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Thema: Mut-mach- & mir-geht's-wieder-gut-Thread, besonders @Hashi-Neulinge

  1. #41
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Rikki
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  2. #42
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Rikki
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    Hallo @ all,

    ich war lange nicht im Forum, weil es mir einfach super gut geht. Ich habe seit Januar 2005 die Hashi Diagnose und mir ging es ziemlich besch.....
    Vorallem ein extremer Haarausfall ( die alten Hashis erinnern sich sicher) machte mir sehr zu schaffen.
    Seit einigen Monaten geht es mir aber richtig gut, der HA ist noch nicht ganz weg, aber sehr viel besser und mit dem bisschen kann ich ganz gut Leben.
    Ich mache gerade eine Zusatzausbildung als Kosmetikerin und plane meine Selbstständigkeit voller Elan. Das lernen fällt mir leicht und ich habe viele nette Leute kennengelernt ( und das mit meinem Hashihirn ;-))!
    Schlapp und müde fühle ich mich nur noch ganz ganz selten ( und das geht wohl jedem manchmal so)
    So...ich wollte mal ein bisschen Mut machen, man braucht viel Geduld, einen guten Arzt und dieses Forum - mir hat es jedenfalls oft geholfen, vorallem weil ich mich inzwischen ( dank ans Forum!!) ziemlich gut mich Hashi auskenne und ich mir so schnell nichts erzählen lasse.
    Passt auf euch auf!

    LG
    Marion
    http://www.ht-mb.de/forum/showthread.php?t=1047161

  3. #43
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Rikki
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    Daumen hoch Erinnerung

    Hi,

    ich habe das Gefühl, ich muss mal daran erinnern, dass es den meisten hier mit Hashi nach guter Einstellung mit ziemlicher Sicherheit immer wieder gut gehen wird!

    Neue Geschichten über gelungene Einstellung hier immer willkommen!!

    LG
    Rikki

  4. #44
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    Daumen hoch Mir geht es ganz gut vielleicht habe ich ja die richtige Einstellung gefunden???

    Hallo ihr Lieben
    Ich lese zur Zeit nur noch als stiller Teilhaber mit, aus privaten Gründen ,hatte und habe noch so einiges zu tun (Konfermation &Taufe),aber los seid ihr mich nicht geworden also keine falschen Hoffnungen hegen haha.
    Ich weiss es nicht genau aber es könnte sein das mein Körper sich mittlerweile mit meiner Dosis von 1-1/2 +1 krümelchen Prothyrid abgefunden hat,zumindest geht es mir ganz gut bis auf mininmale Rückschläge aber damit kann ich leben.
    Ich hoffe es bleibt so
    GLG Irene

  5. #45
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Ingma
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    Standard Mir geht es gut!

    Drei Monate nach Beginn der Hormoneinnahme glaubte ich, einen Silberstreif am Horizont zu erkennen. Irgendwie war ich wacher und ansprechbarer. Vier Monate nach Beginn ging es mir zum ersten Mal drei Wochen am Stück richtig gut und ich bekam eine Vorstellung davon, wie sehr ich mich in den letzten Jahren verändert und in wel-chem Maß meine Lebensqualität – von mir unbemerkt – im Lauf der Jahre abgenommen hatte. Danach gab es eine mehrere Monate andauernde Achterbahnfahrt, die mein ohnehin schon lädiertes Nervenkostüm stark belastete: mal ging es besser, mal schlechter. Ersteres versetzte mich in einen euphorischen Taumel, während Zweiteres mich jedes Mal zornig und aggressiv machte, weil ich fürchtete, dass der „aufsteigende Ast“ sich als Illusion entpuppen könnte und mir die wieder gewonnene und neu geschätzte Lebensqualität erneut zu entgleiten drohte.

    Neun Monate nach Beginn der Substitution hatte ich schließlich das Gefühl, einen relativ stabilen, positiven Zustand erreicht zu haben. Die Beschwerden waren völlig verschwunden. Dafür, dass sie – laut damaligem Arzt – eigentlich nicht auf die Schilddrüse zurückzuführen waren, war es doch erstaunlich, dass ausschließlich die Steigerung der Hormondosis diese enorme Besserung bewirkte. Ich hatte Spaß an meiner Arbeit und konnte mich sportlich betätigen. Ich war wieder in der Lage, am geselligen Leben teilzunehmen und hatte Lust, Freunde zu treffen und verschiedenen Freizeitbeschäftigungen nachzugehen. Bemerkenswert fand ich, dass selbst lange, nachdem die Werte „gut“ eingestellt waren, immer noch Verbesserungen meines Befindens eintraten. Fünf Jahre lang z.B. hatte ich keine Musik hören können…nun ging es wieder.

    Jetzt, ein Jahr nach der Diagnose, geht es mir gut. Im Büro bin ich wieder – abgesehen von hin und wieder auftretenden Konzentrationsproblemen – voll einsatzfähig. Allerdings muss ich aufpassen, dass es nicht zu stressig wird, denn das setzt mir – im Gegensatz zu früher – stark zu. Ich bin auch insgesamt emotional etwas labiler, aber ich lerne, damit umzugehenFazit: Es ist zwar nicht so wie vorher und es gibt auch keinen Weg dahin zurück, aber ich schaue vorwärts und genieße das Leben trotzdem…oder jetzt erst recht, je nachdem, wie man es sehen will.

  6. #46
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Rikki
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    http://www.ht-mb.de/forum/showthread.php?t=1047982
    Ich habe seit 3 Jahren Hashi. Bzw. vor 3 Jahren wurde die Diagnose gestellt. Und mir ging es soooooooooooooo schlecht. Ich hab in 5 Monaten 18 Kilo zugenommen, war sowas von müde, konnte nicht arbeiten, nach 10 Minuten Autofahren war ich am Ende, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen............. das volle Programm also.

    Es dauerte auch ca. ein halbes Jahr bis ich meine Wohlfühldosis von 125er eferox gefunden hab. Und mir geht es heute blendend !!!! Klar hab ich alle paar Monate mal so nen richtigen Schub wo ich meine Einstellung wieder in Frage stelle und an den Medis rumgeschraubt wird. Dann nehm ich wieder mal ein paar Monate 150er eferox usw. usf.

    Aber alles in Allem lebe ich ganz normal wie gesunde Menschen auch.

    Und ich bin dankbar dafür, dass es mir so gut geht. Ich bin mir sehr wohl der Tatsache bewusst, dass es die meisten hier viel schlimmer trifft.

    Ich hoffe, das war ein kleiner LIchtblick für Dich.

    LG
    Bianca

  7. #47
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Rikki
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    Bina schreibt hier http://www.ht-mb.de/forum/showthread.php?t=1049038
    Hi,

    vielleicht macht es etwas Mut zu lesen, dass sich auch bei den "Härtefällen", (ich würde mich schon als einen solchen bezeichnen), durchaus etwas positives tut.

    Seit einem Jahr bastele ich an meiner Hormon Einstellung. Hashi habe ich mit Sicherheit schon sehr viele Jahre.
    Nach endloser Tournee durch die Sprechzimmer der Nation und Konsultation aller Heiler, von Bioresonanz bis schamanischer Heilriten nix ausgelassen, kam im Mai letzten Jahres endlich die Diagnose Hashimoto.

    Mir ging es über Jahre nie richtig gut aber März 05 kam nach einer Grippe der totale Einbruch.
    Körperlich so schwach, dass Treppensteigen eine Herausforderung war. Gelenkschmerzen, Übelkeit, Dauermigräne, Depressionen, Atemnot, Wassereinlagerungen.... das volle Programm.

    Dann vorsichtiger Einstieg mit Thyroxin.
    Langsam, ganz langsam ging es vorwärts. Immer wieder unterbrochen durch Schübe, die wochenlang anhielten.
    Mittlerweile bin ich bei 150µ Thyroxin und denke, es geht auf die "Feineinstellung" zu.

    Nach zwei Jahren wagte ich mich letzte Woche wieder mit meinem Mann nach Ibiza. Ich hatte dort nur noch Kreislaufeinbrüche, Herzrasen und Schwäche erlebt, und eigentlich unser Traumziel schon abgeschrieben.

    Es waren wunderschöne Tage. Mir ging es gut. Ich hatte nur minimale Kreislaufprbleme, gute Laune und wieder Freude , in anderer Umgebung zu sein, zu shoppen und trotz eingeschränkter Kondition in meinem Tempo, den Tagesablauf zu gestalten.
    Mein Mann, der übrigens nach all den Jahren mit 1000 Diagnosen nicht mehr so recht an eine neue Krankheit, namens Hashimoto glauben wollte, versicherte mir, ich wäre wieder zu 90 % die Person, die ich gaaanz früher einmal war *lach* und ist nun auch völig überzeugt, wieviel ein Quentchen Hormon mehr oder weniger, an Wohlbefinden ausmachen können.

    Ich selbst weiss, dass mir noch ein ganzes Stück fehlt, zum 100 % fit sein.
    Aber es ist wieder ein "schönes, lebenswertes " Leben.
    Es ist wieder die Ausnahme, wenn es miserabel geht und nicht die Normalität.

    Soviel zum Thema, "auch mal schreiben, wenn es einem gut geht"....

    Ganz liebe Grüsse

    Bina

  8. #48
    Benutzer Avatar von Melanie20
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    Hi,

    ich finde es toll, dass ihr einem Neuling wie mir Mut macht.
    Jedoch was mich etwas beängstigt ist, wenn ich sehe, dass bei manchen nach Hormoneinnahme der TSH auf 24 hoch geht. Ich habe einen TSH knapp über dem Grenzwert gehabt und ich hatte erhebliche Herzbeschwerden. Jetzt habe ich echt schiss, was wohl bei 24 erst passiert Das ist so ziemlich das einzigste, was mir Angst macht, wenn ich mit T4 anfange. Muss sowieso erst Szinti im Mai abwarten, wegen Knoten, nicht dass der heiß ist und noch mehr mit Hormonen versorgt wird.

    Viele Grüße

    Melanie

  9. #49
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Rikki
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    Hallo Melanie,

    die Höhe des TSH sagt nichts über das Befinden aus. Als meiner bei 24 war ( nachdem er sich schon mal bis zu 1 hochgearbeitet hatte), habe ich mich nicht wesentlich anders gefühlt als die ganze Zeit. In UF halt! Aber auszuhalten.

    LG
    Rikki,
    die in "Aschebersch" geboren ist und den Klingenberger Rotwein liebt.

  10. #50
    Benutzer Avatar von Melanie20
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    Hi Rikki,

    kaum zu glauben, dass man von einem TSH von 24 nichts merkt. Aber da sieht man mal wieder wie zuverlässig Bluttests sind Hoffentlich wird es bei mir auch so "einfach". Vorallem mein Herz spielt in UF verrückt (hoher, manchmal schwankender BD und Herzrasen). Eine ÜF würde ich wahrscheinlich noch nicht mal als solche erkennen, außer dass vielleicht mein "Nebelkopf" weg wäre.
    Ist ja toll in Aschebersch bin ich auch öfters! Zur Zeit aber weniger, wegen einer Agoraphobie, die sich unnötigerweise noch zu dem ganzen Schlamassel hinzugesellt hat. Kannst du mir evtl. einen guten Arzt hier in der Gegend empfehlen? Habe schon drei HA durch und keiner glaubt mir, auch wenn mein ft4 bei 20% liegt, es sei ja alles noch im "Normalbereich". Und der Horror war immer noch das Erlenbacher KH. Keine grenzwertigen AKs (5, Grenzwert 12) also kein Hashi und meine Werte seien auch normal, Punkt! Wurde dann zum Psychiater geschickt, der meinte dass mit mir was nicht stimmt, weil ich keine Kinder will Da fühlten sich die Ärzte im KH bestätigt und anstatt mich wie zuerst vorgesehen in eine Stoffwechselklinik zu überweisen, entließen sie mich mit derben Herzängsten. Jetzt traue ich mich fast nicht mehr aus dem Haus. Muss im Mai zum Szinti wieder hin, mache mir jetzt schon die Hose.
    Dachte schon es gäbe gar keine Hashis hier, werden wohl alle nur nicht als solche erkannt.

    Viele Grüße

    Melanie

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