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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Neuling mit Rarität?



Petra M.
27.06.01, 13:13
Hallo an euch Leidensgenossen,
seit einer Woche heisst die Diagnose Hashimoto und bei der Suche nach Informationen dazu stiess ich auf dieses interessante Forum.
Aufgrund meiner Befunde und euren Beiträgen kam ich zu dem Schluss, dass ich wohl zu den Raritäten unter den Hashis gehören muss. Mit 16 wurde bei mir ein Jodmangelkropf diagnostiziert und für ca. 2 Jahre mit T3/T4 behandelt. Dananch war der Kropf zurückgegangen und der hohe Blutdruck, die Schlafstörungen, das Schwitzen waren auch besser (allerdings war und blieb ich eher dick). Jodtabletten nahm ich nicht, verwende aber seitdem mässig Jodsalz. Bei div. Befindlichkeitsstörungen hat mein Arzt immer wieder (zuletzt vor 2 Jahren) die SD-Funktion überprüft. Vor zwei Wochen testete er aufgrund meiner seit 8 Wochen anhaltenden extremen Müdigkeit, dem Schüttelfrost, den Hitzewallungen (? passt das überhaupt?) und der einseitigen Halsvergrösserung TSH (basal 1,26 µIU/ml, Anstieg auf 11,2, wie sonst auch) und auch erstmals die AK ( TAK 1010 U/ml - Anti-TPO 342 U/ml - Referenz bis 60). Das sofortige Szinti zeigte eine auf 21ml vergrösserte, aufgelockerte SD mit kaltem Knoten (3x1,5cm), die Sono bestätigte das. Übermorgen habe ich bereits eine Feinnadelpunktion (wie schlimm ist sowas? wer hat Erfahrung?).
Bisher lautet die Diagnose auf Hashimoto mit Euthyriose (wieso habe ich dann aber in den letzten Wochen 6kg zugenommen, trotzdem ich weniger esse als vorher). Bisheriger Behandlungsvorschlag: Entlastung durch L-Thyroxin und Blutabnahme in 4 Wochen, weitere Aussagen macht mein Hausarzt erst nach der Punktion.
Die von euch beschriebenen Beschwerden, die mich in den letzten Jahren auch schon als Hypochonder fühlen liessen (Siccasyndrom der Augen + Nase, sich immer wieder verändernde Sehstörungen, unregelmässiges Anschwellen der Beine, morgends auch der Arme und des Gesichts, z.T. extreme Müdigkeit mit Aktivitätsphasen abwechselnd, Halsschmerzen, schubweiser Gewichtserhöhung, Gelenkschmerzen, Zyklus....., sind in den letzten Monaten deutlich stärker geworden, aber noch gut erträglich.
Was sollte ich nach dem Befund des kalten Knotens (hoffentlich kein Krebs, meine Mutter und ihre 2 Cousinen starben in kurzer Zeit an heftig metastasierenden Tumoren div. Art und zwar in etwa meinem Alter von 44J) tun? Auch wenn es kein Krebs ist, SD entfernen? Abwarten? Thyroxin probieren? Wer stand auch schon vor dieser Entscheidung der OP? Werden die Beschwerden dadurch schlimmer?
Danke fürs Lesen dieses langen Textes, vielleicht bin ich ja im Moment nur etwas hysterisch (eigentlich geht es mir körperlich ganz gut z.Zt.), aber der Knoten macht mich verrückt.....
Grüsse an den Leser aus diesem Forum

Maike
27.06.01, 16:58
>Hallo an euch Leidensgenossen,
>seit einer Woche heisst die Diagnose Hashimoto und bei der Suche nach Informationen dazu stiess ich auf dieses interessante Forum.
>Aufgrund meiner Befunde und euren Beiträgen kam ich zu dem Schluss, dass ich wohl zu den Raritäten unter den Hashis gehören muss. Mit 16 wurde bei mir ein Jodmangelkropf diagnostiziert und für ca. 2 Jahre mit T3/T4 behandelt. Dananch war der Kropf zurückgegangen und der hohe Blutdruck, die Schlafstörungen, das Schwitzen waren auch besser (allerdings war und blieb ich eher dick). Jodtabletten nahm ich nicht, verwende aber seitdem mässig Jodsalz. Bei div. Befindlichkeitsstörungen hat mein Arzt immer wieder (zuletzt vor 2 Jahren) die SD-Funktion überprüft. Vor zwei Wochen testete er aufgrund meiner seit 8 Wochen anhaltenden extremen Müdigkeit, dem Schüttelfrost, den Hitzewallungen (? passt das überhaupt?) und der einseitigen Halsvergrösserung TSH (basal 1,26 µIU/ml, Anstieg auf 11,2, wie sonst auch) und auch erstmals die AK ( TAK 1010 U/ml - Anti-TPO 342 U/ml - Referenz bis 60). Das sofortige Szinti zeigte eine auf 21ml vergrösserte, aufgelockerte SD mit kaltem Knoten (3x1,5cm), die Sono bestätigte das. Übermorgen habe ich bereits eine Feinnadelpunktion (wie schlimm ist sowas? wer hat Erfahrung?).
>Bisher lautet die Diagnose auf Hashimoto mit Euthyriose (wieso habe ich dann aber in den letzten Wochen 6kg zugenommen, trotzdem ich weniger esse als vorher). Bisheriger Behandlungsvorschlag: Entlastung durch L-Thyroxin und Blutabnahme in 4 Wochen, weitere Aussagen macht mein Hausarzt erst nach der Punktion.
>Die von euch beschriebenen Beschwerden, die mich in den letzten Jahren auch schon als Hypochonder fühlen liessen (Siccasyndrom der Augen + Nase, sich immer wieder verändernde Sehstörungen, unregelmässiges Anschwellen der Beine, morgends auch der Arme und des Gesichts, z.T. extreme Müdigkeit mit Aktivitätsphasen abwechselnd, Halsschmerzen, schubweiser Gewichtserhöhung, Gelenkschmerzen, Zyklus....., sind in den letzten Monaten deutlich stärker geworden, aber noch gut erträglich.
>Was sollte ich nach dem Befund des kalten Knotens (hoffentlich kein Krebs, meine Mutter und ihre 2 Cousinen starben in kurzer Zeit an heftig metastasierenden Tumoren div. Art und zwar in etwa meinem Alter von 44J) tun? Auch wenn es kein Krebs ist, SD entfernen? Abwarten? Thyroxin probieren? Wer stand auch schon vor dieser Entscheidung der OP? Werden die Beschwerden dadurch schlimmer?
>Danke fürs Lesen dieses langen Textes, vielleicht bin ich ja im Moment nur etwas hysterisch (eigentlich geht es mir körperlich ganz gut z.Zt.), aber der Knoten macht mich verrückt.....
>Grüsse an den Leser aus diesem Forum
Hallo Petra!
Meine SD bzw. ein Knoten (es gab mehrere) ist zweimal punktiert worden. Die Sache ist etwas unangenehm, aber auszuhalten. Die Ergebnisse waren beide Male negativ, d.h. mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kein bösartiges Gewebe. Ganz sicher war sich meine Ärztin jedoch nie. In Kombination mit Hashimoto hat sie mir dann zur OP geraten, wegen entarten u.s.w. Ich habe auch lange gezögert, zumal ich negativ vorbelastet bin, da bei meiner Mutter nach der SD-OP zu einer dauerhaften Tetanie kam. Schließlich habe ich mich vor ca. 10 Wochen operieren lassen. Vor der hatte ich kaum Beschwerden. Vielleicht Müdigkeit und Neigung zu Übergewicht, aber ich dachte immer das sei im "normalen" Bereich. Bei mir wurde die Schilddrüse fast ganz weggenommen. Es war (oder ist, denn ich habe ja noch ein kleines Stück) Hashimoto. Die Knoten waren gutartig. Seitdem nehme ich L-Thyroxin 100, dann 125 und im Moment 150, weil meine Dosierung noch nicht ganz klar ist. Die Hormonwerte sind noch nicht gut. Nach der OP habe ich 4 kg zugenommen, obwohl ich, so wie du, eigentlich bemüht war ein bisschen abzunehmen. Am Essen und am Sport kann es eindeutig nicht liegen. Ich bin immer noch ziemlich müde und manchmal ein bisschen niedergeschlagen, aber ich kann nicht sagen, dass es mir schlecht geht. Ich hoffe diese Nebenerscheinungen legen sich, wenn ich richtig dosiert bin und die Hormone o.k. sind.
Noch etwas zur Punktion:
Zwei Ärzte sagten mir, nachdem ich schon zum zweiten Mal punktiert worden war, dass sie von dieser Untersuchungsmethode wieder Abstand genommen hätten, weil sie unsicher ist. "Die Knoten wären so klein, dass es Glück wäre, sie zu treffen." Ich will dir damit auf keinen Fall Angst machen. Sprich doch mit deinem Arzt noch einmal darüber. Und dann noch ein Tip meinerseits:
Ich kann deine Angst vor bösartigen Knoten sehr gut verstehen, war bei mir genauso. Ich konnte mit dieser Angst nicht leben und bildete mir schon weitere Knoten in der Nähe der Lymphe ein. Die OP beseitigte nicht nur die SD sondern auch die Angst.
Ich hoffe, ich konnte dir helfen.
Viele Grüße, Maike

nina
27.06.01, 21:37
hallo petra,
erfahrungen mit knoten habe ich zum glück keine, deshalb kann ich dir nicht "autentisch" berichten.
meiner kenntnis nach ist eine punktion zum ausschluss von krebs tatsächlich nicht geeignet, da die knoten selten so homogen aufgebaut sind, dass mensch sicher sein kann, dass bei der punktion wirklich alle gewebearten "erwischt" werden. umgekehrt könnte natürlich der verdacht auf krebs bestätigt werden, wenn bösartige zellen gefunden werden. leider ist tatsächlich auch das risiko bei hashi an krebs zu erkranken leicht erhöht (allerding so viel ich weiß wirklich nur leicht).
wenn du also ganz sicher sein willst, dann wird dir wohl nur die op übrigbleiben.
wenn sich dann herausstellt, dass der knoten gutartig ist (bestimmt! :) ), bleibt für dich noch zu entscheiden, ob du die sd gleich ganz entfernen lässt (wird bei krebs sowieso gemacht) oder nur den knoten (werden die ärzte wahrscheinlich vorschlagen). die entscheidung ist nicht ganz einfach. es gibt eher wenig hashimoto-operierte, die dir da erfahrung weitergeben können. frag doch mal michael d‘angelo, der hat wie du die hypertrophe form der hashi (mit vergrößerung und knoten) und wurde vor kurzem total operiert.
viele liebe grüße,
nina:)
>Hallo an euch Leidensgenossen,
>seit einer Woche heisst die Diagnose Hashimoto und bei der Suche nach Informationen dazu stiess ich auf dieses interessante Forum.
>Aufgrund meiner Befunde und euren Beiträgen kam ich zu dem Schluss, dass ich wohl zu den Raritäten unter den Hashis gehören muss. Mit 16 wurde bei mir ein Jodmangelkropf diagnostiziert und für ca. 2 Jahre mit T3/T4 behandelt. Dananch war der Kropf zurückgegangen und der hohe Blutdruck, die Schlafstörungen, das Schwitzen waren auch besser (allerdings war und blieb ich eher dick). Jodtabletten nahm ich nicht, verwende aber seitdem mässig Jodsalz. Bei div. Befindlichkeitsstörungen hat mein Arzt immer wieder (zuletzt vor 2 Jahren) die SD-Funktion überprüft. Vor zwei Wochen testete er aufgrund meiner seit 8 Wochen anhaltenden extremen Müdigkeit, dem Schüttelfrost, den Hitzewallungen (? passt das überhaupt?) und der einseitigen Halsvergrösserung TSH (basal 1,26 µIU/ml, Anstieg auf 11,2, wie sonst auch) und auch erstmals die AK ( TAK 1010 U/ml - Anti-TPO 342 U/ml - Referenz bis 60). Das sofortige Szinti zeigte eine auf 21ml vergrösserte, aufgelockerte SD mit kaltem Knoten (3x1,5cm), die Sono bestätigte das. Übermorgen habe ich bereits eine Feinnadelpunktion (wie schlimm ist sowas? wer hat Erfahrung?).
>Bisher lautet die Diagnose auf Hashimoto mit Euthyriose (wieso habe ich dann aber in den letzten Wochen 6kg zugenommen, trotzdem ich weniger esse als vorher). Bisheriger Behandlungsvorschlag: Entlastung durch L-Thyroxin und Blutabnahme in 4 Wochen, weitere Aussagen macht mein Hausarzt erst nach der Punktion.
>Die von euch beschriebenen Beschwerden, die mich in den letzten Jahren auch schon als Hypochonder fühlen liessen (Siccasyndrom der Augen + Nase, sich immer wieder verändernde Sehstörungen, unregelmässiges Anschwellen der Beine, morgends auch der Arme und des Gesichts, z.T. extreme Müdigkeit mit Aktivitätsphasen abwechselnd, Halsschmerzen, schubweiser Gewichtserhöhung, Gelenkschmerzen, Zyklus....., sind in den letzten Monaten deutlich stärker geworden, aber noch gut erträglich.
>Was sollte ich nach dem Befund des kalten Knotens (hoffentlich kein Krebs, meine Mutter und ihre 2 Cousinen starben in kurzer Zeit an heftig metastasierenden Tumoren div. Art und zwar in etwa meinem Alter von 44J) tun? Auch wenn es kein Krebs ist, SD entfernen? Abwarten? Thyroxin probieren? Wer stand auch schon vor dieser Entscheidung der OP? Werden die Beschwerden dadurch schlimmer?
>Danke fürs Lesen dieses langen Textes, vielleicht bin ich ja im Moment nur etwas hysterisch (eigentlich geht es mir körperlich ganz gut z.Zt.), aber der Knoten macht mich verrückt.....
>Grüsse an den Leser aus diesem Forum

katarina
27.06.01, 22:58
hallo petra,
bei mir sehen die symptome ähnlich aus: müdigkeit, konzentrationsprobleme, morgens schwellungen der augenlider, zyklusprobleme (prolaktinerhöhung, progesteronmangel), kälteempfindlich, gewichtszunahme trotz diät, verdauungsprobleme.
bei fast immer normaler sd-werte!
fast alle symptome sind durch die einnahme von euthyrox (=thyroxin) verschwunden.
ich habe eine sog. ‚jodmangelstruma’, zuätzlich kalte knoten und heiße knoten und seit einem jahr ist mir bekannt, das ich hashimoto habe.
die vergrößerung der schilddrüse und die knoten hat man bei mir vor ca. 6 jahren festgestellt und bisher hat mir noch kein arzt zu einer op geraten. allerdings muß ich in regelmäßigen abständen die größe der knoten per ultraschall ausmessen lassen.
es muß bei dir also nicht zwangsläufig operiert werden, warte ab was die ärzte sagen.
bei mir selbst wurde noch keine punktion vorgenommen, ich habe nur von einer freundin gehört, dass es wohl keine od. kaum schmerzen verursacht, die einstichstelle wird auch betäubt.
viel glück und erzähl mal wie es war. ich befürchte ich bin dieses jahr auch dran.
gruß
katarina
p.s. was ist „Siccasyndrom der Augen“

Petra M.
28.06.01, 10:22
Hallo Katarina,
danke für die Antwort. Irgendwie ist es tröstlich, wenn man feststellt, dass man selbst wohl doch kein Hypochonder ist!!! und andere auch Beschwerden entgegen dem Lehrbuch haben.
Siccasyndrom steht für ‘trockenes Auge‘. Fremdkörpergefühl im Auge, Trockenheit, Rötung, Brennen und Jucken, verschwommenes Sehen durch Schlierenbildung der Resttränenflüssigkeit (soweit noch vorhanden) und später Blutgefäßbildung auf dem weissen Augapfel sichtbar (wie auch bei Kontaktlinsenträger vorkommen). Linderung kann mit Ersatztränenflüssigkeit erreicht werden, aber da ist viel rumprobieren angesagt; nicht alle Präparate sind gut oder wirken auch bei jedem gleich.
Erzeugt bzw. verstärkt wird das Syndrom z.B. auch durch Wechseljahre (Hormonmangel), Bildschirmarbeit, trockene, klimatisierte Räume, Wind etc. Anscheinend leider auch bei Hashi vorkommend??? Würde jedenfalls ins Bild passen, da ja dabei wohl oft auch die Haut und Schleimhäute trocken werden, wie ich jetzt hier gelesen habe. Desweiteren habe ich bis auf das verschwommene Sehen etc.:-) diese Probleme auch nit der Nase. Ständig wie Schnupfen ohne Triefnase, alles wie zugeschwollen, aber vielleicht verschwinden alle diese Probleme ja mit einer Thyroxin-einnahme, das wäre jedenfalls toll, denn es nervt einen 24 h/Tag.
Liebe Grüße an dich
Petra

nette
30.06.01, 16:59
>hallo petra,
>
>bei mir sehen die symptome ähnlich aus: müdigkeit, konzentrationsprobleme, morgens schwellungen der augenlider, zyklusprobleme (prolaktinerhöhung, progesteronmangel), kälteempfindlich, gewichtszunahme trotz diät, verdauungsprobleme.
>bei fast immer normaler sd-werte!
>fast alle symptome sind durch die einnahme von euthyrox (=thyroxin) verschwunden.
>
>ich habe eine sog. ‚jodmangelstruma’, zuätzlich kalte knoten und heiße knoten und seit einem jahr ist mir bekannt, das ich hashimoto habe.
>
>die vergrößerung der schilddrüse und die knoten hat man bei mir vor ca. 6 jahren festgestellt und bisher hat mir noch kein arzt zu einer op geraten. allerdings muß ich in regelmäßigen abständen die größe der knoten per ultraschall ausmessen lassen.
>
>es muß bei dir also nicht zwangsläufig operiert werden, warte ab was die ärzte sagen.
>
>bei mir selbst wurde noch keine punktion vorgenommen, ich habe nur von einer freundin gehört, dass es wohl keine od. kaum schmerzen verursacht, die einstichstelle wird auch betäubt.
>
>viel glück und erzähl mal wie es war. ich befürchte ich bin dieses jahr auch dran.
>
>gruß
>
>katarina
>
>p.s. was ist „Siccasyndrom der Augen“
>
Hallo Katarina,
du sagst, daß die Einnahme von Euthyrox dir geholfen hat. Wieviel hast du bei welchem Körpergewicht genommen und wie sind deine Werte jetzt? Wie lange hat es gedauert, bis es dir besser ging und welche Symptome sind geblieben? Schön, daß es dir besser geht. Liebe Grüße,
nette