Cortisolmangel aufgrund einer SD-Unterfunktion

In Folge einer lange anhaltenden und/oder schweren Schilddrüsenunterfunktion kann es zu Störungen der sog. Stressachse kommen (Hypothalamus - Hypophyse - Nebennierenrinde), die letzten Endes mit einem Mangel des NNR-Hormons Cortisol einhergehen. Es handelt sich hier um eine sekundäre oder tertiäre Nebennierenrindeninsuffizienz, die i.d.R. nur "mild" und durch Beheben der Schilddrüsenunterfunktion reversibel ist. Die Einstellung mit Schilddrüsenhormonen kann jedoch problematisch werden, da die Hormone aufgrund des Cortisolmangels zunächst nur schlecht vertragen werden.

Die NNR sind voll funktionsfähig, u.U. nach längerer Zeit geringer Stimulation aber nicht sofort im gewünschten Maß stimulierbar, was dann zu Symptomen führt. Strittig ist, ob und wie eine solche milde NNI zu diagnostizieren und zu behandeln wäre.

Wichtige Informationen von Jutta K. erklärt:
http://www.ht-mb.de/forum/showthread...=1#post2968842

http://www.ht-mb.de/forum/showthread.php?1220314-Nebennierenschw%E4che-Dr-Windsto%DFer-Deggingen-Erfahrungen-Arzt-gesucht-BaW%FC!&p=2968845&viewfull=1#post2968845

http://www.ht-mb.de/forum/showthread.php?1220314-Nebennierenschw%E4che-Dr-Windsto%DFer-Deggingen-Erfahrungen-Arzt-gesucht-BaW%FC!&p=2968846&viewfull=1#post2968846