Umfrageergebnis anzeigen: Verringern sich psychische Probleme durch SD-Hormoneinnahme ?

Teilnehmer
537. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • psychische Probleme sind völlig verschwunden

    124 23,09%
  • psychische Probleme sind geringer geworden

    306 56,98%
  • psychische Probleme sind gleich geblieben

    49 9,12%
  • psychische Probleme haben sich verstärkt

    42 7,82%
  • ich nehme zusätzlich psychotherapeutische Hilfe in Anspruch

    94 17,50%
  • ich nehme keine psychotherapeutische Hilfe in Anspruch

    130 24,21%
Multiple-Choice-Umfrage.
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Ergebnis 1 bis 10 von 125

Thema: Vermindern sich psychische Probleme durch Verbesserung des SD-Homonstatus?

  1. #1
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Ingma
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    Standard Vermindern sich psychische Probleme durch Verbesserung des SD-Homonstatus?

    Aus aktuellem Anlass möchte ich alle diejenigen fragen, die bei schlechter SD-Hormoneinstellung oder vor Beginn der SD-Hormoneinnahme mit psychischen Problemen (egal, ob diagnostiziert oder undiagnostiziert) zu kämpfen hatten, ob sich die Situation bei Verbesserung der Hormoneinstellung verändert hat.

    Unter "psychischen Problemen" verstehe ich (Aufzählung nicht abschließend):
    - Depressionen, depressive Verstimmungen
    - Angst- und Panikattacken
    - Phobien
    - Belastungs- und Streß-Symptome
    - Derealisationsgefühle

    nicht jedoch Vergesslichkeit, Wortdreher, Schlafstörung etc., obwohl das natürlich auch zu seelischer Belastung führen kann.

    Für rege Beteiligung wäre ich euch dankbar!

  2. #2
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    Standard AW: Vermindernn sich psychische Probleme durch Verbesserung des SD-Homonstatus?

    Hallo

    bei mir ist zwar noch nicht wirklich geklärt was mit meiner schilddrüse los ist, aber ja, es stimmt, schilddrüsenprobleme können auch psychische probleme wie depressionen auslösen.

    lg
    sandra

  3. #3
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    Standard AW: Vermindernn sich psychische Probleme durch Verbesserung des SD-Homonstatus?

    Hallo Ingma,

    kann ich eindeutig nur mit JA beantworten.


    LG
    Barbara

  4. #4
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    Standard AW: Vermindern sich psychische Probleme durch Verbesserung des SD-Homonstatus?

    Hi Ingma,

    Zitat Zitat von Ingma
    Aus aktuellem Anlass möchte ich alle diejenigen fragen, die bei schlechter SD-Hormoneinstellung oder vor Beginn der SD-Hormoneinnahme mit psychischen Problemen (egal, ob diagnostiziert oder undiagnostiziert) zu kämpfen hatten, ob sich die Situation bei Verbesserung der Hormoneinstellung verändert hat.
    Ich koennte es mir vorstellen, auf jeden Fall sind diese Probleme bei mir leicht besser geworden, jedoch noch nicht ganz weg. Allerdings halte ich mich auch noch nicht fuer gut eingestellt, vielleicht bessert sich das ja damit.

    nicht jedoch Vergesslichkeit, Wortdreher, Schlafstörung etc., obwohl das natürlich auch zu seelischer Belastung führen kann.
    Ohja, das habe ich noch zuhauf, fast schlimmer als vor Beginn der Behandlung vor einem Jahr, Vergesslichkeit und Schlafstoerungen sehr schlimm, Wortdreher bzw. Buchstabendreher habe ich meist, wenn ich am PC schreibe (was ich den ganzen Tag mache). Das ist dann echt nervig, kannte ich bis vor 1 Jahr noch garnicht:-(

    Liebe Gruesse,

    Lauchi

    PS: Was ist das fuer ein "gegebener Anlass" ?

  5. #5
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Ingma
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    Standard AW: Vermindernn sich psychische Probleme durch Verbesserung des SD-Homonstatus?

    Der "gegebene Anlass" sind die postings von enzo in diesem thread: http://www.ht-mb.de/forum/showthread.php?t=1054952

    Sie haben mich auf die Idee gebracht, mal nachzuforschen, ob der von uns im Forum ja häufig postulierte Zusammenhang zwischen guter Hormoneinstellung und Verbesserung der "psychischen Konstitution" (also die nicht optimal eingestellte SD als Verursacherin psychischer Probleme) tatsächlich stimmt.

    Bitte nicht vergessen: auch eine der beiden unteren Antworten ankreuzen!

    lg Ingma

  6. #6
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Ingrid R.
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    Standard AW: Vermindernn sich psychische Probleme durch Verbesserung des SD-Homonstatus?

    Hallo,
    ich habe "völlig verschwunden" angekreuzt.
    Bei mir war das extrem für mich und meine Umwelt zu bemerken, als ich ein Kombipräparat bekam. Es wirkte bei mir sofort, als hätte ich eine "Happy"-Pille eingeworfen. Ich hatte es vorher noch nicht mal richtig mitgekriegt, dass ich depressiv war, aber nach nur einer Woche T3 war ich plötzlich wieder "die Alte", Humor und Optimismus kamen zurück. Ich hatte mich also nicht durch mein Alter oder die Lebensumstände verändert oder war ernster geworden, es waren einfach die Hormone. Plötzlich konnte ich wieder lächeln und lachen, ohne andere äußere Veränderungen oder irgendwelche Therapien.
    Ciao!
    Ingrid

  7. #7
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    Standard AW: Vermindernn sich psychische Probleme durch Verbesserung des SD-Homonstatus?

    Ich war kurz mal bei einer Therapeutin anfang 2003, die hat mich aber nach der 2. Sitzung nach Hause geschickt weil ich die komplette Psychoanalyse etc. schon zuhause im alleingang durchgegangen bin und sie hat mir den Tipp gegeben körperliche ursachen für meine damaligen angstzustände abklären zu lassen.

    Ich habe aber ca. 6 Monate unterstützend Insidon genommen womit ich zwar keine besserung der psych. Probleme hatte aber innerlich ruhiger wurde.

    Meine psychischen Beschwerden sind zu 99,5% verschwunden - ab und zu klingelt man ein bißchen innere Unruhe an aber so richtig fette Depressionen und Angstzustände wie ich sie 2003 hatte habe ich glücklicherweise heute nicht mehr.

  8. #8
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    Standard AW: Vermindernn sich psychische Probleme durch Verbesserung des SD-Homonstatus?

    Hallo Ihr Lieben,

    ich merke immer ganz genau an der Psyche, wenn meine Hormondosis nicht stimmt. Auch für meinen HA sind - so wie ich es ausdrücke - depressive Anwandlungen - eindeutige Zeichen der UF.

    Sehr viel hat mir die deutlich gesteigerte Dosis an T3 geholfen mal wieder Lachen zu können.

    Für mich ist der Zusammenhang sonnenklar.

    LG
    Karin

  9. #9
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    Standard AW: Vermindernn sich psychische Probleme durch Verbesserung des SD-Homonstatus?

    Hallo

    ich habe "sind völlig verschwunden" angekreuzt, da ich schon lange keine Panik mehr bekommen habe. Eigentlich wurde es schon so nach 25 Euthyrox schlagartig besser.
    Meine Probleme waren Angst mit Panikatacken. Es war so, als würde mir jemand Adrenalin mit einer Spritze in die Blutbahn jagen.

    Aus meiner Angstzeit ist übrig geblieben, dass ich nicht alleine mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahre. Das Fahren mit dem ÖPNV müßte ich eigentlich mal wieder üben. Aber es geht auch so und stört mich nicht weiter.

    Das Herzrasen am Morgen und nach dem Essen, sowie die Atemnot, die ich immer in der zweiten Zyklushälfte hatte, hat mich oft in Angst versetzt. Ab und zu steigerte es sich bis zur Panik.
    Dadurch, dass es mir im Auto, im Bus und U-Bahn und an der Kasse im Supermarkt passierte, vermied ich immer mehr. Zumindest in der Zeit wo ich schlecht Luft bekam oder der Puls raste.
    Wenn ich diese schlimme Zeit hatte, dann verließ ich 1-2 Wochen nicht das Haus.

    Mehrere Therapeuten mit unterschiedlichen Therapierichtungen hatte ich "probiert", weil ich irgendwann dachte, es müsse dann wohl doch etwas in mir schlummern, wenn jeder Arzt meinte es kann alles nur psychisch sein.
    Das Problem war auch, dass die Ärzte immer an SD-ÜF dachten (dünn, hippelig, Herzrasen), da ich aber eine UF hatte, gab man mir keine Hormone, um meine Symptome etc nicht zu verstärken. Keiner hat die Antikörper untersucht. Bis auf einen letztlich...zum Glück!

    Nachdem kein Psychologe eine Ursache in der Kindheit fand, sollte ich die Probleme haben, weil ich nicht klarkam, schon mit Mitte 30 Thrombosen gehabt zu haben. Bla Bla Bla...

    Die Therapien waren leider nur rausgeschmissenes Geld. Und wie ich schon mal an anderer Stelle erzählte:
    Manchmal wußte ich nicht was ich der Therapeutin während der Therapiestunde erzählen sollte. Hatte keine Lust alles was so passiert war oder was mich gerade belastete nochmal zu erzählen, da ich mich ja schon mit meinen Freundinnen am Telefon ausgetauscht hatte. Und wenn man zu Hause bei der Familie ist, dann passiert eben auch nicht so viel.

    Erstaunlich fand ich auch, dass mir bekannte Personen mit wirklich schlimmen Erlebnissen aus der Kindheit, keine Angstzustände hatten.

    LG Karen
    Geändert von Karenberlin (17.08.06 um 13:00 Uhr)

  10. #10

    Standard AW: Vermindernn sich psychische Probleme durch Verbesserung des SD-Homonstatus?

    Hallo,

    für mich war T3 eine Wunderpille... als gab es einen Schalter der von Depression auf Glückselig umschaltet
    Ich fühle mich seit / mit Hormonen besser, aber noch nicht optimal, da ich immer wieder UF Erscheinungen und damit Depriss habe.

    Viele Grüsse
    Janine

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