Hashimoto Thyreoiditis und Morbus Basedowwww.HashimotoThyreoiditis.de | www.MorbusBasedow.de |
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#1
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Hallo liebe Schweinethyroxin-Schlucker
![]() hiermit möchte ich nicht nur diejenigen ansprechen, die Armour nehmen, sondern auch alle andere Generika (Nature Thyroid, Thyroid Tablets von Qualitest, Time Cap Labs oder ähnliches). Gerne können auch diejenigen mitmachen, die Glandula thyreoidea siccata nehmen mitmachen. Da ich auch gerade am Umstellen bin, würde mich interessieren, wie Ihr umgestellt habt. Hierzu meine Fragen:
Es wäre dabei schön, wenn Ihr dabei bei Frage 3 auch den T4/T3-Gehalt mit angeben könntet, damit man es besser mit Frage 1 vergleichen kann. Damit Ihr jetzt nicht den Taschenrechner zücken müsst, hier die Angaben: 1/4 grain - 9,5µg T4, 2,25µg T3 1/2 grain - 19µg T4, 4,5µg T3 1 grain - 38µg T4, 9µg T3 1 1/2 grain - 57µg T4, 13,5µg T3 2 grain - 76µg T4, 18µg T3 2 1/2 grain - 95µg T4, 22,5µg T3 3 grain - 114µg T4, 27µg T3 3 1/2 grain - 133µg T4, 31,5µg T3 4 grain - 152µg T4, 36µg T3 4 1/2 grain - 171µg T4, 40,5µg T3 5 grain - 190µg T4, 45µg T3 Zwischenstufen bitte selbst ausrechnen Es gibt zwar diese Tabellen zur Umstellung auf Armour. Aber dabei wird immer nur davon ausgegangen, dass man vorher nur T4 genommen hat. Siehe z.B. hier: http://www.drumlib.com/dp/000016.htm Zumal ich auch schon mehrere Stimmen gehört habe, dass dies auch nicht immer zutrifft. Aber auf jeden Fall würde eine solche Sammlung besonders denen helfen, die von einem Kombi bzw. L-T und Thybon auf Schweinethyroxin umsteigen wollen. tschau Dagi |
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#2
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Hallo Dagi,
nach meiner Meinung sollte man diese Umrechnerei nicht übertreiben, das bringt nicht viel. Warum wechselt man von synthetischen Hormonen auf natürliche Hormone? Doch nicht weil es einem gut geht, sondern weil man Beschwerden hat und der Eindruck besteht, eine optimale SD-Hormon-Substitution mit den bisher eingenommenen synthetischen Hormonen nicht erreichen zu können. Nach meiner Erfahrung ist man so wie so gehalten, nach dem Befinden unter Beachtung der Laborwerte eine optimale Dosis anzustreben. Es ist somit so wie so mit dem Wechsel eine neue bzw. weitere Anpassung nötig. Vielleicht ist es bei Leuten die empfindlich auf Veränderungen reagieren wichtiger, den Wechsel schrittweise zu vollziehen, also nicht von heute auf morgen schlagartig die Hormone zu wechseln. Aber auch das muss m.E. jeder aufgrund seines Empfindens selbst entscheiden. Das Befinden ist absolut ausschlaggebend. Für den Neueinstieg in die Hormonbehandlung wurde uns eine Dosissteigerung von 15 mg natürlicher Hormone alle 10 Tage empfohlen. Man sollte sich also etwas Zeit lassen bei der Dosissteigerung, wenn man diesbezüglich Schwierigkeiten hat. lg Hans |
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#3
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Hallo Hans,
mir ist das schon klar, dass man wie bei jedem anderen Präparatwechsel neu einstellen muss. Mir ist schon klar, dass die Umrechnerei so nicht funktioniert. Sie hilft mir aber doch, Vergleiche mit der vorherigen Dosis zu ziehen. Zitat:
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#4
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(Uups, da bin ich zu schnell auf den Antwort-Knopf gekommen ... also geht's hier weiter).
Ich habe in mehreren Armour-Freds genau diese Fragen immer wieder gefunden. Deshalb wollte ich einfach einen neuen Fred aufmachen um genau diese Fragen in einem Fred zu sammeln. Auch wenn es keine Regeln für den Umstieg/die Umstiegsdosis gibt, nützt es doch sehr vielen, wenn man hier Erfahrungen austauschen kann, wie man selbst den Umstieg vorgenommen hat und was dabei geklappt oder nicht geklappt hat. Ich habe z.B. eine Arzt, der bereit ist, mir ein Armour-Generika auf meinen Wunsch zu verschreiben. Aber irgendeine Dosis oder genauere Anweisungen zur Umstellung konnte er mir nicht geben, weil er damit sich nicht auskennt. Soll jetzt keine Kritik an meinem Arzt sein, ich finde es ganz toll, dass er mir trotzdem ein Rezept ausstellt und sich darauf verlässt, dass ich die richtige Anfangsdosis ausgesucht habe. So wie ich gelesen habe, geht es übrigens vielen Betroffenen, die ein Schweinethyroxin ausprobieren wollen. Genau für diese wäre es sehr nützlich zu wissen, wie andere den Umstieg in Angriff genommen haben und was im Endeffekt dabei dann rauskam. Vielleicht sollten wir einfach noch 2 oder 3 weitere Fragen einbauen: Frage 4: Was waren die Gründe für den Umstieg auf Schweinethyroxin Frage 5: Hast Du genauere Anweisungen zur Umstellung von Deinem Arzt bekommen? Frage 6: Fazit: Welche Probleme hattest Du bei der Umstellung? Was lief gut? Was mich z.B. nebenbei bei einer solchen Umfrage auch interessiert, wie viele von Kombis oder LT und Thybon auf Schweinethyroxin umgestiegen sind und ob es überhaupt jemanden gibt, der von reinem LT darauf gewechselt ist (durch die entsprechenden Umstellungstabellen von Armour u. auf amerik. Internetseiten wird das ja suggeriert ... während ich hier im Forum meistens lese, dass vorher T4+T3 genommen wurde). Im allgemeinen wird auch empfohlen, bei Umstieg niedriger einzusteigen, als die vorherige T4-T3-Dosis und man nicht die obigen T4-T3-Inhaltsangaben von der Packung 1:1 umsetzt. Von daher interessiert es mich, welche erste Zieldosis andere gewählt habe und was bei der Wahl im Endeffekt rauskam. Zitat:
Zitat:
Aber auch bei schrittweiser Umstellung musst Du irgendein Verhältnis/eine Umrechnung wählen, mit dem Du die synth. Dosis die Du weglässt, ersetzt. also @alle Schweinethyroxin-Schlucker wie habt Ihr umgestellt?tschö Dagi |
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#5
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Hallo Dagi,
bei mir war Ausgangsdosis 187,5 T4 + 15 T3, ich bin momentan bei 2 1/2 Grain Armour und komme damit ganz gut klar. Ich habe ein detaillierte Umstiegstabelle vom Arzt bekommen, bei der ich alle 7 Tage die Dosis von T4/T3 hin zu Armour verändert habe, insgesamt ca. über 10 Wochen. Von jetzt auf gleich umzusteigen hätte ich mich vermutlich nicht getraut. Viele Grüße, Mela |
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#6
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Hallo Dagi,
ich bin von 162,5 µg T4 über 2 Wochen lang 1,5 Novothyral 100 (150 µg T4 / 30 µg T3) auf 2,75 grain Armour umgestiegen. Mittlerweile habe ich stufenweise auf 4 grain gesteigert (innerhalb von 8 Wochen). Die Steigerungen waren nötig, weil nach einer grandiosen ersten Zeit mit Kombipräparat doch immer wieder UF-Symptome auftauchten. Jetzt geht's mir mit den 4 grain recht gut. Der Grund für den Umstieg auf Armour war, dass ich soviel Gutes darüber gelesen habe, dass ich keine Lust hatte, mir jetzt noch evtl. Nebenwirkungen eines synthetischen Kombipräparats aufzuladen, wenn es was Besseres gibt. Die letzten Jahre im T4-Mangelzustand waren hart genug. Ich war bei Prof. Hotze, der die Einstiegsdosis empfahl. Gesteigert habe ich nach eigenem Ermessen. Die Umstellung verlief absolut problemlos. Meine Basaltemperatur ist mittlerweile in der Norm, insofern werde ich die Dosis jetzt beibehalten und ggf., wenn meine anderen Baustellen besser in Ordnung kommen, längerfristig auch wieder etwas reduzieren können. Viele Grüße Jutta |
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#7
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Huhu,
wer ist noch auf Armour oder sonstiges Schweinethyroxin umgestiegen und wie habt Ihr das gemacht? tschau Dagi |
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#8
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Hallo,
ich bin auf Armour umgestiegen wg. Unverträglichkeit der synthetischen Präparate. Also ist bei mir natürlich der Fall eingetreten, dass ich das T4 ( ich nahm nur t4, kein Kombipräparat) noch nicht hochgesteigert hatte, da das nicht möglich war. Nach der Steigerung auf 50 bzw. 62,5 L-Thyroxin ( ca. 2 wochen beibehalten) mußte ich umsteigen, und habe mich entschieden, von ganz unten einzuschleichen mit dem Armour, damit ich es auch vertrage. Dementsprechend hart war der Umstieg. ich habe 2 Tage nichts eingenommen und fing dann an mit 1/4 grain 14 Tage lang, dann 3/8 14 Tage, dann 1/2...usw. Die Verträglichkeit ist sehr gut, ich weiß nicht, ob der Anfang von ganz unten nötig war, ich habe heftige UF symptome bekommen, aber das Risiko, auch auf das Armour zu reagieren, war mir zu groß- weil- was dann? Dazu muß ich noch sagen, dass ich diese Art Umstieg niemandem empfehlen möchte, der nicht unter Medikamentenunverträglichkeit leidet. Ich vertrage auch sonst kein synthetisches Medikament, sei es Antibiotikum, Aspirin, was auch immer. Das hier soll nur mein persönlicher Erfahrungsbericht sein. LG, Schafrani |
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#9
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1. Eure Dosis vorher (µg T4 und ggf. µg T3) + Euer Medikament?
vorher weiss nicht mehr so genau, glaube ca. 200 l-thyroxin henning 40-60 thybon, je nach gefuehl. dann weil ich kein thybon mehr hatte, ca. eine woche nur thyroxin. 1 tag nix. 2. mit wieviel Grain Schweinethyroxin seid Ihr eingestiegen + Marke? qualitest, zuerst ein grain, und relatib schnell heoher, je nach befinden nach ca. 2 monaten war ich im prinzip bei alter dosierung (hatte gehofft, bei schwein mit weniger auszukommen) 3. mit wieviel Grain ward Ihr anschließend gut eingestellt? nehm jetzt 6 grain, damit ist fT4 obers drittel, fT3 knapp ueber der norm wie vorher auch unter thybon. Frage 4: Was waren die Gründe für den Umstieg auf Schweinethyroxin der versuch den zustand zu verbessern. ueberzeugung. und bebenbei ist es auch noch guenstiger von qualitest als zuzahlung plus rezept fuer thyroxin und thybon :-) Frage 5: Hast Du genauere Anweisungen zur Umstellung von Deinem Arzt bekommen? nein. haette ich immer alle anweisungen vom doc bezueglich der einstellung befolgt, waer ich wahrscheinlich schon von einer bruecke gesprungen... Frage 6: Fazit: Welche Probleme hattest Du bei der Umstellung? Was lief gut? keine probleme. wie in der alten camel werbung "fuer mein schwein lauf ich meilenweit" d.h. ich wuerd freiwillig nicht mehr drauf verzichten. tschuess, Elke |
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#10
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schubs
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