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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : arbeitsunfähig



jackie
07.03.03, 15:55
hallo ihr lieben,
wollte mal fragen, wie ihr es noch hinbekommt,zu arbeiten ,zu studieren oder was auch immer?!ich fühle mich dem normalen leben absolut nicht mehr gewachsen.hoffentlich bald wieder!!
lg
jackie

Tita
07.03.03, 16:17
Hallo Jackie,
momentan komme ich mir auch vor, als ob ich als Wachkoma-Patient schlafwandle. Hm, vielleicht liegts auch an der Frühjahrsmüdigkeit? Ich glaube aber nicht. Selbst mit Bewegung/Sport werde ich nicht wesentlich wacher. Furchtbar, ich mach nur das nötigste. Zum Glück ist Lesen und surfen nicht so anstrengend.
:-))) Aber wenn ich jetzt jeden Tag arbeiten müsste (studentin)das wär schon schwierig. Würd meinem Chef keine Freude machen, so verpennt wie ich bin!
Hoffentlich kriegts das wieder auf die Reihe. Ich denke mal, in nächster zeit steht wieder ein Arztbesuch an. Ohje, wenn ich schon dran denke. Naja, muss man wohl durch.
Kopf hoch und alle Gute. Liebe müde Grüsse, Tita

Ilona
07.03.03, 16:57
Hallo, ich bin heute zum erdten mal auf dieser Seite und bin eigentlich entsetzt wieviele leute durch die selbe Hölle gehen müssen wie ich es fast 2 Jahre mußte. Ich kann nur soviel sagen das auch mein Hausarzt an mir rumgedoktert hat, und ich heute wieder ein ganz anderes lebensgefühl habe nachdem ich mich im letzten Jaht an der Schilddrüse opperieren ließ. Heute bin ich wieder ganz ich selbst nachdem ich das Leben schon aufgeben wollte.

jackie
07.03.03, 17:00
>
> Hallo, ich bin heute zum erdten mal auf dieser Seite und bin eigentlich entsetzt wieviele leute durch die selbe Hölle gehen müssen wie ich es fast 2 Jahre mußte. Ich kann nur soviel sagen das auch mein Hausarzt an mir rumgedoktert hat, und ich heute wieder ein ganz anderes lebensgefühl habe nachdem ich mich im letzten Jaht an der Schilddrüse opperieren ließ. Heute bin ich wieder ganz ich selbst nachdem ich das Leben schon aufgeben wollte.
hi ilona,
das ist ja toll,das du wieder die alte bist nach der op!
wurde die sd entfernt?
viele grüsse
jackie

jackie
07.03.03, 17:03
>Hallo Jackie,
>momentan komme ich mir auch vor, als ob ich als Wachkoma-Patient schlafwandle. Hm, vielleicht liegts auch an der Frühjahrsmüdigkeit? Ich glaube aber nicht. Selbst mit Bewegung/Sport werde ich nicht wesentlich wacher. Furchtbar, ich mach nur das nötigste. Zum Glück ist Lesen und surfen nicht so anstrengend.
>:-))) Aber wenn ich jetzt jeden Tag arbeiten müsste (studentin)das wär schon schwierig. Würd meinem Chef keine Freude machen, so verpennt wie ich bin!
>Hoffentlich kriegts das wieder auf die Reihe. Ich denke mal, in nächster zeit steht wieder ein Arztbesuch an. Ohje, wenn ich schon dran denke. Naja, muss man wohl durch.
>Kopf hoch und alle Gute. Liebe müde Grüsse, Tita
>ji tita,
ja,als studentin hat mans echt noch besser,als wenn man 8std. arbeiten müsste-schauder!lesen geht bei mir auch gut.
lg
jackie

Emi
07.03.03, 17:04
Hi Jackie,
ich bin seit 2,5 Jahren krank und sehr schwer akzeptierte mein Kranksein. Etwas ändern konnte ich erst dann, wenn ich es selbst akzeptiert habe, dass ich krank bin. War nicht leicht.
Jetzt bin berufsunfähig, bekomme Rente und habe genug Zeit und Ruhe und Nerven mich ganz meine Heilung zu widmen.
Ich brachte gerade noch fertig mein Studium, schon ganz dick, heiser und von Kopfweh und Konzentrationsstörungen geplagt konnte noch meine Diplomarbeit präsentieren. Ich zahlte mein Studium selbst und reiste jedes Monat einmal aus Burgenland nach Innsbruck (über 750 km) und schuftete noch nebenbei bis zum Nasenbluten in Wien, damit ich die freie Tage und das Geld dazu habe, als Krankenschwester.
Wenn schon krank war, schleppte ich mich noch zum Beratung, solang ich konnte, aber es war nicht so richtig o.k.
Mein Freund hat mich aus der Wohnung geworfen, da ich nicht "richtig" funktionierte. Hatte Selbsttötungsgedanken und hätte mich ansaufen wegen die Schmerzenund Depressionen, wenn ich es ertragen könnte. Aber es nicht ging, da ich schon von ein 1/8 Rotwein fühlte ich mich so, als ich 3 Tage durchgezecht hätte mit fürchterliche katerähnliche Gefühl.
Mein Jobs habe ich schnell losgeworden, nicht von mir aus, sondern einfach konnten sie sich nicht eine kranke Angestellte leisten, die nicht die Anforderungen entspricht.
Jetzt geht mir unvergleichbar besser und eigentlich schere ich mich nicht darüber viel, wer was sagt oder denkt. Wegen mein Konzentrationsstörung war ich "dumm", wegen Gedächnisstörung "Lügnerin". Es sind immer viele A..., die ihre angeschlagene Selbstwertgefühl auf der Rücken von Schwächeren aufpolieren versuchen. Sie fühlen sich dadurch stärker, klüger, schöner, leistungsfähiger. Lasse ihnen dieses Gefühl. Dann hast deine Ruhe, was zur Heilung brauchst. Diejenige, die nur deine Leistung wollen, haben dich nicht lieb. Sie haben deine Leistungen lieb. Mit solche Menschen ist besser, je weniger Kontakt haben. Wenn du noch zuhause wohnst, das ist nicht leicht, Aber deine Eltern unterstützen dich und was du hast, geht niemanden was an.Kennst eh: Die Familienangehörigen kann man/frau nicht aussuchen. Es wird ainfach vorgesetzt und damit nicht zu ändern. Aber deine Freunde suchst dir selber aus. Und wahre Freunde verstehen deine Sorgen und deine Verzweifelung. Hier, im Forum, die TeilnehmerInnen, die sich noch erinnern können, wie mies ihnen gegangen, wenn sie hergefunden haben, können dich sehr gut verstehen. es sind auch diejenige, die das vergessen haben. Oder diejenige, die das Forum zur Selbstprofilierung benutzen oder zu Ausleben seinen Helfer-Syndroms, um von eigene Mist abzulenken.
Schreibe deine Seele aus. Hier kann keiner ins Wort fallen und bist auch nicht verpflichtet. alles zu lesen.
Nochmals, was ich aus meine eigene K(r)ampf mitgeben kann: nicht gegen das Kranksein ankämpfen. Kampf kostet viel Energie. Diese Energie kann viel sinnvoller eingesetzt werden, wenn es direkt in die Recherchen von Ursachen, geeignete Therapien verwendet wird. Schon gleich eine sehr gute Möglichkeit, die eigene Krankengeschichte zusammenstellen und/oder alle Laborergebniss, Zahnbehandlungsblätter zusammensuchen. Und deine Studium läuft nicht weg: was ist schlöimmer für dich: krank ein Misserfolg oder Pause, dich heilen und dann wirklich anpacken, wnns chon viel besser gehen wird?
Schönes WE und liebe Grüsse,
Emi

Ilona
07.03.03, 17:04
Ja auf längerem drängen meinerseits wurde mir die SD aber nur auf der rechten Seite entfernt. und das Korriose daran war das der Arzt im krankenhaus als einziger mir vor meiner OP Recht gegeben hat und meinte ich werde mich hinterher viel besser fühlen.Alle anderen Ärzte rieten mir eher ab, da meine Werte ja nicht so schlimm seien.

jackie
07.03.03, 17:10
> Ja auf längerem drängen meinerseits wurde mir die SD aber nur auf der rechten Seite entfernt. und das Korriose daran war das der Arzt im krankenhaus als einziger mir vor meiner OP Recht gegeben hat und meinte ich werde mich hinterher viel besser fühlen.Alle anderen Ärzte rieten mir eher ab, da meine Werte ja nicht so schlimm seien.
hast du hashi?hattest du auf der rechten seite viele knoten oder was?
lg jackie

Ilona
07.03.03, 17:13
Ich hatte einen kleinen Knoten auf der rechten Seite den ich aber auch schon als kleines Kind hatte und über all die Jahre auch nicht größer wurde. Er war nur verkalkt.

jackie
07.03.03, 17:24
>Hi Jackie,
>ich bin seit 2,5 Jahren krank und sehr schwer akzeptierte mein Kranksein. Etwas ändern konnte ich erst dann, wenn ich es selbst akzeptiert habe, dass ich krank bin. War nicht leicht.
>Jetzt bin berufsunfähig, bekomme Rente und habe genug Zeit und Ruhe und Nerven mich ganz meine Heilung zu widmen.
>Ich brachte gerade noch fertig mein Studium, schon ganz dick, heiser und von Kopfweh und Konzentrationsstörungen geplagt konnte noch meine Diplomarbeit präsentieren. Ich zahlte mein Studium selbst und reiste jedes Monat einmal aus Burgenland nach Innsbruck (über 750 km) und schuftete noch nebenbei bis zum Nasenbluten in Wien, damit ich die freie Tage und das Geld dazu habe, als Krankenschwester.
>Wenn schon krank war, schleppte ich mich noch zum Beratung, solang ich konnte, aber es war nicht so richtig o.k.
>
>Mein Freund hat mich aus der Wohnung geworfen, da ich nicht "richtig" funktionierte. Hatte Selbsttötungsgedanken und hätte mich ansaufen wegen die Schmerzenund Depressionen, wenn ich es ertragen könnte. Aber es nicht ging, da ich schon von ein 1/8 Rotwein fühlte ich mich so, als ich 3 Tage durchgezecht hätte mit fürchterliche katerähnliche Gefühl.
>
>Mein Jobs habe ich schnell losgeworden, nicht von mir aus, sondern einfach konnten sie sich nicht eine kranke Angestellte leisten, die nicht die Anforderungen entspricht.
>
>Jetzt geht mir unvergleichbar besser und eigentlich schere ich mich nicht darüber viel, wer was sagt oder denkt. Wegen mein Konzentrationsstörung war ich "dumm", wegen Gedächnisstörung "Lügnerin". Es sind immer viele A..., die ihre angeschlagene Selbstwertgefühl auf der Rücken von Schwächeren aufpolieren versuchen. Sie fühlen sich dadurch stärker, klüger, schöner, leistungsfähiger. Lasse ihnen dieses Gefühl. Dann hast deine Ruhe, was zur Heilung brauchst. Diejenige, die nur deine Leistung wollen, haben dich nicht lieb. Sie haben deine Leistungen lieb. Mit solche Menschen ist besser, je weniger Kontakt haben. Wenn du noch zuhause wohnst, das ist nicht leicht, Aber deine Eltern unterstützen dich und was du hast, geht niemanden was an.Kennst eh: Die Familienangehörigen kann man/frau nicht aussuchen. Es wird ainfach vorgesetzt und damit nicht zu ändern. Aber deine Freunde suchst dir selber aus. Und wahre Freunde verstehen deine Sorgen und deine Verzweifelung. Hier, im Forum, die TeilnehmerInnen, die sich noch erinnern können, wie mies ihnen gegangen, wenn sie hergefunden haben, können dich sehr gut verstehen. es sind auch diejenige, die das vergessen haben. Oder diejenige, die das Forum zur Selbstprofilierung benutzen oder zu Ausleben seinen Helfer-Syndroms, um von eigene Mist abzulenken.
>
>Schreibe deine Seele aus. Hier kann keiner ins Wort fallen und bist auch nicht verpflichtet. alles zu lesen.
>
>Nochmals, was ich aus meine eigene K(r)ampf mitgeben kann: nicht gegen das Kranksein ankämpfen. Kampf kostet viel Energie. Diese Energie kann viel sinnvoller eingesetzt werden, wenn es direkt in die Recherchen von Ursachen, geeignete Therapien verwendet wird. Schon gleich eine sehr gute Möglichkeit, die eigene Krankengeschichte zusammenstellen und/oder alle Laborergebniss, Zahnbehandlungsblätter zusammensuchen. Und deine Studium läuft nicht weg: was ist schlöimmer für dich: krank ein Misserfolg oder Pause, dich heilen und dann wirklich anpacken, wnns chon viel besser gehen wird?
>Schönes WE und liebe Grüsse,
>Emi
+hallo emi,
vielen,vielen dank für deinen lieben text!!
dir muss es ja superbesch... gegangen sein.aber du hattest sicherlich folgeerkrankungen von hashi,oder?denn "nur" wegen hashi wird man nicht berufsunfähig geschrieben,oder?oder sind die ärzte bei euch in österreich intelligenter als hier in deutschland?:-)wie alt bist du denn?
ich wohne nicht bei meinen eltern, ich habe mich nur vorübergehend in ihr haus zurückgezogen,weil ich mich so dreckig fühle,und weil ich-wie du auch sagtest-dabei bin,meine gesammelten arztunterlagen zusammenzusuchen.
ich sage auch immer:erst gesund werden,dann mit neuer power zuendestudieren.-und was bekomme ich?ne dumme antwort:keiner ist immer total fit,reiss dich zusammen!
egal,ich glaub,jetzt hab ichs begriffen:dann können mich diese leute halt jetzt alle mal a... a... l...!
was machst du denn jetzt mit deiner zeit,emi?hoffentlich viel schönes.
viele liebe grüsse
jackie

Emi
07.03.03, 17:59
Hi jackie,
ich bin jetzt 45 und bin dabei, eine Zufluchtsort für menschen schaffen die sich erholen möchten und zu sich finden möchten. Das ist ein ehemalige wasermühle inmitten eine Naturschutzgebiet in Ungarn, wo kein Strom, kein Leitungswasser (aber hauseigene Quelle, kein chemisierte Landwirtschaft (nur Permakultur) und kein Handyempfang gibt.
1,5 km von der nächste Ortschaft.
Wenn ich mal dazu komme, dass endlich mein PC zusammenbaue, dann schreibe meine Bücher weiter: einer über eine seelische Entgiftung, was in Ö von der Kassen bezahlt wird und mir sehr geholfen hat: Naikan. Das andere über chronische Schwermetallvergiftung, dessen Folgen (Autoimmunkrankheiten, degenerationskrankheiten) und die Diagnose, Therapien. Mit viel Erfolgsstory- Fallbespiele, die Betroffene zugeschickt haben.
Und hocke vor PC und versuche die Hilfe, die ich während mein schlimme Zeit bekommen habe, anderen zurückgeben. Ohne die anderen wäre ich sicher nicht mehr am Leben.
Wenn du meinst, dass ich beihilflich sein kann, dann nur ruhig, kannst mich durchlöchern. Sonst falle ich immer in Zulabern, von der Freude...
LG,
Emi

Christiane P.
07.03.03, 19:06
hallo jackie,
es kommen wirklich wieder bessere zeiten!
ich bin jetzt in der elternzeit und versuche es zu genießen. jedenfalls muß ich mich "nur" nach meiner tochter richten und nicht nach diesem stressigen job!
ich kann mir also meine zeit einteilen, so gut wie jedenfalls. hilft mir auch sehr, mich mit hashi und allem drumherum zu befassen.
mein hashi wurde nach der schwangerschaft mit ÜF festgestellt, war ja eh alles stressig. da ging es mir körperlich nicht so gut.
vor der schwangerschaft habe ich mich oft ausgelaugt gefühlt und war ohne lebenslust. war zwischenzeitlich öfters mal wegen erschöpfungssyndrom krankgeschrieben.
heute geht es mir eindeutig besser. ich kann meine symptome zuordnen und ich kann daran etwas ändern, das ist doch wirklich super!
nimm dir also zeit für dich und stresse dich nicht so, du wirst dir später dankbar sein!
lg
chris

Steffi600
07.03.03, 19:23
Hallo Emi,
kann Dich sehr gut verstehen. Habe im September einen Rentenantrag gestellt und 3 Monate später hatte ich meine Bewilligung.
Alles Liebe für Dich
Steffi>
Hi Jackie,
>ich bin seit 2,5 Jahren krank und sehr schwer akzeptierte mein Kranksein. Etwas ändern konnte ich erst dann, wenn ich es selbst akzeptiert habe, dass ich krank bin. War nicht leicht.
>Jetzt bin berufsunfähig, bekomme Rente und habe genug Zeit und Ruhe und Nerven mich ganz meine Heilung zu widmen.
>Ich brachte gerade noch fertig mein Studium, schon ganz dick, heiser und von Kopfweh und Konzentrationsstörungen geplagt konnte noch meine Diplomarbeit präsentieren. Ich zahlte mein Studium selbst und reiste jedes Monat einmal aus Burgenland nach Innsbruck (über 750 km) und schuftete noch nebenbei bis zum Nasenbluten in Wien, damit ich die freie Tage und das Geld dazu habe, als Krankenschwester.
>Wenn schon krank war, schleppte ich mich noch zum Beratung, solang ich konnte, aber es war nicht so richtig o.k.
>
>Mein Freund hat mich aus der Wohnung geworfen, da ich nicht "richtig" funktionierte. Hatte Selbsttötungsgedanken und hätte mich ansaufen wegen die Schmerzenund Depressionen, wenn ich es ertragen könnte. Aber es nicht ging, da ich schon von ein 1/8 Rotwein fühlte ich mich so, als ich 3 Tage durchgezecht hätte mit fürchterliche katerähnliche Gefühl.
>
>Mein Jobs habe ich schnell losgeworden, nicht von mir aus, sondern einfach konnten sie sich nicht eine kranke Angestellte leisten, die nicht die Anforderungen entspricht.
>
>Jetzt geht mir unvergleichbar besser und eigentlich schere ich mich nicht darüber viel, wer was sagt oder denkt. Wegen mein Konzentrationsstörung war ich "dumm", wegen Gedächnisstörung "Lügnerin". Es sind immer viele A..., die ihre angeschlagene Selbstwertgefühl auf der Rücken von Schwächeren aufpolieren versuchen. Sie fühlen sich dadurch stärker, klüger, schöner, leistungsfähiger. Lasse ihnen dieses Gefühl. Dann hast deine Ruhe, was zur Heilung brauchst. Diejenige, die nur deine Leistung wollen, haben dich nicht lieb. Sie haben deine Leistungen lieb. Mit solche Menschen ist besser, je weniger Kontakt haben. Wenn du noch zuhause wohnst, das ist nicht leicht, Aber deine Eltern unterstützen dich und was du hast, geht niemanden was an.Kennst eh: Die Familienangehörigen kann man/frau nicht aussuchen. Es wird ainfach vorgesetzt und damit nicht zu ändern. Aber deine Freunde suchst dir selber aus. Und wahre Freunde verstehen deine Sorgen und deine Verzweifelung. Hier, im Forum, die TeilnehmerInnen, die sich noch erinnern können, wie mies ihnen gegangen, wenn sie hergefunden haben, können dich sehr gut verstehen. es sind auch diejenige, die das vergessen haben. Oder diejenige, die das Forum zur Selbstprofilierung benutzen oder zu Ausleben seinen Helfer-Syndroms, um von eigene Mist abzulenken.
>
>Schreibe deine Seele aus. Hier kann keiner ins Wort fallen und bist auch nicht vHallerflichtet. alles zu lesen.
>
>Nochmals, was ich aus meine eigene K(r)ampf mitgeben kann: nicht gegen das Kranksein ankämpfen. Kampf kostet viel Energie. Diese Energie kann viel sinnvoller eingesetzt werden, wenn es direkt in die Recherchen von Ursachen, geeignete Therapien verwendet wird. Schon gleich eine sehr gute Möglichkeit, die eigene Krankengeschichte zusammenstellen und/oder alle Laborergebniss, Zahnbehandlungsblätter zusammensuchen. Und deine Studium läuft nicht weg: was ist schlöimmer für dich: krank ein Misserfolg oder Pause, dich heilen und dann wirklich anpacken, wnns chon viel besser gehen wird?
>Schönes WE und liebe Grüsse,
>Emi

Miriam
07.03.03, 21:12
Hallo Steffi,
hast Du nur aufgrund von Hashi die Rente bewilligt bekommen und dann auch noch so schnell?
LG Miriam
>Hallo Emi,
>kann Dich sehr gut verstehen. Habe im September einen Rentenantrag gestellt und 3 Monate später hatte ich meine Bewilligung.
>Alles Liebe für Dich
>Steffi>
>
>
>
>Hi Jackie,
>>ich bin seit 2,5 Jahren krank und sehr schwer akzeptierte mein Kranksein. Etwas ändern konnte ich erst dann, wenn ich es selbst akzeptiert habe, dass ich krank bin. War nicht leicht.
>>Jetzt bin berufsunfähig, bekomme Rente und habe genug Zeit und Ruhe und Nerven mich ganz meine Heilung zu widmen.
>>Ich brachte gerade noch fertig mein Studium, schon ganz dick, heiser und von Kopfweh und Konzentrationsstörungen geplagt konnte noch meine Diplomarbeit präsentieren. Ich zahlte mein Studium selbst und reiste jedes Monat einmal aus Burgenland nach Innsbruck (über 750 km) und schuftete noch nebenbei bis zum Nasenbluten in Wien, damit ich die freie Tage und das Geld dazu habe, als Krankenschwester.
>>Wenn schon krank war, schleppte ich mich noch zum Beratung, solang ich konnte, aber es war nicht so richtig o.k.
>>
>>Mein Freund hat mich aus der Wohnung geworfen, da ich nicht "richtig" funktionierte. Hatte Selbsttötungsgedanken und hätte mich ansaufen wegen die Schmerzenund Depressionen, wenn ich es ertragen könnte. Aber es nicht ging, da ich schon von ein 1/8 Rotwein fühlte ich mich so, als ich 3 Tage durchgezecht hätte mit fürchterliche katerähnliche Gefühl.
>>
>>Mein Jobs habe ich schnell losgeworden, nicht von mir aus, sondern einfach konnten sie sich nicht eine kranke Angestellte leisten, die nicht die Anforderungen entspricht.
>>
>>Jetzt geht mir unvergleichbar besser und eigentlich schere ich mich nicht darüber viel, wer was sagt oder denkt. Wegen mein Konzentrationsstörung war ich "dumm", wegen Gedächnisstörung "Lügnerin". Es sind immer viele A..., die ihre angeschlagene Selbstwertgefühl auf der Rücken von Schwächeren aufpolieren versuchen. Sie fühlen sich dadurch stärker, klüger, schöner, leistungsfähiger. Lasse ihnen dieses Gefühl. Dann hast deine Ruhe, was zur Heilung brauchst. Diejenige, die nur deine Leistung wollen, haben dich nicht lieb. Sie haben deine Leistungen lieb. Mit solche Menschen ist besser, je weniger Kontakt haben. Wenn du noch zuhause wohnst, das ist nicht leicht, Aber deine Eltern unterstützen dich und was du hast, geht niemanden was an.Kennst eh: Die Familienangehörigen kann man/frau nicht aussuchen. Es wird ainfach vorgesetzt und damit nicht zu ändern. Aber deine Freunde suchst dir selber aus. Und wahre Freunde verstehen deine Sorgen und deine Verzweifelung. Hier, im Forum, die TeilnehmerInnen, die sich noch erinnern können, wie mies ihnen gegangen, wenn sie hergefunden haben, können dich sehr gut verstehen. es sind auch diejenige, die das vergessen haben. Oder diejenige, die das Forum zur Selbstprofilierung benutzen oder zu Ausleben seinen Helfer-Syndroms, um von eigene Mist abzulenken.
>>
>>Schreibe deine Seele aus. Hier kann keiner ins Wort fallen und bist auch nicht vHallerflichtet. alles zu lesen.
>>
>>Nochmals, was ich aus meine eigene K(r)ampf mitgeben kann: nicht gegen das Kranksein ankämpfen. Kampf kostet viel Energie. Diese Energie kann viel sinnvoller eingesetzt werden, wenn es direkt in die Recherchen von Ursachen, geeignete Therapien verwendet wird. Schon gleich eine sehr gute Möglichkeit, die eigene Krankengeschichte zusammenstellen und/oder alle Laborergebniss, Zahnbehandlungsblätter zusammensuchen. Und deine Studium läuft nicht weg: was ist schlöimmer für dich: krank ein Misserfolg oder Pause, dich heilen und dann wirklich anpacken, wnns chon viel besser gehen wird?
>>Schönes WE und liebe Grüsse,
>>Emi
>

Steffi600
08.03.03, 00:08
Bin vor 9 Jahren an MB mit eO Grad IV erkrankt. Die Thyreoidits und leider einige andere Autoimmungeschichten kamen dann im letzten Jahr dazu bzw. man hat sie nach einer ellenlangen Odyssee festgestellt:-)
Gruss Steffi>
Hallo Steffi,
>hast Du nur aufgrund von Hashi die Rente bewilligt bekommen und dann auch noch so schnell?
>LG Miriam
>
>
>>Hallo Emi,
>>kann Dich sehr gut verstehen. Habe im September einen Rentenantrag gestellt und 3 Monate später hatte ich meine Bewilligung.
>>Alles Liebe für Dich
>>Steffi>
>>
>>
>>
>>Hi Jackie,
>>>ich bin seit 2,5 Jahren krank und sehr schwer akzeptierte mein Kranksein. Etwas ändern konnte ich erst dann, wenn ich es selbst akzeptiert habe, dass ich krank bin. War nicht leicht.
>>>Jetzt bin berufsunfähig, bekomme Rente und habe genug Zeit und Ruhe und Nerven mich ganz meine Heilung zu widmen.
>>>Ich brachte gerade noch fertig mein Studium, schon ganz dick, heiser und von Kopfweh und Konzentrationsstörungen geplagt konnte noch meine Diplomarbeit präsentieren. Ich zahlte mein Studium selbst und reiste jedes Monat einmal aus Burgenland nach Innsbruck (über 750 km) und schuftete noch nebenbei bis zum Nasenbluten in Wien, damit ich die freie Tage und das Geld dazu habe, als Krankenschwester.
>>>Wenn schon krank war, schleppte ich mich noch zum Beratung, solang ich konnte, aber es war nicht so richtig o.k.
>>>
>>>Mein Freund hat mich aus der Wohnung geworfen, da ich nicht "richtig" funktionierte. Hatte Selbsttötungsgedanken und hätte mich ansaufen wegen die Schmerzenund Depressionen, wenn ich es ertragen könnte. Aber es nicht ging, da ich schon von ein 1/8 Rotwein fühlte ich mich so, als ich 3 Tage durchgezecht hätte mit fürchterliche katerähnliche Gefühl.
>>>
>>>Mein Jobs habe ich schnell losgeworden, nicht von mir aus, sondern einfach konnten sie sich nicht eine kranke Angestellte leisten, die nicht die Anforderungen entspricht.
>>>
>>>Jetzt geht mir unvergleichbar besser und eigentlich schere ich mich nicht darüber viel, wer was sagt oder denkt. Wegen mein Konzentrationsstörung war ich "dumm", wegen Gedächnisstörung "Lügnerin". Es sind immer viele A..., die ihre angeschlagene Selbstwertgefühl auf der Rücken von Schwächeren aufpolieren versuchen. Sie fühlen sich dadurch stärker, klüger, schöner, leistungsfähiger. Lasse ihnen dieses Gefühl. Dann hast deine Ruhe, was zur Heilung brauchst. Diejenige, die nur deine Leistung wollen, haben dich nicht lieb. Sie haben deine Leistungen lieb. Mit solche Menschen ist besser, je weniger Kontakt haben. Wenn du noch zuhause wohnst, das ist nicht leicht, Aber deine Eltern unterstützen dich und was du hast, geht niemanden was an.Kennst eh: Die Familienangehörigen kann man/frau nicht aussuchen. Es wird ainfach vorgesetzt und damit nicht zu ändern. Aber deine Freunde suchst dir selber aus. Und wahre Freunde verstehen deine Sorgen und deine Verzweifelung. Hier, im Forum, die TeilnehmerInnen, die sich noch erinnern können, wie mies ihnen gegangen, wenn sie hergefunden haben, können dich sehr gut verstehen. es sind auch diejenige, die das vergessen haben. Oder diejenige, die das Forum zur Selbstprofilierung benutzen oder zu Ausleben seinen Helfer-Syndroms, um von eigene Mist abzulenken.
>>>
>>>Schreibe deine Seele aus. Hier kann keiner ins Wort fallen und bist auch nicht vHallerflichtet. alles zu lesen.
>>>
>>>Nochmals, was ich aus meine eigene K(r)ampf mitgeben kann: nicht gegen das Kranksein ankämpfen. Kampf kostet viel Energie. Diese Energie kann viel sinnvoller eingesetzt werden, wenn es direkt in die Recherchen von Ursachen, geeignete Therapien verwendet wird. Schon gleich eine sehr gute Möglichkeit, die eigene Krankengeschichte zusammenstellen und/oder alle Laborergebniss, Zahnbehandlungsblätter zusammensuchen. Und deine Studium läuft nicht weg: was ist schlöimmer für dich: krank ein Misserfolg oder Pause, dich heilen und dann wirklich anpacken, wnns chon viel besser gehen wird?
>>>Schönes WE und liebe Grüsse,
>>>Emi
>>
>

Emi
08.03.03, 09:16
Hi Miriam,
bei mir kam Berufsuntauglichkeit ins Spiel, wenn ich ein Job bei der NÖ-Landesregierung bekommen hätte (Krankenschwester in einem Landespflegeheim, von Arbeitsamt vermittelt, schon nach Feststellung von Hashi.
Der Amtsarzt hat mich als untauglich bewertet und nach meinem Entsetzen und Nachhacken sagte mir am telefon, Das ist nicht nur Hashi, da steckt vile mehr dahinter. Auf meine Frage, was meint er, sagte, er weiss es nicht, aber besonders Frauen kommen in der letzte Zeit zu ihm, mit Hashidiagnose, was aber kein Hashi ist, sondern was ganz anders und Hashi immer nur ein Randerscheinung von der Ganze.
Das war April 2001. Er hatte Recht, obwohl ich habe die ständige Schmerzen, und noch Viels ganz verschwigen, da ich wollte unbedingt arbeiten.
Im Sommer dann legte bei mir alles so richtig ganz schlimm los: Sarkoidose, SLE, schmerzende-brennende "Löcher" an der Haut überall (Hautlupus)... Ganz bis zum Fastabkratzen.
(Vielleicht sollte ich ihm aufsuchen, und berichten, wie die Lage jetzt aussieht und was das war....)Bei mir das Verfahren länger (8 Monaten) gedauert, da ich:
1. Wollte es nicht und ganz lang abgewartet, wenn ich dann gar kein Versorgung mehr hatte und mir sehr mies ging.
2. Ich hatte auch in Ungarn 13 Berufsjahre und musste mein Antrag auch dort über die Verfahren durchlaufen, nicht nur in Ö.
LG,
Emi

ele
08.03.03, 10:33
>hallo ihr lieben,
>wollte mal fragen, wie ihr es noch hinbekommt,zu arbeiten ,zu studieren oder was auch immer?!ich fühle mich dem normalen leben absolut nicht mehr gewachsen.hoffentlich bald wieder!!
>lg
>jackie
>
Hallo Jackie und alle anderen,
für mich bedeutet auch jeder Tag an dem ich funktionieren muss Höchstleistung. Jetzt als Alleinerziehende bin ich schon mit meinen 2 Kinderen total überfordert. Ich arbeite derzeit nur an 2 Vormittagen in der Woche und bin mir nicht sicher wie lange ich das noch aushalte. Das Sozialamt, von dem ich ja noch unterstützt werde, weil mein Mann nicht genügend bezahlt, verlangt jetzt von mir, dass ich jeden Tag arbeite. Ich hoffe nur, dass der Endo zu dem ich am 1. April gehe helfen kann, sonst sehe ich kohlrabenschwarz. Wie funktioniert das denn mit der Berentung? Kann mir da mal jemand Auskunft geben? Manchmal frage ich mich auch wie das noch weitergehen soll. Ich kämfe schon etliche Jahre damit. Aber viele hier haben das mit der richtigen Medikation scheinbar hingekriegt. Dann werden wir das auch schaffen, oder ;-)

Petra S
08.03.03, 11:31
>hallo ihr lieben,
>wollte mal fragen, wie ihr es noch hinbekommt,zu arbeiten ,zu studieren oder was auch immer?!ich fühle mich dem normalen leben absolut nicht mehr gewachsen.hoffentlich bald wieder!!
>lg
>jackie
>
Hallo Jackie,
kann mich nur anschliessen. Teilweise ist der "normale" Alltag schon ein Kraftaufwand als ob ich Höchstleistungen bringen müsste. Würde gerne wieder wenigstens Halbtags in`s Berufsleben zurückkehren, aber im Moment glaub ich wäre ein Chef mit mir nicht sehr glücklich. (Ich wohl am Arbeitsplatz auch nicht.:)
Da hilft vermutlich nur, die momentane Situation zu akzeptieren (und das Beste für den Körper draus zu machen) und positiv in die Zukunft zu schaun.
Gib deinem Körper die "Auszeit" die er braucht.
Liebe Grüsse
Petra S.

Miriam
08.03.03, 12:49
Hallo Emi,
ich denke, Du hast Erfahrung, was Lupus angeht. Ich habe mal bitte eine Frage.
Man sagt, daß man bei Lupus so über Nase und Wangen schmetterlingsförmig eine Rötung hat. Kann es sein, daß diese Erscheinung manchmal für einen Tag oder mehrere verschwindet und dann aber wieder da ist?
Bei mir ist das so. Mal ist es sehr gut zu sehen (ich bin eigentlich ein blaßer Typ), dann sehe ich nichts davon. Das Blut habe ich noch nicht untersuchen lassen. Mich interessiert erst mal, ob ich mir da nicht was einbilde.
Danke im voraus, Miriam
>Hi Miriam,
>bei mir kam Berufsuntauglichkeit ins Spiel, wenn ich ein Job bei der NÖ-Landesregierung bekommen hätte (Krankenschwester in einem Landespflegeheim, von Arbeitsamt vermittelt, schon nach Feststellung von Hashi.
>Der Amtsarzt hat mich als untauglich bewertet und nach meinem Entsetzen und Nachhacken sagte mir am telefon, Das ist nicht nur Hashi, da steckt vile mehr dahinter. Auf meine Frage, was meint er, sagte, er weiss es nicht, aber besonders Frauen kommen in der letzte Zeit zu ihm, mit Hashidiagnose, was aber kein Hashi ist, sondern was ganz anders und Hashi immer nur ein Randerscheinung von der Ganze.
>Das war April 2001. Er hatte Recht, obwohl ich habe die ständige Schmerzen, und noch Viels ganz verschwigen, da ich wollte unbedingt arbeiten.
>Im Sommer dann legte bei mir alles so richtig ganz schlimm los: Sarkoidose, SLE, schmerzende-brennende "Löcher" an der Haut überall (Hautlupus)... Ganz bis zum Fastabkratzen.
>
>(Vielleicht sollte ich ihm aufsuchen, und berichten, wie die Lage jetzt aussieht und was das war....)Bei mir das Verfahren länger (8 Monaten) gedauert, da ich:
>1. Wollte es nicht und ganz lang abgewartet, wenn ich dann gar kein Versorgung mehr hatte und mir sehr mies ging.
>2. Ich hatte auch in Ungarn 13 Berufsjahre und musste mein Antrag auch dort über die Verfahren durchlaufen, nicht nur in Ö.
>LG,
>Emi

Christiane K.
09.03.03, 09:12
Hi,
wie, weiss ich auch nicht... mal abwarten, aber bloss nicht unterkriegen lassen.
Ich habe einen Gang zurückgeschaltet. Statt Studium eben nur Technikerschule und keine grossartigen Jobs mehr nebenher. Meine Gesundheit ist wichtiger als Geld! Das Ziel ein wenig runtergeschraubt, wenns mal ne schlechte Note gibt, ists auch nicht schlimm. Dabei sein ist halt alles ;-)
So wirds schon gehen :-)
Liebe Grüsse,
Christiane K.

Emi
09.03.03, 19:34
Hi,
bei mir hat sich auch geändert: immer, wenn kalt war oder wenn ich lang vorm PC gesessen oder wenn ich an der Sonne war oder wenn unter der Energisparlampe gesessen. Oder was Scharfes gegessen. Komischerweise auch, wenn ich geschwitzt habe.
Ander auch berichteten, dass z:b. manchmal so ein komisches Jucken auch unter der Achsel hatten (ich auch, samt Rötung), aber ich habe öfters gewachsen und ´war besser.
Es juckt auch. Kann auch schuppen. Ich habe dann ein Salbe mit verschieden Aminosäure verwendet, wenn noch nicht wusste, was ist das.
Dann auch geschluckt (Culevit).
Erst später konnte verstehen, wieso hat es geholfen.
Du könntest auch rausfinden, was dir gut tut und was nicht.
Ich reduzierte alle meine Kosmetikas und scxhrieb die Wirkstoffe aus, da ich dachte zuerst auf Empfindlichkeit.
LG,
Emi