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Thema: Die Sache mit dem Jod!!!

  1. #1
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Leni
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    Standard Die Sache mit dem Jod!!!

    Wozu benötigen wir Jod?
    Jod ist ein Spurenelement, das der Körper für die Hormonherstellung benötigt. Die Schilddrüse produziert aus Jod die lebensnotwendigen Schilddrüsenhormone Thyroxin (T4) und Trijodthyronin (T3). Diese Hormone übernehmen wesentliche Aufgaben bei allen Stoffwechselvorgängen. Sie steuern Puls, Blutdruck, Körpertemperatur, Wachstum, Organreifung, Sauerstoffaufnahme, Wasser- und Salzhaushalt, Körpergewicht durch Fettbildung und Fettabbau. Ein Leben ohne Schilddrüsenhormone ist nicht möglich.

    Wie kommt das Jod in unseren Körper?
    Das für Hormonproduktion notwendige Jod wird über die Nahrung dem Körper zugeführt. In die Nahrung gelangt das Jod innerhalb der Nahrungskette durch Aufnahme von Jodsalzen aus Böden, Mineralien und aus dem Meer. Da im Meer sehr viel Jod gelöst ist, sind Meerestiere und Algen eine sehr ergiebige Jodquelle. Das natürliche Jodvorkommen hat bisher ausgereicht und wird auch in Zukunft ausreichen, Mensch und Tier mit ausreichend Jod zu versorgen.

    Was passiert bei geringem Jodvorkommen?
    Da das Jodvorkommen in verschiedenen Regionen sehr unterschiedlich sein kann, hat die Evolution eine wirksame Anpassung an die gegebenen Verhältnisse der Umwelt entwickelt. Bei geringerem Jodvorkommen vergrößert sich die Schilddrüse, um das vom Körper aufgenommen Jod besser aus dem Blut heraus zu filtern und so bei weniger Jodzufuhr ihre Leistungsfähigkeit zu erhöhen. Dies ist eine biologisch sinnvolle Anpassung an eine jodärmere Umgebung und keine Krankheit, solange keine Funktionsbeeinträchtigungen und Beschwerden im Halsbereich hinzukommen. Bei höheren Jodvorkommen in der Umwelt verkleinert sich die Schilddrüse entsprechend. Die Vergrößerung der Schilddrüse wird als Struma oder Kropf bezeichnet.

    Was ist ein Prophylaxe?
    Unter einer Prophylaxe versteht man in der Medizin Maßnahmen, um eine bestimmte Krankheit zu verhindern oder unwahrscheinlicher zu machen. Als Beispiel sei die Grippeschutzimpfung genannt. Prophylaktische Maßnahmen können nur dann empfohlen werden, wenn der zu erwartende Nutzen höher ist als die unerwünschten Nebenwirkungen. Bei prophylaktischen Maßnahmen muss in jedem Fall das Freiwilligkeitsprinzip eingehalten werden. Jeder muss die Entscheidungsfreiheit haben, die Maßnahmen mit zu machen oder nicht. Damit jedoch überhaupt eine Entscheidung getroffen werden kann, besteht für die Verantwortlichen der prophylaktische Maßnahmen eine Informationspflicht zu den Risiken und Nebenwirkungen. Insbesondere sind Risikogruppen von den Maßnahmen auszuschließen.

    Die Jodmangelprophylaxe
    1984 erfolge die Gründung des Arbeitskreis Jodmangel durch die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie und die Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Ziel des Arbeitskreises ist es, die als Jodmangelphrophylaxe bezeichnete Vorbeugung der Folgeprobleme einer zu geringen Jodaufnahme umzusetzen. Als Maßnahmen dazu werden u.a. die Jodierung von Lebensmitteln durch Jodsalz und die ergänzende Aufnahme von Jodtabletten propagiert. Finanziert werden die Aktivitäten des Arbeitskreises durch Unternehmen der deutschen Salzindustrie und pharmazeutische Hersteller von Jodtabletten. Aufgaben des Arbeitskreises sind die Einflussnahme auf Bevölkerung, Ärzte, Ernährungsberater, öffentlichen Gesundheitsdienst, Lebensmittelindustrie und Lebensmittel produzierendes Gewerbe sowie die Entwicklung von Initiativen auf gesetzlicher Ebene. Nach der zweiten Jodverordnung vom 12.12.1993 wurde in Deutschland dann auch der Weg frei für das ungehinderte Einbringen von Jod in die Nahrungskette.

    Was ist mit zusätzlichem Jod belastet?
    In den letzten 10 Jahren hat sich mittlerweile die Jodaufnahme der deutschen Bevölkerung verdoppelt. In einer groß angelegten Kampagne des Arbeitskreises Jodmangel wurde erreicht, dass fast alle Lebensmittel in Deutschland mit zusätzlichem Jod angereichert werden:
    • jodiertes Salz in den Haushalten,
    • jodiertes Brot beim Bäcker,
    • jodierte Fleischwaren beim Metzger,
    • mit Jod versetzte Fertigprodukte,
    • jodiertes Essen in Kantinen und Restaurants,
    • jodhaltige Nahrungsergänzungmittel.
    Das Zusatzjod im Speisesalz und in den Fertigprodukten ist deklarationspflichtig, jodierte Brot- und Fleischwaren sind es paradoxerweise nicht.

    Die Jodierung des Tierfutters
    Gibt es bei den genannten Lebensmitteln noch die Entscheidungsfreiheit, diese zu kaufen oder auf Lebensmittel ohne jodiertes Speisesalz auszuweichen, macht eine andere Tatsache diese Wahlfreiheit wieder zunichte: Seit 1995 wird in Deutschland das Tierfutter flächendeckend jodiert. Dies hat zur Folge, dass fast alle tierischen Produkte wie Fleisch, Eier, Milch und Käse stark mit Jod belastet sind. Durch Düngung unserer Felder mit der Gülle und dem Dung des mit Jod gefütterten Viehs werden dann auch noch die Feldfrüchte mit zusätzlichem Jod belastet. Bio-Produkte sind hiervon nicht ausgenommen.

    Wem nutzt die Lebensmitteljodierung?
    Dank all dieser Maßnahmen sind Schilddrüsenvergrößerungen (diffuses Struma) in Deutschland als biologische Anpassung an die jodreichere Ernährung rückläufig (von 25% auf 18%). Auf die Häufigkeit der Schilddrüsenknoten (Knotenstruma) hat die Lebensmitteljodierung leider keinen Einfluss genommen. Diese sind sogar noch gestiegen. Die Anzahl der Schilddrüsenoperation haben ebenfalls nicht abgenommen. Bei einer Annahme, dass 5% der diffusen Schilddrüsenvergrößerungen pathologisch sind, haben etwa 0,4% der Bevölkerung einen Nutzen aus der Jodmangelprophylaxe gezogen.

    Wem schadet die Lebensmitteljodierung?
    Doch zu welchem Preis? Über zehn Millionen Deutsche leiden an Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse (Hashimoto Thyreoiditis und Morbus Basedow), die durch ein Zuviel an Jod ausgelöst werden können. Es ist seit langem bekannt und dokumentiert, dass in Gebieten mit einer höheren Jodversorgung die Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse häufiger auftreten als in Gebieten mit geringerer Jodversorgung. Die Hashimoto Thyreoiditis, an der heute bis zu 10% der deutschen Bevölkerung (davon 90% Frauen) leidet, war vor der Jodierungskampagne, kaum bekannt. Die Anzahl der Menschen, die unter einer Jodallergie leiden, ist in den letzten 15 Jahren ebenfalls stark angestiegen. Für die Betroffenen kann ein Zuviel an Jod fatale Nebenwirkungen haben. Herzbeschwerden, Gelenk- und Muskelschmerzen, Schweißausbrüche, Panik, Angst, Schwindel, Magen- und Darmbeschwerden, Unruhe, Schlafstörungen oder entzündliche Hautreaktionen (Jodakne) können die Folge sein.

    Wie soll ich mich ernähren?
    Den Erkrankten wird geraten, auf die aktive Zufuhr von zusätzlichem Jod zu verzichten. Mit deutschen Nahrungsmitteln ist dies auf Grund der Jodierung unserer Lebensmittel schwerlich durchzuführen. Viele sind heute auf nicht jodierte Lebensmittel aus dem Ausland angewiesen.

    Prophylaxe oder Zwangsmedikation?
    Unter den heute gegebenen Umständen muss statt von einer Jodmangelprophylaxe eher von einer Zwangsmedikation gesprochen werden, da die Kriterien einer medizinschen Prophylaxe (siehe oben) in keiner Weise erfüllt werden.
    1. Nutzen und Risiken
    Der ereichbare Nutzten steht in keinem Verhältnis zu den unerwünschten Nebenwirkungen. Es darf nicht sein, dass Menschen krank gemacht werden, um anderen Menschen einen Kropf zu ersparen. Das Fatale ist, dass die Nebenwirkungen des Jods den Verantwortlichen der Jodierung von Anfang an bekannt gewesen sein muss.
    2. Freiwilligkeitsprinzip
    Das Freiwilligkeitsprinzip wird hinfällig, wenn auf Grund der Tiefutterjodierung keine Wahlfreiheit für nicht jodierte Lebensmittel mehr gegeben ist.
    3. Hinweis auf Nebenwirkung
    Jod ist ein Medikament. Auf einem Beipackzettel von Jodtabletten (Kaliumjodid) sind eine Reihe von Nebenwirkungen und Gegenanzeigen aufgeführt. Die Jodtabletten sind apothekenpflichtig. Eine Jodtablette enthält 100 µg Jod, ein 125g-Becher Joghurt aus deutscher Milch kann über die Jodierung des Tierfutters bis zu 130 µg Jod enthalten. Der Joghurtbecher enthält weder eine Angabe, dass Jod enthalten ist, noch ist ein Beipackzettel mit Gegenanzeigen und Nebenwirkungen beigelegt. Apothekenpflichtig ist Joghurt aus deutscher Milch auch nicht.
    4. Ausschluss von Risikogruppen
    Durch das praktizierte Gießkannenprinzip wird jeder mit zusätzlichem Jod belastet: Gesunde wie auch Risikogruppen, die auf keinen Fall zusätzlichen Jod zu sich nehmen dürfen. Dazu zählen: Jodallergiker sowie alle, die an einer Schilddrüsenkrankheit leiden. Heute noch Gesunde, die für Autoimmunerkrankung der Schilddrüse erblich vorbelastet sind, zählen ebenfalls zu den Risikogruppen.

    Medizinethik und Grundgesetz
    Die Medizinische Ethik betrifft alle im Gesundheitswesen tätigen Personen, Institutionen und Organisationen. Als grundlegende Werte, die im Gesundheitswesen verwirklicht werden sollen, gelten
    • das Wohlergehen des Menschen,
    • das Verbot zu schaden ("Primum non nocere") und
    • das Recht auf Selbstbestimmung der Patienten.
    Diese ethischen Grundsätze scheinen bei Jodmangelphropylaxe nicht zu gelten. In Artikel 2 unseres Grundgesetzes heißt es:

    Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.
    Die Freiheit der Person ist unverletzlich.
    In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

    Es spricht nicht für unser politisches System, wenn durch Initiativen einer Lobby ein Grundrecht so einfach per Jodverordnung außer Kraft gesetzt werden kann.

    Forderungen
    • Die nach dem Gießkannenprinzip praktizierte Jodmedikation über die Lebensmittel muss beendet werden.
    • Statt dessen sollen Jodmangelerscheinungen individuell durch fachkundige Ärzte behandelt werden.
    • Die Tierfutterjodierung muss gestoppt werden.
    • Solange die genannten Forderung nicht umgesetzt sind, muss für alle jodierten Lebensmitteln ein Deklarationspflicht eingeführt werden.


    Der Beitrag ist hier als Flyer zum Verteilen zu finden: http://hl-reuters.de/jod/Flyer.htm.

    Viel Erfolg, alles Gute und liebe Grüße
    Leni

  2. #2
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    Standard Flyer

    Liebe Leni,
    danke für die Mühe, dier Du Dir gemacht hast!

    Aufklärung tut not, da offensichtlich die meisten Ärzte noch immer Jodetten gegen alle Arten von SD-Erkrankungen verschreiben, aber auch noch an die meisten Schwangeren verteilen!

    Von der flächendeckenden Jodierung hat bisher auch kaum einer gehört.
    (außer hier im Forum)

    Liebe Grüße

    Sabinchen

  3. #3
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Leni
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    Standard Die Sache mit dem Jod

    Ich denke, die Bevölkerung muss aufgeklärt werden, wie es mit dem Jod aussieht. Die Ärzte tun es nicht, und deshalb sollten wir Betroffene die Leute informieren.

    Leider wissen einige Hashimotokranke auch nicht wirklich Bescheid, wie man ab und an hier im Forum lesen kann.

    Es gibt dort auch einen Flyer über Hashimoto Thyreoiditis. Ich lege ihn immer zum Flyer "Die Sache mit dem Jod " bei. Die meisten Leute sind sehr interessiert. Aber auch Apotheken, Ärzte und sonstige Geschäfte legen die Flyer gerne aus. Also, wer Lust, etwas Zeit und auch die Kraft dafür hat, der helfe, mit aufzuklären.

    Viel Erfolg, alles Gute und liebe Grüße
    Leni

  4. #4
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Leni
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    Standard Einen schönen guten Morgen,

    aller guten Dinge sind drei!

    Ich setz "Die Sache mit dem Jod" noch mal nach vorn. Vielleicht hat der Eine oder der Andere es ja noch nicht gesehen.

    Ich halte es für wichtig, daß die Bevölkerung aufgeklärt wird!!!

    Wer macht mit?

    Alles Liebe und Gute
    Leni

  5. #5
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    Daumen hoch

    Vielen Dank Leni.

    Ich glaube werde mir Dein Posting ausdrucken und an alle verteilen die daran Intesse haben, denn so gut wie Du kann ich es nicht erklären. Ich hatte erst am Montag ein Gespräch mit einer guten Bekannten, die war sehr entsetzt und hat gesagt, ich kaufe kein Jodsalz mehr. Obwohl ich Ihr nur von meiner Jodunverträglichkeit erzählt habe und wie schwierig, daß es ist Lebensmittel für mich zu finden.

    LG
    Wachteline

  6. #6
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    Standard AW: Die Sache mit dem Jod!!!

    Auch wenn dieser Thead schon etwas älter ist..

    Hatte heute eine Diskussion mit meinem Metzger.
    Wenn ich ihm Literatur zu Jodsalz gebe, würde er eventuell kein Jodsalz mehr benutzen.
    Stöber, Stöber und dank Leni hab ich jetzt die passenden Flyer.

    Danke dafür
    Maus

  7. #7

    Standard AW: Die Sache mit dem Jod!!!

    Ich finde auch, dass die Zwangsjodierung nicht gerechtfertigt ist.

    Es gibt allerdings eine Möglichkeit, dieser aus dem Weg zu gehen: Alles selber kochen und backen, auch das Brot und dazu unjodiertes Salz verwenden.

    Um so mehr Menschen das machen würden, um so weniger würde von dem Jodsalzbrot und all den jodierten Lebensmitteln gekauft........... Nachfrage steuert Angebot............ da kämen wir auch da hin, wo wir hinwollen.

    Aber wer will sich schon so viel Arbeit für die eigene Gesundheit antun.

    Ich schon. Für mich und meine Familie mache ich all das und es geht uns allen gut dabei. Die Hormone habe ich komplett abgesetzt, schon vor Jahren.

    lg Isabella

  8. #8
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    Standard AW: Die Sache mit dem Jod!!!

    Zitat Zitat von Isabella 80 Beitrag anzeigen
    Ich finde auch, dass die Zwangsjodierung nicht gerechtfertigt ist.

    Es gibt allerdings eine Möglichkeit, dieser aus dem Weg zu gehen: Alles selber kochen und backen, auch das Brot und dazu unjodiertes Salz verwenden.

    Um so mehr Menschen das machen würden, um so weniger würde von dem Jodsalzbrot und all den jodierten Lebensmitteln gekauft........... Nachfrage steuert Angebot............ da kämen wir auch da hin, wo wir hinwollen.

    Aber wer will sich schon so viel Arbeit für die eigene Gesundheit antun.

    Ich schon. Für mich und meine Familie mache ich all das und es geht uns allen gut dabei. Die Hormone habe ich komplett abgesetzt, schon vor Jahren.

    lg Isabella
    Hallo Isabella,

    aber wie machst du das mit den tierischen Produkten (Fleisch, Milchprodukte, Eier)? Selbst Demeter erlaubt die Tierfutterjodierung. Oder seid ihr Veganer?

    Liebe Grüße

    Eislilie

  9. #9

    Standard AW: Die Sache mit dem Jod!!!

    Hallo Eislilie!

    Wir sind keine Veganer sondern essen auch Fleisch, Milch und Eier.

    Ich habe das Glück, dass wir (meine Familie und ich) einen winzigen Bauernhof besitzen und die Milch daher selbst produzieren. Fleisch kaufen wir von einem Bauern in der näheren Umgebung und Hühner haben wir auch selber.

    lg Isabella

  10. #10
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    Standard AW: Die Sache mit dem Jod!!!

    Aber "etwas" Jod braucht jeder Mensch-auch die Hashis.

    Wenn man die ganzen Fertig- und Halbfertigsachen wegläßt, selber kocht und in den normalen Portionsgrößen bleibt und abwechselt, dann schadet auch mal Milch, Eier oder Fleisch nicht. Wo die letztgenannten sowieso nicht die Hauptnahrung darstellen sollen

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