Hashimoto Thyreoiditis und Morbus Basedow

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  #11  
Alt 06.05.02, 17:04
Nico
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard RE: Nochmal: Körpertemperatur

>Hallo Maria,
bin ganz "aus dem Häuschen" was ihr hier alle über die niedrige Körpertemperatur schreibt. Mich freut das sehr, dass ich mit diesem "Phänomen" nicht alleine bin. Ich wundere mich schon seit Jahren, dass ich anscheinend der einzige Mensch in meiner Umgebung bin, der nie Fieber bekommt. Ich dachte schon, ich bin nicht ganz normal oder mein Immunsystem verfügt nicht über diese "Gabe" Temperatur zu entwickeln wenns brenzlig wird. Habe das immer sehr bedauert, weil meine grippalen Infekte immer besonders lang angehalten haben und ich mir immer Fieber gewünscht habe, damit es mir endlich besser geht. Aus meiner Kindheit habe ich die Erinnerung mitgenommen, dass ich mich nach einem ordentlichen Fieberschub wieder pudelwohl gefühlt habe und dann gesund war. Jetzt schaffe ich es gerade mal so auf ... 36,8 bis zu 37,3 Grad und dann ist auch schon schluss mit dem Temperaturanstieg. Ich fühl mich dann immer sehr elendig und körperlich völlig fix und alle und keiner glaubt mir, dass ich mich trotzdem "fiebrig" fühle. Außerdem habe ich im sogenannten gesunden bzw. infektfreien Zustand auch permanent Untertemperatur. Nachdem ich all die Texte hier im Forum darüber durchgelesen habe ist mir einiges klar geworden: Es könnte tatsächlich an der Unterfunktion liegen. Vielleicht sollten wir mal alle unsere Temperatur morgens notieren und mal schauen was passiert wenn man die Thyroxin-Dosis erhöht. Wäre ja schön, wenn man an der Temperaturkurve sehen könnte, ob man gut eingestellt ist und man sich dann das ewige Blutabzapfen sparen könnte.
ÜBRIGENS: Meine Schwester macht sich über meine "nicht vorhandene Temperatur" im Krankheitsfall immer lustig... sie fragt dann immer, ob ich wieder mal unter "KALT-FIEBER" leide... :-))))
Gruß
Nico
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  #12  
Alt 06.05.02, 17:10
Hannika
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard RE: RE: Nochmal: Körpertemperatur @Nico

>>Hallo Maria,
>
>bin ganz "aus dem Häuschen" was ihr hier alle über die niedrige Körpertemperatur schreibt. Mich freut das sehr, dass ich mit diesem "Phänomen" nicht alleine bin. Ich wundere mich schon seit Jahren, dass ich anscheinend der einzige Mensch in meiner Umgebung bin, der nie Fieber bekommt. Ich dachte schon, ich bin nicht ganz normal oder mein Immunsystem verfügt nicht über diese "Gabe" Temperatur zu entwickeln wenns brenzlig wird. Habe das immer sehr bedauert, weil meine grippalen Infekte immer besonders lang angehalten haben und ich mir immer Fieber gewünscht habe, damit es mir endlich besser geht. Aus meiner Kindheit habe ich die Erinnerung mitgenommen, dass ich mich nach einem ordentlichen Fieberschub wieder pudelwohl gefühlt habe und dann gesund war. Jetzt schaffe ich es gerade mal so auf ... 36,8 bis zu 37,3 Grad und dann ist auch schon schluss mit dem Temperaturanstieg. Ich fühl mich dann immer sehr elendig und körperlich völlig fix und alle und keiner glaubt mir, dass ich mich trotzdem "fiebrig" fühle. Außerdem habe ich im sogenannten gesunden bzw. infektfreien Zustand auch permanent Untertemperatur. Nachdem ich all die Texte hier im Forum darüber durchgelesen habe ist mir einiges klar geworden: Es könnte tatsächlich an der Unterfunktion liegen. Vielleicht sollten wir mal alle unsere Temperatur morgens notieren und mal schauen was passiert wenn man die Thyroxin-Dosis erhöht. Wäre ja schön, wenn man an der Temperaturkurve sehen könnte, ob man gut eingestellt ist und man sich dann das ewige Blutabzapfen sparen könnte.
>
>ÜBRIGENS: Meine Schwester macht sich über meine "nicht vorhandene Temperatur" im Krankheitsfall immer lustig... sie fragt dann immer, ob ich wieder mal unter "KALT-FIEBER" leide... :-))))
>
>Gruß
>Nico
Hallo Nico,
der Ausdruck "Kalt-Fieber" gefällt mir besser als Untertemperatur.Mal sehen,was noch dabei heraus-
kommt. Was kaufe ich dann in der Apotheke?ein Fieberthermometer? oder einen Kaltmesser?;-))))
Gruß Hannika
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  #13  
Alt 06.05.02, 18:50
Johanna
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard RE: Nochmal: Körpertemperatur

Hallo,
ich habe die Diskussion verfolgt und prompt zum Thermometer gegriffen und meine Temperatur ist 36.8 Grad. Ich werde es aber korrekt (morgens, wie beschrieben) einige Zeit verfolgen.
Früher hatte ich im Normalfall immer Untertemperatur und wenn ich wegen irgend einem Infekt beim Arzt war, nie "Fieber". Da habe ich auch oft ganz unverständliche Blicke geerntet, wenn ich sagte "ich bekomme nie Fieber".
Es wäre super, wenn man damit die Hormonlage selbst nicht nur gefühlsmäßig kontrollieren könnte. Ich werde es jedenfalls mal versuchen.
Viele Grüße Johanna
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  #14  
Alt 06.05.02, 19:20
nina :)
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard bin auch im club...

...der unterkühlten )))
ich habe eine zeit mal morgens immer meine temperatur gemessen (als ich noch keine pille nahm), weil ich mal wissen wollte, ob ich einen "normalen" zyklus habe, regelmäßig war er sowieso nie. dabei ist mir aufgefallen, dass meine normale basaltemperatur in der ersten zyklushälfte immer so bei 35,8-36,2 lag in der mitte des zyklus stieg sie dann langsam an so ca auf 36,4 bis max. 36,6. seit ich die pille nehme (1,5 jahre, wegen eierstockzysten) ist die temperatur gestiegen und lag am anfang der pilleneinnahme immer so bei 36,5-36,8 also fast normal. ich habe aber schon länger nicht mehr nachkontrolliert wo sie im moment liegt. aber die weiblichen hormone scheinen auf jedenfall auch eine rolle zu spielen. bei mir anscheinend sogar mehr als die sd-hormone. denn ich hatte in einer überfunktionphase ebenfalls untertemperatur als ich noch keine pille nahm. seltsam, gell?
naja, ich bin auf jeden fall neugierig geworden und werde demnächst auch mal wieder messen.
übrigens dieses fiebergefühl schon bei 37,5 kenne ich auch, das ist auch jetzt noch eine total ungewöhnliche temperatur für mich. vor einiger zeit hatte ich mal 38,5 und da fühlte ich mich fast als hätte mich ein lkw überrollt....
liebe (leider kühle) grüße aus soest,
nina
>Mir fiel auch schon länger auf, dass meine "normale" Körpertemperatur immer zwischen 35,6 und 36,1 liegt. Erst dachte ich, mein Thermometer ist kaputt. Alsmich neuich eine schwere Bronchitis hatet (neuerdings 2 mal im Jahr, ohne Anitbiotika nicht wegzukriegen- kennt Ihr das auch ?) dachte ich, ich habe Fieber. Fühlte mich total am kochen, schitzte, elend. Tmeperatur: Gerade mal 37 Grad. wollte mir der Arzt nicht glauben, ich hätte Fieber. Und er wollte mir überhaupt nicht glauben, dass bei Hashi die TEmperatur oft zu "niedrig" ist. Frage an Leveke: Ist das nicht gegebenfalls gefährlich, wenn ein Arzt diese Werte nicht ernst nimmt? Stell Dir vor, man hat 39 Temperatur und das wird als mildes Fieber eingestuft, ist aber in Wirklichkeit im Vergleich zu "Normalen" wie 40 oder 41 zu bewerten. Also, wie kläre ich meinen Arzt kommpetent auf, dass er auf dem Holzweg ist und dass es sehr wohl gesicherte Erkenntnisse dazu gibt? Wie Wär´s , wenn wir hier alle unsere Temperaturen von einer Woche reinstellen würden, damit wir vergleichen können? Und gibts vielleicht außer Shomon noch medizinische Literatur zum Thema? Ich wurde per Suchmaschine bisher nicht fündig
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  #15  
Alt 07.05.02, 09:28
Sabine S.
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Standard RE: RE: RE: RE: Nochmal: Körpertemperatur

Hallo zusammen,
habe auch kein Fieber und hatte noch nie welches.
Mir ist zudem aber noch aufgefallen, dass meine Leukozyten - im Falle einer Entzündung - nie erhöhte Werte zeigen. Hatte z.B. Eileiter- und Eierstockentzündung, Blinddarmreizung, chron.rez.entzündl.Ulcus u.ä. ohne dass dabei die Leukos erhöht waren (lediglich im mittleren Normbereich). Man wird da auch schnell als gesund wieder nach hause geschickt. Habe mal meinen HA gebeten Leukos im gesunden Zustand zu messen, da waren sie dann tatsächlich unter der Norm. Kennt das sonst noch jemand?
Liebe Grüße Sabine S.
>Hallo liebe Leser,
>das ist eine wirklich sehr interessante Frage, die hier diskutiert wird und auch dass eben Fieber und Fiebergefühl schon bei einer relativen Temperaturerhöhung und nicht ab einer bestimmten Temperatur wie üblich eintritt, klingt logisch. Solange es hierzu keine wissenschaftlichen Untersuchungen gibt, werden wohl viele Ärzte nicht darauf eingehen oder dies akzeptieren (wobei Unterfunktion und Untertemperatur klar sind).
>Hier kann das Forum also Entdeckungsarbeit leisten. ich finde es gut, wenn viele Betroffene einmal länger Ihre Temperatur mesen und wir dann die Ergebnisse sammeln und versuchen auszuwerten (zusammen mit den Blutwerten Ft4, FT3 und TSH). Noch besser wäre es sich damit an eine Uni (Professor) zu wenden, die z.B. eine Dr Arbeit darüber in Gang setzen könnten, damit es Ernst genommen wird. Eventuell kann sich eine ganze Hashimoto SHG (damit man schon ein paar Teilnehmer hat)hier an einen Professor(Endokrinologie) wenden. Die ragestellung müsste sein ob die Körpertemperatur schon vor den Blutwerten eine Unterfunktion anzeigen kann oder wie genau die Temperatur mit der Stoffwechlselage korrelliert - dann könnten auch Basdowler mitmachen ;-)
>Vielleicht klappt soetwas..
>mfG
>Leveke Brakebusch
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  #16  
Alt 07.05.02, 13:15
Nico
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Standard @Sabine / niedrige Leukozytenwerte trotz Entzündung

>Hallo zusammen,
>habe auch kein Fieber und hatte noch nie welches.
>Mir ist zudem aber noch aufgefallen, dass meine Leukozyten - im Falle einer Entzündung - nie erhöhte Werte zeigen. Hatte z.B. Eileiter- und Eierstockentzündung, Blinddarmreizung, chron.rez.entzündl.Ulcus u.ä. ohne dass dabei die Leukos erhöht waren (lediglich im mittleren Normbereich). Man wird da auch schnell als gesund wieder nach hause geschickt. Habe mal meinen HA gebeten Leukos im gesunden Zustand zu messen, da waren sie dann tatsächlich unter der Norm. Kennt das sonst noch jemand?
>Liebe Grüße Sabine S.
>
>>Hallo liebe Leser,
>>das ist eine wirklich sehr interessante Frage, die hier diskutiert wird und auch dass eben Fieber und Fiebergefühl schon bei einer relativen Temperaturerhöhung und nicht ab einer bestimmten Temperatur wie üblich eintritt, klingt logisch. Solange es hierzu keine wissenschaftlichen Untersuchungen gibt, werden wohl viele Ärzte nicht darauf eingehen oder dies akzeptieren (wobei Unterfunktion und Untertemperatur klar sind).
>>Hier kann das Forum also Entdeckungsarbeit leisten. ich finde es gut, wenn viele Betroffene einmal länger Ihre Temperatur mesen und wir dann die Ergebnisse sammeln und versuchen auszuwerten (zusammen mit den Blutwerten Ft4, FT3 und TSH). Noch besser wäre es sich damit an eine Uni (Professor) zu wenden, die z.B. eine Dr Arbeit darüber in Gang setzen könnten, damit es Ernst genommen wird. Eventuell kann sich eine ganze Hashimoto SHG (damit man schon ein paar Teilnehmer hat)hier an einen Professor(Endokrinologie) wenden. Die ragestellung müsste sein ob die Körpertemperatur schon vor den Blutwerten eine Unterfunktion anzeigen kann oder wie genau die Temperatur mit der Stoffwechlselage korrelliert - dann könnten auch Basdowler mitmachen ;-)
>>Vielleicht klappt soetwas..
>>mfG
>>Leveke Brakebusch
>
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  #17  
Alt 07.05.02, 13:23
Nico
Gast
 
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Standard @Sabine / niedrige Leukozytenwerte trotz Entzündung

Hallo Sabine,
ich komme aus dem Staunen nicht mehr heraus. Was du über die zu niedrigen Leukozytenwerte im Entzündungsfall geschrieben hast, passt auch auf mich!!!
Hatte zu Weihnachten zwei schlimme Abzesse und zusätzl. eine richtig dicke Erkältung mit Bronchitis. Ergebnis bei der Blutuntersuchung... keine erhöhte Leukozyten ... selbstverständlich auch kein Fieber. Nur anhand der schlechten Werte von der Blutsenkung konnte meine Ärtzin feststellen, dass ich nicht o.k. war. Da hat sie auch nur gestaunt und mit den Achseln gezuckt. Jetzt will sie noch mal eine Blutsenkung machen (zur Kontrolle). Ich glaub, ich werd ihr diese Texte bezügl. der Untertemperatur/Leukozyten mal ausdrucken und zeigen. Mal sehen, was sie dazu sagt.
Gruß
Nico
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  #18  
Alt 07.05.02, 15:22
Sabine S.
Gast
 
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Standard RE: @Nico / niedrige Leukozytenwerte trotz Entzündung

Hallo Nico,
hab mir doch gedacht, dass ich damit nicht alleine bin ;-) . Die Ärzte haben die niedrigen Leukos immer mit Immunschwäche erklärt, kann ja mal vorkommen. Bin auch vor Jahren (war als Arzthelferin tätig) x-mal vergeblich gegen Hepatitis B geimpft worden, habe aber keine Antikörper gebildet. Mein damaliger Chef hat dann aufgegeben und auch eine Immunschwäche dafür verantwortlich gemacht. Schon verrückt auf was man jetzt so alles kommt, wenn ein Puzzleteil zum anderen getragen wird. Kann fast zum Hobby werden, gell???
Lb. Grüße Sabine
>Hallo Sabine,
>
>ich komme aus dem Staunen nicht mehr heraus. Was du über die zu niedrigen Leukozytenwerte im Entzündungsfall geschrieben hast, passt auch auf mich!!!
>Hatte zu Weihnachten zwei schlimme Abzesse und zusätzl. eine richtig dicke Erkältung mit Bronchitis. Ergebnis bei der Blutuntersuchung... keine erhöhte Leukozyten ... selbstverständlich auch kein Fieber. Nur anhand der schlechten Werte von der Blutsenkung konnte meine Ärtzin feststellen, dass ich nicht o.k. war. Da hat sie auch nur gestaunt und mit den Achseln gezuckt. Jetzt will sie noch mal eine Blutsenkung machen (zur Kontrolle). Ich glaub, ich werd ihr diese Texte bezügl. der Untertemperatur/Leukozyten mal ausdrucken und zeigen. Mal sehen, was sie dazu sagt.
>
>Gruß
>Nico
>
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  #19  
Alt 07.05.02, 15:49
Nico
Gast
 
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Standard RE: RE: @Sabine/ bin auch mehrfach geimpft !!!

Ohhhhhhhhh Sabine,
das ist ja ein Hammer!! Stell dir mal vor: Ich musste mich letztes Jahr nochmal wegen Masern/Mumps/Röteln impfen lassen, weil bei mir keinerlei Antikörper feststellbar waren. Ich hätte aber meinen Kopf dafür verwettet, dass ich welche habe, weil ich Masern und Mumps in der Kindheit hatte und gegen Röteln schon einmal geimpft worden bin. Außerdem lag ich nach dieser Impfung für Wochen flach, war total krank (natürlich wieder ohne Fieber usw.). Das hat ewig gedauert bis ich wieder auf den Beinen war. Ich war so fertig, dass ich dachte, ich komm nicht mehr auf die Beine. Ich lass mich NIE wieder impfen!!!!! Das steht fest. Sowas mach ich nicht noch mal mit.
Gruß
Nico
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  #20  
Alt 07.05.02, 18:57
Edda
Gast
 
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Standard RE: Nochmal: Körpertemperatur

Hallo Maria,
ich habe bisher nur ein englisches Buch zum Thema gefunden.
- Stephan Langer Solved: The Riddle of Illness.
Es ist in einem vergleichsweise einfachen Englisch geschrieben und enthält noch weitere spannende Zusammenhänge, z. B. SD-Unterfunktion und Diabetes.
Viel Spass beim Lesen
Edda
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