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Thema: LT Reduzieren - Selbstexperiment

  1. #151
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    Standard AW: LT Reduzieren - Selbstexperiment

    Zitat Zitat von Larina Beitrag anzeigen
    das bestätigt mich aber. du schockst deinen körper durch ständige abrupte wechsel. was erwartest du von ihm an reaktion? eine dosis aussuchen, wenn du reduzieren willst, nimm logischerweise eine tiefere als zuvor. dann 4-6 wochen halten. nicht täglich ums befinden kümmern, blutdruckgerät an die oma ausleihen, dann blutwerte machen.
    Wenn ich nicht so gnadenlos überdosiert gewesen wäre, dann hätte ich die drei Tage 5. - 7. Januar sicher nicht so drastisch reduziert. Mir ist aber durch die BE bewusst geworden, dass ich erst einmal deutlich abbauen muss. Das gestern war ein "Unfall" und jetzt reichts hoffentlich mit Durcheinander

    Geh du mal raus, genieß den Samstag und häng hier nicht den ganzen Tag im Forum rum und diskutier mit Kranken. Dir geht es doch gut, also warum beschäftigst du dich die ganze Zeit mit dem Mist?

    P.S.: Das ist nicht böse gemeint. Aber etwas provozierend finde ich es schon was du schreibst. Deshalb provoziere ich einfach ein bisschen zurück. Es ist mir schon klar, dass das gerade alles andere als ideal ist. Andererseits schlafe ich gerade kaum mehr als 5 Stunden am Stück und es ist mir einfach überhaupt nicht klar wieweit ich reduzieren muss. Die Situation im Moment auszuhalten ist für mich, schon unabhängig von dem Hormonchaos, nicht leicht und da muss ich jetzt meinen eigenen Weg finden. Wenn ich zuviel reduziere und länger halte, dann komme ich unter Umständen über Monate nicht aus dem Tief. Ich kenne das aus den vergangenen Jahren nur zu gut.
    Geändert von Gedankenpause (13.01.18 um 13:46 Uhr)

  2. #152
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    Standard AW: LT Reduzieren - Selbstexperiment

    Zitat Zitat von Gedankenpause Beitrag anzeigen
    Liebe Larina

    107 zu 64 ist gerade an der Grenze zu "zu niedrig". Mehr als "ziemlich niedrig" habe ich nicht geschrieben und nein, ein Puls von 99 ist nicht normal. Hätte ich das nicht über mehrere Stunden gehabt, dann hätte ich das allerdings auch nicht erwähnt Ist auch nicht unbedingt krankhaft, aber schon sehr unangenehm, wenn man vor dem PC sitzt und arbeiten muss. Die Enge in der Brust sowie der Knoten im Hals hatte ich die ganze Nacht hindurch. Ich habs ignoriert und gearbeitet. Aufgeschrieben habe ich es trotzdem von Atemnot sprach ich nicht. Hab extra nochmal nachgesehen. Atmen fällt schwer ist nicht dasselbe wie Atemnot

    Wo du "aufregen" siehst ist mir nicht klar. Ich bin nach den schlaflosen Nächten, dem Arbeiten, der Verwirrung gestern wegen der möglichen Doppelteinnahme meiner Abenddosis einfach ein bisschen verwirrt und finde gerade meinen roten Faden nicht. Ich verstehe nicht, wo du ein Problem siehst.

    Liebe Grüße
    na wenn kein problem da ist, ist doch alles bestens. dein blutdruck ist noch nicht mal an der grenze zu niedrig, normaler gehts echt nicht. ein puls von 99 ist zwar leicht erhöht, aber keinesfalls herzrasen. und die ursache dafür ist meist nicht organisch. schwer atmen ist für mich schon dasselbe wie atmenot, den unterschied verstehe ich nicht. aber wenn du gar nicht aufgeregt bist und alles okay ist, na dann kannst du doch ohne schildrüsengedanken in deinem tagesrhythmus weiter arbeiten.

  3. #153
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    Standard AW: LT Reduzieren - Selbstexperiment

    Zitat Zitat von Gedankenpause Beitrag anzeigen
    Geh du mal raus, genieß den Samstag und häng hier nicht den ganzen Tag im Forum rum und diskutier mit Kranken. Dir geht es doch gut, also warum beschäftigst du dich die ganze Zeit mit dem Mist?
    na, da irrst du leider.

  4. #154
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    Standard AW: LT Reduzieren - Selbstexperiment

    Zitat Zitat von Larina Beitrag anzeigen
    na, da irrst du leider.
    Dann tut es mir leid und klang vermutlich böser als es gemeint war... manchmal wirkt es so. Ich hab oben noch einen edit geschrieben, weiß nicht, ob du das gesehen hast...

  5. #155
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    Standard AW: LT Reduzieren - Selbstexperiment

    Zitat Zitat von Larina Beitrag anzeigen
    na wenn kein problem da ist, ist doch alles bestens. dein blutdruck ist noch nicht mal an der grenze zu niedrig, normaler gehts echt nicht. ein puls von 99 ist zwar leicht erhöht, aber keinesfalls herzrasen. und die ursache dafür ist meist nicht organisch. schwer atmen ist für mich schon dasselbe wie atmenot, den unterschied verstehe ich nicht. aber wenn du gar nicht aufgeregt bist und alles okay ist, na dann kannst du doch ohne schildrüsengedanken in deinem tagesrhythmus weiter arbeiten.
    Ja, ich beobachte nur und bin einfach unsicher darüber wie es weiter geht. Das aufzuschreiben hilft mir auch ein bisschen Klarheit in das Durcheinander zu bringen und Rückmeldungen helfen mir natürlich auch

  6. #156
    Benutzer Avatar von Adele
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    Standard AW: LT Reduzieren - Selbstexperiment

    Liebe Gedankenpause,
    ich hab das Lt-nehmen auch satt wie nix und das du von der hohen Einnahme runter (am liebsten ganz raus) willst, kann ich gut verstehen. Ich habe auch gerade stark reduziert, weil ich keine Geduld für winzige Schritte habe. Was du beschreibst an Empfindungen kommt mir bekannt vor, allerdings nicht ganz so heftig. Oder noch nicht. Mal abwarten.

    Was du bei 99er Puls hast nenne ich für mich Herzklabastern. Kommt und geht auch wieder. Aber unangenehm. Dein Puls wäre mir auch etwas niedrig, aber da hat ja auch jeder so seinen Wohlfühlbereich.

    Ich schreibe eigentlich nur um zu sagen: Kopf hoch. Manchmal muss man Sachen ausprobieren. Egal wie andere es beurteilen. Ich habe eine andere Hundehalterin getroffen, die mitte 40 mit LT anfing, dann durch die Wechseljahre geschliddert ist, enorm senken musste (Arztanweisung) und nun seit 2 Jahren ohne auskommt (auch Arztanweisung). Und ihr geht es gut. Vermutlich kein Hashi, sondern Hormonchaos aus welchen Gründen auch immer.

    Ich finde das interessant, bei den widersprüchlichen Diagnosen, die man als Patient so bekommt, darf man doch mal hoffen.

    Liebe Grüße und alles Gute
    Adele

  7. #157
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    Standard AW: LT Reduzieren - Selbstexperiment

    Bei mir waren es 6 Wochen, bis die letzte Dosis von 50 raus war nach Absetzen (die aber nicht 6 Wochen gehalten, so dass es also durchschnittlich eine etwas höhere Ausgangsdosis war rechnerisch).

    Ich denke, dass Symptome, die Du so kurz nach Senkung hast, einfach ausgestanden werden müssen, also eine neue Dosis angepeilt, diese stabil einnehmen und dann Labor machen.

    Ich denke auch an eine Userin hier, sie ist sehr überdosiert mit 150%-Werten und hat neben den typischen ÜD-Symptomen (Verspannungen, Muskelschmerzen usw) auch Unterfunktionsbeschwerden wie Wassereinlagerungen. Ich denke der Körper ist sehr in Not, wenn er sich gegen das zuviel LT wehren will, lagert es als rT3 ab und das wiederum macht mannigfaltige Beschwerden, die ich für Deine aktuellen Beschwerden doch deutlich mitverantwortlich machen würde. Also ich würde eine Dosis festlegen, die Du einnehmen willst, und die Deinen Laborwerten entsprechend ein halbwegs passenderes Ergebnis verspricht und dann einfach durchhalten, und in der Situation versuche ich mir dann eben auch mit Vitamin und Co, Rizinuskuren usw. zu helfen, ich habe da ja so einige Erfahrung was mir wann guttut. Aber letztlich muss man da einfach durch, hilft ja nichts.

    Ist Dir aufgefallen, dass auch Dein Körper besser wusste, was Du brauchst als Dein Kopf, so wie das bei mir immer ist? Naja, mal abgesehen von der doppelten Hunderter. Das Problem kenne ich übrigens auch, dass ich in dem Zustand wo ich mich gar nicht mehr konzentrieren kann plötzlich auch nicht mehr weiß, was ich eingenommen habe. Da ist dann vielleicht auch mal so ein Vorsortieren nicht verkehrt ausnahmsweise. Aktuell nehme ich morgends meine Blutdrucktablette mit dem Thyroxin zusammen, und wenn ich dann später nicht mehr weiß ob ichs genommen habe bei meinen aktuellen Schaukeleien im Befinden mal wieder, messe ich einfach meinen Blutdruck *g*

    Und nicht ärgern lassen hier!

    LG Samia

  8. #158
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    Standard AW: LT Reduzieren - Selbstexperiment

    Zitat Zitat von Gedankenpause Beitrag anzeigen
    Allerdings finde ich nicht, dass deine Werte nach Überdosierung aussehen.

    Willst du denn auch ganz absetzen? Oder willst du im Moment einfach nur senken?

    Guten Morgen, ich hoffe du hast mal geschlafen jetzt? Und hoffentlich auch gut?

    Jau, das ist mein Prob, das sieht mal so ganz und gar nicht danach aus (die freien), aber es fühlt sich alles ganz schrecklich danach an... ich hab ja schon gedacht, ich hab ein Rediziv (MB'ler)

    Ich möchte in erster Linie meinen TSH wiederfinden, also nur senken.
    Jetzt erstmal noch mit Thybon...aber weil da ja der TSH meist wegbleibt, muss das wohl auch später mal weichen... oder nur noch in Nanokrümlen nehmen... k.A. ...
    Diese Krebserei seit Jahren geht jedenfalls gar nicht mehr...
    Und ich hab nach zwei Auslasstagen und einer, für mich harten Reduktion, grad ein verhältnismässig(!) gutes Befinden... ich staune...weiss aber, dass das nicht so bleiben wird...leider...


    Samia, waren das 6 Wochen, in denen dein Befinden noch immer wieder auffällig war, oder nur bis du sicher warst (Werte?), daß das zuviele LT raus war?
    Also, hat sich den Befinden nach 6 Wochen echt stabilisiert?
    Ich fürchte, das dauert echt viel länger bei mir... hat jetzt auch nach der letzten Steigerung gute 8 Wochen gebraucht, bis es so unerträglich wurde... und das war 'aufwärts'...abwärts soll ja noch viel länger dauern..


    Oder Adele...wie lange bist du schon runter? Wieviel ist 'stark'? Und wie gehts dir damit?

    P.S. wir können auch gern in meinem Fred weiterschreiben, falls Gedankenpause das stört? Sie will ja eigtl. nur dokumentieren hier und ich möchte nix kapern...

  9. #159
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    Zitat Zitat von Adele Beitrag anzeigen
    Liebe Gedankenpause,
    ich hab das Lt-nehmen auch satt wie nix und das du von der hohen Einnahme runter (am liebsten ganz raus) willst, kann ich gut verstehen. Ich habe auch gerade stark reduziert, weil ich keine Geduld für winzige Schritte habe. Was du beschreibst an Empfindungen kommt mir bekannt vor, allerdings nicht ganz so heftig. Oder noch nicht. Mal abwarten.

    Was du bei 99er Puls hast nenne ich für mich Herzklabastern. Kommt und geht auch wieder. Aber unangenehm. Dein Puls wäre mir auch etwas niedrig, aber da hat ja auch jeder so seinen Wohlfühlbereich.

    Ich schreibe eigentlich nur um zu sagen: Kopf hoch. Manchmal muss man Sachen ausprobieren. Egal wie andere es beurteilen. Ich habe eine andere Hundehalterin getroffen, die mitte 40 mit LT anfing, dann durch die Wechseljahre geschliddert ist, enorm senken musste (Arztanweisung) und nun seit 2 Jahren ohne auskommt (auch Arztanweisung). Und ihr geht es gut. Vermutlich kein Hashi, sondern Hormonchaos aus welchen Gründen auch immer.

    Ich finde das interessant, bei den widersprüchlichen Diagnosen, die man als Patient so bekommt, darf man doch mal hoffen.

    Liebe Grüße und alles Gute
    Adele

    Danke für deine Worte ja, Kopf hoch, aushalten und abwarten wie es sich entwickelt man darf hoffen und sollte man meiner Meinung nach auch.

    Ich habe vorgestern dann gar nichts mehr genommen. Weder T4 noch T3 und gestern habe ich auch das Thybon weggelassen und nur morgens 100µg T4 genommen, damit es eben nicht ganz Null ist.

    Im Verlauf des gestrigen Tages ging es mir dann langsam besser. Heute lasse ich das T3 auch wieder weg. Ich denke, dass das Herzklopfen eventuell damit zusammenhängt. Jedenfalls bin ich gestern und heute deutlich ruhiger und entspannter. Von Herzrasen keine Spur. Zum Glück Ich glaube so langsam bin ich wieder "runter" gekommen. So eine Überdosierung ist ja vom Erleben her irgendwie echt krass. Wobei, wenn es die ganzen Monate so extrem wie die letzten Tage gewesen wäre, dann hätte ich das sicher nicht ein Jahr ausgehalten. Naja, die Frage was genau jetzt die Überdosierung ausgelöst hat bleibt spannend, aber aller Wahrscheinlichkeit nach bleibt jede Antwort reine Spekulation

  10. #160
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    Zitat Zitat von Samia Beitrag anzeigen
    Bei mir waren es 6 Wochen, bis die letzte Dosis von 50 raus war nach Absetzen (die aber nicht 6 Wochen gehalten, so dass es also durchschnittlich eine etwas höhere Ausgangsdosis war rechnerisch).

    Ich denke, dass Symptome, die Du so kurz nach Senkung hast, einfach ausgestanden werden müssen, also eine neue Dosis angepeilt, diese stabil einnehmen und dann Labor machen.

    Ich denke auch an eine Userin hier, sie ist sehr überdosiert mit 150%-Werten und hat neben den typischen ÜD-Symptomen (Verspannungen, Muskelschmerzen usw) auch Unterfunktionsbeschwerden wie Wassereinlagerungen. Ich denke der Körper ist sehr in Not, wenn er sich gegen das zuviel LT wehren will, lagert es als rT3 ab und das wiederum macht mannigfaltige Beschwerden, die ich für Deine aktuellen Beschwerden doch deutlich mitverantwortlich machen würde. Also ich würde eine Dosis festlegen, die Du einnehmen willst, und die Deinen Laborwerten entsprechend ein halbwegs passenderes Ergebnis verspricht und dann einfach durchhalten, und in der Situation versuche ich mir dann eben auch mit Vitamin und Co, Rizinuskuren usw. zu helfen, ich habe da ja so einige Erfahrung was mir wann guttut. Aber letztlich muss man da einfach durch, hilft ja nichts.

    Ist Dir aufgefallen, dass auch Dein Körper besser wusste, was Du brauchst als Dein Kopf, so wie das bei mir immer ist? Naja, mal abgesehen von der doppelten Hunderter. Das Problem kenne ich übrigens auch, dass ich in dem Zustand wo ich mich gar nicht mehr konzentrieren kann plötzlich auch nicht mehr weiß, was ich eingenommen habe. Da ist dann vielleicht auch mal so ein Vorsortieren nicht verkehrt ausnahmsweise. Aktuell nehme ich morgends meine Blutdrucktablette mit dem Thyroxin zusammen, und wenn ich dann später nicht mehr weiß ob ichs genommen habe bei meinen aktuellen Schaukeleien im Befinden mal wieder, messe ich einfach meinen Blutdruck *g*

    Und nicht ärgern lassen hier!

    LG Samia
    Guten Morgen Samia ,

    vermutlich waren die wenigen Tage an denen ich auf etwa 50% reduziert habe nicht genug und das T3 war vermutlich insgesamt zuviel. Nachdem ich am Samstag gar nichts genommen habe, weder T4 noch T3 und auch Sonntag morgen nur eine 100er geht es mir langsam wieder besser. Vermutlich waren meine "Halbiertage" zu kurz bzw. zu hoch und vermutlich waren auch 200µg zum weitermachen dann einfach noch zuviel. Von Samstag auf Sonntag und von gestern auf heute konnte ich dann auch endlich wieder gut schlafen. Ich denke das T3 wegzulassen war wichtig.

    Wobei ich nicht verstehe wieso von 15µg auf 0µg so problemlos klappt, insbesondere weil der Wert ja auch nicht erhöht war, aber naja, man kann vermutlich nicht alles rational erklären.

    Ja, ich hatte vorsortiert, bin mir aber nicht sicher ob alles "richtig" ging, weil ich glaube eine Portion zuviel gehabt zu haben, kann aber auch sein, dass ich die einfach nur zur Seite gelegt hatte. Weil ich das normalerweise Abends vor dem Schlafen rauslege, habe ich nicht nochmal nachgezählt. Nur wenn dann "abends" zu 4 Uhr morgens und "morgens" zu 19 Uhr abends wird, dann wird es chaotisch.

    Ich bleibe jetzt noch ein oder zwei Tage bei den 100µg. Heute nacht habe ich gute 7 Stunden geschlafen und fühle mich entspannt und ausgeruht. Ich denke ich werde merken ab wann es zu wenig ist und bis dahin überlege ich mir, welche Dosis am besten ist.

    Im Moment spiele ich mit 175µg. Letztendlich sollte ich auch mit 175µg nicht unterdosiert sein.

    Spannend irgendwie scheint mir ich bin das Zeug schneller los als erwartet und vor allem scheint es auch leichter zu sein als ich befürchtet habe.

    In meinem Kopf ist halt diese Angst, dass ich dann wieder wochenlang träge und verpeilt und unkonzentriert in meiner Wohnung sitze und unfähig bin auch nur einen klaren Gedanken zu fassen. Der Nebel im Kopf, die Benommenheit, damit kann ich halt nicht an der Dissertation schreiben.

    Andererseits ist diese Angst vielleicht auch unbegründet, ich denke, dass da bei mir insgesamt noch viel mehr involviert war, als "nur" die Schilddrüse und das Niacin tut mir unglaublich gut. Wenn ich das geahnt hätte, dann hätte ich meine Angst vor dem Flush schon viel früher überwunden.

    Ja, das mit dem Körper ist ziemlich spannend nur manchmal weiß man einfach nicht so genau wer was sagt. Irgendetwas in mir sagte "nein, keinen Bock mehr auf die Pillen" etwas anderes sagte "hah, kennst du doch! unterdosiert! Steigern!". Naja, aber das "Gefühl" das mir sagte, dass ich unter keinen Umständen jetzt nochmal steigern will, war dann zum Glück doch stärker Das zweite ist wahrscheinlich der Kopf? Beobachtend? Bewusstsein? Naja...

    Worüber ich mich auch sehr freue... Mein Appetit ist zurück! und das hängt imho ziemlich eindeutig mit der Niacineinnahme zusammen.

    Es ist jetzt alles ein bisschen durcheinander. Ich wollte euch nur auf dem laufenden halten und mich bedanken Ich hoffe heute kann ich konzentriert arbeiten.

    Liebe Grüße!

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