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Thema: Mit Xylit gegen Karies und Parodontose :Dreimal täglich ein halber Teelöffel

  1. #21
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von ulrich
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    Standard AW: Mit Xylit gegen Karies und Parodontose :Dreimal täglich ein halber Teelöffel

    Noch eine Frage zur Klarheit :

    Was bitte ist denn die Bedeutung von "SYNERGIEEFFEKT" hier ?

    Für Klartext wäre ich dankbar !

  2. #22
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    Standard AW: Mit Xylit gegen Karies und Parodontose :Dreimal täglich ein halber Teelöffel

    Zitat Zitat von ulrich Beitrag anzeigen
    Noch eine Frage zur Klarheit :

    Was bitte ist denn die Bedeutung von "SYNERGIEEFFEKT" hier ?

    Für Klartext wäre ich dankbar !
    http://de.wikipedia.org/wiki/Synergie

    Ist es nicht ungewöhnlich, wenn

    am 13.06.07 ein Artikel aus der Ärztezeitung gepostet wird, auf den sich

    am 02.07.07 der (leibhaftige?) Autor hier meldet und

    am gleichen Tag die preisgünstigste Bezugsquelle nennt, mit der er zwar keine Geschäftsbeziehung unterhält, aber gemeinsam entwickelt hat:

    Zitat Zitat von ulrich Beitrag anzeigen
    ...das mit den Synergieeffekten stimmt so nicht.
    Inzwischen lebe ich Tausende von Kilometern weg ,habe auch diese im Link erwähnte Praxis nicht mehr .
    Mit dieser Apotheke bestand nie eine Geschäftsbeziehung ,nur entwickelt haben wir gemeinsam. Ich denke zum Wohle der Patienten.
    Das klingt in deutschen Ohren gewiss unglaubwürdig ,aber Skepsis und Verdacht sind kein Beweis.
    Es gibt auch noch Redlichkeit in dieser Welt.
    Gruß - Norbert
    Geändert von Norbert Nehring (03.07.07 um 00:04 Uhr)

  3. #23
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von ulrich
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    Standard AW: Mit Xylit gegen Karies und Parodontose :Dreimal täglich ein halber Teelöffel

    Ja, das ist sehr ungewöhnlich , da haben sie recht. Falls Sie das auch so sehen ,stimme ich Ihnen zu.

  4. #24
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von ulrich
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    Standard AW: Mit Xylit gegen Karies und Parodontose :Dreimal täglich ein halber Teelöffel

    Wer auf der Welt tatsächlich den günstigsten Bezug von Xylitol ermöglicht, weiss ich natürlich nicht. Das ist mir ehrlich gesagt auch ganz egal, kaufe jeder wo er mag und fühle er sich wohl.
    Ist es nicht vielleicht bermerkenswert, dass Sie mit Gegenfragen antworten, nicht Stellung nehmen ?
    Gute Tips können Schwindel sein, gewiss!
    Hier ist es doch so einfach, probieren Sie aus!

    Sie liefern vielleicht den Schlüssel zur Unbekanntheit des Xylitols.

    Heißt es nicht im Sprichwort : "Probieren geht über Studieren "?

  5. #25
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    Standard AW: Mit Xylit gegen Karies und Parodontose :Dreimal täglich ein halber Teelöffel

    ...Ist es nicht vielleicht bermerkenswert, dass Sie mit Gegenfragen antworten, nicht Stellung nehmen ?
    Nun gut, dann sage ich eben: Ich halte es für ungewöhnlich......

    ...Heißt es nicht im Sprichwort : "Probieren geht über Studieren "?
    Darum Prost: http://www.enutrio.de/wein-fuer-die-zaehne/

    Gruß - NN

  6. #26
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    Standard AW: Mit Xylit gegen Karies und Parodontose :Dreimal täglich ein halber Teelöffel

    Hallo Stefanie311
    der "Hype" ist ganz einfach zu erklären :
    1. handelte es sich offensichtlich um einen Wortaustausch zwischen Männern.
    Frauen kommunizieren völlig anders.
    2. die deutsche Art der Kommunikation ist direkter als z.B. die Skandinavische

    In Finnland ist Xylitol so wichtig wie das Bier in Bayern.

    Wenn Sie in Finnland leben, dann haben Sie eine andere Mentalität um sich, da wird anders diskutiert. Auch finnische Wissenschaftler verstehen die westliche Skepsis gegenüber Xylitol nicht. Dafür gibt es in Ostasien ( China, Korea, Japan) nichts mehr zu diskutieren, dort ist Xylitol mehr als anerkannt.

  7. #27
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von ulrich
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    Standard AW: Mit Xylit gegen Karies und Parodontose :Dreimal täglich ein halber Teelöffel

    An Magalena zu der Frage auf Seite 1:

    Beantworte ich gerne. Nur, das kann ich aus rechtlichen Gründen nicht hier im öffentlichen Forum beantworten.
    Warum , kann jeder Anwalt Ihnen besser erklären.
    Leider.
    Wenn Sie es auf eigene Faust einfach ausprobieren, wie ich es vor Jahren getan habe, dann wäre ich interessiert von Ergebnis zu erfahren.

  8. #28
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    Standard AW: Mit Xylit gegen Karies und Parodontose :Dreimal täglich ein halber Teelöffel

    Hallo Ulrich,
    ich probiere es aus, eben aus erwähnten Gründen.
    Ich habe es bereits in der "normalen" Apotheke bestellt. Soll angeblich ca. 8,00 Euro kosten pro 100 g.
    Ist schon ein stolzer Preis, aber ich wollte erst mal testen. Falls ich dann weitermache, werde ich mir eine billigere Quelle suchen.

    Liebe Grüße
    Magdalena

  9. #29
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von ulrich
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    Standard AW: Mit Xylit gegen Karies und Parodontose :Dreimal täglich ein halber Teelöffel

    Hallo Magdalena

    8,--€ pro 100g ist üblich.
    Es ist ja so ,dass auf den Herstellerabgabepreis dann Zwischenhandel, dann Apotheke ,plus Mehrwersteuer aufgeschlagen werden. Bei kleinen Mengen noch Mindermengenzuschlag und schon werden aus 9,-€ dann 90,--€. Das ist ganz normal.
    Viel Erfolg, nicht knausern!

  10. #30
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von ulrich
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    Standard AW: Mit Xylit gegen Karies und Parodontose :Dreimal täglich ein halber Teelöffel

    Zitat Zitat von Lila Beitrag anzeigen
    Hi Steffi,

    vielleicht könnte der Dr.Bruhn mehr dazu sagen.

    Meine Vermutung:man "hört" von "Zaubermitteln",also wirksamen Wirkstoffen,wenn sie von Pharmaunternehmen patentiert worden sind.Dann gibt es Studien,die die Wirksamkeit dieser Wirkstoffe untersuchen und ggf nachweisen und es gibt Werbung.Xylit ist aber kein patentierter Wirkstoff,es liegen deswegen wahrscheinlich keine Studien mit ausreichender Patientenzahl vor oder Doppelblindstudien mit Placebo und da kein Pharmaunternehmen damit ordentlich Geld verdienen kann,auch keine Werbung.

    Und:welcher Zahnarzt (außer Dr.Bruhn) wünscht sich Patienten ohne Karies und Parondotose?Wenn dieser Tipp von Zahnärzten an ihre Patienten weiter gegeben wäre und von den Patienten konsequent angewendet,dann würden diese Zahnärzte vermutlich die Praxis bald schliessen...aus Mangel an Patienten (von Vorsorgeuntersuchungen kann man allein bestimmt nicht leben)!

    Ich denke persönlich:ein Versuch ist es wert,da diese Substanz nicht toxisch ist.

    LGLila

    PS Ich habe persönlich noch keine Erfahrung damit gemacht,werde aber bald damit anfangen!
    Hi Lila,
    nun sind einige Tage seit den letzten Diskussionen vergangen. Vielleicht werden wir uns ja noch in den Erfahrungen einig.
    Es gibt doch eine ganze Reihe von engagierten Zahnärzten ,denen die Gesundheit der Patienten am Herzen liegt. Bestimmt mehr als 50%.
    Nun gibt es seit den späten 1960er Jahren in Deutschland eine Propaganda, die Vorurteile geschaffen hat ,welche einfach in vielen Köpfen sitzen, dagegen helfen keine Argumente.
    Ferner haben die Gesundheitsreformen seit den 1970er Jahren eine Ökonomisierung der Medizin erzwungen, was dazu geführt hat, dass sich der "Patient rechnen muss". in Argument war immer : "Die Ärzte und Zahnärzte haben es ja" , nicht zu reden von der sogenannten "Apotheke".
    Das ist alles pauschales Gerede und in der Folge führte es zu einer teilweisen Zerstörung des Arzt-Patienten-Verhältnisses und einer wirtschaftlichen Gefährdung von Praxen, Krankenhäusern und ,Ironie des Schicksals , einiger Krankenkassen.
    Natürlich ist im Einzelfall an einem Vorurteil auch mal was dran, doch man sollte genau hinsehen, eher Redlichkeit unterstellen, sonst geht eine ganze Gesellschaft "den Bach hinunter".
    Es ist richtig ,dass man von Vorsorgeuntersuchungen zur Zeit allein nicht leben kann , aber warum eigentlich nicht ?
    Es wäre doch die Erfüllung der medizinischen Botschaft, wenn es gelänge, alle vermeidbaren Krankenheiten zu verhindern. Ich kann als Gesellschaft nicht den Arzt dafür bestrafen, dass er den Patienten verantwortungsvoll berät, oder vielleicht doch ?

    Zu den genannte Doppelblindstudien ist anzumerken ,das es sich dabei nur um eine wissenschaftliche Methode handelt , die erst einige Jahrzehnte alt ist.
    Unter Fachleuten ist sehr umstritten ,ob das die einzige Methode zur Wahrheitsfindung ist. Schließlich ist die Erfindung des Rades wohl auch nicht doppelblind getestet worden, bevor man anfing zu rollen.
    Es gibt aus England einen ernsthaften Beitrag , über Sinn und Unsinn von Doppelblindstudien. Hier der link:
    http://www.bmj.com/cgi/content/full/327/7429/1459
    Viel Spass bei der Lektüre !

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