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Thema: Mut-mach- & mir-geht's-wieder-gut-Thread, besonders @Hashi-Neulinge

  1. #1
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    Lächeln Mut-mach- & mir-geht's-wieder-gut-Thread, besonders @Hashi-Neulinge

    Hallo liebe Hashi-Leidensgenossen,

    ich möchte hiermit gerne einen Sammelthread aufmachen, für Eure positiven Berichte Eurer Hashi-Krankheitsgeschichte.

    Nach meiner Hashi-Diagnose machte ich mich gleich auf die Suche nach Infos darüber und stolperte glücklicher Weise gleich über die Hashimoto-Seite und dieses Forum und bestellte mir gleich am selben Tag noch das Hashimoto-Buch von Frau Brakebusch. Irgendwo in diesem Buch stolperte ich dann über den Hinweis, dass man im Umgang mit Selbsthilfegruppen und -foren im Internet beachten müsste, dass man dort hauptsächlich Betroffene mit schwierigerem Krankheitsverlauf und ungelösten gesundheitlichen Problemen antrifft, da diejenigen denen es gut geht, weniger Veranlassung haben, über ein solches Medium nach Hilfe, Rat und Unterstützung zu suchen.

    Ich kann nur jedem Hashi-Neuling raten, sich dies permanent vor Augen zu halten. Gerade wenn man noch nicht richtig eingestellt ist und noch in einer UF herumschwebt, neigt man ja sehr zu Pessimismus und depressiven Stimmungen und manch einer läuft vielleicht so eher in Gefahr, bei all den Problemen, die hier diskutiert werden, den Mut und die Hoffnung zu verlieren.

    Deshalb möchte ich hier einen großen Thread anfangen und alle dazu aufrufen, auch ihre positiven Erfahrungen und Nachrichten über Erfolgsmeldungen in ihrer Behandlungsgeschichte hier mit einzutragen und falls Ihr dies in einem extra-Thread macht oder gemacht habt, dann tragt doch bitte kurz einen Link zu dem betreffenden Thread hier ein.

    Ich werde jetzt gleich diesen Thread mit den Anfänger-Info-Threads verlinken und hoffe einfach, mit dieser Idee dazu beizutragen, dass verzagte Neulinge nicht den Mut verlieren und vor lauter Problemfällen und verzweifelten Hilferufen auch schneller und öfter auch den Weg zu Berichten, von Hashis, die Ihre Wohlfühldosis gefunden haben, denen es wieder gut geht, die Ihre Lebensfreude wiedergefunden haben, die erfolgreich gelernt haben mit Hashi zu leben und gesundheitliche Probleme überwunden haben ...

    Eigentlich wollte ich jetzt auch gleich, meine guten Hashi-Nachrichten hier anfügen, aber jetzt habe ich mich so lange mit Erklärungen zu dieser Thread-Idee aufgehalten, dass ich das auf meine nächste "Internetsitzung" verschieben muss.

    Viele Grüße Dagi

  2. #2
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Nicole T.
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    Standard

    Hallo

    Dann will ich mal anfangen

    Hier der Link zu meinem Mir-gehts-wieder-gut-Thread

    Ich werde auch dort weiter berichten, wie es mir weiter geht

    Gruß Nicole

  3. #3
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Rikki
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    Standard Mein Weg zur Wohlfühldosis

    Hallo an alle,

    hier ist meine Geschichte:

    Diagnose war im Oktober 2002.( Die ersten unerklärlichen Symptome Sommer 1984, ein Jahr nach der zweiten Geburt. Die erste unerklärliche Gewichtszunahme im Winter 1993. Ich bin Jahrgang 1954 .) Im Oktober 2002 hatte ich 64 kg bei 1,60 . TSH 12,7, T3 und T4 in der Norm ( von den freien Ts erfuhr ich erst später). Nach der Reaktionszeit war ich 'euthyreot', Antikörper waren um die 500. Mein Zustand hatte sich da schon ( nach Gesprächstherapie wg. Panikattacken ) eingependelt, meine Familie sich an meine mangelnde Beweglichkeit und Unternehmensfreude gewöhnt. Da ich selbständig als Sprachenlehrerin arbeite, konnte ich mir das meiste einteilen. Lästig waren die ständigen Nebenhöhlenentzündungen ,der wiederkehrende Eisenmangel , die Zyklusstörungen, der Schwindel und die Schwäche in den Beinen.

    Dann kam die Diagnose in der Praxis von Prof. Hotze: ich fing mit 12,5 L-Th. an und hatte innerhalb von 2 Tagen wieder mehr Kraft in den Beinen. Auch der Schwindel und der Nebel im Kopf waren schnell weg. Ich verblüffte meine Familie mit Vorschlägen für abendliche Unternehmungen.

    Leider blieb das dann nicht so. Es ging auf und ab. Der TSH schwankte zwischen 1 und 24, meine Schilddrüse 'verlor' 20% Volumen zwischen Okt. 2002 und 2003 und noch einmal 1,5 ml im folgenden Jahr. Wg. dem Verdacht auf eine Umwandlungsstörung wurde ich schon im März 2003 auf Novothyral umgestellt. Außer leichtem Druck auf dem Herzen für 2 Tage merkte ich keinen Unterschied, aber die fT3 werte waren dann lange gut.

    Inzwischen mußte ich zweimal die Dosis neu anpassen. In 6,25er Schritten über mehrere Wochen hat das auch gut geklappt. Im Moment bin ich auf 125 T4 und 10 T3.

    Was sich für mich bewährt hat:
    - einen guten Arzt suchen ( ev. auch länger), mit dem ich mich wohlfühle
    - mich rundum informieren ( Internet, Bücher (z.B. Heufelder/Brakebusch oder Mary Shomon ) )
    - auf meinen Körper hören - wenn der sagt, da stimmt was nicht, keine Ruhe geben
    - mich auch auf anderes konzentrieren - Hashi darf nicht zum Lebensinhalt werden
    - meine Tabletten regelmäßig nehmen und regelmäßig Werte machen lassen
    - alle Werte in Kopie mit nach Hause nehmen
    - einer Dosissteigerung mind. 10 Tage Zeit geben, bevor ich wieder ändere
    - öfter KURZ Journal führen : Dosis/ Energiepegel/Besonderes
    - meine Körper mit seinen Reaktionen in UF und ÜF möglichst gut verstehen lernen
    - meine Familie als Frühwarnsystem benutzen
    - Nahrungsergänzungsmittel brauche ich TROTZ guter Ernährung anscheinend

    Meine Kinder haben den Japaner übrigens mitbekommen. Auch denen geht es inzwischen mit L-Th gut.

    Als Fazit kann ich knapp drei Jahre nach der Diagnose sagen: Mir geht es gut, so kann ich gut leben.

    Ich wünsche allen, die gerade erst ihre Diagnose bekommen haben, Geduld und hoffe, ich konnte ausdrücken, daß, zumindest bei mir, die Diagnose der Wendepunkt zum besseren war.

    LG
    Rikki

  4. #4
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    Standard Momentan...

    ... geht es mir beinahe "erschreckend" gut.
    Meine Diagnose habe ich im November letzten Jahres erhalten (Zufallsbefund), Hashi habe ich vermutlich seit 2 - 3 Jahren, einschleichende Symptome seit ungefähr 12 - 18 Monaten. Ich konnte diese verschiedenen Sachen (Müdigkeit, Gelenkschmerzen, Zyklusstörungen, Abgeschlagenheit, Unzufriedenheit, Ängstlichkeit, usw.) aber damals noch nicht zuordnen. Seit Mai bekomme ich nun LT (im November wurde ich kurzzeitig mit Carbimazol behandelt) und mir geht es s. o. . Sicher ist es noch nicht alles wieder so, wie ich es gerne hätte, aber ich bin auf dem richtigen Weg!
    Und wenn dann evtl. mal ein Rückschritt kommt, dann bin ich darauf vorbereitet, denn ich weiss, dass es auch wieder bessere Tage (Wochen, Monate, JAHRE) gibt.
    Also, immer positiv denken!
    Und wenn es gar nicht läuft mit dem Befinden, dann hilft es sicher, hier davon zu schreiben. Wer hier liest ist selbst betroffen und hat Verständnis für die "ups and downs".
    LG an alle
    Arik

  5. #5
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Rikki
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    Standard

    Hi,

    damit dieser thread weiter wächst, hier Mut-mach-Geschichten der letzten Tage:

    Jane http://www.ht-mb.de/forum/showthread.php?t=1037514

    Sandra http://www.ht-mb.de/forum/showthread.php?t=1037467

    Sonny http://www.ht-mb.de/forum/showthread.php?t=1037484

    lg
    Rikki

  6. #6
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Rikki
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    Standard

    und noch eine Mut-mach-Geschichte von Ibeji

    http://www.ht-mb.de/forum/showthread.php?t=1038109

    Seit Mitte August habe ich nun endlich eine Diagnose (Hashimoto) und die Empfehlung, das Thyroxin auf 75 µg zu steigern, um den TSH in den Bereich von ca. 1 zu bringen. Das habe ich auch getan, in kleinen Schritten, und bin seit wenigen Tagen bei 75 µg angekommen.

    (Übrigens war im Vergleich zu 2002 die SD jetzt doppelt so gross (offenbar also die hypertrophe Form). Ausserdem hat mir der Arzt zusätzliche Informationen gegeben, darunter auch den Hinweis auf Selbsthilfegruppen. So bin ich auch hier im Forum gelandet, das mir enorm weitergeholfen hat. An dieser Stelle daher ein riesiges Dankeschön an alle hier im Forum!!)

    Fast alle meine Symptome sind inzwischen verschwunden oder deutlich besser geworden!

    Zwar sind im Zuge der Erhöhung einige Symptome wieder aufgetaucht, aber ich habe ganz deutlich das Gefühl, dass das noch nicht ganz ausgeheilte Sachen waren, wo der Körper erst jetzt die nötige Energie bekommen hat, um sich "richtig" darum "kümmern" zu können, um sie auszuheilen.

    Meine Stimmung ist im Vergleich zu vorher fast euphorisch zu nennen, so gut fühlt es sich an nach so langer Zeit nicht mehr depressiv zu sein!

    Darum schreibe ich Euch heute; gebt die Hoffnung nicht auf, Besserung ist möglich!

    Allen alles Gute, gute Besserung und viel Erfolg!
    Euer ibeji

  7. #7
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Rikki
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    Standard

    http://www.ht-mb.de/forum/showthread.php?t=1038736

    hallo zusammen,

    seit anfang des jahres habe ich meine diagnose und seit fünf monaten nehme ich L-thyroxin. ich möchte euch eine kurze "zwischenbilanz" geben. anfang fiel es mir nicht leicht, täglich an meine hormone zu denken und sie zu nehmen. auch an den gedanken, mein restliches leben davon abhängig zu sein, muße ich mich erstmal gewöhnen. dieses forum und die webseite haben mir sehr geholfen, auch wenn ich nicht viel schreibe, schaue ich immer wieder hier rein. danke an euch alle!

    ich habe mit lt 25 eine tablette begonnen, nach ca. zwei wochen nahm ich zwei. (zieldosis lt. den werten aus dem klinikum großhadern sollte 75 sein) damit ging es mir klasse: meine muskelverspannungen verschwanden, ich hatte keine müdigkeitsattacken während des tages, war gut drauf und auch keine migräneanfälle. wunderbar! allerdings hatte ich ständig hunger und kam mit dem essen teilweise nicht hinterher, weil ich unsere kleine fast voll stille, so daß ich recht schnell 7 kg abnahm. das fand aber mein kreislauf nicht so klasse und so hatte ich nach ca. zwei monaten einen tiefpunkt, wurde reizbarer. das gewicht pendelte sich ein, meine stimung wurde besser, aber ich wurde müder. und das ausgerechnet im urlaub. da ich ja von meiner zieldosis noch entfernt war, kam mir die idee, daß es zeit wäre für die nächste stufe, also nahm ich jetzt 2,5 tabletten, also 62,5. und damit geht es mir wieder gut.

    eines ist mir jedoch aufgefallen: ich bin duch die kinder dickfelliger geworden, aber seit der hormoneinnahme bin ich wieder ungeduldiger geworden. kennt das jemand auch? macht L-thyroxin reizbarer? oder gar aggressiv?

    bald steht eine kontrolle an und ich bin gespannt, z.zt. jedenfalls fühle ich mich körperlich prima.

    ich möchte mit dieser kleinen zwischenbilanz mut machen, die sd-hormone zu nehmen, sie beseitigen nicht alle, aber doch viele symptome. die, die noch geblieben sind, werde ich hoffentlich mit unserer naturheilkundlichen ärztin auch noch "bearbeiten" ;-).

    liebe grüße,
    sabine

  8. #8
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    Daumen hoch Danke!!!

    Hallo Dagi,

    Als Neuling sage ich dir jetzt einfach mal nur DANKE!!!!!!!!!
    für diesen tollen Thread.

    Ja, Du hast recht, man sucht Kleinigkeiten und findet große Dinge und manchmal sucht man nur nach kleinen Hinweisen,
    die dazu beitragen können, sich selbst wieder aus der Missere zu holen.


    Also sage ich Dir noch einmal herzlichen Dank..ich werde diesen Thread mit großem Interesse verfolgen.

    Ganz liebe Grüße von Petra (die gespannt darauf wartet, Wege zu finden um mit dem verd...... Japaner zu leben ;o) )


  9. #9
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    Standard Nicht immer sind kleine Steigerungen am Anfang die Lösung

    Hier eine (Fortsetzungs-) Geschichte, wie es mit etwas größeren Steigerungen und dem Mut, unangenehme Symptome mal kurzfristig auszuhalten anscheinend doch noch klappt, eine gute Einstellung zu finden:
    http://www.ht-mb.de/forum/showthread.php?t=1037484
    Na wie heißt es so schön? Wer nicht wagt, der nicht gewinnt! Ich hab 2 Jahre lang Angst vor der Steigerung gehabt, hab mich nach JEDER Steigerung gefühlt als wenn ich 89 wäre (mindestens) ...

    Ich bin ja mit DER Tour kein Stück weitergekommen. Ich hab mich zwar ne ganze Weile gut gefühlt mit schlechten Werten und niedriger Dosis, aber die Probleme kamen ja irgendwann immer wieder. Und ich war auch immer zu ungeduldig weil ich diese Täler immer GANZ SCHNELL hinter mich bringen wollte und aus heutiger Sicht ZU schnell an der Dosis gedreht habe (obwohl realistisch betrachtet ich nur minimal an der Dosisschraube gedreht habe - aber halt zu oft in kurzen Abständen)
    http://www.ht-mb.de/forum/showthread.php?t=1037504
    http://www.ht-mb.de/forum/showthread.php?t=1038774
    Ich habe jetzt den 5. Tag mit 150µg hinter mir und nachdem ich vorgestern und gestern den Höhepunkt des schlechten Befindens hatte geht es heute echt gut.

    Für die, die meine Geschichte nicht kennen: Ich hampel seit März 2003 mit der Einstellung rum, hab immer nur um 6,25µg gesteigert weil ich irgendwie immer Probleme mit dem Steigern hatte und ÜF-Beschwerden bekam obwohl ich nie aus der UF raus war. Im April hatte ich da sogar bis auf 75µg reduziert und erst nachdem ich von Nette hörte, dass sie ähnliches durchgemacht hat habe ich mich getraut einfach mal mehr zu steigern und es hat geklappt.

    Von Anfang Juni bis heute hab ich um insgesamt 50µg gesteigert OHNE ÜF-Beschwerden, nur mit der üblichen Erstverschlimmerung in den ersten 3-5 Tagen.

    Gestern sah ich total schrecklich aus: Volle Lotte aufgeschwommen im Gesicht, ich konnte mich nichtmal schminken weil meine Augen so dick waren und ich hätte am liebsten nur noch geschlafen. Hab mich aber wach gehalten und gegen abend wurde es schon besser.

    Heute sind wir 320km bis nach Bad Wildungen gefahren - meine Eltern sind dort z.Z. in Kur und ich war den ganzen Tag auf den Beinen samt essen gehen und insges. 7 Stunden Autofahrt und ich bin immer noch fit - yeah!!

  10. #10
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Rikki
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    Lächeln Hi, ihr jungen Küken ... ;-)

    aus dem thread http://www.ht-mb.de/forum/showthread.php?t=1039371

    .. ich hatte ein tolles Wochenende! Wir waren verreist. Ich habe zum ersten Mal seit der Diagnose außer Haus über 3 Tage gute Laune, gute Belastbarkeit, keine Ängste, NICHTS gehabt. Mein Mann hat es öfter kommentiert ( es muss also die ganzen Jahre noch heftiger gewesen sein, als ich dachte... hatte gehofft, ich kann gut schauspielern ) .

    Ich war vorher ca. 18 Jahre in einer unerkannten UF. Die Diagnose und der Behandlungsbeginn waren Okt. 2002. Gut eingestellt von den Werten und dem Befinden war ich ca. Frühjahr 2004. Inzwischen habe ich nachregulieren müssen.

    Ich fühle mich wieder rundum wohl die meiste Zeit. Kann mich freuen, lachen, bin unternehmungslustig. Es kam langsam alles wieder zurück.

    Hoffnung nicht aufgeben!!
    LG
    Rikki

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