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Thema: Vor Jahren diagnostizierte HT, seit einigen Wochen heftige Symptome

  1. #21
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    Standard AW: Vor Jahren diagnostizierte HT, seit einigen Wochen heftige Symptome

    Das Thema sd ist Brachland in der Arzt-Ausbildung. Dann kommt die Literatur von der Pharma, nur eine Fachschaft der Uni Mainz macht da nicht mit... Die Fehlinformationen in den Magazinen der Ärzte... Gibt gerade wieder eine neue, da geht es wieder um TSH und Risiko, der Zugang kostet Geld, also begnügt man sich mit Querlesen und gibt überprüft die Informationen weiter.
    Da hilft es nur einen Arzt zu finden, der das durchschaut.

  2. #22
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    Standard AW: Vor Jahren diagnostizierte HT, seit einigen Wochen heftige Symptome

    Gefährlich ist nur eine ÜF über lange Zeit. Aber langanhaltende UF nicht viel weniger.

  3. #23
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    Standard AW: Vor Jahren diagnostizierte HT, seit einigen Wochen heftige Symptome

    Zitat Zitat von Sabinchen Beitrag anzeigen
    Gefährlich ist nur eine ÜF über lange Zeit. Aber langanhaltende UF nicht viel weniger.
    Wenn das das einzige ist, was die Hausärztin fürchtet ...
    Ich habe heute morgen (nicht hier im Forum) zum einen gelesen, dass viele Leiden HT-Erkrankter damit zuammenhängen, dass die Ärzte eher zu zögerlich sind mit der Höherdosierung.
    Außerdem stand da, dass die Dosierung mit dem Körpergewicht zusammenhängt, was ja auch logisch ist. Da war von 1,5μg/kg Körpergewicht die Rede. Da wäre in meiner Gewichtsklasse noch deutlich Luft nach oben.
    Ganz zu schweigen von einem Ziel-TSH unter 1,0.
    Geändert von Katzengold (25.11.16 um 18:16 Uhr)

  4. #24
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    Standard AW: Vor Jahren diagnostizierte HT, seit einigen Wochen heftige Symptome

    Da war von 1,5μg/kg Körpergewicht die Rede. Da wäre in meiner Gewichtsklasse noch deutlich Luft nach oben.
    Dies ist nur für eine erste Dosisfindung für Patienten nach Total-OP, nicht für Hashipatienten! Auch nach OP, muss dann die Dosis nach Befinden entsprechend angepasst werden. Danach kannst Du also nicht gehen!
    LG

  5. #25
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    Standard AW: Vor Jahren diagnostizierte HT, seit einigen Wochen heftige Symptome

    Ich denke, dass ein Prof nicht die Top-Anlaufstelle ist, wenn es um eine SD-Therapie geht. Es gibt einige Profs, die Endokrinologie als Schwerpunkt haben und Mitglied im Arbeitskreis Jodmangel sind.

  6. #26
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    Standard AW: Vor Jahren diagnostizierte HT, seit einigen Wochen heftige Symptome

    Zitat Zitat von Amarillis Beitrag anzeigen
    Dies ist nur für eine erste Dosisfindung für Patienten nach Total-OP, nicht für Hashipatienten! Auch nach OP, muss dann die Dosis nach Befinden entsprechend angepasst werden. Danach kannst Du also nicht gehen!
    Das wurde da nicht so differenziert. Danke!

    Zitat Zitat von Janne1 Beitrag anzeigen
    Ich denke, dass ein Prof nicht die Top-Anlaufstelle ist, wenn es um eine SD-Therapie geht. Es gibt einige Profs, die Endokrinologie als Schwerpunkt haben und Mitglied im Arbeitskreis Jodmangel sind.
    Eben weil ich sowas befürchte, wollte ich wissen, ob und welche Erfahrungen hier schon speziell mit ihm und seiner Abteilung gemacht wurden.

  7. #27
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    Standard AW: Vor Jahren diagnostizierte HT, seit einigen Wochen heftige Symptome

    Ich habe frische Werte. Könnt ihr da mal drübergucken?

    TSH 4.05 (Referenzwerte 0.35 - 4.5) (Mitte Oktober noch 1,71!)
    ft3 2.6 (2.0 - 4.4)
    ft4 13.9 (8.0 - 17.0)

    Homocystein 10.8
    Vitamin B12 797
    Ferritin 176.7
    Cortisol 186.9

    Ich fragte die HÄ noch mal, was sie letztes Mal gemeint hatte damit, dass eine Erhöhung des LT in meinem Alter riskant sei. Sie meinte, sie habe nicht das Alter gemeint, sondern die Tatsache, dass ich Hochdruckpatientin sei. Da sei eine Unterfunktion eher zu akzeptieren als eine Überfunktion. Aufgrund des hohen TSH meinte sie jetzt aber, ich könnte (von 112) auf 125 steigern, solle aber halt die Blutdruckwerte im Auge behalten und notfalls wieder auf 112 zurückgehen.

    LG
    Katzengold

  8. #28
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    Standard AW: Vor Jahren diagnostizierte HT, seit einigen Wochen heftige Symptome

    Ok, dass ist mir jetzt aber viel Unwissen. Bluthochdruck kann von einer UF kommen. Die Ärzte vergessen das scheinbar. In den Leitlinien zur Bluttdrucktherapie steht Differenzialdiagnostik Schilddrüse. Lass dich also nicht beirren. Poche auf eine Erhöhung. Du solltest so lange deine Dosis anpassen dürfen bis du keinerlei Beschwerden mehr hast.

  9. #29
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    Standard AW: Vor Jahren diagnostizierte HT, seit einigen Wochen heftige Symptome

    Nimmst du eigentlich Magnesium? Das senkt bei vielen den Blutdruck.
    Trinkst du sehr viel? Zuviel trinken kann auch zu Bluthochdruck führen, ebenso Jodsalz (überhaupt zuviel Jod)..

    Vit.D wurde noch nicht geprüft? Ist oft im Mangel bei Hashis.

  10. #30
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    Standard AW: Vor Jahren diagnostizierte HT, seit einigen Wochen heftige Symptome

    Zitat Zitat von Janne1 Beitrag anzeigen
    Ok, dass ist mir jetzt aber viel Unwissen. Bluthochdruck kann von einer UF kommen. Die Ärzte vergessen das scheinbar. In den Leitlinien zur Bluttdrucktherapie steht Differenzialdiagnostik Schilddrüse. Lass dich also nicht beirren. Poche auf eine Erhöhung. Du solltest so lange deine Dosis anpassen dürfen bis du keinerlei Beschwerden mehr hast.
    Ich bin froh, dass sie mir jetzt die 125er verschrieben hat.
    Außerdem habe ich am Montag einen Termin bei dem Arzt, der in der Ärzteempfehlung des Forums die besten Empfehlungen für Hashipatienten hier vor Ort hat. Der soll sich das ganze Elend noch mal angucken.

    Zitat Zitat von Sabinchen Beitrag anzeigen
    Nimmst du eigentlich Magnesium? Das senkt bei vielen den Blutdruck.
    300 mg pro Tag (+ 1000 mg Kalium)

    Trinkst du sehr viel? Zuviel trinken kann auch zu Bluthochdruck führen, ebenso Jodsalz (überhaupt zuviel Jod).
    Trinken: So mittel, würd ich sagen. Ausreichend, aber nicht übermäßig. Jodsalz meide ich, Seefische auch eher. Mittlerweile bin ich auch Süßwasserfischen gegenüber skeptisch, seit ich weiß, dass die oft jodiertes Futter bekommen. (Weil das ja sooo gesund für den Endverbraucher ist ... )

    Vit.D wurde noch nicht geprüft? Ist oft im Mangel bei Hashis.
    Wurde im letzten Jahr erstmals überhaupt überprüft (ich bin ja erst seit 12 Jahren Hashi), die HÄ rief mich damals extra mit leichter Panik in der Stimme an und meinte, ich müsse unbedingt sofort mit der Einnahme beginnen.
    Ist jetzt wohl okay mit 73 (Referenzwert > 50 Jahre 63 - 175).

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