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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Neue Infos (Michael wirds nicht wundern)



Kerstin
29.06.01, 13:14
Hallo liebe Hashis!
Ich habe tatsächlich die Macht-ja-nix-Krankheit! Heute Morgen vom Arzt bestätigt bekommen.
Wenn ich bei etwa 125-150 µg Thyroxin eingestellt bin, liege ich bei einem TSH von ca 1 und dann habe ich keinerlei Beschwerden mehr. Alles, was dann noch nicht in Ordnung ist, kommt nicht von Hashimoto (vorallem die psychischen Aspekte).
Meine Frage, ob Hashimoto nicht ein bißchen mehr als "nur" eine SD-Unterfunktion ist die man mit Hormonen auffängt, und wie das generell mit Autoimmunreaktionen ausschaut wurde nicht beanwortet.
Der Arzt war wirklich sehr nett und auch bemüht, sich Zeit zu nehmen und meine Fragen zu beantworten, leider bekam ich auch immer nur wieder die Standart-Lehrbuchmeinung. Schöne heile Welt!
Es müßte mir theoretisch gut gehen, es kann aber sein, daß manche Patienten etwas langamer aufs Thyroxin anspringen und da gehör ich wohl zu.
Also alles wird gut! *schiefgrins*
Weitere Infos, die ich bekam:
* Freilich darf ich Blutspenden. Die Antikörper, die mit dem Blut übertragen werden, werden vom Immunsystem des Empfängers platt gemacht. Es besteht keine Gefahr für den Empfänger
* Muskelschmerzen bei Hashi und MB sind bedingt durch einen Muskelabbau durch die UF und einen Muskelaufbau bei Einnahme des Thyroxins. Irgendwelch Muskelkanäle ziehen sich dabei wohl zusammen bzw werden gedehnt. Daß das allerdings solche SChmeruzen auslöst, daß man davon nachts aufwacht, konnte er sich nicht vorstellen
* Diätpillen aus der Apotheke arbeiten T4, wußtet Ihr das? Die (zumeist) Frauen schlucken T4 in einer Konzentration, die eine klasse ÜF produziert - klar, daß die abnehmen...
* Die SD bildet keine neuen Zellen nach und regeneriert sich auch nicht, sie wird vom Körper bis zu einem kleinen funktionslosen Rest gekillt. Vorallem dann, wenn sie die Hormonproduktion durch Substitution mit T4 entlastet wird. Das tat mir irgendwie richtig leid :-(
Soviel fürs erste. Irgendwie bin ich doch froh, daß ich am 5.7. einen Termin bei einem anderen Endo habe, einfach, damit ich vielleicht mal zu hören bekomme, daß es ok ist, wenns mir nicht gut geht und daß man mir helfen kann. Ich glaube, die wichtigste Voraussetzung dafür ist, daß man akzeptiert, daß Hashi vielfältige Farben und Formen haben kann und ein Mensch keine Maschine ist, der man vorne T4 reinwirft und dann wird alles gut.
Liebe Grüße, Eure
Kerstin

Gundi
29.06.01, 14:05
>Hallo liebe Hashis!
>
>Ich habe tatsächlich die Macht-ja-nix-Krankheit! Heute Morgen vom Arzt bestätigt bekommen.
>Wenn ich bei etwa 125-150 µg Thyroxin eingestellt bin, liege ich bei einem TSH von ca 1 und dann habe ich keinerlei Beschwerden mehr. Alles, was dann noch nicht in Ordnung ist, kommt nicht von Hashimoto (vorallem die psychischen Aspekte).
>Meine Frage, ob Hashimoto nicht ein bißchen mehr als "nur" eine SD-Unterfunktion ist die man mit Hormonen auffängt, und wie das generell mit Autoimmunreaktionen ausschaut wurde nicht beanwortet.
>Der Arzt war wirklich sehr nett und auch bemüht, sich Zeit zu nehmen und meine Fragen zu beantworten, leider bekam ich auch immer nur wieder die Standart-Lehrbuchmeinung. Schöne heile Welt!
>
>Es müßte mir theoretisch gut gehen, es kann aber sein, daß manche Patienten etwas langamer aufs Thyroxin anspringen und da gehör ich wohl zu.
>Also alles wird gut! *schiefgrins*
>
>Weitere Infos, die ich bekam:
>* Freilich darf ich Blutspenden. Die Antikörper, die mit dem Blut übertragen werden, werden vom Immunsystem des Empfängers platt gemacht. Es besteht keine Gefahr für den Empfänger
>* Muskelschmerzen bei Hashi und MB sind bedingt durch einen Muskelabbau durch die UF und einen Muskelaufbau bei Einnahme des Thyroxins. Irgendwelch Muskelkanäle ziehen sich dabei wohl zusammen bzw werden gedehnt. Daß das allerdings solche SChmeruzen auslöst, daß man davon nachts aufwacht, konnte er sich nicht vorstellen
>* Diätpillen aus der Apotheke arbeiten T4, wußtet Ihr das? Die (zumeist) Frauen schlucken T4 in einer Konzentration, die eine klasse ÜF produziert - klar, daß die abnehmen...
>* Die SD bildet keine neuen Zellen nach und regeneriert sich auch nicht, sie wird vom Körper bis zu einem kleinen funktionslosen Rest gekillt. Vorallem dann, wenn sie die Hormonproduktion durch Substitution mit T4 entlastet wird. Das tat mir irgendwie richtig leid :-(
>
>Soviel fürs erste. Irgendwie bin ich doch froh, daß ich am 5.7. einen Termin bei einem anderen Endo habe, einfach, damit ich vielleicht mal zu hören bekomme, daß es ok ist, wenns mir nicht gut geht und daß man mir helfen kann. Ich glaube, die wichtigste Voraussetzung dafür ist, daß man akzeptiert, daß Hashi vielfältige Farben und Formen haben kann und ein Mensch keine Maschine ist, der man vorne T4 reinwirft und dann wird alles gut.
>
>Liebe Grüße, Eure
>Kerstin
>
>hallo kerstin !
du schreibst:
>* Freilich darf ich Blutspenden. Die Antikörper, die mit dem Blut übertragen werden, werden vom Immunsystem des Empfängers platt gemacht. Es besteht keine Gefahr für den Empfänger
----> mir wurde dazu von der blutspendezentrale des österreichischen roten kreuzes ein AUSDRÜCKLICHES NEIN verpasst, ich darf nicht spenden, weil sich die antikörper übertragen; aus der kartei haben sie mich sofort gestrichen. und die knochenmarkspendezentrale hat mich auch aus der kartei entfernt, mit dem gleichen hinweis, allerdings mit dem zusatz, dass es auch dem spender anzuraten wäre, es nicht zu tun, weil damit gleich wieder der körperhaushalt, der sowieso schon durcheinander ist, noch eine "verpasst" bekommt.
ich weiss zwar nicht, WER jetzt recht hat, aber ich denke mal, es wird mir vermutlich das spenden nicht guttun und tu es in meinem interesse nicht. ausserdem würde ich nach überprüfung meiner daten sowieso abgewiesen werden.
liebe grüsse aus wien
gundi

Emi
29.06.01, 14:38
*anerkennedegrins*
Hallo Kerstin,
das klingt für mich ganz schön nach selbstbewusste, selbstbestimmte, informierte und mündige Kranke!
Liege ich damit richtig? Und wie fühlst dich jetzt? Hast irgendeine Befürchtung oder so gehabt?
Liebe Grüße,
Emi

Michael D‘Angelo
29.06.01, 14:51
Hallo Kerstin und Gundi!
Kerstin schrieb:
"Ich habe tatsächlich die Macht-ja-nix-Krankheit! Heute Morgen vom Arzt bestätigt bekommen.
>Wenn ich bei etwa 125-150 µg Thyroxin eingestellt bin, liege ich bei einem TSH von ca 1 und dann habe ich keinerlei Beschwerden mehr. Alles, was dann noch nicht in Ordnung ist, kommt nicht von Hashimoto (vorallem die psychischen Aspekte).
>Meine Frage, ob Hashimoto nicht ein bißchen mehr als "nur" eine SD-Unterfunktion ist die man mit Hormonen auffängt, und wie das generell mit Autoimmunreaktionen ausschaut wurde nicht beanwortet.
>Der Arzt war wirklich sehr nett und auch bemüht, sich Zeit zu nehmen und meine Fragen zu beantworten, leider bekam ich auch immer nur wieder die Standart-Lehrbuchmeinung. Schöne heile Welt!"
=> Tja, wieder mal einer mit einer Vorstellung von einer Krankheit, die halt nicht der Realität entspricht! Aber man muß vorgewarnt sein, sonst versteht man nicht die Reaktion mancher Ärzte, wenn Du sagst, es geht Dir schlechter und schlechter trotz guter SD-Werte und guter Einstellung. Sie lernen es halt nicht anders.
War es vielleicht nur Assistenzarzt? Dieser haben kaum praktische Erfahrung und kennen nur ihr Lehrbuch, leider, aber da können wir nur eins machen: Drängen, daß das Lehrbuch geändert wird.
>
>Es müßte mir theoretisch gut gehen, es kann aber sein, daß manche Patienten etwas langamer aufs Thyroxin anspringen und da gehör ich wohl zu.
>Also alles wird gut! *schiefgrins*
=> Ohhh, ist das ein Käse: Ich habe 2 Jahre lang Thyroxin in sämtlichen Varianten und in sämtlichen Formen genommen, mein Körper ist nicht angesprungen aus Thyroxin. Erst seit die Sd seit 7 Wochen raus ist, geht es mir besser. Vermutlich werden dann manche Ärzte behaupten, man hat dann psychische Blockaden, da man sich so auf Hahsimoto fixiert hat und nun nur meint die Schilddrüsen müßte raus und deswegen ging es vorher einem schlecht und hinterher, nach der OP, besser, weil man die psychischen Blockaden frei ist. Alles überbackener Camembert! Wußte nach der 1. OP bzw. nach der ersten Thyroxineinnahme nichts von Hashimoto, genau 1 Jahr später wurde es mit mitgeteilt, obwohl es mir schlechter ging und nichts von Hashi und Schilddrüse raus wußte.
Also alles wiederspricht dem gesunden Menschenverstand und der Logig, selbst wenn es irgendwo pychische Blockaden geben sollte, bei Hashimoto garantiert nicht der Auslöser für die Beschwerden!
>Weitere Infos, die ich bekam:
>* Freilich darf ich Blutspenden. Die Antikörper, die mit dem Blut übertragen werden, werden vom Immunsystem des Empfängers platt gemacht. Es besteht keine Gefahr für den Empfänger
=> Sieh an! Die Ärzte können sich auch nicht einigen, was nun gemacht werden darf oder nicht!
>* Muskelschmerzen bei Hashi und MB sind bedingt durch einen Muskelabbau durch die UF und einen Muskelaufbau bei Einnahme des Thyroxins. Irgendwelch Muskelkanäle ziehen sich dabei wohl zusammen bzw werden gedehnt. Daß das allerdings solche SChmeruzen auslöst, daß man davon nachts aufwacht, konnte er sich nicht vorstellen.
=> Dem guten Arzt mangelt es leider an Vorstellungsvermögen aufgrund des veralterten Lehrbuches. Muskel und Gliederschmerzen sind Standarderscheinungen bei Hashimoto und habe nichts mit Über- oder Unterfunktion zu tun, denn ich und andere hatten sie auch, wenn die Blutwerte der SD angeblich in Ordnung waren. Immer dasselbe bei Ärzten, wenn sie nicht weiter wissen, verwandeln sich viele in die Gebrüder Grimm und erfinden Märchen (Muskelabbau und Muskelaufbau!!!! Wir leiden doch nicht an Muskelschwund!!)
>* Diätpillen aus der Apotheke arbeiten T4, wußtet Ihr das? Die (zumeist) Frauen schlucken T4 in einer Konzentration, die eine klasse ÜF produziert - klar, daß die abnehmen...
>* Die SD bildet keine neuen Zellen nach und regeneriert sich auch nicht, sie wird vom Körper bis zu einem kleinen funktionslosen Rest gekillt. Vorallem dann, wenn sie die Hormonproduktion durch Substitution mit T4 entlastet wird.
=> Hähähähä! Nochmals so ein Märchen, denn warum wächst denn bei mir und vielen anderen die SD und wird größer? Ich habe die klassische Hashimoto-Thyreoiditis, die mit der hypertrophen Form und Knoten,wo die SD versucht, die zerstörten Zellen zu ersetzen. Nein, was für ein Quatsch! Nur bei der atrophischen Form bildet die Schilddrüse weniger Zellen als zerstört werden und fängt an zu schrumpfen!
Auch selbst wenn es ganz klein wird, die liebe atrophische SD und selbst inaktiv wird, aber Antikörper werden bei den meisten immer noch festgestellt.
Das tat mir irgendwie richtig leid :-(
>
>Soviel fürs erste. Irgendwie bin ich doch froh, daß ich am 5.7. einen Termin bei einem anderen Endo habe, einfach, damit ich vielleicht mal zu hören bekomme, daß es ok ist, wenns mir nicht gut geht und daß man mir helfen kann. Ich glaube, die wichtigste Voraussetzung dafür ist, daß man akzeptiert, daß Hashi vielfältige Farben und Formen haben kann und ein Mensch keine Maschine ist, der man vorne T4 reinwirft und dann wird alles gut.
Kerstin
=> Hoffentlich ist der besser!
Immer schon fragen, welche Meinung vertreten wird, dann sieht man, ob man mit diesem Arzt was anfangen kann oder nicht!
Liebe Grüße
Michael D‘Angelo

Kerstin
29.06.01, 15:14
Lieber Michael,
>>Es müßte mir theoretisch gut gehen, es kann aber sein, daß manche Patienten
>>etwas langamer aufs Thyroxin anspringen und da gehör ich wohl zu.
>>Also alles wird gut! *schiefgrins*
>=> Ohhh, ist das ein Käse: Ich habe 2 Jahre lang Thyroxin in sämtlichen >Varianten und in sämtlichen Formen genommen, mein Körper ist nicht
>angesprungen aus Thyroxin. Erst seit die Sd seit 7 Wochen raus ist, geht es
>mir besser. Vermutlich werden dann manche Ärzte behaupten, man hat dann
>psychische Blockaden, da man sich so auf Hahsimoto fixiert hat und nun nur
>meint die Schilddrüsen müßte raus und deswegen ging es vorher einem schlecht >nd hinterher, nach der OP, besser, weil man die psychischen Blockaden frei
>ist. Alles überbackener Camembert! Wußte nach der 1. OP bzw. nach der ersten
>Thyroxineinnahme nichts von Hashimoto, genau 1 Jahr später wurde es mit >mitgeteilt, obwohl es mir schlechter ging und nichts von Hashi und Schilddrüse
>raus wußte.
>Also alles wiederspricht dem gesunden Menschenverstand und der Logig, selbst >wenn es irgendwo pychische Blockaden geben sollte, bei Hashimoto garantiert
>nicht der Auslöser für die Beschwerden!
Naja, aber wenn Du nach 2 Monaten sagst: "Leute, mir gehts nicht wesentlich besser", dann heißt es "Sie müssen schon Geduld haben". Wie lange soll ich mich denn gedulden?
Es ist ein echtes Problem, daß man selbst immer an sich zweifelt und denkt: kommt das jetzt tatsächlich von Hashi oder bin ich aus andren Gründen ein Psycho-Wrack? Verstehst Du? Kann ich das selbst beeinflussen indem ich zum Psychoonkel gehe oder ist es besser, wenn ich mich nicht selbst unter Druck setzt und die Dinge einfach als Symptome akzeptiere? Diese Gedanken machen mich kirre!
>>* Freilich darf ich Blutspenden. Die Antikörper, die mit dem Blut übertragen
>>werden, werden vom Immunsystem des Empfängers platt gemacht. Es besteht keine >>Gefahr für den Empfänger
>=> Sieh an! Die Ärzte können sich auch nicht einigen, was nun gemacht werden
>darf oder nicht!
Japp, das dachte ich mir auch! Ich werde kein Blutspenden, um eh schon geschwächte Menschen nicht noch zusätzlich mit fremden Antikörpern zu belasten.
>>* Muskelschmerzen bei Hashi und MB sind bedingt durch einen Muskelabbau durch
>>die UF und einen Muskelaufbau bei Einnahme des Thyroxins. Irgendwelch
>>Muskelkanäle ziehen sich dabei wohl zusammen bzw werden gedehnt. Daß das
>>allerdings solche SChmeruzen auslöst, daß man davon nachts aufwacht, konnte
>>er sich nicht vorstellen.
>=> Dem guten Arzt mangelt es leider an Vorstellungsvermögen aufgrund des
>veralterten Lehrbuches. Muskel und Gliederschmerzen sind Standarderscheinungen
>bei Hashimoto und habe nichts mit Über- oder Unterfunktion zu tun, denn ich
>und andere hatten sie auch, wenn die Blutwerte der SD angeblich in Ordnung
>waren. Immer dasselbe bei Ärzten, wenn sie nicht weiter wissen, verwandeln
>sich viele in die Gebrüder Grimm und erfinden Märchen (Muskelabbau und
>Muskelaufbau!!!! Wir leiden doch nicht an Muskelschwund!!)
Sieh an, das hätte ich ihm jetzt geglaubt, mit dem Muskelab- und Aufbau! Gibts denn sonstige Erklärungen für diese Symptomatik?
>>* Die SD bildet keine neuen Zellen nach und regeneriert sich auch nicht, sie
>>wird vom Körper bis zu einem kleinen funktionslosen Rest gekillt. Vorallem
>>dann, wenn sie die Hormonproduktion durch Substitution mit T4 entlastet wird.>
>=> Hähähähä! Nochmals so ein Märchen, denn warum wächst denn bei mir und
>vielen anderen die SD und wird größer? Ich habe die klassische Hashimoto-
>Thyreoiditis, die mit der hypertrophen Form und Knoten,wo die SD versucht, die
>zerstörten Zellen zu ersetzen. Nein, was für ein Quatsch! Nur bei der
>atrophischen Form bildet die Schilddrüse weniger Zellen als zerstört werden
>und fängt an zu schrumpfen!
>Auch selbst wenn es ganz klein wird, die liebe atrophische SD und selbst
>inaktiv wird, aber Antikörper werden bei den meisten immer noch festgestellt.
Schon wieder was, was ich dem abgekauft habe :-)
Aber irgendwie würde das auch der Logik widersprechen, wenn der Körper nicht versuchen würde, sich zu regenerieren. Tut er ja in allen anderen Fällen auch. Ach, ist das kompliziert...
Viele Grüße
Kerstin

katarina
29.06.01, 16:48
>hallo kerstin,
das war also wieder nix! schade. ich denke wir können uns nur gegenseitig helfen, naja, und weitersuchen.
hat er dir denn sagen können, was du noch untersuchen lassen kannst, wenn seiner meinung nach die symptome nicht zur sd passen. wozu passen sie dann?
ich nehme eine niedrigere dosis als du, mal ½ 75 oder eine 50 euth., aber ich habe festgestellt, das es mir bei einer einstellung des tsh im normbereich meist schlecht geht. am besten fühle ich mich bei einen wert von o,5 oder auch bis 0,05 also immer am rande der überfunktion.
ich glaube man muß allerdings darauf achten, nicht zu viel zu nehmen, weil das auf’s herz gehen und auch ostereoporose (hoffentlich habe ich das jetzt richtig geschrieben) verursachen kann.
ich habe das gefühl, als wenn mehr hormone im blut sein müssen, damit bei der „weiterverarbeitung“ genügend hormone an die richtige stelle kommen.
ist aber nur eine hypothese von mir. keine ahnung was mit den produzierten oder zugeführten hormonen passiert.
vielleicht kann dazu ja jemand dazu etwas schreiben.
dir wünsch ich beim nächsten arzt mehr glück und das es dir bald wieder besser geht.
gruß
katarina

Kerstin
29.06.01, 22:01
Liebe Emi,
manchmal kommt doch noch etwas von meiner alten spröden Art wieder :-)
Viele Grüße
Kerstin

Emi
29.06.01, 22:27
Hallo Kerstin,
steht schon die Prüfungsnote fest? Sind sie durchgefallen oder doch was gekonnt? ;)
Liebe Grüße,
Emi

Kerstin
29.06.01, 23:16
Liebe ferne Emi,
das Individuum, welches von sich selbst sagt, Meister in Heilkünsten zu sein, ist vor den Augen der Gepeinigten in Ungnaden gefallen, so doch nur allgemeine Plattitüden aus seinem Munde entsprungen und seine Gedanken seit Generationen schon in alten Schriften zu lesen sind und nicht Aug in Aug mit dem echten Leiden entstanden.
So wird die arme, in so jungen Jahren schon so geplagte Protagonistin wieder in die weite Welt ziehen, auf der Suche nach einem wahren Meister der Heilkunst, und der unselige Schelm wird in der dunklen Höhle der Nuklearmedizin sein Dasein fristen (die NukMed im Klinikum Aachen ist im 2. Kellergeschoß) und nimmermehr in das Antlitz der Holden Maid blicken!
Kerstin :-)))

Emi
29.06.01, 23:46
Liebe Kerstin,
ich habe gerade aufhört mit Lachen über Heikes Posting und mich bedankt dafür.
Da lese ich deins!*lautlach*
Das ist mein Medizin! Lachen. Ich habe richtig gespürt, dass im Bauch wieder so schön warm geworden, wie früher!
Vielleicht könnten wir es einführen, als Lachtherapie: Jeden Tag mindestens 1 Witz oder Geschichte...
Nebenwirkung kann höchsten Bauchweh vom Muskelkater sein, was durch lachen verursacht wurde. Damit könnte ich leben.Und wiiieee!!!
Gute Nacht! Heute schlafe ich sicher gut!
Emi