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Thema: negativ-erfahrungen mit "regaine" gegen haarausfall...??

  1. #31
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    Standard AW: negativ-erfahrungen mit "regaine" gegen haarausfall...??

    Wenn das so einfach und allgemeingültig wäre, gäbe es niemanden mit Haarausfallproblemen mehr. und solche Threads wären überflüssig .

    Androgenetischer Haarausfall bedeutet, dass die Haarwurzeln überempfindlich auf Androgene reagieren - auch wenn kein Überschuss herrscht.

    Nur bei Frauen mit Vermännlichung und tatsächlichem Androgenüberschuß werden Antiandrogene oder Haarwässer mit Östrogenen angewandt. Für alle anderen macht es nicht wirklich Sinn.

    Ich selbst habe z.B. null Vermännlichungserscheinungen, war immer eher eine "Östrogenbombe", hatte schon immer wenig Körperbehaarung und bin längstens durch die WJ durch. Mein Haarausfall ist klassisch breiter werdender Scheitel. Die Haare an den Schläfen und am Hinterkopf sind nach wie vor sehr dicht.

    Diffus dünner werdende Haare sind bei sinkendem Östrogenspiegel quasi "normal" und dieser Art des Haarausfalls kann man auch mit Hormonen gegensteuern wie es bei dir anscheinend funktioniert.

    Deswegen ist eine genaue Ursachenklärung sicher wichtig:

    http://www.endokrinologen.de/androge...e-alopezie.php

    LG
    Kapsc
    Geändert von KapscII (17.05.18 um 13:02 Uhr)

  2. #32
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Katzenmuddi
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    Standard AW: negativ-erfahrungen mit "regaine" gegen haarausfall...??

    Zitat Zitat von KapscII Beitrag anzeigen
    Wenn das so einfach un allgemeingültig wäre, bräuchte es solche Threads ni.
    Nichts anderes habe ich gesagt: Warum verwendet ihr keine individuelle Mischung anstatt eines allgemeinen Massenpräparates. Deine Antwort darauf verstehe ich absolut nicht.

  3. #33
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    Standard AW: negativ-erfahrungen mit "regaine" gegen haarausfall...??

    Kannst und musst du auch nicht verstehen. Ich hatte auf Antworten geklickt bevor mein Text fertig war (und nein, wegen dieser kleinen Fehlleistung gehe ich nicht zum Neurologen).

    Mein Haarausfall hängt zwar mit einer Überempfindlichkeit der Haarfollikel auf Androgene zusammen, ich habe aber keinen Androgenüberschuß - wieso sollte ich da mit Hormonen behandeln?

    Übrigens ist der Wirkstoff dieses "Massenpräparates" der einzige, der bei meiner Form des Haarausfalls nachweislich hilft.

    Die individuellste Lösung ist eine umfangreiche Diagnostik.

  4. #34
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Braunbär
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    Standard AW: negativ-erfahrungen mit "regaine" gegen haarausfall...??

    Dem letzten Artikel in meiner Tageszeitung zufolge stoppt Minoxidil lediglich die androgenetische Alopezie und fördert den Haarwuchs an "anderen Stellen"

    Aber jetzt soll es erstmalig ein tatsächlich wuchsförderndes Mittel geben - sofern es zu Ende entwickelt und marktreif ist, was bis zu 2 Jahre dauern könnte -, was kahle Stellen wieder zu neuem Wachstum anregt.
    Ansonsten bleibt nur die Haarverpflanzung. Also teilungsfähige Follikel aus dem eigenen Reservoir (z.B. Hinterkopf) umsetzen.

    Ist nicht gerade billig, aber jahrelang Regaine kaufen kostet auch.

    Es sei denn, man hätte Kapsc's fähige Apotheke zur Hand.

  5. #35
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von B.Anna
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    Standard AW: negativ-erfahrungen mit "regaine" gegen haarausfall...??

    Ich hab grade auch starken Haarausfall mit der Wurzel und wenn ich die Wurzel angucke ist die kaum noch vorhanden

    die Haare kann ich grad so rausziehen schlimm.

    ich hab noch ne Packung "Dercap für #Frauen" sog. Aminexil hier stehen und frage mich ob es helfen würde?

    typischen Östromangelhaarausfall am Oberkopf hab ich auch und sehr dünnes brüchiges Haar.

    lg
    b.anna

  6. #36
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    Standard AW: negativ-erfahrungen mit "regaine" gegen haarausfall...??

    Zitat Zitat von Braunbär Beitrag anzeigen
    Dem letzten Artikel in meiner Tageszeitung zufolge stoppt Minoxidil lediglich die androgenetische Alopezie und fördert den Haarwuchs an "anderen Stellen"

    Es sei denn, man hätte Kapsc's fähige Apotheke zur Hand.
    Ja, meine Apotheke stellt noch sehr viel selbst her, das ist toll.

    Haarwuchs an anderer unerwünschter Stelle habe ich bei mir noch nicht bemerkt - aber ich habe eben sowieso kaum Körperbehaarung und die ist auch noch hell.....

    Kannst du uns bezüglich des neuen Mittels auf dem Laufenden halten bitte?

    Ich überlegen zwischenzeitlich oder für Anlässe eine Teilperücke zum Anklippen = "Crowntopper"

    https://www.youtube.com/watch?v=yM3-4SK9GGs

  7. #37
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von B.Anna
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    Standard AW: negativ-erfahrungen mit "regaine" gegen haarausfall...??

    genausso sind meine Haare wie bei dem Mädchen in dem Video :/ nur oben noch dünner :/

    lg
    b.anna

  8. #38
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    Standard AW: negativ-erfahrungen mit "regaine" gegen haarausfall...??

    Ha, die hat tatsächlich ein ähnliches Haarproblem wie ich! Meine sind zwar extrem kraus und sehen drum noch nach mehr aus ... aber vor allem in den Längen ist halt fast NICHTS mehr vorhanden, nur noch so Gefitzel. Der Oberkopf dagegen, joa, super sieht meiner auch nicht aus, aber frisch gewaschen und gekämmt kann ich mit dem schon noch unter die Leute. Könnte sie auch, finde ich.

    Ich mag auch so nen Crowntopper! ... aber den wirds mal wieder nicht geben in afrokraus und rotblond

  9. #39
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Braunbär
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    Standard AW: negativ-erfahrungen mit "regaine" gegen haarausfall...??

    Zitat Zitat von KapscII Beitrag anzeigen
    Kannst du uns bezüglich des neuen Mittels auf dem Laufenden halten bitte?
    Leider war das ebenfalls im gleichen Artikel der Tageszeitung erwähnt und hinsichtlich der Forschungsstelle und so weiter etwas schwammig wiedergegeben.
    Da es dort hieß, das Mittel werde wohl erst in ca. 2 Jahren marktreif sein, habe ich mir die wenigen konkreten Daten nicht gemerkt.
    Sorry for datt- aber es könnte wohl überaus deutlich promoted werden, wenn's soweit ist.
    Das wird uns schon nicht entgehen.
    Ob wir als Versuchspersonen geeignet wären, ist ja leider nicht meine Entscheidung....

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