese nicht richtig angeschlagen hat. Meiner Meinung nach war zu diesem Zeitpunkt die SD bereits schon zu zerstört und die immer noch hohen Joddosen sicher nicht förderlich.

    Im Februar 2006 ging es mir dann immer schlechter und ich schleppte mich nur noch zum Arzt. Wieder die Werte in der Norm, abwarten.

    Juni 2006, meine homöp. Ärztin hat mir Wobenzym empfohlen wegen Hashi um den Entzündungsprozess im Körper zu minimieren. Mit dem Ergebnis, daß ich kurz nach der Tabletteneinnahme folgende Beschwerden hatte:
    Kurz nachdem ich die Tabletten geschluckt habe, bekam ich ein Taubheitsgefühl an den Lippen und ein Jucken bzw. Brennen, Kratzen im Hals, sowie eine Halsenge. Konnte dann herausfinden, daß das an der jodhaltigen Hülle der Dragees lag.
    Kann hier genauer nachgelesen werden:
    http://www.ht-mb.de/forum/showthread.php?t=1051257

    Tja und dann war es plötzlich da, daß ich das Jod nicht mehr vertrug. Es wurde ganz schlimm, ich konnte wirklich fast nichts mehr essen. Habe sofort im Mund bemerkt, wenn irgendwo zuviel Jod enthalten war. Sobald ich zuviel erwischt hatte, ging es mir 2 Tage danach schlecht und mein ganzen Stoffwechsel viel total in den Keller.

    Ich schleppte mich weitere 2 Monate durchs Leben, bis ich endlich Kontakt mit Dr. Brakebusch aufnahm. War in dieser Zeit 2 mal bei einem anderen Endo, der mir auch nichts verschreiben wollte. Dr. B. hat endlich die Situation richtig eingeschätzt und endlich L-T verschrieben und mir ging es langsam wieder besser.

    Mittlerweile hat sich die Jodunverträgichkeit eingependelt. Meiner Meinung nach, vertrage ich es besser, seitdem ich L-T nehme und etwas besser eingestellt bin. Ich reagiere nicht mehr ganz so schnell. Doch wenn ich mal wieder ausversehen was erwischt habe, merke ich ca 1 Woche lang, daß ich wieder viel schneller darauf reagiere.

    Leider hat bei mir die Homoöpathie nicht helfen können die SD wieder in den Griff zu bekommen, aber sie mir sehr geholfen wieder besser auf die Beine zu kommen. Meine homöop. Ärztin sagt auch, wenn die SD mal zu zerstört ist, dann kann man mit Homöop. nicht mehr viel machen nur unterstützen.

    Zum Schluß nochmal zum Thema Jod und AKs:
    Meine AKs sind immer zwischen gut 300 und 500. Auch Selen hat da nicht geholfen, diese weiter zu senken. Zum Schluß habe ich Selen sogar nicht mehr vertragen, bekam sofort nach der Einahme heftige ÜF Beschwerden. In der Zeit als ich Beides noch vertrug, hatte ich eine Verletzung am Finger und hatte unwissenderweise über ca. 1 Woche eine jodhaltige Creme benutzt. Zufällig wurde in dieser Zeit eine BE gemacht, da waren meine AKs auf über 5.000 angestiegen. Außerdem ging es mir in dieser Zeit sehr schlecht.

    So, jetzt ist mein Bericht doch sehr lang geworden.

    Dir alles Gute.

    LG
    Wachteline

  6. #6
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    Daumen hoch AW: helfen jodarme kost und energiemedizin bei hashimoto ?

    Hallo Kali,

    es freut mich zu hören, dass es dir gut geht - ich nehme einmal an ohne LT-Gabe.

    Anmerken möchte ich dazu nur, dass es durchaus Hashis gibt, die ohne Hormone und weitere Behandlung gut zurechtkommen. Meine Mutter z.b. hat auch seit 20 Jahren die Diagnose - ihre Stoffechsellage ist aber immer euthyreot und sie hat nie LT gebraucht. Auch schrumpft ihre SD langsamer als z.B. meine und die meines Sohnes. Wäre schon interessant herauszufinden, woran das liegt.

    Wir leben alle sehr gesund. Dadurch dass wir eine Familie sind, sind auch unsere anderen Einflussfaktoren ähnlich........

    Wir haben auch immer wieder einiges ausprobiert. Magnetfeldtherapie geht z. B. bei mir gar nicht: ich bekomme nach wenigen Minuten Herzrasen und Beklemmungen. Selen geht auch gar nicht etc., etc......

    Ob das damit zusammenhängt, dass ich mir zusätzlich noch Rheuma als zweite AI eingefangen habe, lässt sich schwer beurteilen. Wobei ich bei mir schon bemerke, dass ich mich durch das Rheuma viel stärker beeinträchtigt fühle als durch die HT.

    Naja, wahrscheinlich muss sich jeder seinen "richtigen" Weg durch "trial and error" zusammenbasteln.


    LG
    Niane
    Geändert von Niane (29.05.08 um 11:09 Uhr)

  7. #7

    Lächeln AW: helfen jodarme kost und energiemedizin bei hashimoto ?

    hi wachteline

    ich danke dir fuer dein wertschaetzendes feed back und fuer deinen ausfuehrlichen bericht den ich gerne kommentiere (k)

    deine kindheitsdiagnose "struma" bezeichnet ein symptom -
    so eine vergroesserung der schilddruese kann verschiedene ursachen haben darunter auch solche bei denen jod eher zu meiden als zu empfehlen waere

    du schreibst: Seit 2000 war ich allgemein immer wieder angeschlagen ... Also ab zum Endo, und ich habe 2005 im Oktober meine Hashidiagnose bekommen. Da aber meine Werte in der Norm lagen sah der Endo keinen Medikamentenbedarf, hat mir nur empfohlen viel Jod zu essen.

    (k) da bist du nicht die einzige die zur hashimoto diagnose gleich noch das jod verschrieben oder empfohlen bekommt vom facharzt

    es kann nicht deutlich genug gesagt werden: hashimoto fuehrt durch zerstoerung der schilddruese zu einer unterfunktion deren ursache nicht im jodmangel liegt sondern ganz im gegenteil in einer unvertraeglichkeit dauerhaft erheohter jodzufuhr wie sie alleine durch unsere lebensmitteljodierung gegeben sein kann

    du schreibst: In dieser Zeit war ich bereits bei einer homop. Ärztin in Behandlung. Die hat diesen Aspekt dann gleich mit in Ihre Behandlung mit aufgenommen. Leider muss ich aber sagen, daß diese nicht richtig angeschlagen hat. Meiner Meinung nach war zu diesem Zeitpunkt die SD bereits schon zu zerstört und die immer noch hohen Joddosen sicher nicht förderlich.

    (k) liebe wachteline, hier ist mir nicht klar worauf du "diesen aspekt" beziehst
    auf die hashimoto diagnose
    auf die normwerte
    auf die jodempfehlung

    es gibt nicht nur schulmediziner/innen die meinen eine gestoerte schilddruese braucht grundsaetzlich mehr jod sondern auch heilpraktiker/innen

    das ganze thema schilddruese und schilddruesengesundheit und die ursachen fuer erkrankungen dieses sensiblen und lebenswichtigen organs sind erstaunlich wenig bekannt

    hier fehlen deutlich ausbildungs- und fortbildungskonzepte
    das gilt gleichermassen fuer ernaehrungsberatung

    eine homoeopathische aerztin ist in meinem sprachgebrauch eine schulmedizinerin mit mehr oder weniger umfassender fortbildung in homoeopathie nicht zu vrwechseln mit einer klassischen homoeopathin

    wenn ich von homoeopathie im zusammenhang mit energiemedizin rede meine ich damit die klassische homoeopathie die eine ausbildung voraussetzt die von ihrem umfang einer schulmedizinischen ausbildung nicht nachsteht

    hier wird nach sorgfaeltiger betrachtung der geschichte und der situation und der ziele des zu behandelnden nicht etwa die schilddruese behandelt sondern das koerper/seele-system des individuums gereinigt belebt ausgeglichen gestaerkt durch gabe einer einzigen homoeopathisch zubereiteten substanz

    aus der reaktion auf das verabreichte homoeapathische mittel ergibt sich je nachdem heilung oder besserung oder der hinweis fuer den homoeopathen auf weitere behandlungsschritte

    homoeopathie ist gerade nicht die behandlung von symptomen sondern die aufdeckung von ursachen und unterscheidet sich damit grundsaetzlich vom schulmedizinischen verstaendnis

    ich bin mir bewusst dass unter homoeopathie meistens nicht die eigentliche klassische homoeopathie verstanden wird und versuche deshalb diesen unterschied deutlich zu machen

    du schreibst: Juni 2006, meine homöp. Ärztin hat mir Wobenzym empfohlen wegen Hashi um den Entzündungsprozess im Körper zu minimieren. Mit dem Ergebnis, daß ich kurz nach der Tabletteneinnahme folgende Beschwerden hatte: Kurz nachdem ich die Tabletten geschluckt habe, bekam ich ein Taubheitsgefühl an den Lippen und ein Jucken bzw. Brennen, Kratzen im Hals, sowie eine Halsenge. Konnte dann herausfinden, daß das an der jodhaltigen Hülle der Dragees lag.
    Kann hier genauer nachgelesen werden:
    http://www.ht-mb.de/forum/showthread.php?t=1051257


    (k) vielen dank fuer diesen hochinformativen link
    deine erfahrung mit dem jodhaltigen roten farbstoff in der huelle der dragees macht deutlich dass du zu den jodsensiblen menschen gehoerst - ganz abgesehen davon dass du sonst auch keine hashimoto entwickelt haettest

    du schreibst: Tja und dann war es plötzlich da, daß ich das Jod nicht mehr vertrug. Es wurde ganz schlimm, ich konnte wirklich fast nichts mehr essen. Habe sofort im Mund bemerkt, wenn irgendwo zuviel Jod enthalten war. Sobald ich zuviel erwischt hatte, ging es mir 2 Tage danach schlecht und mein ganzen Stoffwechsel fiel total in den Keller.

    (k) ich wuerde sagen vertragen hast du das jod schon vorher nicht aber diese unvertraeglichkeit hat sich ploetzlich deutlich gezeigt

    wenn der zerstoerungsprozess der schilddruese durch jod ausgeloest und voran getrieben wird ist natuerlich das wichtigste diesen ausloeser weg zu lassen

    du schreibst: Mittlerweile hat sich die Jodunverträglichkeit eingependelt. Meiner Meinung nach, vertrage ich es besser, seitdem ich L-T nehme und etwas besser eingestellt bin. Ich reagiere nicht mehr ganz so schnell. Doch wenn ich mal wieder ausversehen was erwischt habe, merke ich ca 1 Woche lang, daß ich wieder viel schneller darauf reagiere.

    (k) nach allem was ich weiss verschwindet eine jodsensibilitaet nicht allerdings kann sich die reaktion auf unvertraegliche jodgaben veraendern so wie du es beschreibst

    du schreibst: heftige ÜF Beschwerden

    (k) bitte wachteline klaere mich auf
    was heisst ÜF

    ich freue mich dass es dir gelungen ist dank dr brakebusch mit den hormonen stabilitaet zu gewinnen

    ich denke dass auch eine konsequente vermeidung von unnatuerlichen oder uebermaessigen jodgaben dazu beitraegt das autoimmungeschehen nicht ueberfluessigerweise mit allen moeglichen symptomen anzuheizen

    auch dir von herzen alles gute
    liebe gruesse
    kali

    ein empfehlenswertes buch ueber die arbeitsweise der klassischen homoeopathie MEDIZIN DER ZUKUNFT von georgos vithoulkas ISBN 3-87013-009-1

  8. #8
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von stuppsi
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    Standard AW: helfen jodarme kost und energiemedizin bei hashimoto ?

    Meinst du mit Energiemedizin sowas wie Reiki ?

  9. #9
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    Standard AW: helfen jodarme kost und energiemedizin bei hashimoto ?

    Zitat Zitat von jodsensibel Beitrag anzeigen


    es kann nicht deutlich genug gesagt werden: hashimoto fuehrt durch zerstoerung der schilddruese zu einer unterfunktion deren ursache nicht im jodmangel liegt sondern ganz im gegenteil in einer unvertraeglichkeit dauerhaft erheohter jodzufuhr wie sie alleine durch unsere lebensmitteljodierung gegeben sein kann

    .....deine erfahrung mit dem jodhaltigen roten farbstoff in der huelle der dragees macht deutlich dass du zu den jodsensiblen menschen gehoerst - ganz abgesehen davon dass du sonst auch keine hashimoto entwickelt haettest........(Anm.:bezogen auf einen Beitrag von Wachteline)
    Hi, ich wuchs in einer Gegend auf, da wurde nichts jodiert. Weder das Essen, noch das Tierfutter. ich esse absolut keinen Fisch.
    Auch heute achte ich nicht besonders auf mein Essen, da ich eh wenig esse. Und viel jodhaltiges ist auch nicht dabei.
    Ich habe nie eine Untersuchung mit jodhaltigen Kontrastmitteln gehabt.
    ich habe einen nachgewiesenen Jodmangel und Hashimoto.
    Wie passt denn das zusammen, dass man Hashimoto nur wegen Jodüberschuss entwickelt? Habe ich dann gar kein Hashimoto?

    LG

  10. #10

    Daumen hoch AW: helfen jodarme kost und energiemedizin bei hashimoto ?

    hi niana
    vielen dank fuer dein schreiben

    [QUOTE=Niane;1624785]Hallo Kali,

    es freut mich zu hören, dass es dir gut geht - ich nehme einmal an ohne LT-Gabe.


    das nimmst du ganz richtig an

    Anmerken möchte ich dazu nur, dass es durchaus Hashis gibt, die ohne Hormone und weitere Behandlung gut zurechtkommen. Meine Mutter z.b. hat auch seit 20 Jahren die Diagnose - ihre Stoffechsellage ist aber immer euthyreot und sie hat nie LT gebraucht. Auch schrumpft ihre SD langsamer als z.B. meine und die meines Sohnes. Wäre schon interessant herauszufinden, woran das liegt.

    mein endokrinologe unterscheidet nach tast- und laborbefund ca 15 verschiedene arten von hashimoto dh wahrscheinlich auch entsprechend unterschiedliche verlaufsformen

    ich habe die sogenannte "langweilige" hashimoto bei der wenig passiert - zum glueck

    Wir leben alle sehr gesund. Dadurch dass wir eine Familie sind, sind auch unsere anderen Einflussfaktoren ähnlich........

    Wir haben auch immer wieder einiges ausprobiert. Magnetfeldtherapie geht z. B. bei mir gar nicht: ich bekomme nach wenigen Minuten Herzrasen und Beklemmungen. Selen geht auch gar nicht etc., etc......


    ich selbst habe nur erfahrung mit statischen also nicht mit ( elektrisch betriebenen pulsierenden ) dynamischen magnetfeldern

    ich verwende einlegesohlen und armband und bedarfsweise eine schlafmaske und das alles tut mir sehr gut

    welche art von geraeten hast du verwendet

    Ob das damit zusammenhängt, dass ich mir zusätzlich noch Rheuma als zweite AI eingefangen habe, lässt sich schwer beurteilen. Wobei ich bei mir schon bemerke, dass ich mich durch das Rheuma viel stärker beeinträchtigt fühle als durch die HT.

    ich frage mich ob es nicht letztlich eine zu grunde liegende autoimmunerkrankung ist die mehrfach zum ausdruck kommt

    wenn man das so sieht muss am immunsystem gearbeitet werden um die schilddruesenstoerung oder das rheuma oder was immer es ist zum abklingen zu bringen

    eine staerkung und harmonisierung des koerpereigenen magnetfeldes hat auswirkungen auf das immunsystem

    wenn man mit individuell ungeeigneten methoden oder falscher dosierung am magnetfeld rumbastelt ist das kontraproduktiv so wie du das beschrieben hast

    hattest du eine fachliche beratung von einem erfahrenen anwender oder hast du einfach mal herumprobiert

    ich denke mit einer autoimmunerkrankung muss man grundsaetzlich sehr vorsichtig sein

    Naja, wahrscheinlich muss sich jeder seinen "richtigen" Weg durch "trial and error" zusammenbasteln.

    liebe niane so sehe und erlebe ich das auch
    dabei bin ich sehr auf anregungen und informationen und austausch von verschiedensten seiten angewiesen um nach und nach das "richtige" zu entdecken

    meine positiven erfahrungen moechte ich in diesem sinne gerne weiter geben

    sei lieb gegruesst und alles gute fuer dich und deine familie
    kali

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