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Thema: Wie sollte die Einstellung weiter gehen? Bitte um Beurteilung.

  1. #11
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    Standard AW: Wie sollte die Einstellung weiter gehen? Bitte um Beurteilung.

    Okay, danke euch beiden. Hab das jetzt erstmal so sacken lassen und einen Plan für mein HA Gespräch am Do. steht. Ich werde also versuchen ihn zu Thybon oder Prothyrid zu überreden aus o.g. Gründen. Sollte er aber genau wie mein NUK der Meinung sein: alles so lassen, habe ich entweder die Option sofort zu einem anderen HA zu wechseln oder noch: die LT Mono Dosis zu splitten. Wie abwägig wäre das? Ich habe ja ein relativ großes Vormittags-Hoch und Nachmittags-Tief. Meistens habe ich hier gelesen, dass eine Morgen- und eine Abenddosis genommen wird - ich hätte aber vom Bauchgefühl eher mittags nachgelegt, um einfach dieses Vormittags-Hoch (was ich als positiv, aber an der Obergrenze empfinden) besser einzuteilen. Die Symptome, die mich am meisten stören (Herzklopfen, inneres Zittern, Konzentration) empfinde ich auch fast ausschließlich nachmittags und nachts. Übrigens habe ich weder Probleme mit häufiger Einnahme noch mit 3-4h Essenspause am Tag - mache ich eigentlich eh schon Job-bedingt.

    Eins interessiert mich noch: es ist das erste mal, dass ich vom Verhältnis 13:1 lese. Den gesamten Text habe ich nicht gelesen (mein Englisch ist gut, mein Zeitmanagement aber momentan grottenschlecht) - ist das ein nach aktuellem Stand der Forschung erstrebenswertes Verhältnis? Kommt es der natürlichen menschlichen SD Produktion nah? Ich dachte eigentlich immer es wäre 5:1, weshalb so viele auch die natürlichen Hormone verfechten...

  2. #12
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    Standard AW: Wie sollte die Einstellung weiter gehen? Bitte um Beurteilung.

    Alles so zu lassen - wozu soll das führen, das Ungute noch verlängern?

    Das von der ETA emfpohlene Verhältnis ist 13:1 bzw. höher. Also ab ca. 13:1. Dies ist eine Annäherung, die Basis davon wird die Überlegung sein, dass eine gesunde Schilddrüse ca. 6-8 mcg T3 täglich ausschüttet (und ca. 100 mcg T4). Keineswegs also im Verhältnis 5:1, das sind die Schweine. Und wenn Operierten nachweislich etwas fehlt, dann ist es diese Menge T3, das von der Schilddrüse selbst kommt, da sie ja nicht mehr da ist. Ob manche Leute mehr als das brauchen, weil ihre Umwandlung im Körper ungut funktioniert (warum auch immer, manchmal ist es die hohe Dosis T4, die diese hemmt, aber nicht immer), bleibt erstmal außen vor. Der Ersatz dieser fehlenden Menge (6-8 mcg) ist gut nachvollziehbar und daher auch richtlinienmäßig "sauber", auch weil wenn gesplittet und nicht mit oberkantig hohem fT4-Wert, dann bleibt das TSH erhalten.

    Schwein & Co: Viele verfechten das Schweinehormon, ja. Aber nicht unbedingt wegen des für Schweine prima, aber für Menschen unguten T3:T4-Verhätlnisses, sondern oft aus anderen Gründen (die Drüse soll noch andere Dinge enthalten usw). Ausgerechnet dieses schweinemäßige Verhältnis vertragen die wenigsten pur, d.h. wenn sie ihrem T4-Bedarf entsprechend nur Schwein nehmen würden, wäre das enorm zu viel T3. Also nehmen sie weniger und ergänzen mit purem T4.

  3. #13
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    Standard AW: Wie sollte die Einstellung weiter gehen? Bitte um Beurteilung.

    Alle Klarheiten beseitigt, würde ich sagen!2 Herzen in meiner Brust:

    Ich würde mich vom Kopf her wohler fühlen, wenn ich das, was meine SD eigentlich tun würde möglichst naturnah wiederherstelle. Klarer Fall. Und wenn das Befinden dann trotzdem nicht stimmt, auch nach Monaten, kann man von da aus ja weiter gehen...

    Trotzdem, sturr wie ich bin und mit den neuen Erkenntnissen: wenn mein t4 peak wegfallen würde, könnte es nicht sein, dass der t3 weiter steigt und ich sogar in winzigen Schritten LT wieder senken könnte in den nächsten Monaten...

    Die Bedenken, die ich nämlich habe: mit dem t3 an einem Zeitpunkt zu beginnen, an dem ich gerade eine ganz schlechte Umwandlung hab, nimmt meinem Körper doch irgendwie den Ansporn selbst besser umzuwandeln? Er bekommt ja nun seine Krücke. Wäre es nicht irgendwo doch sinnvoll, zu schauen was passiert (wenn ich diese Hoch-Tief Geschichte tatsächlich durch splitten etwas ausgleichen kann - dann würde ich mich ja unabhängig vom hohen ft4 gar nicht so übel fühlen. Ich fühle mich morgens ja sogar ganz gut) und erst zu substituieren wenn der ft3 wirklich stagniert oder gar rückläufig wird...

    Zwei Herzen in meiner Brust, du siehst. Ich hasse dieses Gefühl, es nicht ausgereizt zu haben. Damit meine ich nicht die LT Dosis, die habe ich nun offensichtlich voll nach oben ausgereizt, aber eben nicht nach unten bzw. die Umwandlung eben...

    Danke nochmal für den Beistand trotz meiner wirschen Gedankensprünge :-)

  4. #14
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    Standard AW: Wie sollte die Einstellung weiter gehen? Bitte um Beurteilung.

    Zitat Zitat von Thilia Beitrag anzeigen
    Die Bedenken, die ich nämlich habe: mit dem t3 an einem Zeitpunkt zu beginnen, an dem ich gerade eine ganz schlechte Umwandlung hab, nimmt meinem Körper doch irgendwie den Ansporn selbst besser umzuwandeln?
    Ich kann das gut verstehen. Du hast ja vor lauter "Ausreizenwollen" nichts anderes ausprobiert. Weswegen ich das "Ausreizen" als Begrifflichkeit nicht mag: Es impliziert genau das, was bei dir passiert ist: Möglichst viel T4, dann muss fT3 "mitziehen". Aber genau das passiert selten - ganz im Gegenteil - , bzw. das passiert erst, wenn man über die Normgrenze hinaus weiterreizt, aber da geht es einem dann nicht unbedingt gut.

    Wenn du genug Leidensfähigkeit und Dickkopf und Ausdauer hast, kannst du das versuchen. Der hohe fT4 bremst die Umwandlung aus, ja. Aber vergiss nicht den Anteil, der aus der Schilddrüse kommt - der wird bei egal welchem fT4 nie mehr kommen.

    Das mit dem Naturnahen - tja ... das die Schilddrüse entlässt kontinuierlich Hormone in die Blutbahn, das schaffen wir nicht unter Tabletteneinnahme. Das Splitten ist immerhin eine nette Behelfskonstruktion. Morgens und Mittags als Split-Zeitpunkte: Wenn dir bewusst ist, dass da nahrungsbedingt Schwankungen möglich sind und du die Bedingungen ohne Aufwand ungefähr/in etwa gleich halten kannst ... der Abendeinnahme sagt man nach, dass die nächtliche Aufnahme besser ist, die Peristaltik ist intensiver und so. Und wenn du ein bisschen T3 doch nimmst, und sei es nur 2,5 mcg: Dies würde ich ebenfalls aus theoretischen Gründen direkt vorm Schlafen einnehmen. Wegen naturnah: Bei gesunden geht nachts etwa um 2 Uhr das TSH etwas höher, auf diese kleine Stimulation folgt etwas später eine kleine T3-Erhöhung. Wofür auch immer der Körper dies braucht (vermutet wird die Unterstützung der sehrfrühmorgendlichen Cortisol-Ausschüttung, unbewiesen), dies kann man behelfsmäßig ein wenig nachahmen mit diesem Einnahmemodus.

    Egal was du machst - Änderungen brauchen viel Zeit und bringen gerne Widersprüchliches in den ersten Wochen.

  5. #15
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    Standard AW: Wie sollte die Einstellung weiter gehen? Bitte um Beurteilung.

    Mein HA Gespräch war Mist. Fing an mit: “Also der NUK ist zufrieden, die Werte sind schön im mittleren Bereich...“ Nachdem ich dann meine Symptome und das eindeutig ungünstige Verhältnis angesprochen hatte sagte er: ja, manche kommen mit Novo besser zurecht. (Hätte ich drauf bestanden, dann hätte er das ohne zögern aufgeschrieben) Thybon kannte er nicht (das wäre doch was anderes...???) und Prothyrid auch nicht wirklich... bzw., “er arbeitet ausschließlich mit LT, Euthyrox und Novo“... All das klang nicht nur enttäuschend sondern auch ganz anders als das letzte persönliche Gespräch. Habe dann nur noch gefragt was er von Splitten bzw. Abendeinnahme hält, da war seine Meinung recht entsprechend den Erfahrungen hier im Forum.

    Immerhin habe ich dann eine Überweisung zum Endokrinologen bekommen, “in unserer Klinik wären die ja SEHR gut...“ Termin: APRIL 2018

    Nachdem ich jetzt darüber geschlafen habe, werde ich damit beginnen meine 118 LT zu splitten für die nächsten 6 Wochen. Ich empfinde ja, wie gesagt, dieses Hoch Tief gerade am unangenehmsten - und das war z.B. schon mit 112 LT weniger unangenehm (allerdings war ich dafür geistig matschiger). Ich gehe davon aus, dass die Dosis sich so indirekt quasi wieder in Richtung 112 bewegen könnte und das ist in meinem Fall ja sogar einen Versuch wert. Zwischendurch ist mir nämlich noch eingefallen, dass nach meiner Reduktion von 125 auf 112 der ft3 sogar weiter gestiegen ist - vielleicht bin ich zu naiv, aber Glaube versetzt ja auch schonmal Berge, vielleicht gelingt es mir ja nochmal.

    Ob ich nach den 6 Wochen mit diesem Versuch dann nochmal zu ihm (gewappnet mit Ausdrucken und Zitaten) oder direkt zu einem anderen Doc gehe, das überlege ich mir dann demnächst. Und wenn das Experiment nicht in die richtige Richtung geht, wird das dann wohl trotzdem der besser Zeitpunkt für den Thybon Einstieg sein, wenn ich jetzt alles richtig verstanden hab.

    Ich hatte selbst übrigens kein Interesse etwas auszureizen, ich war von diesem TSH 13 so in Schockstarre (wegen der EO und den Warnungen vor hohen TSH diesbezüglich bzw. UF)

    Auch die 2. Erhöhung von 112 auf 118 habe ich nicht wegen der Hoffnung auf Nachziehen sondern eher aus erneuter Angst vom TSH (über 3) in Kauf genommen. Das Glück welches ich bisher damit hatte, will ich nicht aufs Spiel setzten. Deshalb geht es einfach nur in Baby Schritten weiter von hier... Trotzdem sehe ich es auch ein bisschen lockerer, wenn der TSH wieder steigt, da ich die Mechanismen ja besser einschätzen kann und meinen Körper auch.

  6. #16
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    Zitat Zitat von Thilia Beitrag anzeigen
    Nachdem ich jetzt darüber geschlafen habe, werde ich damit beginnen meine 118 LT zu splitten für die nächsten 6 Wochen. Ich empfinde ja, wie gesagt, dieses Hoch Tief gerade am unangenehmsten - und das war z.B. schon mit 112 LT weniger unangenehm (allerdings war ich dafür geistig matschiger). Ich gehe davon aus, dass die Dosis sich so indirekt quasi wieder in Richtung 112 bewegen könnte und das ist in meinem Fall ja sogar einen Versuch wert. Zwischendurch ist mir nämlich noch eingefallen, dass nach meiner Reduktion von 125 auf 112 der ft3 sogar weiter gestiegen ist -
    Versuch es. Bloß, die gesplittete Abendeinnahme führt nicht unbedingt zur geringeren Aufnahme, also zu einer "latenten Senkung". Aber sie führt zu einem geringfügig naturnaherem Einnahmemodus, indem du nicht alles auf einmal reinknallst. Wobei, deine Hochs haben nicht unbedingt mit der Einmaleinnahme sondern zu einem großen Teil mit der etwas übertriebenen Dosis zu tun, das katapultiert dich nach Einnahme sicher satt über die Normgrenze. Das dürfte dann entfallen beim Splitten.

    Wenn du so einen langen Atem hast - probiere es. Ich bin weiß Gott keine Freundin von T3 immer und überall und viel, aber bei Operierten eine kleine Menge, die den unbestreitbaren Verlust ausgleicht, halte ich für unbedenklich (u.a. weil sich die physiologisch bedenklichen Folgen bei kleiner und gesplitteter Dosis in Grenzen halten). Aber wichtig ist nicht, was ich für vertretbar halte ;-), sondern was du ausprobieren möchtest, sofern das nicht ganz abwegig ist.

    Wie auch immer du deine Dosis splittest (halbe-halbe oder abends weniger): Nimm bitte deine Abenddosis vor der nächsten Blutentnahme ein, und lass nur die Morgendosis vor der Morgen-BE weg.

  7. #17
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    Deine Meinung ist mir wichtig! Denn keinem meiner Ärzte hier im Umfeld traue ich solche Erfahrungen und Recherchen zu MB zu... Ich bin eigentlich auch absolut davon überzeugt Thybon in einer kleinen Menge dazu zu nehmen, wenn man keine SD mehr hat (und gerade bei mir soll die OP ja sehr gut gelaufen sein, also gehe ich von wirklich null t3). Aber der Zeitpunkt mit dem grenzwertigen ft4 ist für mich gerade nicht richtig. Ob ich vielleicht im nächsten Schritt doch weiter reduziere oder dann mit Thybon anfange, entscheide ich nach Befinden und Werten wenns soweit ist.

    Vielleicht noch eine letzte Frage zum Abstand zur Mahlzeit. Mehr als 2,5 Stunden vor dem Zubettgehen werde ich kaum schaffen. Aber diese könnte ich ohne Aufwand gleich halten... hälst du das für vertretbar? ;-)

  8. #18
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    Ich hätte einfach das Novo mitgenommen. Immerhin würdest Du auch damit eine kleine Menge und auch durchaus gesplittet hinbekommen. Thybon enthält auch 20µg T3 genau wie Novo. Es ist also auch da möglich 2,5µg Krümel hinzubekommen. Das da auch noch T4 mit enthalten ist, führt zwar vielleicht zu einer höheren T4-Dosis insgesamt, weil etwas durch die Nichtnüchernheit verloren geht und ersetzt werden müsste, aber was soll's? Ich hätte mich mit dem Hausarzt nicht angelegt und eben das mitgenommen, was möglich ist. Da er bereit ist Novo zu verschreiben, wäre das für mich ein gangbarer Weg gewesen, ohne jetzt ewig auf den Endo-Termin warten zu müssen, und da ja auch noch mit ungewissem Ausgang.
    Im übrigen wollen sich Ärzte glaube ich nicht belehren lassen. Also irgendwelche Ausdrucke würde ich dem nicht mitnehmen. Jemand schrieb hier auch mal, man sollte sich nicht von den Tabletten das Leben regieren lassen. Von daher, zu Deiner Frage mit dem Nüchernsein bei Abendeinnahme: würde ich komplett vernachlässigen und eben notfalls die Dosis insgesamt anpassen. Ansonsten lebt man nur noch nach der Uhr. Das halte ich nicht mehr für Lebensqualität...
    LG
    Geändert von Amarillis (16.09.17 um 10:56 Uhr)

  9. #19
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    Zitat Zitat von Thilia Beitrag anzeigen
    Ich bin eigentlich auch absolut davon überzeugt Thybon in einer kleinen Menge dazu zu nehmen, wenn man keine SD mehr hat (und gerade bei mir soll die OP ja sehr gut gelaufen sein, also gehe ich von wirklich null t3). Aber der Zeitpunkt mit dem grenzwertigen ft4 ist für mich gerade nicht richtig. Ob ich vielleicht im nächsten Schritt doch weiter reduziere oder dann mit Thybon anfange, entscheide ich nach Befinden und Werten wenns soweit ist.
    Genau so denke ich darüber. Nicht alle - es gibt viele Leute, die der Ansicht sind: nimm T3 einfach dazu, dein fT4 wird sowieso sinken dadurch. Mir persönlich ist das suspekt, denn die eingenommene Menge T4 sinkt ja kein bisschen, nur der f(reie) T4, das fT4. Ob das jetzt ein Schutz-Ausgleichsmechanismus ist - ob dadurch mehr unfreies T4 in wirkungsloses Reverse T3 umgewandelt wird und der freie Anteil deswegen sinkt - egal, ich jedenfalls finde, das ist eine Art physiologisch unökonomisches Verhalten, mal ganz abgesehen davon, dass viele diese Art des zusätzlichen T3-Dazunehmens zu einem hohen fT4 einfach nicht vertragen. Rein offiziell, also richtliniengerecht, sollte man die dreifache Menge T4 für jedes mg T3 abziehen bei einer funktionierenden Dosierung, um auf eine äquivalente Gesamtdosis zu kommen. Muss man nicht machen - kann man machen, und später, falls nötig, ausgleichen. Da du ja untypisch bist in deiner Art, nicht sonderlich ungeduldig zu sein, mach erst das Splitten - nur nochmal, dass dadurch die Dosis weniger aufgenommen wird ... glaube ich nicht unbedingt.

    Novo muss man achteln, um an 2,5 mcg T3 zu kommen - immerhin ist dann nur noch 12,5 T4 drin. Aber einfach drauflegen würde ich das sicher nicht, erst recht nicht bei deiner T4-Dosis und -Werten.

    Achso, Mahlzeit-Abstand: 2 Stunden reichen. Bisschen Schlampigkeit durchaus erlaubt (ich bin so eine ...aber ich habe noch meine SD), wenn du dich mit dem Split-/Abendmodus bereits vertraut gemacht hast.

  10. #20
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    Novo muss man achteln, um an 2,5 mcg T3 zu kommen - immerhin ist dann nur noch 12,5 T4 drin. Aber einfach drauflegen würde ich das sicher nicht, erst recht nicht bei deiner T4-Dosis und -Werten.
    Ich habe mich ungeschickt ausgedrückt. Das die Dosis insgesamt mehr wird meinte ich, weil durch die nicht Nüchternheit etwas verloren geht. Nicht das ich die Dosis insgesamt einfach erhöhen würde. Ich habe oben korrigiert.
    LG

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