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Ute
25.06.02, 14:41
Nochmal das Thema Kur: Meine beantragte wurde heute abgelehnt :-( Die Krankenkasse empfahl mir, beim Medizinischen Dienst dagegen Einspruch zu erheben. Bei einer Bekannten hat das auch geklappt.
Nun wollte ich mal fragen, worauf man dabei achten sollte:
Ein ausführlicheres Attest vom gleichen Arzt, der auch schon das 1. Attest ausgefüllt hat oder kann man auch zu einem anderen gehen, bei dem man in Behandlung war?
Nützt ein selbstgeschriebener Brief etwas oder soll man dort lieber anrufen, selbst vorstellig werden oder anrufen, oder kann man die Sache eh abhaken?
Vielleicht hat je jemand Tips. Danke ;-) Gruß von Ute

Martina
25.06.02, 15:29
>Nochmal das Thema Kur: Meine beantragte wurde heute abgelehnt :-( Die Krankenkasse empfahl mir, beim Medizinischen Dienst dagegen Einspruch zu erheben. Bei einer Bekannten hat das auch geklappt.
>Nun wollte ich mal fragen, worauf man dabei achten sollte:
>Ein ausführlicheres Attest vom gleichen Arzt, der auch schon das 1. Attest ausgefüllt hat oder kann man auch zu einem anderen gehen, bei dem man in Behandlung war?
>Nützt ein selbstgeschriebener Brief etwas oder soll man dort lieber anrufen, selbst vorstellig werden oder anrufen, oder kann man die Sache eh abhaken?
>Vielleicht hat je jemand Tips. Danke ;-) Gruß von Ute
Hallo Ute,
mich wundert das die Kur nicht über die BFA bzw. Lva läuft.Lege Einspruch ein bei deiner Krankenkasse,dann geht der Spaß zwar von vorne los,aber versuchen wüde ich es.Oder die Krankenkasse verweist Dich an den zuständigen Rententräger.
Viel Erfolg
Gruß Martina

Ute
25.06.02, 16:59
Danke! Es sollte allerdings eine Mutter-Kind-Kur werden - vielleicht gelten da ja andere Kriterien. Ich werds aber versuchen (hab ja eh nix anderes zu tun, als mir erneut die Hacken abzulaufen und stundenlang in Wartezimmern herumzusitzen *g) Ute

Lilo
25.06.02, 17:56
>Nochmal das Thema Kur: Meine beantragte wurde heute abgelehnt :-( Die Krankenkasse empfahl mir, beim Medizinischen Dienst dagegen Einspruch zu erheben. Bei einer Bekannten hat das auch geklappt.
>Nun wollte ich mal fragen, worauf man dabei achten sollte:
>Ein ausführlicheres Attest vom gleichen Arzt, der auch schon das 1. Attest ausgefüllt hat oder kann man auch zu einem anderen gehen, bei dem man in Behandlung war?
>Nützt ein selbstgeschriebener Brief etwas oder soll man dort lieber anrufen, selbst vorstellig werden oder anrufen, oder kann man die Sache eh abhaken?
>Vielleicht hat je jemand Tips. Danke ;-) Gruß von Ute
hallo ute,
hatte auch eine kur beantragt, die dann abgelehnt wurde, habe selbst einen brief geschrieben an die BfA und meine situation mit allen symphtomen geschilder, daraufhin mußte ich zu einem gutachter, der dann nach 4 stunden untersuchung, die kur beführwortet hat. jetzt warte ich auf die zustimmung der BfA. hoffe es klappt diesmal.
werde auf jedenfall immer wieder einspruch einlegen, bis ich eine bekomme. also kopf hoch und kämpfen.
es geht doch um deine gesundheit.
lieben gruß lilo

Sabine V
26.06.02, 18:17
Hey Ute,
Eine Mutter-Kind-Kur abgelehnt??? Wie das? Mir wurde gesagt, darauf hätte jede Mutter Anspruch. Wird doch vom Müttergenesungswerk "gesponsert". Oder wolltest Du mit Kind zu einer regulären Kur?. Falls Du mal Zeit hast, mir das zu beantworten, wäre toll. Ich habe nämlich gerade neulich einer Mutter Mut gemacht, wäre ja blöd, wenn ich da Quatsch erzählt hätte. Die Zeiten ändern sich eben, früher war das anders. das weiß ich genau! Ach ja, gute alte Zeit, grins. Ich hoffe für Dich, dass das doch irgendwie klappt.
Liebe Grüße
Sabine V

Alea
29.06.02, 14:53
>Nochmal das Thema Kur: Meine beantragte wurde heute abgelehnt :-( Die Krankenkasse empfahl mir, beim Medizinischen Dienst dagegen Einspruch zu erheben. Bei einer Bekannten hat das auch geklappt.
>Nun wollte ich mal fragen, worauf man dabei achten sollte:
>Ein ausführlicheres Attest vom gleichen Arzt, der auch schon das 1. Attest ausgefüllt hat oder kann man auch zu einem anderen gehen, bei dem man in Behandlung war?
>Nützt ein selbstgeschriebener Brief etwas oder soll man dort lieber anrufen, selbst vorstellig werden oder anrufen, oder kann man die Sache eh abhaken?
>Vielleicht hat je jemand Tips. Danke ;-) Gruß von Ute
Es ist auf jeden Fall einen 2. Versuch wert:
Wenn Du Widerspruch einlegst, sieht sich der Gutachter, der die Entscheidung getroffen hat, den Fall nochmal an.
Kommt er zum selben Ergebnis, wird in jedem Fall nochmal ein Zweitgutachter eingeschaltet, der selbst auch nochmal den Fall prüft.
Es empfiehlt sich auf jeden Fall, dem Medizinischen Dienst noch weitere Informationen zu liefern, per Brief, per Attest eines 2. Arztes, oder mit zusätzlichen Informationen des Arztes, der das 1. Attest geschrieben hat.
Je ausführlicher, desto besser!
Viel Glück
Alea