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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Kostenübernahme bei Augen-Op



Ulrike
30.11.01, 16:58
Moin,moin,
habe kommenden Dienstag Aufnahmetermin zwecks Op des Exophtalmus in Wesseling. Heute teilte meine private Krankenkasse mir mit, dass die Angabe des Arztes zur Krankenhauseinweisung(endokrine-O.) nicht ausreicht, um zu entscheiden. Bin jetzt in einer Zwickmühle: der Arzt wird mir sicher eine genauere Einweisungsdiagnose geben, und die Krankenkasse hatte mir tel. auch zugesagt, dass es sicher keine Schwierigkeiten geben würde, aber eine Genehmigung werde ich vorher sicher nicht bekommen. Habt ihr einen Tipp?
Gruß Ulrike

Dr.H.-J.Reckels,Augenarzt
30.11.01, 17:06
>Moin,moin,
>habe kommenden Dienstag Aufnahmetermin zwecks Op des Exophtalmus in Wesseling. Heute teilte meine private Krankenkasse mir mit, dass die Angabe des Arztes zur Krankenhauseinweisung(endokrine-O.) nicht ausreicht, um zu entscheiden. Bin jetzt in einer Zwickmühle: der Arzt wird mir sicher eine genauere Einweisungsdiagnose geben, und die Krankenkasse hatte mir tel. auch zugesagt, dass es sicher keine Schwierigkeiten geben würde, aber eine Genehmigung werde ich vorher sicher nicht bekommen. Habt ihr einen Tipp?
>Gruß Ulrike
Hallo Ulrike,
damit hat der beratende Arzt der Krankenversicherung bewiesen, daß er sich mit der Erkrankung nicht auskennt.
Bei EO besteht ein Leistungsanspruch, ganz klar. Wahrscheinlich hat die Versicherung geglaubt, dass es um eine plastische Op als Schönheitseingriff geht. Es geht doch um die Op nach Olivari, oder?
Gruß
Jochen

Ulrike
30.11.01, 20:37
>>Moin,moin,
>>habe kommenden Dienstag Aufnahmetermin zwecks Op des Exophtalmus in Wesseling. Heute teilte meine private Krankenkasse mir mit, dass die Angabe des Arztes zur Krankenhauseinweisung(endokrine-O.) nicht ausreicht, um zu entscheiden. Bin jetzt in einer Zwickmühle: der Arzt wird mir sicher eine genauere Einweisungsdiagnose geben, und die Krankenkasse hatte mir tel. auch zugesagt, dass es sicher keine Schwierigkeiten geben würde, aber eine Genehmigung werde ich vorher sicher nicht bekommen. Habt ihr einen Tipp?
>>Gruß Ulrike
>
>Hallo Ulrike,
>damit hat der beratende Arzt der Krankenversicherung bewiesen, daß er sich mit der Erkrankung nicht auskennt.
>Bei EO besteht ein Leistungsanspruch, ganz klar. Wahrscheinlich hat die Versicherung geglaubt, dass es um eine plastische Op als Schönheitseingriff geht. Es geht doch um die Op nach Olivari, oder?
>Gruß
>Jochen
Danke für deine schnelle Antwort, wie immer kompetent, prompt....
Was rätst du mir. Soll ich sofort mich darauf berufen, dass ich einen Leistungsanspruch habe? Wie kann ich das begründen? Wo steht eine entsprechende Verordnung? Natürlich hast du recht, es geht um die Op nach Olivari. Manchmal ist es glatt zum Mäusemelken!!!!!
Danke Ulrike

Dr.H.-J.Reckels,Augenarzt
01.12.01, 17:13
>>>Moin,moin,
>>>habe kommenden Dienstag Aufnahmetermin zwecks Op des Exophtalmus in Wesseling. Heute teilte meine private Krankenkasse mir mit, dass die Angabe des Arztes zur Krankenhauseinweisung(endokrine-O.) nicht ausreicht, um zu entscheiden. Bin jetzt in einer Zwickmühle: der Arzt wird mir sicher eine genauere Einweisungsdiagnose geben, und die Krankenkasse hatte mir tel. auch zugesagt, dass es sicher keine Schwierigkeiten geben würde, aber eine Genehmigung werde ich vorher sicher nicht bekommen. Habt ihr einen Tipp?
>>>Gruß Ulrike
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>>Hallo Ulrike,
>>damit hat der beratende Arzt der Krankenversicherung bewiesen, daß er sich mit der Erkrankung nicht auskennt.
>>Bei EO besteht ein Leistungsanspruch, ganz klar. Wahrscheinlich hat die Versicherung geglaubt, dass es um eine plastische Op als Schönheitseingriff geht. Es geht doch um die Op nach Olivari, oder?
>>Gruß
>>Jochen
>Danke für deine schnelle Antwort, wie immer kompetent, prompt....
>Was rätst du mir. Soll ich sofort mich darauf berufen, dass ich einen Leistungsanspruch habe? Wie kann ich das begründen? Wo steht eine entsprechende Verordnung? Natürlich hast du recht, es geht um die Op nach Olivari. Manchmal ist es glatt zum Mäusemelken!!!!!
>Danke Ulrike
Hallo Ulrike,
biite der Versicherung vom einweisenden Arzt mitteilen lassen, was geplant ist. Dann müßte es klappen.
Notfalls darauf hinweisen, dass in der GKV diese Leistung anerkannt ist. Als Privatpatient sollte man doch nicht weniger
ärztliche Leistung bekommen. Etc...
Gruß
Jochen