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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Hashimoto und private Krankenversicherung



Lisa
20.08.02, 18:18
Hallo Ihr,
ich bin seit 2 Jahren privat krankenversichert und vor 6 Wochen wurde bei mir Hashi festgestellt. Ich würde gerne meine Krankenversicherung wechseln, da meine Versicherung ständig ihre Beiträge erhöht. In eine gesetzliche Versicherung kann ich nicht mehr. Einmal privatversichert, immer privatversichert. Ich frage mich natürlich, ob ich eine Chance habe zu wechseln mit der Diagnose Hashi (Übergewicht). Hat Jemand Erfahrung mit Hashi und Privatversicherung und/oder Wechsel der Versicherung gemacht??
Viele Grüße
Lisa

tatjana
20.08.02, 20:11
>Hallo Ihr,
>ich bin seit 2 Jahren privat krankenversichert und vor 6 Wochen wurde bei mir Hashi festgestellt. Ich würde gerne meine Krankenversicherung wechseln, da meine Versicherung ständig ihre Beiträge erhöht. In eine gesetzliche Versicherung kann ich nicht mehr. Einmal privatversichert, immer privatversichert. Ich frage mich natürlich, ob ich eine Chance habe zu wechseln mit der Diagnose Hashi (Übergewicht). Hat Jemand Erfahrung mit Hashi und Privatversicherung und/oder Wechsel der Versicherung gemacht??
>
>Viele Grüße
>Lisa
>
Hallo Lisa,
ich bin auch privatversichert (und Hashimoto) und kann solange ich mein Studium noch nicht abgeschlossen habe auch nicht in die gesetzliche. War bis vor kurzem noch über meine Eltern privat versichert, mußte mich jetzt aber allein versichern, da ich eine bestimmte Altersgrenze überschritten hatte. daher habe ich mich auch vor kurzem bei verschiedenen privaten erkundigt. Die, bei der ich auch vorher schon über meine Eltern versichert war, haben mich jetzt voll übernommen. Schwieriger wäre es geworden, zu einer anderen privaten zu wechseln: Da gab es z.B. die Auskunft, ich solle mich mal bei ihnen versichern, d.h. antrag bei der neuen stellen, versicherungsschein bekommen, aus meiner alten aussteigen - und DANN würden sie mal prüfen, ob sie auch meine vorerkrankung (hashi) inklusive der weiterer möglichen folgekosten übernehmen würden oder nicht. Das habe ich dann lieber nicht gemacht, denn was, wenn es dann "nein" hieße? Alles selbst bezahlen oder wie? Also auf jeden Fall mein Tip: Sich unbedingt schriftlich geben lassen, daß sie alles, was zu deiner Hashimoto-Erkrankung gehört, auch übernehmen, BEVOR du irgendwas an Deiner bisherigen Versicherung änderst. Und dabei auf keinen Fall auf noch so freundliche mündliche Auskünfte verlassen!
Viele Grüße,
Tatjana

betty
20.08.02, 21:00
>>Hallo Ihr,
>>ich bin seit 2 Jahren privat krankenversichert und vor 6 Wochen wurde bei mir Hashi festgestellt. Ich würde gerne meine Krankenversicherung wechseln, da meine Versicherung ständig ihre Beiträge erhöht. In eine gesetzliche Versicherung kann ich nicht mehr. Einmal privatversichert, immer privatversichert. Ich frage mich natürlich, ob ich eine Chance habe zu wechseln mit der Diagnose Hashi (Übergewicht). Hat Jemand Erfahrung mit Hashi und Privatversicherung und/oder Wechsel der Versicherung gemacht??
>>
>>Viele Grüße
>>Lisa
>>
Hallo Lisa!
Ich bin gesetzlich versichert.Wollte mich aber für den Fall eines notwendigen Krankenhausaufenthaltes zusätzlich privat versichern.(Habe bei einer langen komplizierten Entbindung schlechte Erfahrungen gemacht,nach Kaiserschnitt innerhalb von 5 Tagen 3 mal das Zimmer wechseln müssen,bis ich mich dann gegen ärztl. Rat selbst entlassen habe!)
Mir wurde dann die Victoria empfohlen.Doch die haben mich abgelehnt,weil:
-ich von 1995 bis 1997 und 1998-1999 (nach der Entbindung) Psychotherapie hatte.Begründung:Depressive neigen zu Magenerkrankungen,würden dadurch öfter Zeit im Krankenhaus verbringen!
Alle restlichen Versicherungen haben mich mit der gleichen Begründung abgelehnt,außer die "Hamburg-Münchener".Aber da wollte ich dann nicht mehr....
Hashimoto war jedenfalls kein Problem für die Versicherung!
Liebe Grüße,
betty
>Hallo Lisa,
>ich bin auch privatversichert (und Hashimoto) und kann solange ich mein Studium noch nicht abgeschlossen habe auch nicht in die gesetzliche. War bis vor kurzem noch über meine Eltern privat versichert, mußte mich jetzt aber allein versichern, da ich eine bestimmte Altersgrenze überschritten hatte. daher habe ich mich auch vor kurzem bei verschiedenen privaten erkundigt. Die, bei der ich auch vorher schon über meine Eltern versichert war, haben mich jetzt voll übernommen. Schwieriger wäre es geworden, zu einer anderen privaten zu wechseln: Da gab es z.B. die Auskunft, ich solle mich mal bei ihnen versichern, d.h. antrag bei der neuen stellen, versicherungsschein bekommen, aus meiner alten aussteigen - und DANN würden sie mal prüfen, ob sie auch meine vorerkrankung (hashi) inklusive der weiterer möglichen folgekosten übernehmen würden oder nicht. Das habe ich dann lieber nicht gemacht, denn was, wenn es dann "nein" hieße? Alles selbst bezahlen oder wie? Also auf jeden Fall mein Tip: Sich unbedingt schriftlich geben lassen, daß sie alles, was zu deiner Hashimoto-Erkrankung gehört, auch übernehmen, BEVOR du irgendwas an Deiner bisherigen Versicherung änderst. Und dabei auf keinen Fall auf noch so freundliche mündliche Auskünfte verlassen!
>Viele Grüße,
>Tatjana

Sylvi
21.08.02, 09:57
>Hallo Ihr,
>ich bin seit 2 Jahren privat krankenversichert und vor 6 Wochen wurde bei mir Hashi festgestellt. Ich würde gerne meine Krankenversicherung wechseln, da meine Versicherung ständig ihre Beiträge erhöht. In eine gesetzliche Versicherung kann ich nicht mehr. Einmal privatversichert, immer privatversichert. Ich frage mich natürlich, ob ich eine Chance habe zu wechseln mit der Diagnose Hashi (Übergewicht). Hat Jemand Erfahrung mit Hashi und Privatversicherung und/oder Wechsel der Versicherung gemacht??
>
>Viele Grüße
>Lisa
Liebe Lisa,
ich bin vor 1 Jahr auch von einer privaten Krankenversicherung in eine gesetzliche gewechselt. Probleme habe ich dabei nicht gehabt. Habe seit über einem Jahr Haschi.
Gruß Sylvi
>

Maria
21.08.02, 13:49
Also, mir scheint, hier geht einiges durcheinander: Natürlich können Studenten freiwillig in eine gesetzliclhe KV eintreten- bestimmend ist immer die Höhe des Einkommens! Nur wenn man über der Pflichtversicherungsgrenze liegt, geht kein Weg zurück in die gesetzliche! Also erkundigt Euch erst mal bei einer gesetzlichen KV (z.B. Techniker, in der war ich jahrelang freiwillig versichert)
Zweitens: der Wechsel von einer privaten KV in eine andere wegen Beitragswrhöhung ist Teufel mit Belzebub austreiben- ducrh cdie kaputten Aktienmärkte droht Beitragserhöhunh in allen privaten Versicherungen!
Drittens: Du musst Hashi angeben. Dann kann Dir passieren, dass Du entweder gar nicht genommen wirst oder aber Risikozuschläge zahlen musst. Ich hab vor vielen Jahren für meine private Zusatzversicherung wegen meiner Allergien (damals wqar Hashi noch nicht bekannt) schon einen dicken Risikozuschalg aufgebrummt bekommen.
Also, ich würde unbedingt erst Mal bei einer gesetzlichen KV checken, wie die Sachlage ist , dort aber nichts von Hashi erzählen, denn das musst Du, soweit ich weiss, im Antrag nicht angeben. (Kannst Du ja, falls danach gefragt wird, immer noch tun). Und erst wenn klar ist, Du verdienst so bombastisch gut, dass es keinen Weg gibt, freiwilllig in die gesetzliche zu gehne- dann lieber beim Alten bleiben. Oder evtl, versuchen, für eine WEile auf halbe Stelle zu gehen, um dann weniger Einkommen zu haben und unter die Grenze zu fallen.
So, das alles sage ich nach bestem Wissen und GEwissen- falls die Bestimmungen sich wirklich so total geändert haben sollten. lasst es uns hier wissen!
>>Hallo Ihr,
>>ich bin seit 2 Jahren privat krankenversichert und vor 6 Wochen wurde bei mir Hashi festgestellt. Ich würde gerne meine Krankenversicherung wechseln, da meine Versicherung ständig ihre Beiträge erhöht. In eine gesetzliche Versicherung kann ich nicht mehr. Einmal privatversichert, immer privatversichert. Ich frage mich natürlich, ob ich eine Chance habe zu wechseln mit der Diagnose Hashi (Übergewicht). Hat Jemand Erfahrung mit Hashi und Privatversicherung und/oder Wechsel der Versicherung gemacht??
>>
>>Viele Grüße
>>Lisa
>>
>Hallo Lisa,
>ich bin auch privatversichert (und Hashimoto) und kann solange ich mein Studium noch nicht abgeschlossen habe auch nicht in die gesetzliche. War bis vor kurzem noch über meine Eltern privat versichert, mußte mich jetzt aber allein versichern, da ich eine bestimmte Altersgrenze überschritten hatte. daher habe ich mich auch vor kurzem bei verschiedenen privaten erkundigt. Die, bei der ich auch vorher schon über meine Eltern versichert war, haben mich jetzt voll übernommen. Schwieriger wäre es geworden, zu einer anderen privaten zu wechseln: Da gab es z.B. die Auskunft, ich solle mich mal bei ihnen versichern, d.h. antrag bei der neuen stellen, versicherungsschein bekommen, aus meiner alten aussteigen - und DANN würden sie mal prüfen, ob sie auch meine vorerkrankung (hashi) inklusive der weiterer möglichen folgekosten übernehmen würden oder nicht. Das habe ich dann lieber nicht gemacht, denn was, wenn es dann "nein" hieße? Alles selbst bezahlen oder wie? Also auf jeden Fall mein Tip: Sich unbedingt schriftlich geben lassen, daß sie alles, was zu deiner Hashimoto-Erkrankung gehört, auch übernehmen, BEVOR du irgendwas an Deiner bisherigen Versicherung änderst. Und dabei auf keinen Fall auf noch so freundliche mündliche Auskünfte verlassen!
>Viele Grüße,
>Tatjana

Gabi
21.08.02, 14:41
Was Studenten angeht, so zahlen diese in der gesetzl. KV den Mindestsatz. Es sei denn, sie jobben rund um die Uhr. *g*
Ein Wechsel von der privaten in die gesetzliche ist tatsächlich fast unmöglich. Darum wird auch von allen Verbraucherorganisationen gewarnt, allzu leichtfertig in die private zu gehen.
Anfangs - in jungen Jahren - sind die Beiträge verlockend niedrig, aber dann!!!
Wechseln kann man, wenn man arbeitslos wird. Das habe ich zumindest bisher immer so mitbekommen.
Und übrigens müssen die gesetzlichen KV jeden nehmen, können also im Gegensatz zu den privaten nicht ablehnen.
Aber auch mein Beitrag versteht sich ohne "Gewehr".
LG Gabi
>Also, mir scheint, hier geht einiges durcheinander: Natürlich können Studenten freiwillig in eine gesetzliclhe KV eintreten- bestimmend ist immer die Höhe des Einkommens! Nur wenn man über der Pflichtversicherungsgrenze liegt, geht kein Weg zurück in die gesetzliche! Also erkundigt Euch erst mal bei einer gesetzlichen KV (z.B. Techniker, in der war ich jahrelang freiwillig versichert)
>Zweitens: der Wechsel von einer privaten KV in eine andere wegen Beitragswrhöhung ist Teufel mit Belzebub austreiben- ducrh cdie kaputten Aktienmärkte droht Beitragserhöhunh in allen privaten Versicherungen!
>Drittens: Du musst Hashi angeben. Dann kann Dir passieren, dass Du entweder gar nicht genommen wirst oder aber Risikozuschläge zahlen musst. Ich hab vor vielen Jahren für meine private Zusatzversicherung wegen meiner Allergien (damals wqar Hashi noch nicht bekannt) schon einen dicken Risikozuschalg aufgebrummt bekommen.
>Also, ich würde unbedingt erst Mal bei einer gesetzlichen KV checken, wie die Sachlage ist , dort aber nichts von Hashi erzählen, denn das musst Du, soweit ich weiss, im Antrag nicht angeben. (Kannst Du ja, falls danach gefragt wird, immer noch tun). Und erst wenn klar ist, Du verdienst so bombastisch gut, dass es keinen Weg gibt, freiwilllig in die gesetzliche zu gehne- dann lieber beim Alten bleiben. Oder evtl, versuchen, für eine WEile auf halbe Stelle zu gehen, um dann weniger Einkommen zu haben und unter die Grenze zu fallen.
>So, das alles sage ich nach bestem Wissen und GEwissen- falls die Bestimmungen sich wirklich so total geändert haben sollten. lasst es uns hier wissen!
>
>
>>>Hallo Ihr,
>>>ich bin seit 2 Jahren privat krankenversichert und vor 6 Wochen wurde bei mir Hashi festgestellt. Ich würde gerne meine Krankenversicherung wechseln, da meine Versicherung ständig ihre Beiträge erhöht. In eine gesetzliche Versicherung kann ich nicht mehr. Einmal privatversichert, immer privatversichert. Ich frage mich natürlich, ob ich eine Chance habe zu wechseln mit der Diagnose Hashi (Übergewicht). Hat Jemand Erfahrung mit Hashi und Privatversicherung und/oder Wechsel der Versicherung gemacht??
>>>
>>>Viele Grüße
>>>Lisa
>>>
>>Hallo Lisa,
>>ich bin auch privatversichert (und Hashimoto) und kann solange ich mein Studium noch nicht abgeschlossen habe auch nicht in die gesetzliche. War bis vor kurzem noch über meine Eltern privat versichert, mußte mich jetzt aber allein versichern, da ich eine bestimmte Altersgrenze überschritten hatte. daher habe ich mich auch vor kurzem bei verschiedenen privaten erkundigt. Die, bei der ich auch vorher schon über meine Eltern versichert war, haben mich jetzt voll übernommen. Schwieriger wäre es geworden, zu einer anderen privaten zu wechseln: Da gab es z.B. die Auskunft, ich solle mich mal bei ihnen versichern, d.h. antrag bei der neuen stellen, versicherungsschein bekommen, aus meiner alten aussteigen - und DANN würden sie mal prüfen, ob sie auch meine vorerkrankung (hashi) inklusive der weiterer möglichen folgekosten übernehmen würden oder nicht. Das habe ich dann lieber nicht gemacht, denn was, wenn es dann "nein" hieße? Alles selbst bezahlen oder wie? Also auf jeden Fall mein Tip: Sich unbedingt schriftlich geben lassen, daß sie alles, was zu deiner Hashimoto-Erkrankung gehört, auch übernehmen, BEVOR du irgendwas an Deiner bisherigen Versicherung änderst. Und dabei auf keinen Fall auf noch so freundliche mündliche Auskünfte verlassen!
>>Viele Grüße,
>>Tatjana
>

tatjana
21.08.02, 16:57
hallo,
nur um das nochmal klarzustellen, da‘s ja offenbar etwas verwirrung gestiftet hat: Ich wollte hier eigentlich nur meine erfahrungen bei interesse an wechsel von privater in andere private versicherung schildern - ich dachte, darum ging‘s vor allem in der ursprünglichen anfrage. Nun ist meine Ausgangssituation in dem Fall die gewesen, daß ich momentan als Student privat versichert bin und da, solang ich studiere auch nicht rauskomme. Das sollte jetzt nicht heißen, daß es allen Studenten so geht und kein Student gesetzlich versichert sein kann. Natürlich sind viele Studenten gesetzlich versichert. Bei mir war es so, daß ich am Anfang des Studiums entscheiden konnte, ob ich weiter über meine Eltern privat versichert sein möchte, oder ob ich selbst in die gesetzliche wechsele. Habe mich für Weiterversicherung bei Eltern entschieden, dafür war es Bedingung der gesetzlichen, zu unterschreiben, daß ich bis Ende des Studiums gesetzliche nicht mehr in Anspruch nehmen kann. Hoffe, ich konnte das Mißverständnis so aufklären.
Alles Gute und schönen Tag noch,
Tatjana
>Also, mir scheint, hier geht einiges durcheinander: Natürlich können Studenten freiwillig in eine gesetzliclhe KV eintreten- bestimmend ist immer die Höhe des Einkommens! Nur wenn man über der Pflichtversicherungsgrenze liegt, geht kein Weg zurück in die gesetzliche! Also erkundigt Euch erst mal bei einer gesetzlichen KV (z.B. Techniker, in der war ich jahrelang freiwillig versichert)
>Zweitens: der Wechsel von einer privaten KV in eine andere wegen Beitragswrhöhung ist Teufel mit Belzebub austreiben- ducrh cdie kaputten Aktienmärkte droht Beitragserhöhunh in allen privaten Versicherungen!
>Drittens: Du musst Hashi angeben. Dann kann Dir passieren, dass Du entweder gar nicht genommen wirst oder aber Risikozuschläge zahlen musst. Ich hab vor vielen Jahren für meine private Zusatzversicherung wegen meiner Allergien (damals wqar Hashi noch nicht bekannt) schon einen dicken Risikozuschalg aufgebrummt bekommen.
>Also, ich würde unbedingt erst Mal bei einer gesetzlichen KV checken, wie die Sachlage ist , dort aber nichts von Hashi erzählen, denn das musst Du, soweit ich weiss, im Antrag nicht angeben. (Kannst Du ja, falls danach gefragt wird, immer noch tun). Und erst wenn klar ist, Du verdienst so bombastisch gut, dass es keinen Weg gibt, freiwilllig in die gesetzliche zu gehne- dann lieber beim Alten bleiben. Oder evtl, versuchen, für eine WEile auf halbe Stelle zu gehen, um dann weniger Einkommen zu haben und unter die Grenze zu fallen.
>So, das alles sage ich nach bestem Wissen und GEwissen- falls die Bestimmungen sich wirklich so total geändert haben sollten. lasst es uns hier wissen!
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>>>Hallo Ihr,
>>>ich bin seit 2 Jahren privat krankenversichert und vor 6 Wochen wurde bei mir Hashi festgestellt. Ich würde gerne meine Krankenversicherung wechseln, da meine Versicherung ständig ihre Beiträge erhöht. In eine gesetzliche Versicherung kann ich nicht mehr. Einmal privatversichert, immer privatversichert. Ich frage mich natürlich, ob ich eine Chance habe zu wechseln mit der Diagnose Hashi (Übergewicht). Hat Jemand Erfahrung mit Hashi und Privatversicherung und/oder Wechsel der Versicherung gemacht??
>>>
>>>Viele Grüße
>>>Lisa
>>>
>>Hallo Lisa,
>>ich bin auch privatversichert (und Hashimoto) und kann solange ich mein Studium noch nicht abgeschlossen habe auch nicht in die gesetzliche. War bis vor kurzem noch über meine Eltern privat versichert, mußte mich jetzt aber allein versichern, da ich eine bestimmte Altersgrenze überschritten hatte. daher habe ich mich auch vor kurzem bei verschiedenen privaten erkundigt. Die, bei der ich auch vorher schon über meine Eltern versichert war, haben mich jetzt voll übernommen. Schwieriger wäre es geworden, zu einer anderen privaten zu wechseln: Da gab es z.B. die Auskunft, ich solle mich mal bei ihnen versichern, d.h. antrag bei der neuen stellen, versicherungsschein bekommen, aus meiner alten aussteigen - und DANN würden sie mal prüfen, ob sie auch meine vorerkrankung (hashi) inklusive der weiterer möglichen folgekosten übernehmen würden oder nicht. Das habe ich dann lieber nicht gemacht, denn was, wenn es dann "nein" hieße? Alles selbst bezahlen oder wie? Also auf jeden Fall mein Tip: Sich unbedingt schriftlich geben lassen, daß sie alles, was zu deiner Hashimoto-Erkrankung gehört, auch übernehmen, BEVOR du irgendwas an Deiner bisherigen Versicherung änderst. Und dabei auf keinen Fall auf noch so freundliche mündliche Auskünfte verlassen!
>>Viele Grüße,
>>Tatjana
>

Lisa
21.08.02, 19:43
>Hallo Ihr,
>ich bin seit 2 Jahren privat krankenversichert und vor 6 Wochen wurde bei mir Hashi festgestellt. Ich würde gerne meine Krankenversicherung wechseln, da meine Versicherung ständig ihre Beiträge erhöht. In eine gesetzliche Versicherung kann ich nicht mehr. Einmal privatversichert, immer privatversichert. Ich frage mich natürlich, ob ich eine Chance habe zu wechseln mit der Diagnose Hashi (Übergewicht). Hat Jemand Erfahrung mit Hashi und Privatversicherung und/oder Wechsel der Versicherung gemacht??
>
>Viele Grüße
>Lisa
>
Danke, für Eure Antworten!
Zurück in die gesetzliche Versicherung kann ich nicht mehr. Da habe ich schon alle Versicherungen durch telefoniert. Ich bin selbständig, daher kommt eine Anstellung für mich nicht mehr in Frage. Das heißt, ich muß unter den privaten Versicherung eine gute Versicherung finden.
Die Möglichkeiten einer Arbeitslosenmeldung oder einer Anstellung habe ich überlegt. Das wäre die einzige Chance zurück in die gesetzliche Versicherung zu kommen. Bei der Arbeitslosigkeit darf man kein Einkommen haben, aber ich beschäftige Mitarbeiter, die auch ihr Gehalt haben möchten. In einer Anstellung müßte ich 3 Jahre bleiben, damit mich die Gesetzliche nicht wieder rauß schmeißt. Da bleibt mir nur die private Versicherung. Leider!!
Kennt einer von Euch die Securvita? Das soll eine gute Versicherung sein. Sie übernimmt wohl auch die Kosten von Heilbehandlungen und alternativen Behandlungsmethoden. Die Beiträge scheinen derzeit auch gut zu sein. Unter securvita.de gibts weitere Infos
Liebe Grüße
Lisa

tatjana
22.08.02, 11:14
Hallo Lisa,
bin bei der Debeka und mit denen eigentlich ganz zufrieden. Meine Heilpraktikerin haben sie mir bisher auch immer anstandslos bezahlt, und auch im Ausland wäre ich versichert. Eine Sache, die dort nicht so günstig ist: Falls Du mal vorhaben solltest, eine Psychotherapie oder ähnliches in Anspruch zu nehmen (z.B. Verhaltenstherapie oder äh. zum gesünderen Umgang mit Streß, liegt ja bei chronischer Erkrankung vielleicht nicht immer ganz so fern wie bei putzmunter-immergesunden): Da werden nur max. 20 Stunden pro Jahr gezahlt (und das ist ziemlich wenig - sag ich als Psychologiestudentin).
Von Securvita hab ich leider noch nichts gehört, kann Dir dazu also nichts sagen, aber vielleicht sind die ja auch ganz prima. Einen nicht so guten Eindruck hatte ich von der DVK, aber das ist ja auch nur meine ganz subjektive Privatmeinung...
Viele Grüße,
tatjana
>Danke, für Eure Antworten!
>Zurück in die gesetzliche Versicherung kann ich nicht mehr. Da habe ich schon alle Versicherungen durch telefoniert. Ich bin selbständig, daher kommt eine Anstellung für mich nicht mehr in Frage. Das heißt, ich muß unter den privaten Versicherung eine gute Versicherung finden.
>Die Möglichkeiten einer Arbeitslosenmeldung oder einer Anstellung habe ich überlegt. Das wäre die einzige Chance zurück in die gesetzliche Versicherung zu kommen. Bei der Arbeitslosigkeit darf man kein Einkommen haben, aber ich beschäftige Mitarbeiter, die auch ihr Gehalt haben möchten. In einer Anstellung müßte ich 3 Jahre bleiben, damit mich die Gesetzliche nicht wieder rauß schmeißt. Da bleibt mir nur die private Versicherung. Leider!!
>Kennt einer von Euch die Securvita? Das soll eine gute Versicherung sein. Sie übernimmt wohl auch die Kosten von Heilbehandlungen und alternativen Behandlungsmethoden. Die Beiträge scheinen derzeit auch gut zu sein. Unter securvita.de gibts weitere Infos
>
>Liebe Grüße
>Lisa
>

Gabi
22.08.02, 12:09
Hallo Lisa, in Plusminus gab es zum Thema gerade einen Beitrag:
http://www.daserste.de/plusminus/beitrag.asp?iid=12
Liebe Grüsse, Gabi
>Hallo Ihr,
>ich bin seit 2 Jahren privat krankenversichert und vor 6 Wochen wurde bei mir Hashi festgestellt. Ich würde gerne meine Krankenversicherung wechseln, da meine Versicherung ständig ihre Beiträge erhöht. In eine gesetzliche Versicherung kann ich nicht mehr. Einmal privatversichert, immer privatversichert. Ich frage mich natürlich, ob ich eine Chance habe zu wechseln mit der Diagnose Hashi (Übergewicht). Hat Jemand Erfahrung mit Hashi und Privatversicherung und/oder Wechsel der Versicherung gemacht??
>
>Viele Grüße
>Lisa
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