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Thema: Vor Jahren diagnostizierte HT, seit einigen Wochen heftige Symptome

  1. #41
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    Standard AW: Vor Jahren diagnostizierte HT, seit einigen Wochen heftige Symptome

    Zitat Zitat von Amarillis Beitrag anzeigen
    Du kannst natürlich das T4 solange steigern, bis irgendwann der fT3 mitzieht. Dies passiert wohl ab einer Dosis von 150µg. Dafür liegt aber der fT4 wohl dann über dem Referenzbereich.
    Das der Blutdruck nicht stabil ist, verwundert nicht. Es bleibt jetzt abzuwarten, wie sich das Befinden verändert.
    LG
    Ich verfolge schon die ganze Zeit den Thybon-Thread, aber zurzeit traue ich mich noch nicht. Ich würde lieber in einem Urlaub damit anfangen als während Arbeitswochen. Ich bin selbstständig und kann mir nicht noch ein paar Wochen Ausfall leisten. Ich werde es vielleicht in den Osterferien mal damit versuchen.

    Zitat Zitat von Janne1 Beitrag anzeigen
    Der fT3 ist ja mit hochgegangen und die Werte sehen insgesamt besser aus. Dein Blutdruckmedikament greif wahrscheinlich noch in die Umwandlung von fT4 zu fT3 ein. Das könnte ohne BB besser werden. Ich würde jetzt erst mal noch ein Krümmel LT (6,25) dazu nehmen und schauen was der Blutdruck macht. Mit Blutdruckmedikamenten ist die Einstellung schwieriger, man sollte den Blutdruck gut beobachten und ggf. auch den BB anpassen. Meist muss der BB reduziert werden.
    Ich warte noch mal ab, bis die Werte der zweiten Steigerung aussagekräftig sind. (So etwa in einem Monat.) Gleichzeitig hoffe ich darauf, dass die Störche recht haben und dass nicht noch mal ein heftigerer Wintereinbruch kommt. HÄ und Kardiologe meinen, im Winter steigt der Blutdruck an. Und bei HT sagt man ja auch, dass viele Betroffene im Winter etwa 10 Prozent mehr LT brauchen. Ich hoffe also, dass der Blutdruck sich einkriegt, wenn es wärmer wird, was es mir auch leichter machen würde, mit Thybon zu experimentieren. Und dass ich beim LT keine Steigerung mehr brauche, weil es bei wärmerem Wetter ja auch stärker wirken müsste.
    Hoffentlich keine Milchmädchenrechnung ...

    Liebe Grüße
    Katzengold

  2. #42
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    Standard AW: Vor Jahren diagnostizierte HT, seit einigen Wochen heftige Symptome

    Hallo,

    so, meine neuen Werte sind da.

    6.4.2017
    FT3 3,2 (2,0 – 4,4) 50%
    FT4 16,3 (8,0 – 17,0) 92,22%
    TSH 0,30 (0,35 - 4,5)
    Magnesium 0,87 (0,70 – 1,05)
    Selen 94 (50 – 120)
    Zink 845 (600 – 1200)
    Homocystein 9,9 (< 10)
    Vit. D 25 72 (35 – 150)
    (Ferritin habe ich nicht machen lassen, weil das beim letzten Mal eher erhöht war.)

    Mir geht es zwar inzwischen besser, ich hatte sehr bald keine Muskelschmerzen mehr, die Frieranfälle sind seltener und nicht mehr so heftig. Der Blutdruck ist allerdings nach wie vor instabil. Er geht nicht mehr so heftig ab wie im Herbst, allerdings nur, weil ich nach wie vor die erhöhte Menge an Senkern nehme und bei Bedarf Gefäßerweiterer zufüttere. Nicht wirklich befriedigend. Tinnitus dröhnt auch nach wie vor lauter als je vor sich hin.

    Dienstag habe ich einen Besprechungstermin bei der HÄ. Sie wird sicher meinen, das mit dem Blutdruck sei halt so und mit meiner LT-Steigerung hätte ich nur erreicht, dass der TSH jetzt unter die Norm gerutscht sei.
    Ihr werdet wahrscheinlich sagen, ich sollte jetzt mit Thybon anfangen. Wie gesagt, ich habe immer noch Schiss vor dem Zeug. Labiler Blutdruck und dann auch noch Herzrasen stelle ich mir nicht allzu gemütlich vor.
    Also war meine Idee sanftestes Einschleichen. Ich rief gestern bei der Apotheke meines Vertrauens an und fragte schon mal rein theoretisch vor, ob sie imstande sind, Tabletten zu pulverisieren und mit einer Zusatzsubstanz zu Tabletten mit niedrigerer Dosierung zu verarbeiten. Hatten sie noch nie von gehört, machen sie nicht und außerdem wäre dann ja nicht gewährleistet, dass sich das gleichmäßig verteilt. (Was mich gewundert hat, weil ich dachte, dass die dauernd auf Verschreibung Sachen neu mixen. Seltsam, dass Apotheker Dinge nicht mehr können sollen, die früher mal ihre Kernkompetenz waren.)
    Wie sieht es mit Tropfen aus? Und mit der Dosierbarkeit? Sind die mittlerweile einigermaßen leicht erhältlich? Und inwieweit sollte ich T4 dann wieder reduzieren? (Vor allem bei sehr langsamem Einschleichen.)
    Fragen über Fragen ...
    Vielen Dank vorab schon mal für eure Antworten!

    Liebe Grüße
    Katzengold
    Geändert von Katzengold (08.04.17 um 09:27 Uhr)

  3. #43
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    Standard AW: Vor Jahren diagnostizierte HT, seit einigen Wochen heftige Symptome

    In Italien gibt es Liotir, das sind Tropfen.
    Wie man an Liotir kommt

    Geöffnet halten sie allerdings nur 1 Monat, dann muss man den Rest wegschütten.

  4. #44
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    Standard AW: Vor Jahren diagnostizierte HT, seit einigen Wochen heftige Symptome

    Also war meine Idee sanftestes Einschleichen.
    Mir ist nicht klar was Du Dir davon versprichst?
    Meiner Erfahrung nach führt gerade zu langsames und zu vorsichtiges Steigern von T3 zu größeren Problemen! Vorallem ist dann in meinen Augen Herzrasen vorprogrammiert. Ich würde in Deinem Fall 2 x 2,5µg nehmen und hoffen, dass es bei Dir so ist wie bei vielen, dass der fT4 dann sinkt. Kleinere Dosierungen würde ich gar nicht probieren.
    LG

  5. #45
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    Standard AW: Vor Jahren diagnostizierte HT, seit einigen Wochen heftige Symptome

    Zitat Zitat von Flamme Beitrag anzeigen
    In Italien gibt es Liotir, das sind Tropfen.
    Wie man an Liotir kommt

    Geöffnet halten sie allerdings nur 1 Monat, dann muss man den Rest wegschütten.
    Danke Dir! Leider funktioniert der Link nicht ..

    Zitat Zitat von Amarillis Beitrag anzeigen
    Mir ist nicht klar was Du Dir davon versprichst?
    Blanke Laienlogik? Wenn was heftige Symptome macht, macht es vielleicht weniger, wenn ich weniger davon nehme?
    Meiner Erfahrung nach führt gerade zu langsames und zu vorsichtiges Steigern von T3 zu größeren Problemen! Vorallem ist dann in meinen Augen Herzrasen vorprogrammiert. Ich würde in Deinem Fall 2 x 2,5µg nehmen und hoffen, dass es bei Dir so ist wie bei vielen, dass der fT4 dann sinkt. Kleinere Dosierungen würde ich gar nicht probieren.
    LG
    Wenn das so ist, dann soll es mir ja nur recht sein. Dann versuche ich der HÄ anhand der Werte zu erklären, dass T4 jetzt ausgereizt ist (der Meinung wird sie selbst sein), was die Symptome betrifft, dass FT3 zwar gestiegen ist (von 25% auf 50%), dass da aber noch Luft nach oben ist.
    Ich könnte dann ja mit der von Dir empfohlenen Dosis anfangen und zudem vielleicht meine LT 125 teilen und mit einer halben LT 112 zusammen nehmen?

    Liebe Grüße
    Katzengold

  6. #46
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    Standard AW: Vor Jahren diagnostizierte HT, seit einigen Wochen heftige Symptome

    zudem vielleicht meine LT 125 teilen und mit einer halben LT 112 zusammen nehmen?
    Du möchtest doch ein bißchen senken vorher? Da kann ich Dir schlecht raten. Wenn fT4 sehr schnell sinkt, brauchst Du ihn nicht vorher noch senken. Ob er das aber so schnell tut, kann ich Dir nicht vorher sagen. Bei einigen ging das sehr rasant innerhalb weniger Tage. Das bliebe also ein gewisses Risiko...
    LG

  7. #47
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    Standard AW: Vor Jahren diagnostizierte HT, seit einigen Wochen heftige Symptome

    Zitat Zitat von Amarillis Beitrag anzeigen
    Du möchtest doch ein bißchen senken vorher? Da kann ich Dir schlecht raten. Wenn fT4 sehr schnell sinkt, brauchst Du ihn nicht vorher noch senken. Ob er das aber so schnell tut, kann ich Dir nicht vorher sagen. Bei einigen ging das sehr rasant innerhalb weniger Tage. Das bliebe also ein gewisses Risiko...
    LG
    Ich kann das T3 also einfach obendrauf satteln, ohne am T4 einzusparen? Das wäre natürlich noch bequemer.

    Liebe Grüße
    Katzengold

  8. #48
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    Standard AW: Vor Jahren diagnostizierte HT, seit einigen Wochen heftige Symptome

    Wahrscheinlich wieder mal ein zu langer Link oder irgendwelche Sonderzeichen...
    Mit der Forums-Suchfunktion solltest du mit dem Begriff Liotir aber alles finden.

  9. #49
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    Standard AW: Vor Jahren diagnostizierte HT, seit einigen Wochen heftige Symptome

    Ich kann das T3 also einfach obendrauf satteln, ohne am T4 einzusparen? Das wäre natürlich noch bequemer.
    Wenn fT4 rechtzeitig sinkt, könnte es gehen. Aber ein gewisses Risiko bleibt. Falls es doch zu ÜF-Symptomen kommen sollte, ist aber T3 auch sehr schnell wieder aus dem Körper raus. Dann müsstest Du erst T4 senken und dann, nachdem die Senkung angekommen ist, wieder mit T3 einsteigen.
    Aber ich würde es erstmal ohne T4-Senkung versuchen.
    LG

  10. #50
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    Standard AW: Vor Jahren diagnostizierte HT, seit einigen Wochen heftige Symptome

    Zitat Zitat von Flamme Beitrag anzeigen
    Wahrscheinlich wieder mal ein zu langer Link oder irgendwelche Sonderzeichen...
    Mit der Forums-Suchfunktion solltest du mit dem Begriff Liotir aber alles finden.
    Danke dir! Ich behalte das mal im Hinterkopf, falls es mit der anderen Methode nicht klappt.

    Zitat Zitat von Amarillis Beitrag anzeigen
    Wenn fT4 rechtzeitig sinkt, könnte es gehen. Aber ein gewisses Risiko bleibt. Falls es doch zu ÜF-Symptomen kommen sollte, ist aber T3 auch sehr schnell wieder aus dem Körper raus. Dann müsstest Du erst T4 senken und dann, nachdem die Senkung angekommen ist, wieder mit T3 einsteigen.
    Aber ich würde es erstmal ohne T4-Senkung versuchen.
    LG
    Ich schau mal. Aber mit T3 versuche ich es jetzt auf alle Fälle. Ist ja kein Zustand so. Ich berichte. Vielen Dank schon mal, jetzt weiß ich, worüber ich mit der HÄ am Dienstag verhandle.

    Liebe Grüße
    Katzengold

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