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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : hypertrophe in hypotrophe Form übergehend?



Gaby
05.07.01, 07:37
Liebe Forumsteilnehmer, besonders Michael den ich schon seit Montag zu erreichen versuche!!!
Ich war am Montag mit Silvia bei einem Endo in Frankfurt. Schreck lass nach!!!!
Dieser Arzt war zwar nett und nicht so arrogant wie manch anderer, aber leider total nichtsahnend und mit 2 Patientinnen mit Hashimoto im Doppelpack vor sich sitzend schon stark überfordert. Der war froh , als er uns nach 15 min. los wurde!
Aber nichtsdestotrotz, die Feststellung die er bezüglich meiner SD traf macht mir ganz schön zu schaffen.
Das Anfangsvolumen meiner SD betrug im Dez 00 35 ml, was auch im April noch einmal durch einen anderen Arzt bestätigt wurde. Ich hatte laut 2 Endos bzw. Radiologen keinen Knoten.
Jetzt, also 3 Monate später hat sich meine SD auf 15!!! ml verkleinert und es ist ein 4 mm kalter Knoten entstanden.
Habt ihr so etwas schon einmal gehört oder selbst erfahren ?
Schöne Grüße an alle Forumsteilnehmer
Gaby
PS. Hatte diese Veränderung in das Forum von Prof. Hotze gestellt.
Als Antwort wurde mir gemailt das dies schon sehr außergewöhnlich sei, es aber wahrscheinlich mit dem andersartigen ( vielleicht älteres Modell? )Ultraschallgerät des Arztes zu tun hätte ????????

Michael D‘Angelo
05.07.01, 14:25
Hallo Gaby!
Hier ist Michael, im Moment noch in Tübingen. Da ich überall meine Spione sitzen habe (Silvia), wußte ich schon Deine plötzlich schrumpfenden Schilddürse und habe gleich zu Silvia gesagt, daß sie wohl eine Fehlmessung war, garantiert. Ich selber habe schon Schilddrüsenwerte von 10 ml bis 24 ml gehabt, also mach Dir deswegen keine Sorgen.
Einmal hypertroph, immer hyertroph (würde ich mal behaupten). Und wenn sie jetzt angeblich kleiner werden sollte, dann liegt es am dem, wo das Ultraschallgerät bedient hat.
Selbst bei Prof. Hotze ist bei mir schon sowas unterlaufen, aber seine messende Ärztin wollte auch nicht die SD genau messen, sondern nur den Knoten und so hat sie kurz 10 ml gemessen.
3 Monate später wurde ja meine SD total entfernt und da konnte jetzt genau gemessen werden: rechts 19 ml und links 3 ml, also zusammen 22 ml, nix 10 ml.

Ich habe dies auch zufällig am Dienstag Prof. Richard Wahl in Tübingen (Nuklearmedizinier wie Prof. Hotze, aber zudem auch Arzt für Biochemie) telefonisch gefragt und ihm die Frage gestellt, ob es überhaupt möglich ist, daß eine Schilddrüsen von über 30 ml innerhalb weniger Monate auf 15 ml zu schrumpfen. Da hat er nur gemeint, dies liege wohl eher am messenden Arzt als am gemessenen Objekt, daß solche Zahlen herauskommen.
Machmal glaube ich einfach, daß Ärzte davon ausgehen, daß die Schilddrüse bei Hashimoto nur schrumpfen kann (atrophische) und nicht größer werden (hypertrophe Form) kann. Vielleicht wollte er nur das sehen, was er sehen wollte und nicht, was ist. Am besten ist immer ein Arzt mit Dopplersonographen, da sieht man die Durchblutung auch der SD.
Allerdings mit den Knoten solltest Du nicht spaßen, denn Knoten können schon entstehen, obwohl 4 mm nicht groß ist. Sie entwickeln sich langsam und mich hat er gewundert, daß bei Dir noch keine entstanden sind.
Aber "freue" Dich doch(wenn Du willst und wenn Du mich richtig verstehst), denn jetzt hätte man einen Grund die SD zu entfernen, denn bei Knotenbildung (am besten kalte Knoten) besteht "Krebsgefahr" (wenn auch bei Frauen diese recht gering ist, Gott sei Dank!!!)
Da Hashimoto bei vielen Endokrinologen nicht zieht, die olle verrottete SD zu entfernen, muß man halt was anderes haben, damit man sich der SD endlich man annimmt und auch ernst nimmt, wenn auch wegen einer ganz anderen Problematik!!!
Aber ein Tipp von mir:
Wenn jetzt ein Arzt einen Knoten festgestellt hat, dann ab zum Radiologen und eine Szintigraphie machen lassen! Man sollte immer feststellen, welcher Art der Knoten ist (kalter oder heißer) und da kann der die SD doch vielleich gleich nochmals selber messen, denn Radiologen sind dazu auch in der Lage, nicht nur Endokrinologen! Zudem kann man dann im Szintigramm auch die Größe recht gut bestimmen, wenn die SD nicht schon so kaputt ist, daß sie nichts mehr aufnimmt.
Am besten für Dich wäre nämlich eine radiologischen Untersuchung mit Jod 123, denn die szintigraphischen Bilder mit Jod 123 sind wesentlich besser als mit Technetium. Zudem ist dieses Jod 123 ein 1/10 der radioaktiven Belastung als die mit Technetium 99 und man braucht nur 8 bis 10 Tage kein Thyroxin schlucken.
Mit Technetium 99 (Tc 99m), was die meisten freien Radiologen verwenden, muß man fast 4 bis 6 Wochen ohne Thyroxin leben (was meiner Meinung fast unmöglich ist) oder nur reines T3 zu sich nehmen, was auch nicht ohne ist.
Die nach meiner Ansicht nach für uns bessere Untersuchung mit Jod 123 führen größere Krankenhäuser und noch einige Uni-Kliniken (Radiologische Abteilung) durch.
Den einzigen Nachteil, die ich sehe bei Jod 123, ist, daß man 2 Stunden warten muß, bevor man szintigraphieren kann und die Aufnahme dauert auch etwas länger als mit Technetium.
Die "schnellere" Untersuchung wäre wohl mit Technetium (und beim Arzt gilt auch "time ist money"), aber die "bessere" für den SD-Kranken wäre wohl die mit Jod 123, besonders dann, wenn man schon Thyroxin nimmt!
Auch die Belastung mit Jod kann man total vernachlässigen, wirklich! Alles im
Picogrammbereich, da merkt nicht einmal die SD, daß Jod plötzlich da ist!
Entschuldige, daß Du mich nicht erreicht hast, aber Du warst heute nachmittag schon nicht mehr an der Arbeit.
Liebe herzliche Grüße und nicht Aufregen!
Dein
Michael

nette
05.07.01, 15:03
>Hallo Gaby!
>
>Hier ist Michael, im Moment noch in Tübingen. Da ich überall meine Spione sitzen habe (Silvia), wußte ich schon Deine plötzlich schrumpfenden Schilddürse und habe gleich zu Silvia gesagt, daß sie wohl eine Fehlmessung war, garantiert. Ich selber habe schon Schilddrüsenwerte von 10 ml bis 24 ml gehabt, also mach Dir deswegen keine Sorgen.
>Einmal hypertroph, immer hyertroph (würde ich mal behaupten). Und wenn sie jetzt angeblich kleiner werden sollte, dann liegt es am dem, wo das Ultraschallgerät bedient hat.
>Selbst bei Prof. Hotze ist bei mir schon sowas unterlaufen, aber seine messende Ärztin wollte auch nicht die SD genau messen, sondern nur den Knoten und so hat sie kurz 10 ml gemessen.
>3 Monate später wurde ja meine SD total entfernt und da konnte jetzt genau gemessen werden: rechts 19 ml und links 3 ml, also zusammen 22 ml, nix 10 ml.
>
>Ich habe dies auch zufällig am Dienstag Prof. Richard Wahl in Tübingen (Nuklearmedizinier wie Prof. Hotze, aber zudem auch Arzt für Biochemie) telefonisch gefragt und ihm die Frage gestellt, ob es überhaupt möglich ist, daß eine Schilddrüsen von über 30 ml innerhalb weniger Monate auf 15 ml zu schrumpfen. Da hat er nur gemeint, dies liege wohl eher am messenden Arzt als am gemessenen Objekt, daß solche Zahlen herauskommen.
>Machmal glaube ich einfach, daß Ärzte davon ausgehen, daß die Schilddrüse bei Hashimoto nur schrumpfen kann (atrophische) und nicht größer werden (hypertrophe Form) kann. Vielleicht wollte er nur das sehen, was er sehen wollte und nicht, was ist. Am besten ist immer ein Arzt mit Dopplersonographen, da sieht man die Durchblutung auch der SD.
>
>Allerdings mit den Knoten solltest Du nicht spaßen, denn Knoten können schon entstehen, obwohl 4 mm nicht groß ist. Sie entwickeln sich langsam und mich hat er gewundert, daß bei Dir noch keine entstanden sind.
>Aber "freue" Dich doch(wenn Du willst und wenn Du mich richtig verstehst), denn jetzt hätte man einen Grund die SD zu entfernen, denn bei Knotenbildung (am besten kalte Knoten) besteht "Krebsgefahr" (wenn auch bei Frauen diese recht gering ist, Gott sei Dank!!!)
>Da Hashimoto bei vielen Endokrinologen nicht zieht, die olle verrottete SD zu entfernen, muß man halt was anderes haben, damit man sich der SD endlich man annimmt und auch ernst nimmt, wenn auch wegen einer ganz anderen Problematik!!!
>
>Aber ein Tipp von mir:
>Wenn jetzt ein Arzt einen Knoten festgestellt hat, dann ab zum Radiologen und eine Szintigraphie machen lassen! Man sollte immer feststellen, welcher Art der Knoten ist (kalter oder heißer) und da kann der die SD doch vielleich gleich nochmals selber messen, denn Radiologen sind dazu auch in der Lage, nicht nur Endokrinologen! Zudem kann man dann im Szintigramm auch die Größe recht gut bestimmen, wenn die SD nicht schon so kaputt ist, daß sie nichts mehr aufnimmt.
>
>Am besten für Dich wäre nämlich eine radiologischen Untersuchung mit Jod 123, denn die szintigraphischen Bilder mit Jod 123 sind wesentlich besser als mit Technetium. Zudem ist dieses Jod 123 ein 1/10 der radioaktiven Belastung als die mit Technetium 99 und man braucht nur 8 bis 10 Tage kein Thyroxin schlucken.
>Mit Technetium 99 (Tc 99m), was die meisten freien Radiologen verwenden, muß man fast 4 bis 6 Wochen ohne Thyroxin leben (was meiner Meinung fast unmöglich ist) oder nur reines T3 zu sich nehmen, was auch nicht ohne ist.
>Die nach meiner Ansicht nach für uns bessere Untersuchung mit Jod 123 führen größere Krankenhäuser und noch einige Uni-Kliniken (Radiologische Abteilung) durch.
>Den einzigen Nachteil, die ich sehe bei Jod 123, ist, daß man 2 Stunden warten muß, bevor man szintigraphieren kann und die Aufnahme dauert auch etwas länger als mit Technetium.
>Die "schnellere" Untersuchung wäre wohl mit Technetium (und beim Arzt gilt auch "time ist money"), aber die "bessere" für den SD-Kranken wäre wohl die mit Jod 123, besonders dann, wenn man schon Thyroxin nimmt!
>
>Auch die Belastung mit Jod kann man total vernachlässigen, wirklich! Alles im
>Picogrammbereich, da merkt nicht einmal die SD, daß Jod plötzlich da ist!
>
>Entschuldige, daß Du mich nicht erreicht hast, aber Du warst heute nachmittag schon nicht mehr an der Arbeit.
>
>Liebe herzliche Grüße und nicht Aufregen!
>
>Dein
>
>Michael
>
Eine Frage dazu: Technetium und dann kein Thyroxin, vor der Untersuchung oder nachher? Hat mir keiner was von gesagt. Bei meiner letzten Untersuchung habe ich schon Thyroxin genommen. Kann dann was passieren?
nette

Michael D‘Angelo
05.07.01, 15:20
Hallo Nette!
Du schriebst:
>Eine Frage dazu: Technetium und dann kein Thyroxin, vor der Untersuchung oder nachher? Hat mir keiner was von gesagt. Bei meiner letzten Untersuchung habe ich schon Thyroxin genommen. Kann dann was passieren?
Vor der Untersuchung natürlich, weil das Thyroxin in den Tabletten einen niedrigen TSH-Wert verursachen, weswegen die Schilddrüse weniger vom Technetium aufnehmen wird. Deswegen soll man es 4 bis 6 Wochen weglassen, da sonst nichts aufgenommen wird vom Untersuchungsmaterial.
Nach der Untersuchung ist es ganz egal.
Tja, dann hast Du höchstwahrschein eine sogenannte "Jodblockade" durch die eingenommenen Thyroxintabletetn gehabt und man sah auf dem Szintigramm garantiert nicht viel, wenn Technetium genommen wurde und nicht Jod 123. Die ist bei mir schon passiert, aber keine Arzt oder Radiologe sagte, daß es auch noch andere Möglichkeiten gibt, nur mit einem kurzfristigen Thyroxin-Entzug, die Schilddrüse zu szintigraphieren.
Dies geht aber nur in größeren Kliniken oder Uni-Kliniken, wo dieses Verfahren noch gemacht wird! Ein freier Radiologe macht dies nicht! Vielleicht deswegen wird hier nicht darauf hingewiesen.
Liebe Grüße
Michael D‘Angelo

Rudi
05.07.01, 17:35
>Hallo Nette!
>
>Du schriebst:
>>Eine Frage dazu: Technetium und dann kein Thyroxin, vor der Untersuchung oder nachher? Hat mir keiner was von gesagt. Bei meiner letzten Untersuchung habe ich schon Thyroxin genommen. Kann dann was passieren?
>
>Vor der Untersuchung natürlich, weil das Thyroxin in den Tabletten einen niedrigen TSH-Wert verursachen, weswegen die Schilddrüse weniger vom Technetium aufnehmen wird. Deswegen soll man es 4 bis 6 Wochen weglassen, da sonst nichts aufgenommen wird vom Untersuchungsmaterial.
>Nach der Untersuchung ist es ganz egal.
>Tja, dann hast Du höchstwahrschein eine sogenannte "Jodblockade" durch die eingenommenen Thyroxintabletetn gehabt und man sah auf dem Szintigramm garantiert nicht viel, wenn Technetium genommen wurde und nicht Jod 123. Die ist bei mir schon passiert, aber keine Arzt oder Radiologe sagte, daß es auch noch andere Möglichkeiten gibt, nur mit einem kurzfristigen Thyroxin-Entzug, die Schilddrüse zu szintigraphieren.
>Dies geht aber nur in größeren Kliniken oder Uni-Kliniken, wo dieses Verfahren noch gemacht wird! Ein freier Radiologe macht dies nicht! Vielleicht deswegen wird hier nicht darauf hingewiesen.
>
>Liebe Grü
>
>Michael D‘Angelo
Hallo!
Mir hat bei keiner meiner Untersuchungen je ein Arzt gesagt, daß ich die Hormontabletten vorher absetzen soll. Welches Kontrastmittel gespritzt wurde weiß ich nicht, aber ich mußte keine 2 Stunden auf die Untersuchung warten.
Was die Diskussion betrifft, daß eine größer werdende SD nicht kleiner werden kann, kann ich nicht bestätigen. Bevor ich Hormontabletten genommen habe, hatte ich eine vergrößerte SD, die nach einige Monate Hormone Schlucken wieder auf ursprüngliche größe schrumpfte.
Liebe Grüße
Rudi

Michael D‘Angelo
05.07.01, 18:53
Hallo Rudi!
Du schriebst!
>Hallo!
>Mir hat bei keiner meiner Untersuchungen je ein Arzt gesagt, daß ich die Hormontabletten vorher absetzen soll. Welches Kontrastmittel gespritzt wurde weiß ich nicht, aber ich mußte keine 2 Stunden auf die Untersuchung warten.
=> Eben, dann war es doch Technetium 99 (steht auch irgendwo auf dem Bericht bestimmt drauf, mit der Abkürzung Tc 99m oder so). Mir hat der Hausarzt und der Radiologe bei der ersten radiologischen Nachuntersuchung auch nichts gesagt von Tabletten weglassen und so. Erst als der Radiologe auf dem Szintigramm kaum etwas sah, weil die SD eben sehr wenig Technetium aufnehmen konnte, sagte er zu mir, daß es mit Thyroxintabletten gar nicht geht oder nur sehr schlechte Szintigramme gibt, weil eine Jodblockade in der SD vorliegt. Er hat auch im Bericht geschrieben, daß man für eine eventuelle weitere Untersuchung bei Ihm (verwendet nur Technetium 99) das Thyroxin 4 bis 6 Wochen absetzten sollte, damit mit gute Aufnahmen der SD bekommt. Aber probiere mal 4 bis 6 Wochen ohnen Thyroxin auszukommen, da klebst Du schon in der zweiten Woche an der Decke!
Ein nur einmalige weglassen der Thyroxintabletten bringt überhaupt nicht, soviel habe ich in der Fachliteratur schon gelesen, und ich habe damals nur 100 Tabletten genommen. Wahrscheinlich hat Dein Endokrinologe/Radiologe nicht viel gesehen auf dem Szintigramm oder hast Du den Bericht oder das Bild von dieser Untersuchung schon mal gesehen oder gelesen?
Wie gesagt, ich habe hierüber einiges schon gelesen und auch schon mitgemacht. Zumal habe ich eine Super-Quelle in Tübingen, den Prof. Wahl in Tübingen, Radiologen und Arzt für Biochemie, der sich in dieser Materie blendend auskennt und alles bisher bestätitgt oder ergänzt hat, was ich gelesen habe.
Er meinte auch, daß ein Szintigramm mit Jod 123 besser ist für den Patienten, wegen der geringeren radioaktiven Belastung und weil es bessere Aufnahmen liefert als Technetium. Wenn dies einer sagen kann, dann Prof. Wahl, der beide Technik beherrscht und macht. Die freien Radiologen in ihren Praxen (auch Prof. Hotze) machen nur Technetium-Szintigramme, weil ich ihnen eine
"Aufbewahrungsgenehmigung"(keine Ahnung, was dies genau ist) fehlt.
>Was die Diskussion betrifft, daß eine größer werdende SD nicht kleiner werden kann, kann ich nicht bestätigen. Bevor ich Hormontabletten genommen habe, hatte ich eine vergrößerte SD, die nach einige Monate Hormone Schlucken wieder auf ursprüngliche größe schrumpfte.
=> Also wenn Deine Schilddrüse wirklich geschrumpft ist, dann war es höchstwahrscheinlich nicht die klassische hyertrophe Hashimoto-Thyreoiditis-Schilddrüse mit Struma (nodosa = mit Knoten oder diffusa = ohne Knoten). Thyroxintabletten wirken hier einfach nicht mehr, weil das Gewebe schon zerstört ist und vernarbt.
Höchstwahrscheinlich war es dann die typische Jodmangelschilddrüse, wo man mit Jod oder mit Thyroxin eine Verkleinerung noch bewirken kann, weil sie eben nur größer geworden ist, damit man mehr Blut filtern kann, um Jod daraus zu holen und mehr Thyroxin daraus zu gewinnen.
Ich kenne schon einige vergrößerten SD bei einer klassischen Hashimoto, die reagierten gar nicht oder kaum auf Thyroxin, und Jod ist hier sowieso nicht angesagt. Ich habe ja selber eine solche und da konnte ich Hormone fressen was ich wollte, sie wurde sogar noch größer und bildete noch neue Knoten.
Schau aber mal genau nach, was bei Dir mit dem Szintigramm diagnostiziert wurde.
Liebe Grüße
Michael D‘Angelo
P.S. Kleine lustige Randbemerkung: Als ich bei diesem Radiologen war, der es mit Technetium probiert hat, kam die Sprechstundenhelferin ganz aufgeregt rein und deutete auf das soeben gemachte Szintigramm. Sie war so aufgeregt, weil ein Teil der Schilddrüse überhaupt nicht so sehen war und der andere Teil nur sehr schlecht. Daraufhin sagte ich ihr, daß dies nicht schlimm ist, denn sie kann hier nichts mehr sehen, die SD fehlt hier total und eine nicht vorhandene Schilddrüse kann man einfach nicht szintigraphieren.
Die gute Helferin (und der Arzt) hätten sich nicht vorher mein Formular angesehen sollen, wo ich hineingeschrieben habe, daß ich schon an der SD operiert worden war, daß ich Throxin nehme seit 1/2 Jahre und daß eine Hälfte fast vollständig entfernt wurde. Man hätte dies vorher nur kurz durchlesen müssen, dann hätte es keine Aufregung und vielleicht auch nicht das schlechte Szintigramm gegeben.

nette
05.07.01, 20:10
>Hallo Rudi!
>
>Du schriebst!
>>Hallo!
>>Mir hat bei keiner meiner Untersuchungen je ein Arzt gesagt, daß ich die Hormontabletten vorher absetzen soll. Welches Kontrastmittel gespritzt wurde weiß ich nicht, aber ich mußte keine 2 Stunden auf die Untersuchung warten.
>
>=> Eben, dann war es doch Technetium 99 (steht auch irgendwo auf dem Bericht bestimmt drauf, mit der Abkürzung Tc 99m oder so). Mir hat der Hausarzt und der Radiologe bei der ersten radiologischen Nachuntersuchung auch nichts gesagt von Tabletten weglassen und so. Erst als der Radiologe auf dem Szintigramm kaum etwas sah, weil die SD eben sehr wenig Technetium aufnehmen konnte, sagte er zu mir, daß es mit Thyroxintabletten gar nicht geht oder nur sehr schlechte Szintigramme gibt, weil eine Jodblockade in der SD vorliegt. Er hat auch im Bericht geschrieben, daß man für eine eventuelle weitere Untersuchung bei Ihm (verwendet nur Technetium 99) das Thyroxin 4 bis 6 Wochen absetzten sollte, damit mit gute Aufnahmen der SD bekommt. Aber probiere mal 4 bis 6 Wochen ohnen Thyroxin auszukommen, da klebst Du schon in der zweiten Woche an der Decke!
>Ein nur einmalige weglassen der Thyroxintabletten bringt überhaupt nicht, soviel habe ich in der Fachliteratur schon gelesen, und ich habe damals nur 100 Tabletten genommen. Wahrscheinlich hat Dein Endokrinologe/Radiologe nicht viel gesehen auf dem Szintigramm oder hast Du den Bericht oder das Bild von dieser Untersuchung schon mal gesehen oder gelesen?
>Wie gesagt, ich habe hierüber einiges schon gelesen und auch schon mitgemacht. Zumal habe ich eine Super-Quelle in Tübingen, den Prof. Wahl in Tübingen, Radiologen und Arzt für Biochemie, der sich in dieser Materie blendend auskennt und alles bisher bestätitgt oder ergänzt hat, was ich gelesen habe.
>Er meinte auch, daß ein Szintigramm mit Jod 123 besser ist für den Patienten, wegen der geringeren radioaktiven Belastung und weil es bessere Aufnahmen liefert als Technetium. Wenn dies einer sagen kann, dann Prof. Wahl, der beide Technik beherrscht und macht. Die freien Radiologen in ihren Praxen (auch Prof. Hotze) machen nur Technetium-Szintigramme, weil ich ihnen eine
>"Aufbewahrungsgenehmigung"(keine Ahnung, was dies genau ist) fehlt.
>
>>Was die Diskussion betrifft, daß eine größer werdende SD nicht kleiner werden kann, kann ich nicht bestätigen. Bevor ich Hormontabletten genommen habe, hatte ich eine vergrößerte SD, die nach einige Monate Hormone Schlucken wieder auf ursprüngliche größe schrumpfte.
>
>=> Also wenn Deine Schilddrüse wirklich geschrumpft ist, dann war es höchstwahrscheinlich nicht die klassische hyertrophe Hashimoto-Thyreoiditis-Schilddrüse mit Struma (nodosa = mit Knoten oder diffusa = ohne Knoten). Thyroxintabletten wirken hier einfach nicht mehr, weil das Gewebe schon zerstört ist und vernarbt.
>Höchstwahrscheinlich war es dann die typische Jodmangelschilddrüse, wo man mit Jod oder mit Thyroxin eine Verkleinerung noch bewirken kann, weil sie eben nur größer geworden ist, damit man mehr Blut filtern kann, um Jod daraus zu holen und mehr Thyroxin daraus zu gewinnen.
>Ich kenne schon einige vergrößerten SD bei einer klassischen Hashimoto, die reagierten gar nicht oder kaum auf Thyroxin, und Jod ist hier sowieso nicht angesagt. Ich habe ja selber eine solche und da konnte ich Hormone fressen was ich wollte, sie wurde sogar noch größer und bildete noch neue Knoten.
>
>Schau aber mal genau nach, was bei Dir mit dem Szintigramm diagnostiziert wurde.
>
>Liebe Grüße
>
>Michael D‘Angelo
>
>P.S. Kleine lustige Randbemerkung: Als ich bei diesem Radiologen war, der es mit Technetium probiert hat, kam die Sprechstundenhelferin ganz aufgeregt rein und deutete auf das soeben gemachte Szintigramm. Sie war so aufgeregt, weil ein Teil der Schilddrüse überhaupt nicht so sehen war und der andere Teil nur sehr schlecht. Daraufhin sagte ich ihr, daß dies nicht schlimm ist, denn sie kann hier nichts mehr sehen, die SD fehlt hier total und eine nicht vorhandene Schilddrüse kann man einfach nicht szintigraphieren.
>Die gute Helferin (und der Arzt) hätten sich nicht vorher mein Formular angesehen sollen, wo ich hineingeschrieben habe, daß ich schon an der SD operiert worden war, daß ich Throxin nehme seit 1/2 Jahre und daß eine Hälfte fast vollständig entfernt wurde. Man hätte dies vorher nur kurz durchlesen müssen, dann hätte es keine Aufregung und vielleicht auch nicht das schlechte Szintigramm gegeben.
>
Ich habe zwei Berichte von Untersuchungen in der Nuklearpraxis, einmal wurde ein Szintigramm gemacht.
Befund von Juni 1999: Sonogramm: Volumen re. 9ml, li 10ml, leicht aufgelockertes Echomuster, keine typische Echoarmut, keine Knoten, nur grenzwertig große Schilddrüse
Dieser Befund entstand unter geringster Carbimazol-Medikation.
Befund von November 00: Sonogramm: Ca. 15 ml. bds. nicht vergrößerte Schilddrüse mit diffus leicht echoarmem Schallmuster, keine Knoten
SZintigramm: Nicht vergrößerte Schilddrüse mit homogener Aktivitätsverteilung. Thyreoidaler Radionukliduptake mit 0,8% niedrig.
Der zweite Befund entstand unter 50 Thyroxin.
Was sagt das aus ?
nette

Emi
05.07.01, 21:18
Hallo Rudi,
nach meine bisherige Erfahrung im Körper alles schrumpft, was nicht benutzt, gefördert und deshalb nicht ausreichend durchgeblutet wird oder genau das gegenteil, überfordert wird. Das stimmt auf die Drüsen besonders:
Eierstock, Hoden, Leber, Nebennieren... Es wird sogar ausgenutzt, damit sie ruhiggestellt werden, wenn z.b. eine Entzündung da ist. Wenn von aussen der Hormon reingeführt wird, dann durch die negativ Rückkoppelung -wie die Klospülung durch den Schwimmer- wird die Hormoneigenproduktion gedrosselt oder ganz eingestellt. Nicht funktionierende Gewebe bekommen nur ein Bruchteil vom Blut und dementsprechen sind (unter)versorgt.Die Folge ist, dass sie schrumpfen.
Aber wenn nur auf die Muskeln denkst...
Ich habe Herzverstärkung, was das Sauerstoffbedarf meines Herzmuskels herabsetzt seit Dienstag (Digimerck) und bekomme Sauerstoffkonzentrator morgen geliefert (NöGKK!).Damit hoffentlich gelingt es mir selbst generalüberholen.
Ich war vorige Woche in der 16. Bez. in der Sauerstoffbar und dort habe ich mich vollgeschnüffelt unddanach 3 Stunden lang blendend gegangen und die Stufen (4 Halbstock) mit nur eine Anhalten geschafft, ohne Schwindel.
Jetzt brauche nur mehr ein Heimtrainer und es kann losgehen.
Liebe Grüße,
Emi

Rudi
05.07.01, 21:31
>Hallo Rudi!
>
>Du schriebst!
>>Hallo!
>>Mir hat bei keiner meiner Untersuchungen je ein Arzt gesagt, daß ich die Hormontabletten vorher absetzen soll. Welches Kontrastmittel gespritzt wurde weiß ich nicht, aber ich mußte keine 2 Stunden auf die Untersuchung warten.
>
>=> Eben, dann war es doch Technetium 99 (steht auch irgendwo auf dem Bericht bestimmt drauf, mit der Abkürzung Tc 99m oder so). Mir hat der Hausarzt und der Radiologe bei der ersten radiologischen Nachuntersuchung auch nichts gesagt von Tabletten weglassen und so. Erst als der Radiologe auf dem Szintigramm kaum
etwas sah, weil die SD eben sehr wenig Technetium aufnehmen konnte, sagte er zu mir, daß es mit Thyroxintabletten gar nicht geht oder nur sehr schlechte Szintigramme gibt, weil eine Jodblockade in der SD vorliegt. Er hat auch im Bericht geschrieben, daß man für eine eventuelle weitere Untersuchung bei Ihm (verwendet nur Technetium 99) das Thyroxin 4 bis 6 Wochen absetzten sollte, damit mit gute Aufnahmen der SD bekommt. Aber probiere mal 4 bis 6 Wochen ohnen Thyroxin auszukommen, da klebst Du schon in der zweiten Woche an der Decke!
>Ein nur einmalige weglassen der Thyroxintabletten bringt überhaupt nicht, soviel habe ich in der Fachliteratur schon gelesen, und ich habe damals nur 100 Tabletten genommen. Wahrscheinlich hat Dein Endokrinologe/Radiologe nicht viel gesehen auf dem Szintigramm oder hast Du den Bericht oder das Bild von dieser Untersuchung schon mal gesehen oder gelesen?
>Wie gesagt, ich habe hierüber einiges schon gelesen und auch schon mitgemacht. Zumal habe ich eine Super-Quelle in Tübingen, den Prof. Wahl in Tübingen, Radiologen und Arzt für Biochemie, der sich in dieser Materie blendend auskennt und alles bisher bestätitgt oder ergänzt hat, was ich gelesen habe.
>Er meinte auch, daß ein Szintigramm mit Jod 123 besser ist für den Patienten, wegen der geringeren radioaktiven Belastung und weil es bessere Aufnahmen liefert als Technetium. Wenn dies einer sagen kann, dann Prof. Wahl, der beide Technik beherrscht und macht. Die freien Radiologen in ihren Praxen (auch Prof. Hotze) machen nur Technetium-Szintigramme, weil ich ihnen eine
>"Aufbewahrungsgenehmigung"(keine Ahnung, was dies genau ist) fehlt.

>
>>Was die Diskussion betrifft, daß eine größer werdende SD nicht kleiner werden kann, kann ich nicht bestätigen. Bevor ich Hormontabletten genommen habe, hatte ich eine vergrößerte SD, die nach einige Monate Hormone Schlucken wieder auf ursprüngliche größe schrumpfte.
>
>=> Also wenn Deine Schilddrüse wirklich geschrumpft ist, dann war es höchstwahrscheinlich nicht die klassische hyertrophe Hashimoto-Thyreoiditis-Schilddrüse mit Struma (nodosa = mit Knoten oder diffusa = ohne Knoten). Thyroxintabletten wirken hier einfach nicht mehr, weil das Gewebe schon zerstört ist und vernarbt.
>Höchstwahrscheinlich war es dann die typische Jodmangelschilddrüse, wo man mit Jod oder mit Thyroxin eine Verkleinerung noch bewirken kann, weil sie eben nur größer geworden ist, damit man mehr Blut filtern kann, um Jod daraus zu holen und mehr Thyroxin daraus zu gewinnen.
>Ich kenne schon einige vergrößerten SD bei einer klassischen Hashimoto, die reagierten gar nicht oder kaum auf Thyroxin, und Jod ist hier sowieso nicht angesagt. Ich habe ja selber eine solche und da konnte ich Hormone fressen was ich wollte, sie wurde sogar noch größer und bildete noch neue Knoten
>
>Schau aber mal genau nach, was bei Dir mit dem Szintigramm diagnostiziert wurde.
>
>Liebe Grüße
>
>Michael D‘Angelo
>
>P.S. Kleine lustige Randbemerkung: Als ich bei diesem Radiologen war, der mit Technetium probiert hat, kam die Sprechstundenhelferin ganz aufgeregt rein und deutete auf das soeben gemachte Szintigramm. Sie war so aufgeregt, weil ein Teil der Schilddrüse überhaupt nicht so sehen war und der andere Teil nur sehr schlecht. Daraufhin sagte ich ihr, daß dies nicht schlimm ist, denn sie kann hier nichts mehr sehen, die SD fehlt hier total und eine nicht vorhandene Schilddrüse kann man einfach nicht szintigraphieren.
>Die gute Helferin (und der Arzt) hätten sich nicht vorher mein Formular angesehen sollen, wo ich hineingeschrieben habe, daß ich schon an der SD operiert worden war, daß ich Throxin nehme seit 1/2 Jahre und daß eine Hälfte fast vollständig entfernt wurde. Man hätte dies vorher nur kurz durchlesen müssen, dann hätte es keine Aufregung und vielleicht auch nicht das schlecSzintigramm gegeben.

Hallo Michael,
ich kenn mich mit den verschiedenen Formen von Hashi nicht aus. Das meine Beschwerden von Hashi kommen (und nicht wegen Jodmangel), zeigt die hohe Menge an Antikörper: anti-TPO 8298 U/ml. Bilder von der Szinti habe ich nicht gesehen und auf den Szinti Befund steht nur ob die beiden Lappen homogen speichern. Die Größe der Schilddrüse steht auf dem Ultraschall Befund. Bei mir war die SD vielleicht nicht viel größer als normal, aber nachdem ich die Thyrex nahm, wurde sie kleiner.
Die Größe der versch. Befunde:
14.4.2000. (bevor ich Thyrex nahm)
Volumen links: 8,8 cm³
Volumen rechts: 6,8 cm³
keine Knotige Veränderungen
27.7.2000. (nach 3 Monatiger Thyrex Einnahme)
Volumen links: 5,9 cm³
Volumen rechts: 4,0 cm³
im linken SD Lappen findet sich ein ca. 6 mm messender, echogleicher Knoten
25.1.2001. (ist sie wieder gewachsen)
Volumen links: 6,7 cm³
Volumen rechts: 4,6 cm³
knotige Veränderungen kommen nicht zur Darstellung (???na wo ist er geblieben, der Knoten???)
Das Szinti zeigte am 14.4.2000 das beide SD speichern (rechts inhomogen). Am 27.7.2000 speicherten beide Lappen homogen und am 25.1. ist die Speicherung deutlich herabgesetzt und inhomogen. Damals nahm ich aber 3 Thyrex 0,1 täglich, anstelle der ärztlich verordneten 1 stk, weil ich so starke UF Symptome hatte. Der Arzt sagte daß das an der Hormontherapie liegen würde (stimmt das?).
Liebe Grüße
Rudi

Rudi
05.07.01, 21:35
>Hallo Rudi,
>nach meine bisherige Erfahrung im Körper alles schrumpft, was nicht benutzt, gefördert und deshalb nicht ausreichend durchgeblutet wird oder genau das gegenteil, überfordert wird. Das stimmt auf die Drüsen besonders:
>Eierstock, Hoden, Leber, Nebennieren... Es wird sogar ausgenutzt, damit sie ruhiggestellt werden, wenn z.b. eine Entzündung da ist. Wenn von aussen der Hormon reingeführt wird, dann durch die negativ Rückkoppelung -wie die Klospülung durch den Schwimmer- wird die Hormoneigenproduktion gedrosselt oder ganz eingestellt. Nicht funktionierende Gewebe bekommen nur ein Bruchteil vom Blut und dementsprechen sind (unter)versorgt.Die Folge ist, dass sie schrumpfen.
>Aber wenn nur auf die Muskeln denkst..
>
>Ich habe Herzverstärkung, was das Sauerstoffbedarf meines Herzmuskels herabsetzt seit Dienstag (Digimerck) und bekomme Sauerstoffkonzentrator morgen geliefert (NöGKK!).Damit hoffentlich gelingt es mir selbst generalüberholen.
>Ich war vorige Woche in der 16. Bez. in der Sauerstoffbar und dort habe ich mich vollgeschnüffelt unddanach 3 Stunden lang blendend gegangen und die Stufen (4 Halbstock) mit nur eine Anhalten geschafft, ohne Schwindel.
>Jetzt brauche nur mehr ein Heimtrainer und es kann losgehen.
>Liebe Grüße,
>Emi
Hallo Emi,
was ist ein Sauerstoffkonzentrator?
Liebe Grüße
Rudi
>

Emi
06.07.01, 21:45
Hallo Rudi,
das ist eine <a href="http://www.google.com/search?num=100&hl=de&safe=off&q=sauerstoffkonzentrator+&btnG=Google-Suche&lr=lang_de%7Clang_hu" target="_blank">Gerät</a>, die aus der Luft durch einen Molekularfilter den Sauerstoff rausholt. Somit kann Sauerstoff -nach Befeuchtung-in ca 95%-ige Form durch eine Maske oder Brille in die Atemwege geleitet werden und damit den partiellen Sauerstoff im Blut (pO2) trotz Blutarmut oder sonstige Hindernisse erhöhen.
Es ist besser, wie Flasche, muss nicht wechseln. Nur halt ein bisschen laut...
Jede bessere Kosmetiksalon, Beautyfarm oder Fitnesscenter hat sowas.
Durch Bewegung können die Muskeln dazu gebracht werden, dass sie endlich sauerstoff- und nahrstoffreichen Blut für sich holen. Damit wird auch die Menge von Stresshormonen und bereitgestellte Sprit (Zucker, Cholesterin, Triglyceride) gemindert. Ich hoffe halt, dass es endlich hilft,wenn ich zZt. nicht laufen kann.
Heute trotz Hitze habe ich es ohne Anhalten die Stuffen geschafft.
Schönes Wochenende wünschend,
Emi