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Thema: Hashi? Thyreopathie

  1. #1
    Biene22
    Gast

    Standard Hashi? Thyreopathie

    Hallo,
    finde leider meinen letzten Beitrag aus dem Forum nicht mehr wieder ...
    Deshalb nochmal meine Frage: ist Thyreopathie bei Unterfunktion das gleiche wie Hashimonto Thyreoditis?
    Kann das auch mit Schwierigkeiten im Haarwuchs zusammenhängen? (Habe Untersuchung bei der Endokrinologie hinter mir, warte auf das Ergebnis...) oder ist das etwas völlig anderes?
    Danke für Eure Antwort.

  2. #2
    Norbert
    Gast

    Standard RE: Hashi? Thyreopathie

    >Hallo,
    >
    >finde leider meinen letzten Beitrag aus dem Forum nicht mehr wieder ...
    >Deshalb nochmal meine Frage: ist Thyreopathie bei Unterfunktion das gleiche wie Hashimonto Thyreoditis?
    >
    >Kann das auch mit Schwierigkeiten im Haarwuchs zusammenhängen? (Habe Untersuchung bei der Endokrinologie hinter mir, warte auf das Ergebnis...) oder ist das etwas völlig anderes?
    >
    >Danke für Eure Antwort.
    >
    Pathie ist soweit ich weiß = Krankheit
    Thyreopathie ist also Schilddrüsenkrankheit.
    Das kann also alles bedeuten und schließt Hashimoto nicht aus.
    Eine Unterfunktion - egal welche Ursache - Kann Schwierigkeiten beim Haarwuchs verursachen.
    Viele liebe Grüße
    Norbert

  3. #3
    Mic
    Gast

    Standard Hashi = (Auto)immun-Thyreopathie

    Hallo Biene,
    wie Norbert schon sagte: Thyreopathie bedeutet lediglich Schilddrüsenerkrankung. Steht jedoch der Ausdruck Immun oder Autoimmun davor, dann ist es eine Autoimmunerkrankung der SD, also Hashi oder MB - bei Unterfunktion also eher Hashimoto.
    LG, Mic

  4. #4
    Biene22
    Gast

    Standard RE: Hashi = (Auto)immun-Thyreopathie

    Hi,
    alles klar. Habt mir weiter geholfeb. Ja, "Autoimmun" stand bei der Überweisung vor der Krankheit.
    Mit den Haaren will ich mal sehen, was draus wird. Haarwuchs ist okay, nur die "Dichte" (habe dünne Haare bekommen) lässt zu wünschen übrig.
    Danke nochmal.
    *Biene22*
    >Hallo Biene,
    >
    >wie Norbert schon sagte: Thyreopathie bedeutet lediglich Schilddrüsenerkrankung. Steht jedoch der Ausdruck Immun oder Autoimmun davor, dann ist es eine Autoimmunerkrankung der SD, also Hashi oder MB - bei Unterfunktion also eher Hashimoto.
    >
    >LG, Mic

  5. #5
    Ulrike Pfalzgraf
    Gast

    Standard Wiederaufgetaucht

    Hallo Mic,
    war ja nun ein gutes halbes Jahr so gut wie aus dem Internet verschwunden und sehe jetzt hier, dass Du mit meiner Neandertaler-Theorie hausieren gegangen bist. Ok. ok., ist nicht so gemeint, hatte sie ja selbst des öfteren gepostet. Schade, dass Du Dich nicht mehr melden mochtest - vor allem in Sachen Prof. Heufelder. Ich war dann im März selbst bei ihm - Kooperation vereinbart. Nur bin ich in der Zwischenzeit nach Berlin gezogen, mein Vater wurde wg. eines Hirntumors (-> überaktiver Hirnstoffwechsel!?) operiert und Krebs gibt es neuerdings mehrfach in meiner Familie. Das hat mich sehr abgelenkt. Führte allerdings auch zu enorm wichtigen eigenen Recherche-Ergebnissen in Sachen limbisches System, Hypothalamus, Hypophyse, Hippocampus...
    Dass die Neandertaler wg. SD-Unterfunktion oder anderen epidemieartig aufgetretenen Krankheiten ausstarben, dürfte Schwachsinn sein. Bekamen in Reinform einfach weniger Nachwuchs u. waren - unvermischt - ab einem bestimmten Punkt einfach weniger anpassungsfähig bzw. überspezialisiert. Die Hinweise auf Vermischung - und damit dezente Übertragung der Gene - mehren sich übrigens in diesen Tagen wieder.
    Andere Frage: Hast Du selbst eigentlich mal mit der Aminosäure Tyrosin experimentiert? Und welche Zinkmengen nimmst Du durchschnittlich täglich? Und als Anmerkung zu einem anderen Posting von Dir: Bei sehr aktiver Dopaminproduktion ist der Stuhl erheblich dunkler als ohne (aber nur, wenn der Körper entsprechend Rohstoffe zur Verfügung hat). Dürften nicht nur Gallenfarbstoffe sein, sondern u.U. auch Neuromelanin, was da entsorgt wird. Frage mich sogar, ob das nicht letztlich die Substanz ist, die unsere substantia nigra (das Zentrum der Dopaminproduktion im "älteren" Hirn) im Laufe des Lebens dunkel färbt. Scheint auch der Farbstoff zu sein, der zur Sofortbräunung bei Sonnenlicht führt.
    Meld‘ Dich doch mal
    Viele Grüße
    Ulrike P.

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