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Thema: Meine sehr langsame LT-Steigerung...

  1. #31
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    Standard AW: Meine sehr langsame LT-Steigerung...

    Zitat Zitat von DonnaS. Beitrag anzeigen
    Verzeihung, wenn ich was vergessen habe: Warum nicht gleich auf 50? Ist schon eine Anfangsdosis, es sei denn, man braucht kein LT und möchte es nur ausprobieren.
    Die Steigerung von LT25 auf LT50 ist mir im letzten Jahr (November) überhaupt gar nicht gut bekommen, weshalb ich jetzt ganz langsam steigern soll. Meintest du das mit deiner Frage?
    NUK hatte beim letzten Termin am 30.1. gesagt, alle 4-5 Tage um weitere 6,25 steigern bis ich bei 50 bin. War mir aber unsicher, ob es mich dann nicht doch wieder so umhaut, wenn ich nur 4-5 Tage warte bis ich mir die nächste "Dröhnung" gebe. Bin mir dahingehend aber total unsicher.. wie denkst du darüber?

  2. #32
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    Standard AW: Meine sehr langsame LT-Steigerung...

    Bin nicht Donna, kann Dein Problem aber nachvollziehen, weil auch ich immer Probleme mit größeren Steigerungen hatte.
    Mein Rezept dagegen war, dass ich, wenn es nötig war, immer 2x 6,25 µg gesteigert habe innerhalb 8 Wochen, d.h. ich habe 6,25 gesteigert, 4 Wochen gewartet und dann wieder 6,25 gesteigert. Das dann 8 Wochen gehalten und dann neue Werte gemacht. Mit diesem "2-Stufen-Konzept" bin ich ganz gut gefahren. Habe auch nie mehr als 12,5 auf einmal gesteigert - ich habe es schlicht nicht vertragen, warum soll ich meinem Körper das dann antun.

    Du weißt bisher nicht, wo Dein Wohlfühlbereich liegen mag, daher würde ich erstmal einen TSH um 1 anpeilen und wenn Du Dich in der Nähe von 1 befindest, auch deutlich länger bei einer Dosis bleiben und nur noch um max. 6,25 steigern.

  3. #33
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    Standard AW: Meine sehr langsame LT-Steigerung...

    Hallo Xylo,
    Bin doch dankbar über jeden Beitrag hier!

    Hast du auch ganz am Anfang so langsam gesteigert?
    Mein Gedanke ist grad, dass ich es jetzt vielleicht einmal nach 10-14 Tagen versuche um weitere 6,25 zu steigern und sollte ich dann doch merken, dass es nicht funktioniert, muss ich wirklich noch langsamer steigern. Dann geht's vielleicht einfach nicht anders bei mir.

    Alles nicht so einfach.

  4. #34
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    Standard AW: Meine sehr langsame LT-Steigerung...

    Zitat Zitat von DieLiebe Beitrag anzeigen
    Hast du auch ganz am Anfang so langsam gesteigert?
    Mein Gedanke ist grad, dass ich es jetzt vielleicht einmal nach 10-14 Tagen versuche um weitere 6,25 zu steigern und sollte ich dann doch merken, dass es nicht funktioniert, muss ich wirklich noch langsamer steigern. Dann geht's vielleicht einfach nicht anders bei mir.
    Ja, habe ich. Ich habe meinem Körper immer sehr viel Zeit gegeben, sich an eine neue Dosis zu gewöhnen und bin damit sehr gut gefahren. Und dazu dann eben fast immer nur 6,25 µg gesteigert. Gut Ding will Weile haben.

    Hab' grad mal geschaut, ich habe damals von 25 auf 50 gesteigert im Zeitraum 13.01.2011 - 28.03.2011. Ich weiß nicht mehr genau, wie ich damals die Steigerungen aufgeteilt hatte... kann auch sein, dass das die 12,5er-Steigerungen waren und ich 3 Wochen dazwischen hatte. Zumindest muss ich Anfang März schon bei 50 gewesen sein, denn ich habe früher noch immer nach genau 6 Wochen Werte machen lassen.

  5. #35
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    Standard AW: Meine sehr langsame LT-Steigerung...

    Danke Xylo und ja du hast recht, vielleicht dauert es einfach ein bisschen länger bei mir.
    Um 12,5 (auf einmal) traue ich mich gar nicht zu steigern, muss ich ja aber auch nicht. Dann lieber langsam, Schritt für Schritt, in der Hoffnung das mein Herz nicht nochmal so schlimme Probleme macht.

  6. #36
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    Standard AW: Meine sehr langsame LT-Steigerung...

    Nochmal etwas ganz anderes. Seitdem ich LT nehme, habe ich immer mal Probleme mit dem Rachen. Im Dezember, nachdem ich mit LT25 von Hexal angefangen habe, hatte ich 15-17 Tage lang jeden Morgen einen entzündeten Rachen wobei mir die ersten 1-2 Stunden nach dem aufstehen auch das Schlucken extrem weh tat. Danach war es weg, bis zum nächsten morgen.
    Immer mal wieder ist auch meine Gaumenmandel angeschwollen, sodass ich das Gefühl habe, als hätte ich einen Fremdkörper im Rachen den ich nicht runtergeschluckt kriege. Das Problem hatte ich im Dezember nur so 3-4 Mal. Mittlerweile schwillt das Ding fast jeden Tag an und nervt mich. Es tut nicht weh, aber es ist unangenehm störend. Manchmal habe ich das Gefühl, das "Fremdkörpergegühl" zieht bis runter in den Hals, manchmal beschränkt es sich nur auf den Rachen. Den ganzen Tag über bleibt es meist aber nicht. Es kommt irgendwann und bleibt dann meist ein paar Stunden.

    Kennt das jemand?
    Geändert von DieLiebe (19.02.17 um 19:14 Uhr)

  7. #37
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    Standard AW: Meine sehr langsame LT-Steigerung...

    Guten Abend,

    So viele Hits wie ich habe.. da dachte ich, ich schreibe mal wieder.

    Habe heute zum zweiten Mal gesteigert. Von 31,25 auf 37,5 LT.
    Ich glaube, mir bekommt diese langsame Steigerung sehr gut. Bisher hat es mich GOTT SEI DANK nicht nochmal so aus den Latschen gehauen, wie im letzten Jahr.
    War jetzt ca. 17 Tage auf 31,25 LT und habe vor ca. 4-5 Tagen gemerkt, dass sich alles "erstverschlechterungsmäßige" beruhigt hat.. die letzten 3 Tage ging es mir sogar fast gut. Das habe ich dann jetzt zum Anlass genommen um weiter zu steigern.

    Bei meiner ersten Steigerung von 25 auf 31,25 hatte ich danach 3 Tage Ruhe vor fiesen Symptomen. Diesmal habe ich bereits heute am Tag der Steigerung wieder Schwindel gehabt, der aber dafür die letzten 5 Tage eigentlich gar nicht mehr vorhanden war. Das macht mir Hoffnung, dass er irgendwann weg ist, wenn ich iiiiirgendwann mal meine richtige "Dosis" erreicht habe.

    Mal schauen wie es in den nächsten Tagen weitergeht.
    Merke heute viele Symptome, die ich bei der letzten Steigerung auch gemerkt hatte. Z.B. der Druck auf den Brustkorb, Rückenschmerzen im oberen Rücken (quasi Rückseite Brustkorb), das Gefühl schlechter Luft zu bekommen, und irgendwie als wäre Luft in meinem Hals. Und stärkeres Herzklopfen. Aber auch das lässt sich, wenns eine Art Erstverschlechterung ist, für mich gut aushalten. Generell bin ich momentan recht positiv eingestellt... vermutlich weil für mich alles besser ist, als das was letztes Jahr im November bei der Steigerung mit mir passiert war. Und irgendwie klappt es grad noch viel besser, als ich es gedacht hätte.

    Morgen wird erstmal Blut abgenommen bei meinem Hausarzt. Ein Blutbild und Vitamine etc. etc. ..
    TSH, FT3, fT4 wird er wohl nicht machen schätze ich, aber das ist ja eh nicht so schlimm, da ich für diese Werte immer zum NUK gehe und diese dann ja auch nur vergleichen kann wegen der unterschiedlichen Labore? Denke ich da richtig?

  8. #38
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    Standard AW: Meine sehr langsame LT-Steigerung...

    Hallo zusammen!

    Mittlerweile habe ich am Freitag auf 43,75 LT gesteigert und bin endlich kurz vor 50 LT.
    Gestern und vorgestern nur so - für mich - "sanfte Steigerungs-Symptome" wie schlechter Luft kriegen und leichte Benommenheit.. da sagte ich noch, wenn es weiterhin so gut mit der Steigerung klappt, werde ich nächsten Freitag auf 50 steigern, dann 6 Wochen halten und endlich mal wieder zur BE gehen.
    Heute morgen gings mir dann gar nicht gut.
    Um 6 Uhr habe ich, wie sonst auch, den Wecker gestellt um mein LT zu nehmen und dann nochmal weiter zu schlafen. Ich musste dann noch zur Toilette und hatte so einen Drehschwindel, den hatte ich noch nie. Ich musste mich richtig festhalten, da ich dachte ich würde es sonst nicht heile zurück ins Bett schaffen. Im Bett angekommen flatterten mir die Augen (geschlossen) hin und her. Nach einer halben Stunde musste ich nochmal auf die Toilette, diesmal aber kein angenehmes Geschäft.
    Da ich gestern so viel Mist gegessen habe (wir waren unterwegs) und mir gestern vor dem schlafen schon die Luft verstärkt wegblieb (mit Husten und co) und ich heute morgen mit leichter Übelkeit und belegter Zunge aufgewacht bin, habe ich die Hoffnung, dass es von der fiesen Ernährung gestern kam. Das i-Tüpfelchen war sicherlich der Kartoffelauflauf mit Käsesoße und Käse überbacken (nicht Zuhause). Sowas habe ich lange nicht gegessen und ich vermute jede Menge Geschmacksverstärker, Zusatzstoffe und Jod etc. nachdem ich auf Toilette war konnte ich dann nämlich auch wieder schlafen und jetzt wo ich wach bin ist nur noch mein Blutdruck leicht erhöht mit 135/85. Bisschen übel ist mir noch, aber zumindest nicht mehr schwindelig. Was für eine Horror-Erfahrung. So ein Schwindel reichte mir jetzt das eine Mal. Bitte nicht nochmal und bitte bloß nicht regelmäßig im Zusammenhang mit der Schilddrüse wiederkommen!!

    Liebe Grüße an euch!
    Geändert von DieLiebe (12.03.17 um 10:30 Uhr)

  9. #39
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    Standard AW: Meine sehr langsame LT-Steigerung...

    Zitat Zitat von DieLiebe Beitrag anzeigen
    Das i-Tüpfelchen war sicherlich der Kartoffelauflauf mit Käsesoße und Käse überbacken (nicht Zuhause). Sowas habe ich lange nicht gegessen und ich vermute jede Menge Geschmacksverstärker, Zusatzstoffe und Jod etc. nachdem ich auf Toilette war konnte ich dann nämlich auch wieder schlafen
    ...Histamin würde ich schätzen, ggf. Laktose. So fühlt es sich bei mir auch an, wenn ich total daneben bin durch Essen - aber auch nur, wenn ich nicht gut eingestellt bin mit den Hormonen. Würde bei dir auch passen.

  10. #40
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    Standard AW: Meine sehr langsame LT-Steigerung...

    Hallo Bienchen,

    Ich denke da könntest du recht haben. Meine letzte "Panik" in der Nacht hatte ich ebenfalls nach einem Histamin- und Laktosereichen essen. Ist jetzt schon etwas her.
    Ich hatte übrigens ganz am Anfang deutlich mehr "Unverträglichkeitsprobleme" und habe schon jetzt das Gefühl, dass es mit jeder kleinen Steigerung ein ganz kleines wenig besser wurde. Und das, obwohl es sicher noch dauert, bis ich richtig eingestellt bin.

    Liebe Grüße an dich

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