Zitat Zitat von Rikki Beitrag anzeigen
Hi,

bei mir lief es lange unter 'Angstneurose' bevor ich die Diagnose HT bekam. Mir hat kognitive Gesprächstherapie sehr geholfen, mein Leben gut einzurichten, Kindheitserlebnisse zu verarbeiten, etc. und auch mit den Ängsten umzugehen. Aber durch alle Konfrontation mit angstauslösenden Situationen habe ich nur gelernt, irgendwie durch diese Situationen durchzukommen und nicht (mehr) zu vermeiden, aber die Ängste an sich gingen erst weg als die Dosis stimmte und kommen wieder, wenn sie nicht mehr stimmt.

Die ganzen Jahre hindurch war ich mir sicher, dass Verhaltenstherapie mir nicht helfen kann. Heute weiß ich warum.

LG
Rikki
Hallo Rikki,,ich bin Sandra und lese oft im Mutmachtherad...ich habe wahrscheinlich schon seit meiner Kindheit Hashimoto...wurde lange mit Thyronajod behandelt und dann nach einem tsh von 8 und angstgedanken,Zwangsgedanken, weinerlichkeit etc wurde ich auf lthyroxin umgestellt...hab von 100 langsam gesteigert und bei 150 ging es soweit ganz gut...dachte immer geht noch besser und steigerte nochmal um 12.5...dann fast dreiviertel jahr später kam die Überfunktion ft4 2.17 (0.9-1.9) hatte 2 mal um 12.5 gesenkt und um 6.5 wieder gesteigert...hätte ich vielleicht auf 150 gehen müssen