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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Stimmbandlähmung nach OP



Notschilila
16.01.08, 07:15
Hallo Zusammen !!
Ich bin wieder Zuhause und habe die OP soweit gut überstanden !! Ich war bei Prof. Wahl in sehr guten Händen. Die OP war laut OA schwerer als
erwartet. Die SD war entzündet das Gewebe sehr verklebt und alles schwer
wie Beton. Leider habe ich 2 kleinere Probleme. Eine Stimmbandlähmung rechts, (Termin zum Sprachtraining steht schon) und meine Haut spielt
wieder total verückt überall juckende Wasserpusteln ( wäre für jeden Rat dankbar, wie ich den Juckreiz loswerde) !!! Ich nehme nun L - Thyroxin 100
und habe morgen die erste BA beim HA. Werte stelle ich dann ein !!!

Seid lieb gegrüsst Ullla

Kimmy
16.01.08, 08:48
Hallo Ulla,
Kiwi66 hat nach der OP auch eine Stimmbandlähmung. Ich glaube aber bei ihr ist es noch schlimmer. Du kannst ja mal ihre Beiträge dazu raussuchen, da sind glaube ich auch interessante Beiträge dabei.
Ich wünsche Dir gute Besserung und viel Erfolg bei Logopäden.

LG Jutta

Kathrinchen
16.01.08, 15:00
Hallo Ulla,

Nach meiner OP vor 14 Jahren hatte ich auch eine Stimmbandlähmung.
Ich war jede Woche in logogädischer Behandlung. Zusätzlich bin ich täglich
ins örtliche Krankenhaus gefahren und habe Elektrotherapie bekommen.
Da bekommst Du Elektroden auf die Haut gesetzt, mit denen die Muskeln
stimuliert werden. Meiner Meinung hat das mehr gebracht als die Logopädie
und hat nach drei Monaten zum Erfolg geführt. Die Stimme war nach dieser
Zeit innerhalb von ein paar Tagen wieder da.

Wenn meine Chefin mich nicht täglich für diese ca. 20 min, die ich immer zu
spät zur Arbeit kam, freigestellt hätte, hätte ich mich weiterhin krank
schreiben lassen. Das war damals eine schlimme Zeit für mich, daher
wünsche ich Dir, dass sich das schnell wieder regeneriert.

Zu der Hautgeschichte: Alle Ärzte, mit denen ich bisher darüber
gesprochen habe, haben einen Zusammenhang zwischen der SD und
der Haut verneint. Ich bin aber davon überzeugt, dass da ein
Zusammenhang besteht. Ich hatte damals ein halbes Jahr nach der OP
eine schreckliche Neurodermitis, die Ellenbeugen und Kniekehlen waren
so wund, dass die Flüssigkeit an den Armen und Beinen herunterlief.
Die Hautärztin hat mir damals erst mal eine Cortisoncreme verschrieben,
damit die Wunden erst mal aufhören zu nässen. Und sie hat einen
Allergietest gemacht, bei dem rauskam, dass ich hochgradig auf
Duftstoffe reagiere. Diese Allergie hat sich innerhalb kürzester Zeit
entwickelt. Ob ich damals schon MB hatte, hat mir kein Arzt je verraten.
Seitdem ich nur noch duftstofffreie Produkte verwende, angefangen vom
Duschgel über das Waschmittel bis hin zum Geschirrspülmittel, ist die
Haut frei von Symptomen.
Wenn ich mal ein bis zwei Tage lang mit Duftstoffen in Berührung komme,
z.B. mit dem Haarschampoo vom Friseur, dann fängt der Juckreiz wieder
an. Das ist mir leider erhalten geblieben.


LG Kathrinchen

Kiwi66
16.01.08, 15:09
Hallo Ulla,

da können wir uns ja die Hand reichen, bei mir ist die Op jetzt 6 Wochen her und das Stimmband links ist vollständig gelähmt, dazu noch der halbe Kehlkopf.
Ich mache auch Logopädie.
So langsam bin ich nicht mehr ganz so heisser, kann wieder besser schlucken und die Atemnot ist auch nicht mehr so extrem, am Anfang war ich völlig verzweifelt.
Ich kann noch nicht laut reden und Einiges ist doch ganz schön eingeschränkt... aber mal abwarten :) Nächste Woche muss ich wieder zum HNO Arzt , mal sehen ob sich da was getan hat.
Diesen Juckreiz kenne ich wenn ich in Unterfunktion bin, wie bist du denn eingestellt worden nach der OP? Wird jetzt alles regelmässig kontrolliert ? Schilddrüsenwerte, Kalzium usw. ?
Ich habe nur 75 mg nach der OP bekommen ( vorher hatte ich 137,5 ) habe dann jetzt aller paar Wochen selber erhöht auf 150 und fühle mich schon wieder arg in UF.
Da muss man gut aufpassen nach der Op.
Wünsch dir alles Gutes für die Logopädie ( ist schon witzig was die dort mit einem so machen )

LG Katrin

Kathrinchen
16.01.08, 15:19
Hallo Ulla, hallo Katrin,

Mein Arzt hat mir zu einer OP geraten, ich habe aber abgelehnt, weil mir das
Risiko einer Stimmbandlähmung einfach zu groß ist, auch wenn es nach Aussage
des Arztes verschwindend gering ist. Ihr beide seid, leider, für mich die
Bestätigung, dass meine Entscheidung, mich gegen eine OP zu wehren, genau
richtig war.

Der Arzt meinte, dass die OP-Methoden heute anders seien, als noch vor
14 Jahren. Ist denn bei Euch dieses Verfahren gemacht worden, bei dem mit
Elektroden die Stimmbänder geschützt werden sollen? Ist das jetzt trotzdem
so geworden?

Bei mir war die Stimmbandlähmung zum Glück nur einseitig, aber bei meiner
Mutter war sie ein paar Jahre später beidseitig. Sie hatte auch diese
Atembeschwerden, sodass sie sogar eine Sauerstoffflasche zu Hause hatte
für den Notfall, wenn die Stimmbänder verkrampfen. Bei mir kam die Stimme
wieder, bei Ihr ist bis heute die Heiserkeit nicht weg.

Ich drücke Euch beiden fest die Daumen, dass die Stimme wieder kommt.

LG Kathrinchen

Kiwi66
16.01.08, 15:25
Hallo Kathrinchen,

bei mir war einfach das Problem das es meine 2. SD Op gewesen ist, damals ist auf jeder Seite ca. 1,5 ml stehengeblieben von insgesamt ca. 75ml ...

Jetzt war wieder so viel nachgewachsen und die Op durch die Vernarbungen wohl sehr kompliziert. Leider konnte auch nur eine Seite gemacht werden, wegen dem Stimmband ( übrigens unter Neuromonitoring = Schutz der Stimmbänder ) Nun steht wahrscheinlich noch eine 3. Op an, davor habe ich nun aber richtig Angst, wenn das andere Stimmband auch noch beschädigt wird, dann wüsste ich nicht mehr weiter.

Das würde ich mir wohl nur trauen wenn mein gelähmtes Stimmband wieder funktionieren würde oder wenn es absolut sein muss. Im Moment sind dort noch kleine kalte Knoten und ich hoffe täglich das die nicht auch noch wachsen...

LG Katrin

Kathrinchen
16.01.08, 15:45
Hallo Katrin,

So ein M***! Wenn ja wenigstens nach der 2. OP jetzt mal Ruhe eingekehrt
wäre ......
Aber so, ich habe allein bei dem Vorschlag, eine OP zu machen, Schweißausbrüche
und Panikattacken bekommen und saß heulend beim Arzt. Die können sich gar
nicht vorstellen, wie schlimm das ist.

Machst Du Elektrotherapie? Das kann ich nur empfehlen. Ich glaube, mein
HA hat mir das damals verschrieben. Ich habe nur diese Zuzahlung geleistet.
Das waren damals etwa 5,- DM für jede Behandlung. Und die Zuzahlung kannst
Du bei der Steuer absetzen, die Fahrtkosten zum Arzt und zur Apotheke
übrigens auch. 30 Cent pro gefahrenen km. Hin und zurück.

LG Kathrinchen

Kiwi66
16.01.08, 16:22
Hallo nochmal,

ich hatte auch dieses mal grosse Angst vor der Op und das war ja dann auch berechtigt, an ein 3. Mal will ich gar nicht denken......:eek:

Mein Logopäde sagte Elektro macht man nicht mehr... aber ich wechsle jetzt sowieso den Therapeuten, vielleicht sieht sie es dann anders.
Kann man generell Zuzahlungen von der Steuer absetzen oder ist das für bestimmte Therapien?
Ich zahle nämlich nur noch zu..... letztes Jahr war das schon heftig, ich bin ja selbstständig und das muss erstmal wieder reinkommen, auch die vielen Stunden beim Doc bezahlt mir ja kein Mensch :(

Tut das weh mit dem Strom ? :confused:

LG Katrin

Ohje32
16.01.08, 16:29
Hallöchen, ich bin ganz neu und kein Experte zu den Themen hier und selbst noch völlig ratlos, kann Dir aber sagen, dass ich so etwas mit Strom mal nach einer Knie-OP hatte, um die Muskeln schneller wieder herzustellen. Das hat etwas gekitzelt und das wars, und es hat sehr gut geholfen. Vielleicht ist das an anderen Stellen auch so. Viele Grüße von Anna

Kathrinchen
16.01.08, 17:22
Ja, das zuckt auch so ein bißchen. Der Physiotherapeut hat den Strom so weit
hoch gedreht, wie ich es noch gut aushalten konnte, ohne dass es unangenehm
war. Frag nach, es ist wichtig und ich behaupte, dass es nur dadurch nach so
langer Zeit wieder besser wurde.

Leider musste ich sehr um meine Gesundheit kämpfen, und es zeichnet sich
ja auch bei Dir ab, dass es nicht einfach ist. Je früher Du damit anfängst, desto
wahrscheinlicher ist es, dass die Stimme wieder kommt. Man ist eh so angeschlagen,
da fällt das Kämpfen umso schwerer, aber es lohnt sich.

Du kannst auch mal bei Deiner KK anrufen und da nachfragen, ob das eine
übliche Behandlung ist, nach einer SD-OP mit anschließender Stimmbandlähmung
eine Elektrotherapie zu machen.

Absetzen kannst Du alles, was mit der Gesundheit zu tun hat. Sogar
Fahrtkosten in die Apotheke. Du brauchst die Zuzahlungsbescheinigungen.
Und vom Arzt eine Bescheinigung, dass Du dort in Behandlung warst.
Ich lasse mir entweder eine für meinen Arbeitgeber geben, die ich dann
kopiere, oder ich liste alle Termine auf einem Zettel auf, den ich mir dann
unterschreiben lasse. Der Arzt sieht ja in der Kartei, wann Du da warst.
Unter anderem geht auch Brille, Zahnbehandlungen, Einlagen für die Schuhe,
Heilpraktiker, Eigenanteil für Medikamente. Fahrtkosten zum Heilpraktiker,
zum Optiker und zum Orthopäden habe ich noch nicht abgesetzt, der
Gedanke kam mir erst jetzt beim Schreiben. :biggrin:
Es gibt sicher noch eine Menge mehr.

LG Kathrinchen

Verena B.
16.01.08, 20:50
Hallo.
Ich wollte mich mal kurz einklinken. Diese Elektrotherapie von der ihr redet, heisst Laryngoton (falls ihr googlen wollt)- wenn ihr das meint, was ich meine :O)
In der logopädischen Therapie wird dieses Gerät während der Stimmübungen angelegt.
Wenn du dir eine neue Logopädin suchst, solltest du dir dann eine Logopädin suchen, die sich auf Stimmpatienten fokussiert hat und nicht zu irgendeiner gehen.
Ich wünsche dir gute Besserung.
Liebe Grüße Verena


@Kathrinchen: Hattest du eine Recurrens Parese? Oder eine laryngeus superior Parese?

Notschilila
17.01.08, 10:41
Hallo Kiwi66 Katharinchen und andere "Leidensgenossen "
Erstmal herzlichen Dank für Euer Feedback es tut schon gut zu wissen,
dass man nicht ganz alleine da steht. Meine OP wurde auch mit Neuromonitoring durchgeführt,
allerdings war es ein sehr grosser Knoten lt. OA sehr nahe am Stimmband und nach einer Entzündung alles miteinander verklebt.


Die logopädische Behandlung fängt nächste Woche an.. bin mal gespannt !!
Zur BA war ich heute, habe einen Super Doc der viel Geduld mit mir hat.
Mal sehen was die ersten Werte bringen. Zur Zeit habe ich einen sehr
niedrigen Puls von teilweise 47 Schlägen und nach dem Sprechen,was
sich mit Kindern und Hund leider nicht vermeiden lässt ab und zu Atem-
probleme. Die Medikation beträgt zur Zeit L-Thyroxin Henning 100, Calcium nach Bedarf und nach einem Tipp von Kessy Vitamin B Komplex. Für meine
Stimme die eher etwas Rabenähnliches hat, suche ich einen guten
Zauberer der mir ganz schnell hilft...... ich neige leider etwas zur Ungeduld;)!

Seid lieb gegrüsst Ulla

Kathrinchen
17.01.08, 22:46
Hallo Verena,

Bitte übersetz mir doch mal, was das ist. Die Ärzte damals haben mich nicht
sonderlich gut informiert, und ich habe nicht nachgefragt, weil ich noch jung
und naiv war.

LG Kathrinchen

Verena B.
18.01.08, 18:46
Bitte übersetz mir doch mal, was das ist. Die Ärzte damals haben mich nicht
sonderlich gut informiert, und ich habe nicht nachgefragt, weil ich noch jung
und naiv war.


Hallo Kathrinchen
Nervus laryngeus recurenz und Nervus laryngeus superior sind Nerven die u.a. die Kehlkopfmuskulatur innavieren.

Wenn nun einer dieser Nerven z.B. bei einer OP durchtrennt, verletzt, gedehnt oder gequetscht wird kommt es zu Lähmungen, also einer sog. Recurens Parese oder einer sog. laryngeus superior Parese (auch bds möglich).

Im Fall der Durchtrennung des Nervens bleibt die Lähmung meist für immer bestehen, in den anderen Fällen kann sich der Nerv meist langsam wieder regenerieren.

Bei einer Durchtrennung sollte auf jeden Fall eine gute logopädische Therapie erfolgen. Ziel wäre hier eine Kompensation zu erlangen, d.h. die gesunde Stimmlippe schwingt über die Mediane und legt sich an die gelähmte Stimmlippe. Unterstützend wird mit dem Laryngoton gearbeitet, was Reize an den Muskel sendet.

Bei den reversiblen Paresen ist eine logopädische Therapie genauso angebracht, um die Muskulatur zu Kräftigen, den Atemdruck zu trainieren und ganz wichtig der Atrophie entgegenzuwirken, genauso wie bei der bestehenden Parese, nur, dass bei der reversiblen Parese der Nerv irgendwann wieder arbeitet und alles quasi wieder in die richtige Position rutscht.

Meine Frage war reine Neugier. Bei der laryngeus superior Parese hätte ich einige Fragen an dich gehabt wegen der Symptome.

Kiwi66
18.01.08, 20:47
schade ist nur das ich gar nicht weiss ob der Nerv durchtrennt ist oder nicht, auf jeden Fall ist der Kehlkopf auch halbseitig gelähmt.
So langsam komm ich aber damit klar, die Atemnot ist auch ein wenig besser...

Dann wünsch ich dir viel Glück beim Logopäden, ich muss Montag wieder hin, bin mal gespannt was es so bringt.

Mein Knoten war auch riesengross über 6 cm, ich denke das war nicht einfach den raus zu operieren, noch dazu das ja alles von der 1.Op noch vernarbt war.
Aber Angst habe ich vor einer 3. Op, das ist dann doch auch für mich zu viel, was wenn das andere Stimmband auch noch kaputt geht...

Danke für die Aufklärung, so ganz hatte ich das alles auch noch nicht verstanden

LG Katrin

Rosie
18.01.08, 22:48
Hallo Ulla,

grad eben bin ich über deinen Thread gestolpert.
Und muss dir einfach antworten.

Vor 2 Monaten wurde ich auch operiert und habe seitdem eine einseitige Stimmbandlähmung.
Meine Ärzte haben sofort regiert und mir Logopädie verordnet.
Meine Stimme war vor der Therapie heißer, fast nur noch ein krächzen und Trinken war kaum noch drin, weil ich mich ständig verschluckt habe. Sprechen war mir unangenehm, weil es einfach nicht nach mir klang was ich da von mir gab.
Seit Mitte Dez. gehe ich 2x die Woche zur Logopädie und es hat sich sehr verbessert. Schlucken geht wieder ohne Probleme und die Lautstärke meiner Stimme kann ich schon wieder verändern. Sehr zum Unmut meines Sohnes :biggrin: Meine Logopädin meint das ich in ca 1, 5 Monaten wieder meine alte stimme wieder habe.

Ich möchte dir mit meinem Beitrag Mut machen, das es nicht so bleibt wie es jetzt bei dir grad ist.
Ich drücke dir ganz fest die Daumen, das es nur vorrüber gehend ist.

LG Solvig

Verena B.
19.01.08, 13:35
[QUOTE=Kiwi66;1560013]schade ist nur das ich gar nicht weiss ob der Nerv durchtrennt ist oder nicht, auf jeden Fall ist der Kehlkopf auch halbseitig gelähmt.
So langsam komm ich aber damit klar, die Atemnot ist auch ein wenig besser...
--> Wenn du Atemprobleme hast spricht dies eher dafür, dass der N recurens in Mitleidenschaft gezogen wurde. Bei der superior Parese sagt man eigentlich, dass die respiratorische Beweglichkeit nicht eingeschränkt ist.
Wenn du bei der Logopädin bist, kannst du ihr ruhig Löcher in den Bauch fragen.

Aber Angst habe ich vor einer 3. Op, das ist dann doch auch für mich zu viel, was wenn das andere Stimmband auch noch kaputt geht...

--> Ich kann deine Angst sehr, sehr gut verstehen!!! Ich wünscht, ich könnte dir irgendwie helfen. Frag die Ärzte, die sollten sowas doch hoffentlich wissen. Lass vor allen Dingen nicht locker, die haben dich vernünftig aufzuklären.

Kopf hoch, das wird schon wieder, du darfst nur nicht aufgeben!

Kathrinchen
19.01.08, 14:04
Hallo Verena,

Also durchtrennt war der Nerv bei mir nicht. Der Arzt meinte damals, dass er
gereizt sei durch die OP. Er hätte ihn wärend der OP genau gesehen, geschädigt
wäre er nicht. Ich hatte auch keine Atemprobleme.

Bei meiner Mutter war das anders. Bei ihr waren beide Nerven verletzt, sie hatte
massive Atemprobleme. Die Stimme ist bis heute sehr heiser und leise geblieben.

LG Kathrinchen

Notschilila
19.01.08, 19:11
Hallo Rosie,
danke für Deine lieben Zeilen, aber bei Dir gings ja auch wieder bergauf !!
Ich weiss ich brauche viel, viel Geduld. Die Stimme wird schon etwas besser,
allerdings habe ich immer noch Atemprobleme... das macht mir zur Zeit ganz
schön zu schaffen..:(


Sei lieb gegrüsst Ulla