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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Zusammmen gegen Kasse in Ö



Emi
30.10.02, 14:35
Was hált ihr davon, wenn wir uns zusammentun und evenetuell mit Hilfe der Öffenlichkiet us helfen?
Bitte meilen.
Liebe Grüsse,
Emi

Rudi
30.10.02, 17:39
Hallo Emi,
was ich besonders arg finde, ist daß nicht ein mal Privatversicherungen das HPU Medikament bezahlen. Wenn das mir passieren würde, dann wäre diese Versicherung bald ein Thema in den Medien. Es war schon ein mal der Köck wegen mir im Radio. :-) Ich habe ja heute schon bei der Kasse in St.Pölten angerufen und gefragt ob es denn eine Klausel im Vertrag gibt, wonach ich nicht an HPU erkranken darf. Da habe ich sogar mit einen Arzt gesprochen, aber da die Ärzte größtenteils gar nicht wissen was HPU ist, sind sie z´deppert um sich mit ihnen über das Thema zu unterhalten. Also, ich mach jetzt erst ein mal den Test. Wenn er positiv ist, werde ich erst ein mal ein Mail an einen Arzt im Gesundheitsministerium senden, den ich kennen lernte als ich mich über das AKH beschwerte. Ich erinnere mich nicht mehr an seinen Titel, aber er gehört zu jenen, die gleich nach den Minister kommen. Er meinte damals daß wir in Österreich das zweitbeste Gesundheitssystem auf der Welt haben. Das ist eine gute Gelegenheit ihm auf die Lücken im System aufmerksam zu machen und ihm auch zeigen welchen Schaden damit angerichtet wird. Eventuell schreibe ich auch noch ein "gepfeffertes" Fax an die Krankenkasse in St.Pölten und auf diese Reaktionen kommt es dann an ob ich meine Rechtsschutzversicherung einschalte. Eventuell ist das auch etwas womit man zur Gewerkschaft gehen kann. Ansonsten gibt es Volksanwälte und das Help Magazin im Rundfunk. Da man dabei ja öffentliche Interessen vertritt und jeder in sloche Situationen kommen kann, hat man große Chancen so etwas in die Medien zu bringen.
Liebe Grüße
Rudi
>Was hált ihr davon, wenn wir uns zusammentun und evenetuell mit Hilfe der Öffenlichkiet us helfen?
>Bitte meilen.
>Liebe Grüsse,
>Emi

helga_s
30.10.02, 18:47
hi Emi und Rudi, was haltet ihr davon wenn wir die Diskussion über persönliche e-mails weiterführen? ich werde mich morgen bei der GKK erkundigen ob die Diagnose "anerkannt" wird und unter welchen voraussetzungen die therapiekosten ersetzt werden, die harnprobe wurde bei mir in DE ausgewertet...das anerkennen sie sowieso nicht. wir sollten auf jeden fall gemeinsam auftreten und vorher ev. auf medizinischer und rechtlicher ebene abklären was wir tun können wenn die kassen auf stur schalten. lg helga

Rudi
31.10.02, 06:57
Hallo Helga,
ich finde daß das Forum ein guter Platz ist die Diskussion weiter zu führen, denn es gibt ja viele aus Öst. die hier mitlesen und sich vielleicht dazu gesellen.
Ich weiß nicht bei welcher Gebietskrankenkasse Du bist, aber wenn die Kasse in N.Ö. die Krankheit gar nicht kennt. dann wird es wohl überall so sein. Es ist ja so daß bei der Krankenkasse nur jene Ärzte arbeiten, die zu unqualifiziert sind um privat zu arbeiten. Das gilt auch für Ärzte die mit den Kassen einen Vertrag haben.
Wer etwas kann und so verantwortungsvoll ist, daß er einsieht daß man mit Kassenbedingungen nicht therapieren kann, der nimmt nur Privatpatienten. Wer nichts kann und wer kein Verantwortungsgefühl hat, der arbeitet für die Kasse.
Liebe Grüße
Rudi
>hi Emi und Rudi, was haltet ihr davon wenn wir die Diskussion über persönliche e-mails weiterführen? ich werde mich morgen bei der GKK erkundigen ob die Diagnose "anerkannt" wird und unter welchen voraussetzungen die therapiekosten ersetzt werden, die harnprobe wurde bei mir in DE ausgewertet...das anerkennen sie sowieso nicht. wir sollten auf jeden fall gemeinsam auftreten und vorher ev. auf medizinischer und rechtlicher ebene abklären was wir tun können wenn die kassen auf stur schalten. lg helga
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