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Thema: Meine sehr langsame LT-Steigerung...

  1. #231
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    Standard AW: Meine sehr langsame LT-Steigerung...

    Da würde ich dann eher nach dem Infekt steigern.
    Dann würde ich das so machen.
    LG

  2. #232
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    Standard AW: Meine sehr langsame LT-Steigerung...

    Zitat Zitat von Amarillis Beitrag anzeigen
    Dann würde ich das so machen.
    LG
    Habe ich heute gemacht.



    So, bezüglich Infekt geht es mir seit 3-4 Tagen wieder gut.
    Mein Hausarzt (sonst bin ich für dir BEs beim Nuk) wollte unbedingt heute meine Schilddrüsenwerte bestimmen bevor ich weiter steigere. Das es nach einem Infekt nicht viel Sinn macht, sieht er nicht so.
    Nun habe ich also Werte machen lassen mit denen ich überhaupt gar nichts anfangen kann, weil 1.) durch den Infekt vermutlich noch nicht wieder alles geordnet ist und 2.) weil ich die Werte ja mit meinen Werten vom Nuk nicht vergleichen kann.

    Sind sie denn für eine ganz GROBE Einschätzung wenigstens zu gebrauchen, oder brauche ich sie mir am Telefon morgen gar nicht notieren? Mein Arzt wollte eigentlich, dass ich warte mit dem steigern und ich fürchte
    mich etwas davor, dass er mir den Zapfhahn zudrehen will, obwohl wir uns eigentlich einig waren, dass die Einstellung die NUK übernimmt. Für mich bleibt das so.

    Deswegen habe ich heute um 6,25 LT gesteigert. Für mich halte ich nochmal fest warum:

    - Bein tut wieder weh (Muskel, Nerven, Durchblutung?)
    - Beine verfärben sich im stehen wieder rot/lila/bläulich + oft blaue Fingernägel = Durchblutungsprobleme?
    - eiskalte Füße
    - Missempfindungen ab und an, nur im Gesicht.
    - Blutdruck täglich wieder höher, vor Allem Dia
    - Puls geht schnell wieder hoch
    - Puddingbeine
    - gelegentlich schlecht Luft kriegen + Druck auf Brustkorb
    - Muskelverhärtungen im Nacken, dadurch kraftloser Arm + Hand
    - Lichtempfindlichkeit (kein Einkaufen mehr ohne Schwindel)
    - Benommenheit
    - und das fürchterlichste zum Schluß: Schwindel

    Ich schlafe auch wieder mehr und bin antriebsloser und fauler, aber das stört mich alles nicht so sehr.
    ALL diese Dinge waren zwischen den Steigerungen schon fast komplett weg. Manche mehr, manche weniger. Weiterhin hatte ich mit diesen Symptomen bei so gut wie jeder Steigerung Probleme, was mich darauf schließen lässt, dass dies meine für mich "schlimmsten" Unterdosierungssymptome sind.

    Nebenbei:
    - Unverträglichkeiten grad schlimmer
    - PMS scheint sich aktuell stärker zu entwickeln


    Frage an euch:
    Laut Nuk und den letzten Blutwerten sollte ich ja von 75 auf 100 LT.
    Heute habe ich von 87,5 auf 93,75 gesteigert und habe überlegt, ob es sinniger ist direkt auf 100 zu gehen, da die Palette an Symptomen doch wieder recht heftig ist nach 9,5 Wochen unter 87,5.
    Geändert von DieLiebe (12.09.17 um 21:38 Uhr)

  3. #233
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    Standard AW: Meine sehr langsame LT-Steigerung...

    Ich vermute der fT4 war mit 75µg doch noch sehr niedrig, sodass 100µg wahrscheinlich nicht zu viel werden.
    Schau doch wie es sich entwickelt. Es zwingt Dich ja keiner irgendwas zu einer bestimmten Zeit zu tun. Mache es in Deinem Tempo. Wenn Du es abschätzen kannst und der Meinung bist, dass Du auch etwas mehr Steigerung auf einmal verträgst, kannst Du Dir die 100µg überlegen.
    LG

  4. #234
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    Standard AW: Meine sehr langsame LT-Steigerung...

    Sehe ich wie Amarillis, wenn du aktuell eh nach Befinden steigerst da die Werte eve. noch nicht so verlässlich sind (ganz für n Eimer sind sie sicher nicht) dann würde ich das auch so handhaben.

  5. #235
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    Standard AW:

    Guten Abend!

    Bin nun 6 Wochen bei 93,75 LT und war heute zur BE. Es geht gerade seit ca. 3 Wochen ok. Gut weiterhin nicht.

    Aktuell mache ich mir viele Gedanken darüber, ob LT das richtige für mich ist. Normal vielleicht, wenn man sich nach nun über einem Jahr immer noch VIEL (!) schlechter fühlt als vor LT.

    Meine NUK riet mir heute dazu die Nebennieren untersuchen zu lassen. Nachdem ich ihr mitteilte, dass es bei mir nach jeder Steigerung nach 3 Wochen erstmal ein paar Wochen gut ist und ein paar Wochen darauf wieder sehr schlecht wird, sagte sie mir, dass es sein kann, dass mein Bedarf einfach ständig steigt und es noch dauern kann, bis sich ein Gleichgewicht einpendelt. Solange die Werte es hergeben, also bis kurz vor Überfunktion, würde sie mich steigern lassen, da es eben auch Menschen gibt, die viel LT und/oder hohe Werte benötigen.

    Ich denke momentan oft darüber nach, ob ich vielleicht entweder wirklich noch SO extrem weit entfernt bin von "meiner" Dosis, dass es mir immer noch so viel schlechter geht als vorher... Oder ob ich LT vielleicht gar nicht gebraucht hätte, weil all meine Symptome die ich so hatte vielleicht doch nur auf eine Histaminunverträglichkeit zurückzuführen waren und diese erst mit LT so richtig zum Vorschein kamen.
    Kann mir diesen Zahn mal jemand ziehen?

    Momentan wünschte ich mir, dass ich die Ernährung einfach schon vor dem LT auf dem Kieker gehabt hätte. Ich habe mich sooo schlecht ernährt. Kein Wunder das ich ständig schlecht Luft bekommen habe und Herzrasen etc. hatte. Vor LT habe ich ja 2-3 Jahre lang fast jeden Tag schlecht Luft bekommen, hatte nach den Mahlzeiten öfter Durchfall oder Juckreiz. 3 Tage nach LT-Start im Oktober letzten Jahres fing an meine Zunge zu brennen und sich zu "öffnen". Seitdem habe ich auch Schwindel, vertrage kaum noch etwas und fühle mich fast täglich wie vom Mond... benebelt. Und so weiter. Das kannte ich vorher nicht.

    Heute habe ich mein LT wieder erst gegen 9 Uhr, statt 3:30 Uhr in der Nacht genommen. Ich hätte die ganze Zeit über einen klaren Kopf. Den habe ich seit der ersten Tablette letztes Jahr nur in den "guten 3 Wochen" nach den Steigerungen. Und dann nichtmal täglich. Ich kann mich an keinen Tag mehr erinnern, an dem ich mich überhaupt gar nicht benebelt gefühlt habe.
    Der benebelte Kopf war dann heute gegen 11 wieder da. Das war so mit Henning und ist so mit Hexal. Hm.

    Hm. Vielleicht brauche ich ja einfach wirklich noch viel mehr, bis alles wieder im Lot ist?

    Liebe Grüße!

  6. #236
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    Standard AW:

    Hm. Vielleicht brauche ich ja einfach wirklich noch viel mehr, bis alles wieder im Lot ist?
    Könnte ich mir vorstellen, denn Dein fT4 ist einfach noch niedrig.
    Sei doch erstmal froh, dass Deine Nuk da sehr offen ist und ausprobieren lässt. Das könnte auch ganz anders aussehen. Die Vorschläge von ihr würde ich umsetzen.
    LG

  7. #237
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    Standard AW: Meine sehr langsame LT-Steigerung...

    Oje du ist es wirklich so gravierend das es dir komplett schlechter geht als ohne LT ? Ich kenne schon da es mir auch recht lange schlecht ging, das es einige Sachen gab die mit LG kamen aber ab einem bestimmten Punkt wurde auch immer etwas besser. Geht es dir in den ersten 3 Wochen nach Dosiserhöhung auch schlechter als ohne LG?

    Gesendet von meinem SM-A520F mit Tapatalk

  8. #238
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    Standard AW: Meine sehr langsame LT-Steigerung...

    Zitat Zitat von Amarillis Beitrag anzeigen
    Könnte ich mir vorstellen, denn Dein fT4 ist einfach noch niedrig.
    Sei doch erstmal froh, dass Deine Nuk da sehr offen ist und ausprobieren lässt. Das könnte auch ganz anders aussehen. Die Vorschläge von ihr würde ich umsetzen.
    Ich werde das auf jeden Fall ansprechen sobald die Ergebnisse bei mir und meinem Hausarzt angekommen sind. Was muss denn da bezüglich Nebennieren mindestens untersucht werden? Muss da erst nochmal lesen, bevor ich meinem Hausarzt davon erzähle.
    Ich überlege, ob es sinnig ist, mal einen Termin bei einem Endo zu machen. Hm. Mein Hausarzt wird mir einen Vogel zeigen, wenn ich ihm von Nebennieren und Co. erzähle. Er glaubt mir nichtmal, dass es mir aktuell noch schlecht geht mit meinen Werten. Einen Internisten finden, der das untersucht, wird vermutlich einfacher als meinen Hausarzt zu überzeugen.

    Zitat Zitat von Tanja Sop Beitrag anzeigen
    Oje du ist es wirklich so gravierend das es dir komplett schlechter geht als ohne LT ? Ich kenne schon da es mir auch recht lange schlecht ging, das es einige Sachen gab die mit LG kamen aber ab einem bestimmten Punkt wurde auch immer etwas besser. Geht es dir in den ersten 3 Wochen nach Dosiserhöhung auch schlechter als ohne LG?
    Ja, es ist wirklich so. Ich hatte vor LT eigentlich nur Probleme mit schlecht Luft bekommen (heute bin ich mir sicher, dass es am sehr ungesunden Ernährung lag und Histamin), Herzrasen (könnte auch Histamin sein), Lustlosigkeit und starke Müdigkeit (vor Allem nach dem Essen - könnte auch Histamin sein). Ich hatte schon auch so kleine Probleme, die auf die SD hinweisen (spröde Haare und sowas), die aber überhaupt nicht störend für den Alltag sind. Ich konnte aber vor LT gut Leben und alles machen. Das ist ja nun seit einem Jahr absolut nicht mehr der Fall. Ich will auch nicht sagen, dass ich LT nicht brauche, aber vielleicht hätte es zu dem Zeitpunkt schon gereicht meine fürchterlichen Essgewohnheiten mal zu verändern. Im Nachhinein wundert mich da überhaupt nichts mehr. Mittlerweile kenne ich diese Reaktionen auf unverträgliche Lebensmittel zur Genüge. Sowas hatte ich vorher auch ab und an mal und kein Mensch wusste was los ist, bis mein TSH in der Notaufnahme dann einmal erhöht war. Aber ich weiß auch noch ganz genau was es an dem Abend zu Essen gab. Würde ich das JETZT essen, wäre ich direkt wieder in der Notaufnahme.

    Mit LT kamen Dinge dazu, mit denen ich noch nie vorher jemals Erfahrung gemacht habe:
    Schwindel, Benommenheit, Muskelschwäche (Beine), Zunge brennt/ist offen (fing 3 Tage nach der ersten LT einnahme an), rechte Rachenmandel schwillt regelmäßig mal an und stört, Lichtempfindlichkeit, gelegentlich Angst/Panik, Missempfindungen, "Nervenschmerzen", Muskelverhärtungen, Unterzuckerungen, Verdauungsprobleme, Ziehen/Druck im Hals, Angstgefühle, Schwäche, Durchblutungsstörungen, starke Unverträglichkeit von Lebensmitteln und sämtlichen anderen Dingen (Duftstoffe, NEMs, Medikamente.) usw., PMS (!), schlechter sehen.

    Es ist nicht so, dass ich alles die ganze Zeit habe. Es ist nach einer Steigerung 2-3 Tage ganz gut, dann wird es 2-3 Wochen sehr schlimm (fast alle Symptome gleichzeitig) bis es dann ab Woche 3/4 erstmal ganz gut wird. Dann habe ich (bisher) nach den 3 schlimmen Wochen ca. 3-4 Wochen mit weniger Symptomen und alles in abgeschwächterer Form, wo es mir ganz ok geht... Ich insgesamt viel weniger Symptome habe, bis es nach (von der Steigerung aus) 6-7 Wochen wieder deutlich schlechter wird und ich das Gefühl habe steigern zu müssen. Komplett symptomfrei war ich seit letztem Jahr/Anfang meiner LT Einnahme im vergangenen Jahr nicht. Es gab Tage, die waren ok und auch ein paar wenige Tage die waren fast gut, aber so "normal" wie vorher war es bisher nicht mehr, denn diese Art Benommenheit und auch zumindest leichten Schwindel habe ich eigentlich täglich, manchmal weniger, manchmal mehr.

    Liebe Grüße an euch
    Geändert von DieLiebe (24.10.17 um 22:37 Uhr)

  9. #239
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    Standard Ergebnisse der BE von letztem Montag

    Hallo Leute!

    BE vom 23.10.2017 unter LT 93,75:

    TSH - 1,26 (0.3 - 2.5)
    fT3 - 3,06 (1.8-4.5) = 47%
    fT4 - 1,20 (0.7 - 1.9) = 42%

    Die Werte werden besser. Es geht mir momentan, 7,5 Wochen nach der Erhöhung noch ok. Gut nicht.
    Empfehlung von der NUK:
    Unter der bestehenden Schilddrüsenmedikation findet sich ein im mittleren Normbereich liegender TSH-basal-Spiegel, so dass die Medikation auf 100ug zur Optimierung erhöht werden kann bei Erhöhung der Vitamin D-Gabe auf 2.000 IE pro Tag. Kontrolle in 6-8 Wochen.

    Zu Vitamin D. Mein Wert ist Ende Juni nach dem Urlaub bei 17 gewesen. Nun wieder bei 5,8. Ich konnte kein VD mehr nehmen, da Unverträglichkeiten zugenommen haben. Aber: Der Schwindel zB kann doch eigentlich nicht am Mangel liegen, da er bei dem höheren Wert deutlich (!) stärker war als aktuell.
    Ich mag eigentlich momentan nichts an NEMs nehmen (wegen Unverträglichkeiten) und die SD-Einstellung in den Vordergrund stellen, weiß aber nicht ob das sinnvoll ist?

    Ich möchte und werde auf jeden Fall nun noch von aktuell 93,75 auf 100 steigern.

    Die NUK hatte ja empfohlen die Nebennieren untersuchen zu lassen. Sollte das vor der nächsten Steigerung passieren oder geht das auch nach einer Steigerung? Zu welchem Zeitpunkt am besten?

    Vom Gefühl her können 6,25 nicht viel anrichten. Ich meine damit, dass ich noch nicht glaube, dass 6,25ug mehr mir zu einem top Befinden verhelfen. Rein gefühlsmäßig. Also spricht doch nichts dagegen?

    --------------


    Mir ist aufgefallen, dass die Referenzwerte sich zu den letzten BEs ganz minimal verändert haben, ist das irgendwie schlimm für den Vergleich?

    Veränderung:

    Vorher:
    fT3 - 1.8 - 4.2
    fT4 - 0.8 - 1.9

    Nachher:
    fT3 - 1.8 - 4.5
    fT4 - 0.7 - 1.9
    Geändert von DieLiebe (01.11.17 um 19:05 Uhr)

  10. #240
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    Standard AW: Ergebnisse der BE von letztem Montag

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