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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Auffällige Häufung - HT und Syringomyelie



Monika Wiese
24.02.03, 10:17
Guten Tag
Mein Name ist Monika Wiese, ich bin Leiterin der Syringomyelie/ACM Informations-&Beratungsstelle SYRINX.
Seit längerem fällt mir eine auffällige Häufung von weiblichen Betroffenen mit Hashimoto auf.
Ist Ihnen ein Zusammenhang, von Rückenmarkserkrankungen (Läision der grauen Substanz) und Hahimoto bekannt?
Mit freundlichen Grüßen
Monika Wiese
SYRINX Syringomyelie/ACM Informations-&Beratungsstelle
Selbsthilfegruppe HH+SH
Tel.: 040 / 50 79 10 02 Mo - So 10 - 22 Uhr
Fax: 040 / 52 98 50 09 10 - 22 Uhr über PC
EMail: SYRINX_HH-SH@t-online.de
Internet: www.Syringomyelie.de
www.almeda.de Lebenshilfe > Selbsthilfe > SYRINX

Emi
24.02.03, 15:31
Hi Monika,
mir ist das bekannt, dass sehr viel Betroffene so richtige Sammlerinnen sind.
Mit Voranschreiten der Jahre werden imer mehr, wenn nicht die Ursache gefunden wird.
Da lauf MIU (Uni-Düsseldorf) und viel Forscher schon vorher bestimmet Schwermetalle, wie Quecksilber und Gold im Körper Autoimmunität auslösen, liegt auf der Hand, dass eine Häufung von Autoimmunkrankheiten etwas damit zu tun hat.
Das kann ich aus meine eigene Krankengeschihcte auch ganz gut bestätigen: mit Entfernung und Ausleitung der Schwermetalle verschwinden langjährige "unheilbare" Krankheiten: Psori, Vitiligo, SLE, Hautlupus, Sarkoidose, Chondromalazie (was nur so reinfällt aus der Sammlung).
Frage mal die Betroffenen, wer und wieviel Amalgamplomben und/oder Goldinlays hat(te) und/oder die Mütter (die geben es während der Schw. weiter= sie entgiften sich ins Fötus). Ja, die Impfungen sind auch wichtig, da sie werden auch mit Quecksilber versetzt als Konservierungsmittel. Bei Vielen brechen die Autoimmunkrankheiten gen nach Impfungen aus, besonders, wenn auch noch massiv Antibiotikabehandlung bekommen haben.
LG,
Emi

L.Brakebusch
24.02.03, 15:59
Liebe Frau Wiese,
soweit ich informiert bin gehört die Syringomyeli nicht zu den autoimmunen Krankheiten (?).
Hashimoto ist öfter mit anderen autoimmunen Krankheiten kombiniert. Falls die Syringomyelie auch eine autoimmune Komponente haben sollte kann daher die Häufung von beiden Krankheiten gemeinsam kommen.
Die Hashimoto Thyreoiditis ist die häufigste Autoimmmunkrankheit (noch vor Diabetes Typ 1). 6-10 % der Bevölkerung hat eine Hashimoto Thyreoiditis, wobei ein Großteil mit Hormonen problemlos einstellbar ist.
Falls immunsystemunterdrückende Medikamente die Syringomyelie verbessern könnten, spräche dies für eine autoimmunes Geschehen
mfg
Leveke Brakebusch

moony84
30.07.07, 12:13
Hallo bei mir wurde jetzt auch eine Syrinx gefunden. Ich habe gehört, dass je nach Lage die Hormonproduktion im Körper beeinflusst werden kann- vielleicht daher???