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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Darf man während eines Kuraufenthaltes arbeiten?



Angiccata
19.01.10, 10:18
Ich weiß, das ist eine komische Frage und eigentlich sollte sich Kur (Erholung) und Arbeit gegenseitig ausschließen.

Es geht um folgende Situation:

Ich arbeite in einem kleinen Betrieb in Vollzeit, in dem ich in meiner Position so gut wie alleine bin. Es ist hier schon schwierig mal eine Woche am Stück Urlaub zu bekommen. Ich erlaube mir daher schon so selten wie möglich krank zu sein - wenns halt nicht anders geht.

Außerdem arbeite ich noch ein bisschen freiberuflich nebenher.

Bei beiden Tätigkeiten gibt es wiederkehrende Jobs, d.h. regelmäßig wöchentlich. Aufwand ist nicht so sehr hoch.

Nun hat mir mein HA ja kürzlich zu einer 3-4 wöchigen Kur geraten. Die würde ich auch gern machen. Das schwirrte auch immer wieder von allein in meinem Hashi-Kopf rum.
Wenn nun schon mein Arzt dazu rät, würde ich es auch gern umsetzen. Aber ich möchte auch weder meinen Hauptjob noch den Auftrag im Nebenjob verlieren, wenn ich länger weg bin.
Deshalb hab ich mir überlegt, ob es wohl machbar ist, wenigstens diese regelmäßigen Jobs auch von der Kur aus zu erledigen. Es geht da um wenige Stunden an 2 Tagen. Ich müsste nicht am Arbeitsplatz sein, geht alles auch mobil.

Ist sowas realistisch?

Die Kur soll ich natürlich machen, um mal abzuschalten - mein Arzt geht ja von Depressionen (psychosomatisch) aus.
Aber es würde mir wirklich mehr Stress verursachen, wenn ich durch eine Erholung meinen Lebensunterhalt nicht mehr finanzieren kann. Und die Arbeit selbst macht mir ja keinen Stress ....

Habt ihr evtl. Tipps ... Ideen ... irgendwas, was mir hilft?

sola
19.01.10, 10:23
Hallo Angiccata,

ob man das darf, weiß ich leider nicht, aber eigentlich würde das doch keiner merken, oder ;)?

LG
Sola

Blacky691
19.01.10, 10:52
Hallo,

doch, es merkt schon Jemand, der Rententräger, der Deine Kur bewilligt hat! Außerdem stehts auch auf der Abrechnung, sofern Du das Geld nicht "unter der Hand" bekommen würdest, was wg.dem Finantamt heikel ist.
Kur heisst ja, ...aus allem raus, ...sich erholen, ...weg vom Alltagsstress. Wie willst Du denn sonst den Kopf frei bekommen?
Dafür ist die Kur nicht gedacht, fände ich auch unfair den Menschen gegenüber, die eine Kur dringend nötig hätten und diese nicht bewilligt bekommen.

Wie wäre es denn statt dessen mit einer Tagesklinik?

Angiccata
19.01.10, 11:12
@Blacky

Die Abrechnung der paar Arbeitsstunden würde ich schon geregelt bekommen - das wär dann auch eher Problem zwischen meinem AG und mir. Die freiberufliche Tätigkeit wird eh per Monat abgerechnet, da bin ich mit einem Kleingewerbe eh nur zu einer einfachen EÜ-Ermittlung verpflichtet. Das wär also das kleinere Problem.

Mir ist klar - schrieb ich ja - dass die Kur der Erholung dienen sollte. Aber sie soll einem andererseits auch den Job sichern und nicht Risiko von Jobverlust sein. Den Kopf bekäme ich auch nur frei, wenn ich wüsste, dass dieses Risiko nicht besteht.
Wenn ich hinterher meine Jobs los wäre, könnte ich gleich noch ne Kur dranhängen. :(

Im Moment hab ich da halt eine Menge Fragezeichen im Kopf. Ich kenn mich auch mit den Abläufen und den verschiedenen Kur-Möglichkeiten nicht aus. Meine Eltern waren zwar beide schon in Kur, aber das war halt anders .... meine Mutter war Hausfrau bzw. bei meinem Vater angestellt und mein Vater damals noch selbstständig. Das Geschäft lief da trotzdem weiter .... aber ich muss mein Geld verdienen.

Was ist eine Tagesklinik? Und was würde sie denn bringen? ....

stuppsi
19.01.10, 14:02
In der Tagesklinik wärst du nur eine bestimmte Anzahl an Stunden am Tag und dann zuhause.

sola
19.01.10, 14:10
Also, ich würde mir da nicht so den Kopf machen und einfach (natürlich wirklich nur das allernötigste) die Arbeit während der Kur machen.

Dass du dann die Kur vielleicht gar nicht nötig gehabt hättest, oder gar jemandem den Kurplatz weggenommen hättest, finde ich nun wirklich kein Argument.

Eine Tagesklinik wäre für mich keine Alternative. Wichtig ist doch, dass man einfach mal aus allem raus ist, sich nicht um Essen, Haushalt, usw. kümmern muss.

Ich habe während meiner MuKi-Kur auch ein paar (wenige) Stunden gearbeitet, weil es einfach sein MUSSTE. Bezahlt bekommen habe ich das nicht extra, insofern halte ich das nicht mal für illegal. Das hat zumindest bei mir dem Kurerfolg überhaupt keine Abbruch getan.

Wichtig ist doch in erster Linie, dass dir die Kur was bringt und du auch entspannen kannst. Wenn du befürchtest, hinterher deinen Job los zu sein, wäre das wohl eher nicht gewährleistet.

LG
Sola

Birgit67
19.01.10, 14:16
Hi !

Das rechtliche ist die eine Seite - das Gewissen ist die andre :cool:


Ich bin auch freiberuflich tätig und weiss daher wie es Dir geht, dass die Angst mitspielt den Kunden zu verlieren.

Wenn es wirklich nur 1 - 2 Stunden am Tag sind würde ich persönlich den Job nicht saussen lassen !

Ich würde halt schauen dass Du beim Rechnungen schreiben die Zeit der Kur ausklammerst und sie auf später datierst (wenn das bei Dir geht ...)

LG ;)
Birgit

Mela
19.01.10, 19:56
Wenn Du einen engen Plan hast, kann es auch sein, dass Du gar keine Zeit dazu hast. Außer natürlich, Du arbeitest vom Laptop aus oder so etwas.

Birgit67
19.01.10, 20:09
Außer natürlich, Du arbeitest vom Laptop aus oder so etwas.

So hatte ich es verstanden - wie sollte es anders gehen wie vom Lapi aus ... oder ???

Vielleicht klärt uns Angiccata noch auf ;)

Angiccata
19.01.10, 21:09
Danke schon mal für alle Antworten!

Tagesklinik bringt mir eher wenig. Denn dann versuch ich wahrscheinlich die Zeit, die ich in der Klinik verbracht haben zuhause aufzuholen und mach mir damit noch mehr Stress.
Von daher wärs wirklich besser, ganz weg zu sein, damit ich auch ne reelle Chance hab zur Ruhe zu kommen.

Die zwei Jobs, das wären tatsächlich insgesamt (!) vielleicht 4 Stunden, wenn überhaupt, verteilt auf 2 Tage. Würde natürlich mit den Verantwortlichen sprechen, damit das dann auch relativ zügig geht.
Und das ginge auch nur mit Laptop. Ist ne mediengestalterische Tätigkeit .... d.h. Satz am LapTop, Korrekturabzüge per Email an Kunden und wieder zurück bis druckreif.

Hört sich jetzt bisschen komisch an, wegen zwei Aufträgen so ein Aufwand ... aber das sind halt die Terminsachen. Alles andere hat mehr Zeit und ist einfacher - auch für meinen Chef - zu erledigen.

carbimazol
20.01.10, 09:52
...laß es .

Es sei denn Du hast im Jahr mal eine Zeit wo Du nicht so viele Aufträge hast ( z.B. Weihnachtszeit -Neujahr )

Der Effekt einer Kur wäre bei gleichbleibendender Belastung gleich null und somit herausgeschmissenes Geld .

Angiccata
20.01.10, 10:01
@Carbimazol

Es geht lediglich um zwei Aufträge - nicht um gleichbleibende Belastung. Dann bräuchte ich wirklich nicht in eine Kur gehen. Deswegen bringt aber auch eine Tagesklinik (ist das gleich ambulante Reha?) nichts.

Zeitlich ist es so ziemlich egal, v.a. der freiberufliche Job ist durchgehend ohne Pause.

Natürlich bespreche ich das sowohl mit meinem Chef als auch dem betreffenden Kunden. Und wenn es sich einrichten lässt, also wenn ich den Zeitpunkt selbst wählen kann (hängt ja auch noch von anderen Faktoren ab), dann leg ich das auch so, dass es für alle am besten passt.

Birgit67
20.01.10, 10:58
Und das ginge auch nur mit Laptop. Ist ne mediengestalterische Tätigkeit .... d.h. Satz am LapTop, Korrekturabzüge per Email an Kunden und wieder zurück bis druckreif.

Ah, eine Kollegin :biggrin: - *mal rüber wink*


Ist doch kein Ding ... ich weiss jetzt wovon Du sprichst ... ich würde es tun !!! Der Aufwand d.h. die Anstrengung ist ja nicht wirklich höher als wenn Du vor dem Forum hockst ... :rolleyes:


LG ;)
Birgit

Angiccata
20.01.10, 11:56
@Birgit

:biggrin:

Ja, das ist wirklich nix Aufwendiges. Ich fühl mich halt einfach wohler, wenn ich die eine Sache selbst mache und ich bei der freiberuflichen Sache den Auftrag nicht abgeben muss.

Und mein LapTop würde ich sowieso mitnehmen. :redface:

sola
20.01.10, 14:56
Hi,

denk' aber bloß an einen eigenen I-Net-Zugang (UMTS o.ä.).

In meiner Kurklinik gab es kein Netz sondern nur 2 PCs für alle Patienten, die auch noch seeeehr eingeschränkte Nutzungszeiten hatten.

Gute Erholung
wünscht
Sola

Kaffeejunkie
23.01.10, 16:57
Also wenn ich sowas hör krieg ich echt nen Hals.

Wenn Du überlegst ob Du nebenbei arbeitest, dann kann es Dir gar nicht so schlecht gehen, dass Du unbedingt ne Kur brauchst!!! Es gibt da bestimmt Leute denen gehts schlechter und die bekommen keine Kur genehmigt!

Angiccata
23.01.10, 19:29
@Kaffeejunkie

Nebenbei komplett Arbeiten kann ich während einer Kur definitiv nicht. Ich kann aber mit Hilfe der beiden Aufträge meine Existenzsgrundlage sichern.

Denn wenn ich wegen eines längeren Kuraufenthalts meinen Job verliere und meinen Lebensunterhalt auch mit meinem Zweitjob nicht verdienen kann, brauche ich tatsächlich keine Kur, dann kann ich mir gleich die Kugel geben. Es sei denn ich kann dann zu dir kommen und du kommst für meinen Lebensunterhalt auf.

Zu deiner Beruhigung: die Kur ist noch nicht mal beantragt. Mein Arzt hat sie mir nur etwas eindringlich nahe gelegt. Und ich möchte einfach versuchen mich zu informieren.

Aber es ist schon super, wenn jemand, der einen gar nicht kennt, besser weiß wie es einem geht und einem Existenzängste als Spinnerei vorhält.

Leider sind meine Ängste eben da und auch nicht unbegründet, denn die Kündigung seitens meines Arbeitgebers hatte ich im Mai 2008 bereits auf dem Tisch. Ist eine tolle Angelegenheit verhaltensbedingt seinen Job zu verlieren. Mit Hilfe eines Anwalts und Schlichtungsgespräch vorm Arbeitsgericht hab ichs geschafft den Job zu behalten bei reduzierter Arbeitszeit.
Es ist allerdings auch wieder nur paar Wochen her, als mein Chef wieder das Gespräch mit mir suchte, wegen der gleichen Gründe, die zur Kündigung führten.
Und da findest du meine Gedanken wirklich so unangebracht?

.... oh Mann .... ich mach mir schon über die eine Woche Krankenhausaufenthalt wegen SD-OP Gedanken und ob ich mich wirklich krank schreiben lassen soll, wenn es mir die Woche danach noch schlecht gehen sollte

..... aber klar, so lange ich immer noch zur Arbeit krabbeln kann, kanns mir ja wirklich nicht schlecht gehen.

carbimazol
24.01.10, 19:17
...entschuldige , wenn ich zwischenfrage , aber wenn ich so lese "verhaltensbedingt" gekündigt und das jetzt zum wiederholtenmale , kommt einem doch die Frage : Was hast Du "verbrochen" ?

Wenn du einen Teilzeitjob hast und dann noch einen Zweitjob ist das eventuell zuviel für Dich. hier kürzertreten würde eine kur ja vielleicht nicht nötig machen .


das mit den existenzängsten kann ich gut verstehen , aber dann ist es eben zeit für eine veränderung wenn man nicht mal krankwerden kann ohne um seinen job fürchten zu müssen...

Angiccata
24.01.10, 20:26
...entschuldige , wenn ich zwischenfrage , aber wenn ich so lese "verhaltensbedingt" gekündigt und das jetzt zum wiederholtenmale , kommt einem doch die Frage : Was hast Du "verbrochen" ?

Tja, das hab ich mich damals auch gefragt.

Ich weiß nicht, ob ich das ausreichend erklären kann. Es war so, dass ich einen 35-Std.-Job hatte - also ganz normale Wochenarbeitszeit im Medienbereich. 2008 fing mein AG an zu bauen, neues Firmengebäude. Leider ließ kurz drauf die Auftragslage nach.
Meiner Meinung nach hab ich meinen Job gut erledigt. Kam allerdings vor, dass ich konzentrationsbedingt den ein oder anderen Fehler gemacht hatte. Normalerweise gehen die Aufträge aber immer nochmal zum Kunden in Korrektur und eigentlich sollten auch die Kollegen Korrekturlesen. Wenns allerdings eilig war, dann wurde eben auch mal hopplahopp gedruckt und prompt war ein Fehler übersehen.
Gab allerdings auch Situationen, wo man mich für Drucker-Fehler in Verantwortung zog, für die ich eigentlich nix kann - weil z.B. der Drucker die Auftragstasche nicht richtig gelesen hatte und es dann hieß, ich müsse wissen, dass die Drucker da nicht immer drauf achten und ich das deswegen noch extra auf den Plots (Korrekturabzüge) hätte vermerken müssen ....
Zumindest hab ich nicht mehr Fehler gemacht als andere auch .... aber hab eben nicht immer dran gedacht eine Info weiterzugeben, in der Annahme, dass die Kollegen bereits Bescheid wissen.

Jedenfalls hatte ich ohne jegliche Vorwarnung - also auch kein Vorgespräch mit dem Chef - Ende April die Kündigung im Briefkasten. Kündigungsgrund war nicht angegeben.
Ich bin zum Anwalt, der hat um Angabe der Gründe gebeten und daraufhin kam eben die Antwort, dass die Kündigung verhaltensbedingt war wegen diverser Fehler und fehlender Kommunikation. Ich hab Kündigungsschutzklage eingereicht. Es gab nen ersten Termin beim Arbeitsgericht und da haben wir uns mit den Anwälten dann im Nebenzimmer nochmal zusammen gesetzt.

Für mich machte das ganze eher den Eindruck, dass er mich wegen der Arbeitslage nicht weiter beschäftigen wollte. Betriebsbedingt konnte er aber schlecht kündigen, weil er zum einen eben gerade am Bauen war und das schlecht ausgesehen hätte und zum anderen hätte ich meine Nachfolgerin einarbeiten sollen.
Auch die Tatsache, dass er nach der Klage die Kündigung zurückgenommen hat, aber bei weniger Stunden, spricht für meine Vermutung.


Wenn du einen Teilzeitjob hast und dann noch einen Zweitjob ist das eventuell zuviel für Dich. hier kürzertreten würde eine kur ja vielleicht nicht nötig machen .

Eigentlich ist es ein Vollzeitjob, aber "nur" 30 Stunden. Zusätzlich mache ich ein bisschen was nebenher. Und dreimal in der Woche gebe ich in meinem Reitverein Reitunterricht.

Kürzer treten sagt sich so einfach. Ich muss halt Geld verdienen. Einer meiner Exen hat mich leider (nicht nur) finanziell in den Dreck gezogen. Ich hab einiges an Altlasten und ich muss ja auch meinen Lebensunterhalt finanzieren. Nur mit dem Hauptjob komm ich da nicht so recht hin.

Ob das zuviel ist ... naja ich hoffe ja eigentlich, dass es mit richtiger Einstellung meiner Hormone auch wieder normal läuft. Mir hat meine Arbeit vorher immer Spaß gemacht und ich hab das zehnfache geschafft.

Was soll ich denn machen ....? Ich sitz manchmal zuhause und nehm mir dies und jenes vor und dann schaffe ich es nicht. Im Betrieb geht es bis Mittag und dann kann ich mich nimmer richtig konzentrieren. Dann mache ich die Sachen, die noch "leichter" für mich sind, wo ich nicht so viel denken muss.

Aber die Arbeit brauch ich halt. Und es ist eigentlich nicht soviel Arbeit. Der Zweitjob besteht derzeit aus eben diesem wöchentlichen Job und paar kleineren Aufträgen, die in paar Minuten erledigt sind oder die ich entsprechend verteilen kann wie ich will. Aber den Dauerauftrag will ich behalten - schon weils ne einfache Sache ist, die mich nicht viel aufhält und mir trotzdem ein bisschen was nebenzu einbringt.



das mit den existenzängsten kann ich gut verstehen , aber dann ist es eben zeit für eine veränderung wenn man nicht mal krankwerden kann ohne um seinen job fürchten zu müssen...

Naja, was soll ich denn machen? Meinen Job hinschmeißen, der mir eigentlich ja auch Spaß macht? Was soll ich dann machen?

Ich bin doch froh, dass ich überhaupt wieder was gefunden hab und die Kündigung zurück genommen wurde. Als ich damals daheim war und neue Stelle gesucht habe, hatte ich in FFM was gefunden, toll ... da wär ich nach einer Woche pleite gewesen, weil ich den Sprit für 100 km einfach nicht hätte aufbringen können - und Arbeitsamt sagt dazu nur, dass ist zumutbar.
Aber hier in der Nähe nix ....

Wollte auch schon in die Gegend zurück, wo meine Eltern sind, weil mein Papa Darmkrebs hatte und ich auch Angst hab, dass er irgendwann stirbt und ich nicht mal in der Nähe bin.

Ich will doch einfach nur wider normal leben können.

An eine Kur hab ich selber immer mal gedacht, aber auch immer wieder verworfen, weil ich eigentlich selber dachte, ich brauch das nicht.
Mein Arzt hat mir das halt jetzt nahe gelegt. Was soll ich da sagen? Ich wollte mich nur informieren und es geht nicht drum, dass ich stundenlang während der Kur arbeite, sondern eben nur um diese zwei Aufträge, die mich höchstens zwei oder drei Stunden Zeit kosten.

Ich mein ... andere gehen in der Kur ins Cafe oder machen Minigolf oder sonstwas. Wär es denn wirklich so schlimm, wenn ich da am PC was mache, was mir das Gefühl gibt, wichtig zu sein .... und dass ich nicht Angst haben muss, dass ich doch verliere?

Ich weiß nicht was ich machen soll. Was soll ich denn tun? Seit 10 Jahren ist alles nur noch beschissen. Und dann Hashi dazu ....:sad::sad::sad:

carbimazol
25.01.10, 12:41
Cafe und Minigolf während der Kur ist schon ok im Sinne Entspannung und Freizeitgestaltung .
Demnach wären ja 1-2 Stunden PC arbeit in Deiner Freizeit ok , könntets Du dann nur nicht Stundenmäßig abrechnen , weil dann die KV und Rentenversicherung hellhörig wird...

Birgit67
25.01.10, 13:07
Hi !

Hast PN :)

LG ;)
Birgit