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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Tipps zu stat. Behandlung in (SD)-Kliniken?



Bärbel
27.05.04, 14:25
Hallo, ihr Lieben,
jetzt hätte ich beinahe vergessen Euch zu fragen, ob jemand von Euch schonmal von einer guten Klinik für Hashis gehört hat.
Bin nämlich, weil wirklich nix mehr geht (außer Forumchat und Salbeiessen), krankgeschrieben.
Und alle sind ganz nervös weil die jeweils anderen nix machen wollen oder können oder erst in Wochen Termine vergeben.
Hab auch selber das Gefühl nach so langer Quälerei eine "Runderneuerung" zu brauchen. Werd zwar nicht mehr wie neu - aber so platt wie ich seit Monaten bin geht auch nicht mehr. Da ist mir jede kleine Verbesserung an der ich mittun kann recht.
Wenn es sowas wie eine Reha für SD gibt, dann mach ich das gerne - sofort oder ganz bald.
Meldet Euch, alle Tipps und Erfahrungen zu Kliniken und zum Organisatorischen Ablauf helfen mir sicher weiter.
Ich kann doch nicht nur Salbei futtern und mit Euch mailen - die Arbeit ruft doch (naja, mein Chef lässt mir [wenigstens] das übermitteln:-/
Sind wir etwa wieder ungeduldig mit mir?
Ich bemüh mich es nicht zu sein.
ciao, Bärbel

Kerstin
27.05.04, 15:37
Hallo Bärbel,
was verstehst Du unter Klinik?
Ein Krankenhaus? Was willst Du da? Dich einstellen lassen? Da kannst Du mehrere Monate für veranschlagen, möchstest Du ein halbes oder ganzes Jahr in einem Krankenhaus verbringen? Mit welcher Begründung sollte man Dich da aufnehmen? Depressionen, vegetative Beschwerden, latente Unterfunktion?
Eine Kuranstalt? Wegen Hashi wirst Du mit Sicherheit nicht in Kur geschickt, es gibt auch keine Kuranstalten für Schilddrüsen- bzw. Autoimmunkranke. Du könntest eine psychosomatische Kur beantragen, eventuell eine Mutter-Kind-Kur, sofern Du Kinder hast. Aber eine auf Hashi zugeschnittene Kur gibt es nicht.
Sorry für die ernüchternde Antwort, auch wenn es Dir dreckig geht, sind Krankenhäuser nichts für allgemeines schlechtes (Hashi-)Befinden und spezielle Kuren für Hashis gibts nicht.
Gruß
Kerstin

Gast
27.05.04, 17:03
wenn du außer einer kurzzeitigen Krankschreibung arbeiten gehen kannst, kann es so schlimm bei dir wohl nicht sein.
Dieses ständige Gejammer von Leuten, die außer ein bßchen müde zu sein kaum beeinträchtgit sind nervt mich langsam ab. Was sollen denn wir sagen, die wir jahrelang ohne Diagnose rumgelaufen sind, uns gegen Psychodiagnosen verteidigen mußten und dauerhaft arbeitunfähig sind, weil nicht mehr alle Symptome reversibel sind.
Es gibt schlimmeres als krankgeschrieben bei vollen Gehaltsbezügen zu Hause zu sitzen, um die Zipperlein zu pflegen!!!

Carola
27.05.04, 17:28
Brauchen hier nicht viele eine Kur?
Ich bin froh, daß es noch Hashis gibt, die auch mit Kopf unter dem Arm anderen Mut machen. Dieses überzogene Jammern zieht einen nur runter.
Was ist mit denen, die neben Hashi noch xxx Krankheiten u. Schicksalsschläge haben? Komisch, die jammern nur selten!
*grummel*

Doris
27.05.04, 18:11
>Hallo ,ich war zur Kur in Bad Kissingen ,in der Saale-Klinik.Der leitende Prof. ist Endokrinologe und deshalb hat man das wohl so ausgewählt.Leider war ich dort fast die einzige mit SD-Problemen.Die ganze Klinik war voller Diabetiker und es waren fast nur Diabetikerschulungen .Den Prof haben auch nur die Diabetiker in einer Sprechstunde erlebt ,ich sah ihn nur mal kurz bei einer Visite.Meine damaligen Probleme tat er dabei kurz mit Wechseljahren ab ,in denen ich aber damals noch nicht war.Alles in allem hat mir die Kur aber sehr gut getan ,die Leute dort waren sehr lieb und ich konnte wieder sehr viel Kraft für den Alltag tanken.Die Entscheidung ,ob jemand eine Kur benötigt oder nicht ,wird -Gott sei Dank -an anderen Stellen unter SEHR sorgfältiger Prüfung aller Umstände getroffen und es ist wahrlich in der heutigen Zeit nicht leicht ,eine Zusage zu bekommen .Wer schon mal eine Kur beantragt hat,weiß das.Man muss den Kopf schon ganz schön unter dem Arm tragen bis man eine Kur genehmigt bekommt.
Also viel Glück dabei Doris

Gast
27.05.04, 18:31
>Hallo, ihr Lieben,
>
>jetzt hätte ich beinahe vergessen Euch zu fragen, ob jemand von Euch schonmal von einer guten Klinik für Hashis gehört hat.
>Bin nämlich, weil wirklich nix mehr geht (außer Forumchat und Salbeiessen), krankgeschrieben.
>Und alle sind ganz nervös weil die jeweils anderen nix machen wollen oder können oder erst in Wochen Termine vergeben.
>Hab auch selber das Gefühl nach so langer Quälerei eine "Runderneuerung" zu brauchen. Werd zwar nicht mehr wie neu - aber so platt wie ich seit Monaten bin geht auch nicht mehr. Da ist mir jede kleine Verbesserung an der ich mittun kann recht.
Hallo Bärbel, ich bin sprachlos, wie unverschämt hier manche im Forum sind,- zum Glück sind das die MINDERHEIT! Du hast weder gejammert,- noch nach einer KUR gefragt,- sondern nach einer spez. Klinik und ich kann Dich SEHR gut vertehen, ich habe auch viele Beschwerden, die mir den Alltag schwer machen, ich bin mittlerweile auch ganz verzweifelt, weil ja alles weiterlaufen muß,- HAushalt, Kinderversorgung usw.,- an "FReizeit" ist eh schon lange nicht mehr zu denken , weil ich durch meine BEschwerden fast nur noch am Haus gezwungen bin. SIcher, es gibt schlimmeres, aber JETZT geht es einem SO. ICh kann Dich sehr gut verstehen,- ich kenne diese ewige WArterei auf Arzttermine genauso udn habe auch schon überlegt, mal nachzufragen, ob es eine spez. Klinik gibt, wo man mal paar TAge ist und RICHTIG durchgescheckt wird, wo mal alle Untersuchen kompl gemacht werden udn man nach ca. 3-5 TAgen mit konkreten ERgebnissen entlassen wird. Frag doch einfach ein anderes mal nochmal nach einer Klinik- viell. sind da einige von den ganz netten hier aus dem Forum da und können Dir da weiter helfen. Leider kann ich Dir auch nicht weiter helfen, aber ich verstehe Dich und finde nicht gut, wie sie geantwortet haben. Alles LIebe!
>Wenn es sowas wie eine Reha für SD gibt, dann mach ich das gerne - sofort oder ganz bald.
>
>Meldet Euch, alle Tipps und Erfahrungen zu Kliniken und zum Organisatorischen Ablauf helfen mir sicher weiter.
>Ich kann doch nicht nur Salbei futtern und mit Euch mailen - die Arbeit ruft doch (naja, mein Chef lässt mir [wenigstens] das übermitteln:-/
>Sind wir etwa wieder ungeduldig mit mir?
>
>Ich bemüh mich es nicht zu sein.
>ciao, Bärbel

Bärbel
27.05.04, 19:02
>Brauchen hier nicht viele eine Kur?
=> Ich denke "ja", wenn ich das alles hier lese. Hab ich vermittelt, das ich mich als Einziges "armes Hashi(erl)" sehe, der das guttäte??? Das tut mir leid.
Ich würde es hier vielen gönnen die sich tapfer schlagen. Nicht nur mir.
>Ich bin froh, daß es noch Hashis gibt, die auch mit Kopf unter dem Arm anderen Mut machen. Dieses überzogene Jammern zieht einen nur runter.
=> kann kein "überzogenes Jammern" darin erkennen, das ich nach guten Kliniken frage. Die gibts ja für andere Erkrankungen auch - und da wird man nich gleich totgeschlagen von den Gefährten und für ein dekadentes Weichei gehalten, wenn man sich informiert.
Außerdem ist "Mutmachen" mein Job den ich gerne weiter machen möchte, auch wenn‘s mit dem Kopf unterm Arm manchmal schwer fällt weils klemmt - und jetzt könnte ich‘s halt selber mal brauchen.
Ohne Krankheitsgeschichten-Schicksals-Striptease (s.u.) und ohne "egal, is nur ‘n Kratzer" zu markieren.
>Was ist mit denen, die neben Hashi noch xxx Krankheiten u. Schicksalsschläge haben? Komisch, die jammern nur selten!
>*grummel*
=> Fang Dich mal wieder! Ich hab gefragt, nicht gejammert (und wenn dann nur 1x;-) Schade, das ich das mit dieser Frage ausgelöst hab. War nicht meine Absicht.
Scheinst Dich ja ziemlich zusammenreißen zu müssen. Kann ich verstehen.
Tu ich nämlich auch schon seit Jahren. Wie viele chronisch Kranke.
Auch ohne in meinem Umfeld davon allzuviel nach außen zu tragen..also dauernd herum zu jammern und schlechte Laune zu verbreiten, wie Du da vermutest. Oder empfindlich gereizt auf die Barrikaden zu gehen, wenn einer mal ausruht und "Ohje" sagt.
Es ist manchmal "Ohje". Und geht doch immer weiter - auch wenn man‘s mal ausspricht.
Was mich erstaunt ist, wieviel Du von mir und meinem Hintergrund zu wissen scheinst, ohne mich zu kennen.
Ich bin also vom Schicksal unbefleckt, versorgt und bei eigentlich praller Gesundheit ... Dein Blick auf meine Frage und mich: alles rosarot, gelle.
Klar das Du da schimpfen musst. Du kennst Deine Geschichte - und da weißt Du, die ist "Ohje" ohne dem einen jammervollen Ausdruck zu geben? Du hast es schon getan.
Aber gemach! Hellsehen funktioniert nicht auf Anhieb - Du solltest noch üben um besser zu treffen. Aber: nur Mut und Kopf hoch! Wenn Du Dir auch mal nen Seufzer erlaubst, wirds vielleicht besser.
Alle Geschichten, die ich in meinem Beruf von Menschen höre, haben ein ernst zu nehmendes "Ohje" - auch wenn es immer noch doller sein kann bei jemand anderem. Die Kunst finde ich liegt darin "Ohje" UND "freu" formulieren zu können und daraus keinen Konkurrenzkampf werden zu lassen. Alle haben immer beides und geben ihr Bestes. Gottseidank.
ciao

Bärbel
27.05.04, 19:19
>Hallo Bärbel,
>was verstehst Du unter Klinik?
>Eine Kuranstalt?
Aber eine auf Hashi zugeschnittene Kur gibt es nicht.
>Sorry für die ernüchternde Antwort, auch wenn es Dir dreckig geht, sind Krankenhäuser nichts für allgemeines schlechtes (Hashi-)Befinden und spezielle Kuren für Hashis gibts nicht.
>Gruß
>Kerstin
=> Danke für Deine nüchterne Antwort
- ohne "Sozialneid" und "stell Dich nich so an, mir gehts noch schlechter"
Schade. Ich dachte, das es, nach allem was ich hier an Beschwerden lese, doch gut möglich wäre. Für andere chronische Erkrankungen bei denen man auch noch nicht "am Tropf hängt" gibt‘s ja auch Kuren.
Allergiker zum Beispiel...
ciao
LG, Bärbel
ciao und Danke für die einzige nicht beleidigte & nicht auf Beleidigung zielende Antwort.
LG Bärbel

Bärbel
27.05.04, 19:22
Stimmt! Hast mich überzeugt. Du brauchst eine.
=>> Du bist ja noch gereizter als ich jammerig sein kann.
Wenns eine Kur gäbe, würde ich meinen Platz an Dich abtreten, t‘schuligung :-(

Doris
27.05.04, 19:38
Sorry Bärbel ,falls du meine Antwort falsch verstanden hast,habe ich mich sicher unklar ausgedrückt.Mein Hinweis auf die Prüfung ,ob jemand eine Kur benötigt oder nicht ging an die Adresse dieses ominösen Gastes ,der dies hier in der Kürze ohne Kenntnis der Sachlage ganz bestimmt nicht beurteilen kann. Ich bin schon der Meinung ,dass gerade ein Hashi unbedingt mal eine Auszeit vom Alltag bräuchte ,egal in welcher Lebenslage er sich befindet.Ein Paket mit Sorgen und Nöten trägt doch jeder irgendwie mit sich rum und Hashi macht das ja um vieles schwerer.Ausserdem wäre es doch jedem Hashi mal zu wünschen ,eben so viel fürsorgliche Aufmerksamkeit von Ärzten zu bekommen wie zB Diabetiker (bitte nicht falsch verstehen,ich hab nichts gegen Diabetiker,bin auf dem besten Wege selbst dorthin ,aber ich wünschte mir einmal auch solche Projekte und Forschungen für Hashi).
LG Doris

Bärbel
27.05.04, 19:47
>Hallo Bärbel, ich bin sprachlos, wie unverschämt hier manche im Forum sind,- zum Glück sind das die MINDERHEIT! Du hast weder gejammert,- noch nach einer KUR gefragt,- sondern nach einer spez. Klinik und ich kann Dich SEHR gut vertehen, ich habe auch viele Beschwerden, die mir den Alltag schwer machen, ich bin mittlerweile auch ganz verzweifelt, weil ja alles weiterlaufen muß,- HAushalt, Kinderversorgung usw.,- an "FReizeit" ist eh schon lange nicht mehr zu denken , weil ich durch meine BEschwerden fast nur noch am Haus gezwungen bin. SIcher, es gibt schlimmeres, aber JETZT geht es einem SO. ICh kann Dich sehr gut verstehen,- ich kenne diese ewige WArterei auf Arzttermine genauso udn habe auch schon überlegt, mal nachzufragen, ob es eine spez. Klinik gibt, wo man mal paar TAge ist und RICHTIG durchgescheckt wird, wo mal alle Untersuchen kompl gemacht werden udn man nach ca. 3-5 TAgen mit konkreten ERgebnissen entlassen wird. Frag doch einfach ein anderes mal nochmal nach einer Klinik- viell. sind da einige von den ganz netten hier aus dem Forum da und können Dir da weiter helfen. Leider kann ich Dir auch nicht weiter helfen, aber ich verstehe Dich und finde nicht gut, wie sie geantwortet haben. Alles LIebe!
=>> Hallo lieber Gast
Das hat mich jetzt echt getröstet, wirklich. Ich dachte, ich bin in einem schlechten Film. Hab nämlich eh‘ schon Hemmungen mich an andere zu wenden wenns mir körperlich schlecht geht und versuch wirklich alles erstmal alleine. Steh auch sonst lieber auf eigenen Beinen und komm nich auf die Idee "verwöhnte Versorgungsansprüche" zu stellen, solange es geht. Und es geht sehr, sehr lange allein, das weiß ich aus Erfahrung.
Aber im Moment verzagt meine Hoffnung etwas und ich hab Angst meine Arbeitsfähigkeit und den Arbeitsplatz zu gefährden/zu verlieren, nachdem ich mich wieder soweit hochgerappelt hatte. (Hatte einen langen und heftigen Schub einer anderen Autoimmunerkrankung die mich ins private/berufliche Abseits gebracht hat und nach der ich wieder von vorne angefangen hab. Die hab ich aber bisher nicht mehr gehabt.) Die Angst von damals zieht noch und macht mir eben auch Zeitdruck.
Eine Klinik mit komprimierter Diagnostik (wg. der Zeit) gibt‘s. Aber nur als Privatzahler. Und dafür reichts nicht. Außerdem sind die nicht spezialisiert.
Und eine Kur dachte ich, weil die doch häufig gute Diagnostik machen und man viel lernen kann, damits länger besser geht. Gibts doch auch für Allergiker.
naja.
Aber Dir nochmal Danke,
ciao, und wirklich ganz herzliche & solidarische Grüße an Dich
Bärbel

Bärbel
27.05.04, 19:53
>>Hallo ,ich war zur Kur in Bad Kissingen ,in der Saale-Klinik.Der leitende Prof. ist Endokrinologe und deshalb hat man das wohl so ausgewählt.Leider war ich dort fast die einzige mit SD-Problemen.Die ganze Klinik war voller Diabetiker und es waren fast nur Diabetikerschulungen .Den Prof haben auch nur die Diabetiker in einer Sprechstunde erlebt ,ich sah ihn nur mal kurz bei einer Visite.Meine damaligen Probleme tat er dabei kurz mit Wechseljahren ab ,in denen ich aber damals noch nicht war.Alles in allem hat mir die Kur aber sehr gut getan ,die Leute dort waren sehr lieb und ich konnte wieder sehr viel Kraft für den Alltag tanken.Die Entscheidung ,ob jemand eine Kur benötigt oder nicht ,wird -Gott sei Dank -an anderen Stellen unter SEHR sorgfältiger Prüfung aller Umstände getroffen und es ist wahrlich in der heutigen Zeit nicht leicht ,eine Zusage zu bekommen .Wer schon mal eine Kur beantragt hat,weiß das.Man muss den Kopf schon ganz schön unter dem Arm tragen bis man eine Kur genehmigt bekommt.
>Also viel Glück dabei Doris
Liebe Doris,
Dankeschön für Deinen Tip und die Info zu der Kurklinik in der Du warst! Bin richtig glücklich, das Du nich auch schon diagnostiziert hast, das es mir doch viel zu gut geht, weil ich (generell) noch arbeitsfähig bin. (Hatte schon Angst die Mail zu öffnen ;-)
Also nochmal Danke und ciao,
Bärbel

Bärbel
27.05.04, 20:15
>Sorry Bärbel ,falls du meine Antwort falsch verstanden hast,habe ich mich sicher unklar ausgedrückt.Mein Hinweis auf die Prüfung ,ob jemand eine Kur benötigt oder nicht ging an die Adresse dieses ominösen Gastes ,der dies hier in der Kürze ohne Kenntnis der Sachlage ganz bestimmt nicht beurteilen kann. Ich bin schon der Meinung ,dass gerade ein Hashi unbedingt mal eine Auszeit vom Alltag bräuchte ,egal in welcher Lebenslage er sich befindet.Ein Paket mit Sorgen und Nöten trägt doch jeder irgendwie mit sich rum und Hashi macht das ja um vieles schwerer.Ausserdem wäre es doch jedem Hashi mal zu wünschen ,eben so viel fürsorgliche Aufmerksamkeit von Ärzten zu bekommen wie zB Diabetiker (bitte nicht falsch verstehen,ich hab nichts gegen Diabetiker,bin auf dem besten Wege selbst dorthin ,aber ich wünschte mir einmal auch solche Projekte und Forschungen für Hashi).
>LG Doris
Hallo, liebe Doris!
Ich hab‘s wirklich falsch verstanden und auf mich bezogen. War noch ganz geschockt von diesem vorwürfigen Sozialneidler. Meine Empfindlichkeit geht bestimmt auch darauf zurück, das eh immer unterstellt wird man würde simulieren.
Tut mir leid, wenn ich Dich gekränkt haben sollte.
Meine Schwester hat Diabetes. AI‘s kommen bei uns häufig vor. Aber die wundert sich auch immer mit, warum es so wenig Unterstützung gibt bei Hashi. Die ist echt fitter als ich zur Zeit und hat 0-Probleme eine Kur oder einen Check zu bekommen. Gönne ich ihr wirklich von Herzen. Ich wünschte nur, vieles was sie trotz der Erkrankung entlastet und ihr hilft etwas mehr Lebensqualität zu haben/halten wäre auch für diese chronische AI möglich. (gute Ärzte, Diagnostik, Beratung/Schulung, Testgeräte, Reha, Stützstrümpfe ;-) und ne verständnisvollere Umwelt die auch mal ein "Ohje" verkraftet - wenn‘s doch mal rausrutscht, UPS.
Ich danke Dir für Deine Nachfrage wg. meiner mail. Die war ja dann doch an Mister Hellseher.
LG,ciao,
Bärbel

Doris
27.05.04, 23:05
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Bärbel
28.05.04, 02:21