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hanna
08.05.01, 11:29
hat jemand erfahrungen, wie bei berufsunfähigkeits- oder unfallversicherungen auf hashimoto reagiert wird?
ich habe das damals nicht angegeben, weil mir meine ärztin in der schwangerschaft das l-thyroxin verschrieben hat und ich dachte, das sei wie ein zusatzvitamin fürs kind und die schwangerschaft und hätte nichts mit mir zu tun...
aufklärungsarbeit unserer ärzte... naja
muss ich jetzt angeben, dass die diagnose damals schon klar war, nur mir eben nicht bewusst?
ich will ja keine pferde scheu machen.
andererseits wenn mal was ist, war erst die diagnose und dann der versicherungsabschluss, das kann ich ja nicht nachweisen, dass ich nichts wusste
helft mir mal

liebe grüße hanna

Beate D.
08.05.01, 12:16
>hat jemand erfahrungen, wie bei berufsunfähigkeits- oder unfallversicherungen auf hashimoto reagiert wird?
>ich habe das damals nicht angegeben, weil mir meine ärztin in der schwangerschaft das l-thyroxin verschrieben hat und ich dachte, das sei wie ein zusatzvitamin fürs kind und die schwangerschaft und hätte nichts mit mir zu tun...
>aufklärungsarbeit unserer ärzte... naja
>muss ich jetzt angeben, dass die diagnose damals schon klar war, nur mir eben nicht bewusst?
>ich will ja keine pferde scheu machen.
>andererseits wenn mal was ist, war erst die diagnose und dann der versicherungsabschluss, das kann ich ja nicht nachweisen, dass ich nichts wusste
>helft mir mal
>
>liebe grüße hanna
Hallo Hanna, das mußt du auf jeden Fall mit dem zuständigen Versicherungsunternehmen abklären. Verschwiegene Erkrankungen können den Versicherungsschutz gefährden. Es kann dir natürlich passieren, daß die Erkrankung zu einem "Risikoaufschlag" = d.h. mehr Prämie führt.
Im besten Fall wird die Erkrankung als Nachtrag in die Police aufgenommen. Da ich selbst mal eine Zeit mit meiner Hashi privat krankenversichert war,
kann ich aber sagen, daß die Versicherer diese "bloße Unterfunktion" nicht als erhöhtes Risiko betrachtet haben.....
Also, nix wie ran an die Versicherung...... Liebe Grüße Beate

Heike H.
08.05.01, 15:23
>hat jemand erfahrungen, wie bei berufsunfähigkeits- oder unfallversicherungen auf hashimoto reagiert wird?
>ich habe das damals nicht angegeben, weil mir meine ärztin in der schwangerschaft das l-thyroxin verschrieben hat und ich dachte, das sei wie ein zusatzvitamin fürs kind und die schwangerschaft und hätte nichts mit mir zu tun...
>aufklärungsarbeit unserer ärzte... naja
>muss ich jetzt angeben, dass die diagnose damals schon klar war, nur mir eben nicht bewusst?
>ich will ja keine pferde scheu machen.
>andererseits wenn mal was ist, war erst die diagnose und dann der versicherungsabschluss, das kann ich ja nicht nachweisen, dass ich nichts wusste
>helft mir mal
>
>liebe grüße hanna
hallo hanna,
kann mich beate nur anschließen, andererseite war es bei mir so (private KHzusatzversicherung) das ich meine angaben gemacht habe und sowieso noch eine
stellungnahme meines hausarztes eingeholt wurde.
stell dich doch absolut dumm und überfordert- und frage bei der versicherung nach wie du dich jetzt verhalten sollst?
da ich meine hashi angegeben habe zahle ich so um die 10,00DM mehr-ist noch zu verschmerzen. da ich vorhabe mir die olle SD entfernen zu lassen, bin ich gespannt wie die versicherung darauf reagiert wenn ich diesen zuschlag dann nicht mehr zahlen will?!
viele liebe grüße heike

Renate
08.05.01, 20:54
Hallo Hanna,
ich arbeite bei einer Versicherung und mach mich mal schlau.
Ich glaube nicht, daß Hashimoto bei einer Lebensversicherung oder Unfallversicherung kritisch ist.
Wie lange läuft denn deine Versicherung schon? Und wann hattest du die Diagnose hashimoto.

Ich selber habe ja noch einen insulinpflichtigen Diabetes. Da ist die Chance noch eine BU-Versicherung
abzuschliessen gleich Null. Die Unfallversicherung klappt, allerdings mit Leistungseinschränken.
Der sicherste Weg ist natürlich die Gesellschaft zu befragen.
Also ich mach mich schlau und gib dir wieder Bescheid, wie zumindest mein Arbeitgeber damit umgeht.
Gruß Renate

>hat jemand erfahrungen, wie bei berufsunfähigkeits- oder unfallversicherungen auf hashimoto reagiert wird?
>ich habe das damals nicht angegeben, weil mir meine ärztin in der schwangerschaft das l-thyroxin verschrieben hat und ich dachte, das sei wie ein zusatzvitamin fürs kind und die schwangerschaft und hätte nichts mit mir zu tun...
>aufklärungsarbeit unserer ärzte... naja
>muss ich jetzt angeben, dass die diagnose damals schon klar war, nur mir eben nicht bewusst?
>ich will ja keine pferde scheu machen.
>andererseits wenn mal was ist, war erst die diagnose und dann der versicherungsabschluss, das kann ich ja nicht nachweisen, dass ich nichts wusste
>helft mir mal
>
>liebe grüße hanna

hanna
09.05.01, 12:14
hallo renate,
das ist sehr lieb von dir, danke!
die diagnose ist von april 99, die berufsunfähigkeit von juni 99.
viele grüße
hanna