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Thema: Arbeitskreis Jodmangel

  1. #131
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    Standard AW: Arbeitskreis Jodmangel

    DGE ist zwar kein Gründungsmitglied - bläst aber in dasselbe Horn nach dem Motto: alle sollen Jodsalz essen, überall muß es drin sein

  2. #132
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Sugarhashi
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    Standard AW: Arbeitskreis Jodmangel

    Besten Dank, N'olin!

  3. #133
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    Standard AW: Arbeitskreis Jodmangel

    der ganze artikel ist sehr lesenwert . bitte, bitte auch nicht übersehen, was zum marketing von vitaminen gesagt wird . oder dazu, wie krankheiten bewusst neu eingeführt werden ,um geld zu verdienen . die kritische haltung, die wir zum arbeitskreis jodmangel haben , wäre auch sinnvoll in anderen bereichen !
    altes thema : http://www.zeit.de/2005/21/Pharmafirmen_neu siehe auch zur "einführung" des reizdarmsyndrom .
    Geändert von Larina (21.10.16 um 06:27 Uhr)

  4. #134
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von N'olino
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    Standard AW: Arbeitskreis Jodmangel

    …. https://www.aerztezeitung.de/medizin...ds-europa.html

    Wie oft kommt das Wort Hashimoto vor? Oder anders formuliert: Gibt es außer Jodmangel evtl. ein Zuviel an Triggern oder etwas Autoimmunes?

    N'olin

    ….lets act ….www.norbertnehring.de

  5. #135
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Sugarhashi
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    Standard AW: Arbeitskreis Jodmangel

    Schlimm. Aber war zu erwarten, wenn der führende deutsche Professor dem Arbeitskreis Jodmangel angehört.

    (N'olin, hast Du auch Zugriff auf die versperrten Artikel? Mich würde ja mal die richtige Abrechnung von Hashimoto interessieren. Steht in den weiteren Links.)

  6. #136
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    Standard AW: Arbeitskreis Jodmangel

    es gibt dazu im blog der dge bemerkenswerte aussagen des betreuenden schildrüsenprofessors. darf man sicherlich hier nicht verlinken, aber man findet sie in den beiträgen zu hashimoto und depression. da schreibt er, in den 80ger jahren hätte es bei uns in deutschland vor allem jodmangelkröpfe gegeben, während in den usa die "autoimmunthyreoiditis viel häufiger war als bei uns ".
    na, das war ja mal eine ehrliche aussage, was? sie wissen demnach sehr gut, das wir autoimmun schildrüsenkranken die leidtragenden einer maßnahme sind, die zugegeben für einen erheblichen teil der bevölkerung nicht so verkehrt ist. aber wir sind meiner ansicht nach viel zu viele, um uns einfach immer nur unter den tisch fallen zu lassen. aber immerhin, da hat sich mal einer verplappert.

  7. #137
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von N'olino
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    Standard AW: Arbeitskreis Jodmangel

    … und es geht weiter https://www.tisso.de/Veranstaltung/1...ng-und-praxis/

    https://ketovida.de/2018/03/11/1-deu...in-rueckblick/

    ...Was Jodkritiker sagen und was aus medizinischer Sicht davon zu halten ist
    Der erste Vortrag durch Professor Dr. med. Roland Gärtner, Endokrinologe und Sprecher des Arbeitskreises Jodmangel e. V. ist ein beängstigendes Beispiel dafür, was erfolgreiche PR für weitreichende (gesundheitliche) Folgen haben kann. Er meint, dass es außerhalb deutscher Grenzen kaum Diskussionen zum Thema Jod gibt, diese bei uns aber umso stärker geführt werden. Ein Grund dafür ist das Buch „Die Jod-Lüge“ von Dagmar Braunschweig-Pauli. Sie führt diverse Erkrankungen auf die „Zwangsjodierung“ zurück. Das Problem dabei: Die Dame hat ein autonomes Adenom, ein Schilddrüsentumor, der zu den ganz wenigen Kontraindikationen für die Jod-Einnahme gehört.
    Wenn dazu das Öffentlich-Rechtliche Fernsehen, in dem Fall der SWR, eine Sendung „Allergie durch Jodzusätze“ über die Jodproblematik in Deutschland bringt und dabei aussagt, dass „Menschen mit einer jodinduzierten Jodallergie leben – vergleichbar Menschen mit einer Nußallergie – in in ständiger Lebensgefahr, wenn sie dem Allergen Jod, das bei ihnen zu einem tödlichen anaphylaktischen
    Schock führen kann, nicht ausweichen können.“ ist das schlicht zum Haare raufen....
    N'olin
    Geändert von N'olino (20.07.18 um 07:47 Uhr)

  8. #138
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von N'olino
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    Standard AW: Arbeitskreis Jodmangel

    Zitat Zitat von Larina Beitrag anzeigen
    es gibt dazu im blog der dge bemerkenswerte aussagen des betreuenden schildrüsenprofessors. darf man sicherlich hier nicht verlinken, aber man findet sie in den beiträgen zu hashimoto und depression. da schreibt er, in den 80ger jahren hätte es bei uns in deutschland vor allem jodmangelkröpfe gegeben, während in den usa die "autoimmunthyreoiditis viel häufiger war als bei uns ".
    na, das war ja mal eine ehrliche aussage, was? sie wissen demnach sehr gut, das wir autoimmun schildrüsenkranken die leidtragenden einer maßnahme sind, die zugegeben für einen erheblichen teil der bevölkerung nicht so verkehrt ist. aber wir sind meiner ansicht nach viel zu viele, um uns einfach immer nur unter den tisch fallen zu lassen. aber immerhin, da hat sich mal einer verplappert.
    ...es gibt aber unvermutet sogar in der DGE kritische Stimmen - hier zumindest eine davon: http://hormone-nbg.de/politik/

    Auch mal etwas zur Erinnerung:

    https://www.aerztezeitung.de/medizin...ht-knoten.html

    https://www.yumpu.com/de/document/vi...lschaft-fur-/3

    https://nanopdf.com/download/die-ges...schilddrse_pdf

    N'olin -> ->
    Geändert von N'olino (20.07.18 um 08:18 Uhr)

  9. #139
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von roxanne
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    Standard AW: Arbeitskreis Jodmangel

    Ich habe mir das jetzt mal durchgelesen.
    Eine ähnliche Revolution mit Blick auf die Wichtigkeit von Jod lostreten, wie es Vitamin D in den letzten Jahren erlebt hat.
    Mhh, mir ist noch nicht aufgefallen, dass allen möglichen Nahrungsmitteln Vitamin D zugesetzt wird.
    Insofern stimme ich der Dame zu: Jod sollte den gleichen Stellenwert haben wie Vitamin D: es kann darüber diskutiert werden, ob es nützlich, notwendig oder der Gesundheit zuträglich ist, aber ob man es nehmen möchte oder nicht sollte jedem Menschen selbst überlassen werden.

    Jod hat einen viel höheren Stellenwert, ich werde gezwungen, es zu nehmen, ob ich will oder nicht. Man kann dem kaum entgehen, selbst wenn man sich richtig anstrengt.

  10. #140
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    Standard AW: Arbeitskreis Jodmangel

    Zitat Zitat von Larina Beitrag anzeigen
    es gibt dazu im blog der dge bemerkenswerte aussagen des betreuenden schildrüsenprofessors. darf man sicherlich hier nicht verlinken, aber man findet sie in den beiträgen zu hashimoto und depression. da schreibt er, in den 80ger jahren hätte es bei uns in deutschland vor allem jodmangelkröpfe gegeben, während in den usa die "autoimmunthyreoiditis viel häufiger war als bei uns ".
    na, das war ja mal eine ehrliche aussage, was? sie wissen demnach sehr gut, das wir autoimmun schildrüsenkranken die leidtragenden einer maßnahme sind, die zugegeben für einen erheblichen teil der bevölkerung nicht so verkehrt ist. aber wir sind meiner ansicht nach viel zu viele, um uns einfach immer nur unter den tisch fallen zu lassen. aber immerhin, da hat sich mal einer verplappert.
    Ärzte des städtischen Münchner Krankenhauses München-Schwabing haben das letztes Jahr ganz offen gesagt: Durch mehr Jod nehmen Hashimoto und Basedow zu, aber das sei unterm Strich okay.

    Wäre mal interessant, wie das außerhalb des endokrinologischen Mikrokosmos gesehen wird.

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