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Thema: Symptome bei Überdosierung (nicht Überfunktion)

  1. #541
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    Standard AW: Symptome bei Überdosierung (nicht Überfunktion)

    Ich antworte mal auf die Schnelle.....ich kann mich kaum konzentrieren.
    Ich bin 160 cm gross und wiege 53 kg.
    Ich fühle mich so dermassen schlapp und habe überall Schmerzen, besonders seit es so kalt ist. Ich muss ja kurz raus mit dem Hund....
    Prednisolon nehme ich 3,5 mg, aber mein TSH war schon vorher so niedrig bei 0,008.
    Eigentlich sofort nachdem ich mit T3 angefangen habe. Mein höchster TSH war um 1,7. Nur meine SD war schon vor 20 Jahren so klein und sah wohl schlecht aus das ich Thyroxin bekam. Damals war mein fT4 Wert bei 1,8, bevor ich mit Thyroxin angefangen habe und der ft3 bei 3. Wegen dem grossen Abstand bekam ich wohl gleich Prothyrid. Im Laufe der Zeit merkte ich mehrmals das mir Henning nicht bekommt und Prothyrid ist auch von Henning. Ich bekomme Durchfall davon. Also Euthyrox plus Novo.
    Meine Höchstdosis direkt zu Beginn der WJ war 175 plus 15 T3 und mir ging es gut.
    Meine Werte damit waren fT4 1,76 und fT3 3,63.
    Jetzt nehme ich 112 plus 5 und meine Werte sind fT4 1,73 und fT3 3,17,
    beide Werte nach 24 Std. ohne vorherige Tbl. Einnahme, beide im gleichen Labor mit den Referenzwerten fT4 8 0,73 - 1,95 ) und fT3 2,21 - 4,68 ).
    Ich bin ganz matsch im Kopf und muss jetzt raus.....
    Schnell reduzieren oder aussetzen geht gar nicht, dann werde ich zum Pflegefall. Ich merke am 1. Tag schon mittags das etwas fehlt und kriege Panik usw. Nehme ich mittags nochmal 5 T3 Tropfen kriege ich Herzrasen und liege bis 3 Uhr wach.
    Meint Ihr das kann sich noch zum Guten wenden wenn ich durchhalte ? 3 Wochen habe ich jetzt die Dosis. Der Wert oben mit 112 wurde nach 5 Tagen gemacht.....
    Der Wert mit 125 und 5 wurde nach 12 Stunden gemacht und da war der fT4 über der Norm, ich war aber etwas besser drauf als jetzt. Die Dosis hatte ich 3 Wochen genommen.
    Davor 137 und 5 leider wieder schon nach 8 Stunden fT3 3,6, fT4 1,91 Dosis einige Monate gehalten.

    Puhhh, jetzt kann ich nicht mehr.....

  2. #542
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    Standard AW: Symptome bei Überdosierung (nicht Überfunktion)

    Nach 8 oder 12 Stunden sind fT3 und fT4 höher als üblicherweise nach 24 Stunden. Vielleicht hast du dadurch zu stark gesenkt...

  3. #543
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    Standard AW: Symptome bei Überdosierung (nicht Überfunktion)

    jetzt wechselt es jeden zweiten tag.
    diese krankheit macht das leben unlebbar! wieso kann man da keine hilfe bekommen?
    wen mir jemand sagt die werte sind in ordnung, wenn ich schwitze wie ein ochse, oder im halbkoma kaum den weg in die praxis gefunden habe, die termine nicht einhalte, weil ich die dosis halt eund wochen lang nur noch durchs leben schlürfe,
    ich aber dennoch immer mal wieder wenn alle symptome weg sind, mich ganz wie ich fühle und denke, yuhu ich bin zurück und immer wieder egal wie ich mich fühle, alles versuche, meine hobbys, mein studium und alles im auge zu behalten.

    überdosiereung unterdosierung, T4,T3, berichte im internet, nun echt, oder werbung, der arzt an deinem wohlbefinden orientiwert, oder an die oharmazeutischen unternehmen gebunden, geld, gesundheit, oder doch was anderes.

    ich blicke nun gänzlich nicht mehr durch.


    unter aristo hatte ich einen riesen knubbel an der hand, der mit henning zumindest komplett weg ist.

    nebenwirkungen über nebenwirkungen und kein land in sicht.
    ertrinke ich doch auf dem meer.

  4. #544
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Adele
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    Standard AW: Symptome bei Überdosierung (nicht Überfunktion)

    Algori es tut mir total leid, zu lesen, wie es dir geht. Ich habe nun auch nicht alles gelese. Zufällig hatte ich gestern ein Buch in der Hand (Die Schilddrüse von Sabine Hausmann) und las darin über "........die sogenannte Dysthyreose, einen wechselnden Zustand der Schilddrüse mit hypothyreoten sowie hyperthyreoten Auswirkungen".
    Laut der Autorin wird der Begriff nicht oft verwendet.

    Ob das bei dir sein könnte?

    Alles Gute für dich,
    LG Adele

  5. #545
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    Standard AW: Symptome bei Überdosierung (nicht Überfunktion)

    Hallo

    ich schreibe jetzt auch mal in diesem Thema da ich nach einem 3-monatigen Horror-Trip zur Erkenntnis gekommen bin das auch ich mich überdosiert habe. Eine richtige ÜF hatte ich noch nie. Nur zu meiner Anfangszeit, wo Hashimoto festgestellt wurde, waren die Werte sehr hoch. Da hatte ich die gleichen Symptome wie unten aufgeführt.

    Letzen Sommer war mein Befinden gut. So gut wie keine Symptome, außer ab und an etwas müde oder schlechten Schlaf. Es wurden Werte gemacht:
    06.2017: TSH 1,30 (0,27-4,2), FT4 1,40 (0,9-2,0).
    Zu diesem Zeitpunkt nahm ich LT 88 von Hexal. Im Juli wurde dann meine Dosis auf 100 LT gesetzt da TSH etwas zu hoch. Ende August bemerkte ich dann langsam ein einschleichen von Symptomen (Herzrasen, Unruhe, Schlafprobleme - jede Nacht exaktes Aufwachen um 2.00 Uhr) also senkte ich Anfang September meine Dosis zurück auf 88 LT. Es ging mir einige Wochen soweit gut. Dann ging es los mit ständiger Müdigkeit, Abgeschlagenheit, keine Lust auf gar nichts. Ich dachte, vielleicht war die Senkung das falsche und erhöhte Anfang November wieder auf 100 LT.

    Am 20.11.2017 wurden Werte gemacht: TSH 1,78 (0,27-4,2), FT4 1,5 (0,9-2,0). Da die Werte bereits nach 3 wöchiger Erhöhung gemacht wurden, meinte mein Arzt die Erhöhung war das richtige und ich solle die 100 LT so weiternehmen. Dies ging dann auch bis Dezember soweit gut.

    Dann am 29.12.2017 bekam ich wieder meine Verhütungs-Spritze (Depot Provera). Am 30.12.2017 der große Zusammenbruch:
    -Panikattacke
    -Angstzustände
    -Magen-Darm-Probleme mit Übelkeit, Durchfall, Magenschmerzen
    -Muskelschmerzen
    -Müdigkeit
    -Schlafprobleme

    Nachdem mein Arzt und auch meine Frauenärztin meinten es läge nicht an der Spritze und auch nicht an zuviel LT und man könnte jetzt eh nichts unternehmen da die Depot-Spritze jetzt im Körper ist und für 3 Monate anhält, nahm ich die 100 LT weiter.

    Am 29.01.2017 bekam ich meinen Ultraschall-Befund von der SD: beide Lappen inhomogen, 2 zystische Knoten, teils echoarm, Volumen ca. 11ml.
    Aufgrund diesen Ultraschall-Befundes, und meinen Symptomen wurde mein LT auf 112 erhöht.

    Die erste Zeit änderte sich nichts an meinen Symptomen aber dann kamen von Tag zu Tag weitere hinzu, die meist ca. 1 Std. nach LT Einnahme los gingen und ab späten Nachmittag verschwinden:
    -Angstzustände
    -Unwirklichkeit (Derealistion)
    -Hitzewallungen
    -Frieren (kalte Hände & Füße)
    -Schüttelfrost
    -Panik
    -Müdigkeit (nach 8 Stunden Schlaf wie im Koma)
    -Unterzuckerung
    -Kreislaufprobleme
    -Blutdruck 140/90 Puls 100 (ich bin eine Person die schon immer niedrigen Blutdruck hatte - 100/60, höchstens 110/70)
    -innere Unruhe und zittern
    -Sehprobleme (flimmern vor den Augen)
    -Durchfall
    -Würgereiz
    -häufiges Wasserlassen
    -Schwindelattacken
    -5 kg Gewichtsverlust von Januar - März
    Am 07.03.17 wurden dann Werte gemacht (da hatte ich die Dosis 112 LT knapp 6 Wochen gehalten):
    TSH 0,45 (0,27-4,2) FT4 1,51 (0,9-2,0)
    Mein Arzt meinte wieder ich solle die Dosis so lassen.

    Nachdem es mir aber von Tag zu Tag nicht besser sondern schlechter ging, reduzierte ich dann am 13.03.2017 mein LT runter auf 100.
    Die Symptome schwächen nun langsam ab. Sie sind aber immer noch vorhanden - nur nicht so stark.

    Am 23.03.2017 hatte ich einen Termin bei meiner Frauenärztin, da es wieder Zeit für "meine Spritze" gewesen wäre. Ich schilderte Ihr das ganze und Sie gab mir den Rat, die Depot-Spritze erstmal nicht zu nehmen, da Momentan mit meiner SD-Einstellung etwas nicht passt und wir da auf keinen Nenner kommen. Sie meinte auch, das mein TSH für meine Verhältnisse zu niedrig sei. Ich denke mittlerweile auch das ich nicht zu denen zähle die sich mit Werten im oberen Drittel und einem supp. TSH wohl fühlen. Sie meinte auch, das diese Spritze aus einem Gelbkörperhormon (Progesteron) besteht, und dieses oft die SD "ankurbelt" - d.h. noch mehr in Richtung ÜF schießt. Anders ist es bei Östrogenen, die wiederum würden der SD etwas an Hormonen wegnehmen und da bräuchte man dann mehr LT (ca.25%)

    Ich habe jetzt mit hormoneller Verhütung komplett aufgehört und die Dosis auf 100 LT reduziert. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob ich noch weiter runter müsste. Wenn es so ist, das ich durch dieses Progesteron weniger SD Hormone brauche, und ich die Spritze jetzt abgesetzt habe, könnte es ja sein, das ich mit den 100 LT hinkomme. Oder ich muss wieder zurück zu den 88 LT, mit denen es 1 Jahr gut geklappt hat.
    Es wird ja durch die lange Halbwertzeit eine gewisse Zeit dauern, bis diese ÜD zurück gegangen ist.
    LT komplett aussetzten geht nicht, da bekomme ich übelsten Schwindel :-( Ich bin mir nur nicht sicher, in welchen Abständen reduzieren? Wie lange die neue, reduzierte Dosis halten?

    Was ich aus dem ganzen Chaos gelernt habe: Vorsichtig sein beim steigern - viel hilft nicht immer viel und jeder Körper ist anders. Der eine braucht mehr - der andere weniger. Der eine fühlt sich an Grenze zu ÜF pudelwohl - der andere eher an der Grenze zur UF.

    LG Daniela
    Geändert von Daniela-Luna (27.03.18 um 11:51 Uhr)

  6. #546
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    Standard AW: Symptome bei Überdosierung (nicht Überfunktion)

    Hallo Daniela,
    Dir geht es wirklich ähnlich wie mir.....auch das Du nicht aussetzen kannst. Ich bin heute erstmal wieder auch die 112 plus 5. Wie ist denn Dein fT3 ? Meiner ist so niedrig, dazu habe ich jetzt Magnesiummangel und Vitamin D Mangel. Von Vitamin D bekomme ich aber Herzrasen, überhaupt von allem was die SD anregt, wie Progesteron.
    Heute bin ich sehr müde, habe Kopfschmerzen und Nackenschmerzen. Abends geht es mir meist besser, aber erst so ab 19 Uhr.....da mache ich dann alles was liegengeblieben ist.
    Ich weiss auch nicht wie es weitergehen soll. Kommt es von den Wechseljahren oder der SD ? Ich habe ja keine weiblichen Hormone mehr messbar.Wie schaffst Du den Alltag ?
    Liebe Grüsse von Angela

  7. #547
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    Standard AW: Symptome bei Überdosierung (nicht Überfunktion)

    Hallo Angela

    Ist immer beruhigend wenn man sieht das man nicht alleine solche Probleme und Symptome hat.
    Ich versuche mich so gut es geht abzulenken und hoffe immer darauf das es wieder besser wird. Seit meiner Diagnose Hashi vor 9 Jahren ist es jetzt das 3. Mal das es so schlimm ist. Dazwischen hatte ich immer gute Zeiten. Nachdem ich jetzt weiss das es von zuviel und nicht zu wenig LT kommt ist wieder Land in Sicht. Bei meinem Ausbruch 2009 war FT4 knapp an der Obergrenze, bei meiner letzten Schlimmen Zeit vor 3 Jahren ebenso und jetzt scheint er auch wieder zu hoch zu sein für mein Wohlbefinden. Die Symptome waren immer die gleichen.. am schlimmsten Angst & Panik.. die körperlichen kann ich ganz gut wegstecken, nur die psychischen machen einen das Leben sehr schwer.
    Meine FÄ meinte das fast alles von der SD gesteuert Wird, auch die Geschlechts Hormone. Bei guter SD Einstellung kommen die in den meisten Fällen auch wieder ins Gleichgewicht.
    Ich nehme seit ein paar Wochen Vitamin B12 hochdosiert und Magnesium. Vitamin D Mangel hatte ich bei letzter BE auch, aber die Tabletten haben mir nichts gebracht (20.000 Vitamin D).
    Außerdem nehme ich Lasea abends vorm schlafen Gehen, dadurch werde ich etwas ruhiger und kann besser schlafen.
    Heute habe ich nur eine halbe 100LT genommen um von den zuviel runter zu kommen. Wie ich weiter dosiere? Keine Ahnung im Moment.

    LG Daniela

  8. #548
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    Standard AW: Symptome bei Überdosierung (nicht Überfunktion)

    Ich habe jetzt den kompletten Thread „verschlungen“. Wirklich sehr hilfreich! Ich möchte gerne meine Erfahrung schildern, die ich aktuell mache.
    Ich denke ich bin auch überdosiert.
    Ich war bei 175 mg Euthyrox und bei der letzten BE kam ein TSH von 0,08 raus. Da es mir bis dahin gut ging, waren die Ärztin und ich uns einig, dass wir das so lassen. Haha!

    • Kaum aufgelegt setzten Kopfschmerzen ein. Erst dachte ich, das wäre psychisch, dann habe ich es aufs Wetter geschoben. Nach 3 Tagen Dauerkopfschmerz reduzierte ich um 12,5 auf 162,5. Nach 12 Tagen immer noch keine Besserung in Sicht.
    • Auch die Augen sind so angestrengt. Ich sehe schlechter und komme ohne Brille gar nicht mehr klar, obwohl ich sie sonst nur beim Autofahren trage.
    • Ich brauche lange bis ich einschlafe und wache wie gerädert auf, aber tagsüber bin ich fit.
    Nicht immer, aber häufig schießt mein Puls hoch bei Bewegung und ich werde zittrig.
    • Ich habe auch so ein grippiges Gefühl, als ob ich was ausbrüte.
    • Mir wird auch schnell heiß.
    Das habe ich alles nicht so beachtet, weil es mich gar nicht so sehr beeinträchtigt hat, nur diese lästigen Kopfschmerzen.

    Ich war zuvor ein knappes halbes Jahr unterdosiert (u. a. TSH 9). Das war im Gegensatz gar nicht so unangenehm. Ich hatte einen niedrigeren Ruhepuls und kalte Füße/Hände. Geschlafen habe ich aber sehr gut und fit war ich ansonsten auch.

    Ich werde ab heute auf 150 reduzieren. Vielleicht setze ich auch mal einen Tag aus um die Sache zu beschleunigen. Habe gerade mal den Verlauf meines Profils untersucht und festgestellt, dass es mir die erste Zeit mit den 175 am besten ging, ich aber zuvor nur 2 Wochen die 150 mg genommen habe. Also liege ich mit 150 vermutlich gar nicht so falsch. Das beruhigt mich jetzt etwas und hoffe auf baldige Besserung.

    Euch auch alles Gute!
    LG Tauriel

    Jetzt ist mir gerade aufgefallen, dass sich dieser Thread im Hashi-Forum befindet. Ich habe kein Hashi, sondern Basedow und Komplett-OP. Also falls meine Erfahrung jetzt völli nutzlos sein sollte dann einfach löschen!
    Geändert von Tauriel (06.04.18 um 05:23 Uhr)

  9. #549
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    Standard AW: Symptome bei Überdosierung (nicht Überfunktion)

    Hallo Daniela, ich lese gerade nochmal Deinen Beitrag. Wie geht es Dir jetzt ? Ich habe jetzt ähnliche Symtome und ähnliche Werte und mir geht es immer schlechter.....gerade plagt mich Benommenheit, Schwindel, hoher Puls, schwitzen Appetitverlust, Gewichtsabnahme, auch dieses Würgegefühl, Nackenschmerzen.
    Mir geht es irgendwie nicht in den Kopf das ein fT4 von 1,56 zu hoch ist.....mein TSH ist allerdings bei 0,01. ich werde auch weiter reduzieren......nach oben geht es ja nicht und so auch nicht......
    Es ist die Hölle.....Blutdruck jetzt bei 99:55, Puls 61, Temperatur bei 35,7, aber dann das schwitzen, vormittags bei zum Abend Herzrasen über 100. Abends geht es mir auch immer besser, aber je länger ich wohl für mich überdosiert bin wird es später Abend bis es besser wird ..... Fast schon zur Schlafenszeit, somit ist jeder Tag gelaufen. Auch auf jeden Stress reagiere ich über und falle fast in Ohnmacht, die Beine zittern, ich stehe neben mir, hyperventiliere.....mir graut es jetzt schon vor dem nächsten Tag.
    Liebe Grüße
    Geändert von Angela (06.04.18 um 22:27 Uhr)

  10. #550
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    Standard AW: Symptome bei Überdosierung (nicht Überfunktion)

    Hallo Angela,

    mir geht es mittlerweile besser. Ich habe erst von 112 auf 100 LT reduziert, dann 2 Tage nur eine halbe (50) genommen und bin dann auf 88 LT runter. Die nehme ich jetzt knapp über 1 Woche und ich fühle mich viel besser. Die psychischen Symptome und das Herzrasen, der hohe Puls sind so gut wie weg. Ich denke das viele Symptome von zu viel LT kommen und nicht von einer UF. Ich habe hier in Beiträgen gelesen, dass manche einen TSH Wert von über 100 und mehr hatten... Ich hatte in meiner komplette Hashi-Zeit noch nie einen höheren TSH als 2,5 oder 3... Ich denke das man sich mit den Tablette auch so richtig schön wegschießen kann... Bevor ich nochmal so eine Zeit durchmache mit zuviel LT weil manche Ärzte meinen ein TSH von unter 1 sollte angestrebt werden lebe ich lieber mit einer leichten UF.

    Mein Sohn hat auch eine UF, aber kein Hashi. Der hat momentan einen TSH von 7,6 und bis auf Müdigkeit hat er keine anderen Symptome...


    Zu deiner Frage:
    "Mir geht es irgendwie nicht in den Kopf das ein fT4 von 1,56 zu hoch ist.....mein TSH ist allerdings bei 0,01."

    Schau mal, es gibt Labore da ist die Referenz von FT4 von 0,9-1,6 - da wäre man mit den Werten ja schon an der Grenze zu ÜF. ?!
    und wenn dein TSH bei 0,01 ist, zeigt dein Körper ja an das es genug ist.. Das soviel Hormone vorhanden sind, das die SD selbst nichts produziert.

    Mein Arzt meinte auch, man kann bei einer Hashi-SD ja nie genau sagen, wieviel die SD noch in Eigenleistung produziert oder produzieren kann. Daher auch oft die Schwierigkeiten bei der Einstellung.

    Wieviel nimmst du jetzt Momentan an LT ?

    LG Daniela
    Geändert von Daniela-Luna (09.04.18 um 17:31 Uhr)

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