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Thema: Studie: L-Thyroxin wird abends besser aufgenommen

  1. #271
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Henna
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    Standard AW: Studie: L-Thyroxin wird abends besser aufgenommen

    Ja, mittags nochmal T3.

  2. #272
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Baercra
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    Standard AW: Studie: L-Thyroxin wird abends besser aufgenommen

    Danke LG Uli

  3. #273

    Standard AW: Studie: L-Thyroxin wird abends besser aufgenommen

    Zitat Zitat von EllaOHara Beitrag anzeigen
    Ich habe Zugang zu dem entsprechenden Artikel. Wer eine Kopie des pdf-files möchte, melde sich bitte per PN und mail-adresse.

    Ella
    Hallo Ella, dein Postfach ist leider voll. Hast du noch die PDF zur Nachteinnahme. Seit der neuen Euthrox, kann ich nachts nicht mehr schlafen und würde gerne wissen, ob man problemlos nachts mit Nüchternheit von 2 Stunden die Tablette auch einnehmen kann?

  4. #274
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    Standard AW: Studie: L-Thyroxin wird abends besser aufgenommen

    Schön, dass Du den thread hochgeschupst hat. Kann Dir aber leider mit dem .pdf nicht helfen, SunnySoderberg.
    Habe mir zum großen Teil die postings durchgelesen und fand mich in vielem wieder.

    Ich weiß nicht mehr genau, wann ich in den letzten 10-11 Jahren nach Einnahme von LT von der Morgen- auf die Abendänderung umgestiegen bin, mit in aller Regel vollen 50 µg. Ist aber schon einige Jahre her.
    Aber was ich noch weiß, dass ich irgendwann die Faxen dicke hatte von der furchtbaren Müdigkeit morgens nach Einnahme und dem abends nicht Schlafenkönnen. Und was ich sonst noch so an Symptomen hatte, ging dann alles so nach und nach weg bzw. wurde erträglicher.
    Zudem kam die abendliche Einnahme auch meiner Bequemlichkeit entgegen. Habe immer so den Zeitraum kurz vor dem Schlafengehen eingehalten, aber weder straight auf Nüchternheit noch auf die genaue Zeit geachtet. Passte aber meist. Also wirklich nach Wohlbefinden gegangen.

    Allerdings habe ich dadurch bedingt Werte vernachlässigt, eine Szintiografie würde auch mal wieder anstehen, meine Ärzte nicht mehr genervt, dass ich ordentliche Blutwerte haben möchte und Vitaminspiegel und anderes habe ich zwar ab und an angeregt, aber nie bekommen.
    Das rächt sich jetzt, da ich so gar keine Vergleichswerte habe.
    Ich habe vor, mich da jetzt nicht mehr vertrösten zu lassen, sondern so peu á peu alle nötigen Untersuchungen machen zu lassen, damit ich mal wieder eine Ausgangsbasis habe - im Kontext neuer Euthyrox und Reduzierung.

    Was mich gerade gewundert hatte beim Lesen, wie sehr manche hier über Jahre ihre Dosis ausgetüftelt haben, weil vom Gefühl und vom Schmerz- oder Wohlempfinden oder Symptomen irgendetwas nicht stimmte. Wie viel Energie sie darein gesteckt haben! Und wie toll man sich fühlen kann, wenn man wirklich gut eingestellt ist und seine Baustellen im Griff hat. Ich nehme bis heute sehr viel in Kauf, na, dann bin ich halt müde, okay, dann tun mir halt die Gelenke weh, gut, dann schlafe ich halt viel, dann komme ich halt nicht mehr so gut hoch, dann habe ich halt trockene Schleimhäute, dann mag auch mein Darm nicht mehr so richtig ... viel auch auf das Alter geschoben. Hm, muss ja nicht sein.

    Kurz, ich habe wohl nach dem jahrelangen Ärztemarathon (und zwei mal frozen shoulder und wahnsinnigen Schmerzen, beide Schultern wieder bewegungsfähig) irgendwann aufgegeben und hatte keine Lust mehr und mich arrangiert. Aber das Lesen hier gibt mir wieder ein klein wenig Auftrieb, meine Baustellen rund um die Schilddrüse herum und/oder darüberhinaus (weiß man's? ) erneut angehen zu wollen.

  5. #275

    Standard AW: Studie: L-Thyroxin wird abends besser aufgenommen

    Joia lieben Dank für die Antwort. Seit der neuen Euthrox ist mein Tag Nachtleben total durcheinander. Normalerweise hat morgendliche Einnhame herreicht, jetzt merke ich immer Abends massive Verschlechterung und wenn ich da Tablette einnehme geht es mir besser. Habe nur Angst dass es dann nicht voll wirkt. Ich habe die Wissenschaftler von der Studie mit der Nachteinnahme angeschrieben, die haben mir die pdf zugesendet, kann des jedem senden, der will. Bin aber gerade wegen Nachwirkungen der scheiss Euthrox geistiger Tiefflieger. Wenn ich es schaffe schreibe ich hier, was die Studie sagt.

  6. #276
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    Standard AW: Studie: L-Thyroxin wird abends besser aufgenommen

    Zitat Zitat von joia Beitrag anzeigen
    Was mich gerade gewundert hatte beim Lesen, wie sehr manche hier über Jahre ihre Dosis ausgetüftelt haben, weil vom Gefühl und vom Schmerz- oder Wohlempfinden oder Symptomen irgendetwas nicht stimmte. Wie viel Energie sie darein gesteckt haben! Und wie toll man sich fühlen kann, wenn man wirklich gut eingestellt ist und seine Baustellen im Griff hat. Ich nehme bis heute sehr viel in Kauf, na, dann bin ich halt müde, okay, dann tun mir halt die Gelenke weh, gut, dann schlafe ich halt viel, dann komme ich halt nicht mehr so gut hoch, dann habe ich halt trockene Schleimhäute, dann mag auch mein Darm nicht mehr so richtig ... viel auch auf das Alter geschoben. Hm, muss ja nicht sein.
    Guten Morgen joia,
    da hast Du aber was geschrieben - mir voll aus dem Herzen.....!

    Ja, ich war die letzten Jahre eigentlich immer nur max. 1 x im Jahr zur BE. Dabei wurde dann meist nur der TSH-basal erhoben. Ab und an noch der Cholesterin- und Glucosewert, das war's. Auf der Auswertung vom Labor stand dann unten immer nur "Der TSH-Wert spricht für eine euthyreote Funktionslage" sprich, "gut eingestellt" - ohne zu Wissen was die Freien Werte so von sich geben.
    Das alles werde ich in Zukunft nicht mehr so hinnehmen. Und genau das habe ich meiner neuen Ärztin auch so gesagt. Wenn sie nicht bereit ist mir die Werte zu kontrollieren die ich gerne kontrolliert haben möchte, dann kann ich mit ihr an meiner Seite diesen Weg eben auch nicht weiter gehen.

    Jahrelang (die letzten 4-5 Jahre bestimmt) hatte ich zB. Muskelschmerzen in den Beinen wenn ich die Treppen hoch gelaufen bin, dieses Brennen in den Oberschenkeln. Dies wurde die letzten Jahre immer schlimmer. Nein, bin nicht untrainiert - fahre zB. täglich 10 Kilometer mit dem Fahrrad - und doch fühlte ich mich als kraxelt da 'ne alte Omi die Treppe hoch. Hab es tatsächlich (schon jetzt) auf's Alter geschoben und darüber nachgedacht, "jesses, wenn sich's jetzt schon so schlimm anfühlt - was wird erst sein wenn ich 60/70, oder gar noch älter bin??" Diese Vorstellung machte mir ehrlich gesagt ziemliche Bauchschmerzen.

    Ich kann das jetzt für mich sehr gut einordnen, da es seit zwei Tagen komplett weg ist. Die Euthyrox (ob im alten oder neuen Kleidchen), sie hat wohl doch nie wirklich zu mir gepasst. Morgens nach der Einnahme (nach pi X Daumen ½ Std.) wurde mir immer schlecht. Erst ständiges Aufstoßen, gefolgt von Übelkeit. Dann wusste ich "es ist Zeit etwas zu Frühstücken". Hab es all die Jahre hin genommen... Mir keine großen Gedanken gemacht. Ist halt so und aus die Maus. Mit Henning und Hexal war es bei mir noch schlimmer. Also hatte ich zudem nicht viele Alternativen. Die Euthyrox (so mein damaliger Arzt) müsste jetzt dann aber passen....

    Nein, das muss alles nicht sein. Die Eferox zeigt es mir zZt. ganz deutlich. Ob sie das Mittel der Wahl ist/bleiben kann? Hm, noch kein Plan. Aber wenn sich mit ihr weiter meinen Weg so gut bestreiten lässt wie zZt., warum nicht? Wir werden sehen. Der erste Schritt ist gemacht - im Moment würde ich sagen "es kann alles nur noch besser werden".

    Mir persönlich würde die abendliche Einnahme auch besser in's Leben passen. Aber erst einmal muss sich mein Körper von den Resten der neuen Euthyrox befreien. Danach die Dosis anpassen, wenn möglich gerne als Einzeldosis am Abend.

    Lg
    Frida
    Geändert von Frida (09.10.19 um 07:23 Uhr)

  7. #277
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    Standard AW: Studie: L-Thyroxin wird abends besser aufgenommen

    Ja, ich hatte auch irgendwann für mich beschlossen, die volle Dosis jetzt abends zu nehmen. Dies sowohl meinem HA als auch meinem Internisten mitgeteilt. Es ging mir damit besser. Punkt.


    Letztes Jahr war ich zur Reha und die Pflege schaute auch sehr befremdlich aus der Wäsche, als ich a) mein (und natürlich nicht irgendein) Schilddrüsenmedi und dann b) dieses noch abends wollte. Huch, mündiger Patient. Sowas. Man hat dann im Arztbericht vermerkt, dass dies mit meinem Internisten so abgesprochen sei. Schon ein Ding - die Abendeinnahme wird seit mindestens einem Jahrzehnt diskutiert und dass man nicht einfach bei seinem Schilddrüsenmedi den Hersteller wechselt, ist nun wirklich ein alter Hut. Trotzdem halten sich in Kliniken und Arztpraxen diese Mythen. Unglaublich.


    Aber für mehr hatte ich dann auch gerade nach den Ätz-Schultergeschichten auch keine Kraft mehr. (Der beste Orthopäde von allen hat mir dann nach der langen Irrfahrt bei der 2. Schulter endlich mit einer Cortison-Stoßtherapie geholfen - nachdem ich schon Morphium verschrieben bekommen hatte und nicht nehmen wollte - und in den Raum geworfen, dass gerade eine frozen shoulder auch gerne mit Schilddrüsenproblematik und Unterfunktion zusammenhängen kann.)


    Danach war ich platt und hatte mein altes Kämpferherz verloren und wollte von Ärzten gar nichts mehr wissen. Mehr als einmal im Jahr war ich auch nicht zur BE. Da es ja niemanden interessiert hat, die freien Werte und mehr zu bestimmen, und angeblich immer alles prima war von den Werten, hab ich das einfach so schlurren lassen ...


    Und ja, ich hatte auch richtig gute - fitte - Zeiten dabei. Seit 2018 geht's mir allerdings nicht mehr so gut. Momentan bin ich seit Monaten dabei, meinen Zahnstatus wieder auf ein gutes Level zu bekommen. Zusätzlich alle paar Wochen Psychotherapie. Und neuerdings mit der neuen Euthyrox Bandscheibe und Hexe - also auch hier Termine. Mehr packe ich gerade nicht, bin zudem voll berufstätig.

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