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Thema: Vor Jahren diagnostizierte HT, seit einigen Wochen heftige Symptome

  1. #11
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    Standard AW: Vor Jahren diagnostizierte HT, seit einigen Wochen heftige Symptome

    Zitat Zitat von Sanne1 Beitrag anzeigen

    Sind die obigen Werte eigentlich T3 und T4, wie es da steht oder fT3 und fT4?

    Auf jeden Fall ist es eine gute Idee, nochmal bei einem anderen Arzt vorstellig zu werden.
    Die Werte sind T3 und T4.
    Einen Termin beim SD-Prof habe ich ebenso wie beim Nephrologen erst in vier Wochen. Doof.
    Ich hab ja noch die zarte Hoffnung, wenn es wirklich ein akuter Schub ist, dass er vorher abflaut ...

    LG
    Katzengold

  2. #12
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    Standard AW: Vor Jahren diagnostizierte HT, seit einigen Wochen heftige Symptome

    [QUOTE=Katzengold;

    Das erste Symptom war eine Blutdruckkrise mit 220/110 mmHg. Zwar bin ich seit über vierzig Jahren Hochdruckpatientin (liegt in der Familie), allerdings war der Blutdruck bis zu diesem Tag so gut eingestellt, dass man Messinstrumente damit hätte eichen können (120/80 mmHg).
    Vorher habe ich morgens 1 Nebilet, 1 CoAprovel 150 mg/12,5 mg eingenommen und hatte diese idealen Werte.
    Nun nehme ich morgens 1 Nebilet, 1 CoAprovel, 1 Nepresol 25 mg; abends 1 Aprovel 150 mg, 1 Nepresol.

    Hallo Katzengold,

    kann es sein, daß die Blutdruckverschlechterung mit der Veränderung der Blutdruckmedikation zusammenhängt?
    Für mich liest sich das so, vorher war es gut, jetzt mit der neuen Blutdruckmedikation ist es schlechter.

    LG flow

  3. #13
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    Standard AW: Vor Jahren diagnostizierte HT, seit einigen Wochen heftige Symptome

    Zitat Zitat von flow Beitrag anzeigen
    kann es sein, daß die Blutdruckverschlechterung mit der Veränderung der Blutdruckmedikation zusammenhängt?
    Für mich liest sich das so, vorher war es gut, jetzt mit der neuen Blutdruckmedikation ist es schlechter.
    Hallo flow,

    da habe ich unklar ausgedrückt. Die erste Medikation war die vor der Krise, als ich noch völlig normale Werte hatte. Erhöht wurden die Medikamente erst, nachdem die Werte so abgegangen waren.

    LG
    Katzengold

  4. #14
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    Standard AW: Vor Jahren diagnostizierte HT, seit einigen Wochen heftige Symptome

    Ja, das wäre jetzt doch zu einfach gewesen!!

  5. #15
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    Standard AW: Vor Jahren diagnostizierte HT, seit einigen Wochen heftige Symptome

    Das glaube ich eher nicht. Der Hochdruck liegt bei uns wie gesagt in der Familie und wird bei mir seit über vierzig Jahren behandelt, während die HD erst vor 12 Jahren diagnostiziert wurde.
    An so was glaube ich nur in so weit, dass in der ganzen Familie die genetische Disposition vererbt und Hashimoto auch aktiv ist. Bei einigen unterschwellig, aber eben nur, da der TSH im Rahmen der falsch hohen Laborparameter ist.

    Es gibt auch so was wie familiäre Hypercholesterinämie, die nach meiner Meinung nur eine neue Erfindung ist um noch mehr Statine an den Mann oder die Frau zu bringen, die tatsächlich eine Unterfunktion der SD haben. Früher galt Cholesterin als der SD-UF Marker.

  6. #16
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    Standard AW: Vor Jahren diagnostizierte HT, seit einigen Wochen heftige Symptome

    Es gibt auch so was wie familiäre Hypercholesterinämie, die nach meiner Meinung nur eine neue Erfindung ist um noch mehr Statine an den Mann oder die Frau zu bringen, die tatsächlich eine Unterfunktion der SD haben. Früher galt Cholesterin als der SD- UF Marker.
    ...oder es wird behauptet, es sei angeboren..., Hauptsache Statine! Hab ich selbst im näheren Umfeld erlebt.
    Jetzt, nach Jahren, wurde doch UF festgestellt.

  7. #17
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    Standard AW: Vor Jahren diagnostizierte HT, seit einigen Wochen heftige Symptome

    Perfide: Das Zeugs reduziert die AK's bis unter die Nachweisgrenze, senkt den TSH, so dass eine UF lange kachiert wird.

  8. #18
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    Standard AW: Vor Jahren diagnostizierte HT, seit einigen Wochen heftige Symptome

    Zitat Zitat von Janne1 Beitrag anzeigen
    Perfide: Das Zeugs reduziert die AK's bis unter die Nachweisgrenze, senkt den TSH, so dass eine UF lange kachiert wird.
    Das wußte ich noch nicht. Außerdem wurde immer nur TSH bestimmt.

  9. #19
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    Standard AW: Vor Jahren diagnostizierte HT, seit einigen Wochen heftige Symptome

    Schau mal in meinem Blog nach. Da habe ich die Studienergebnisse von Statinen verlinkt.

  10. #20
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    Standard AW: Vor Jahren diagnostizierte HT, seit einigen Wochen heftige Symptome

    Zitat Zitat von Janne1 Beitrag anzeigen
    An so was glaube ich nur in so weit, dass in der ganzen Familie die genetische Disposition vererbt und Hashimoto auch aktiv ist. Bei einigen unterschwellig, aber eben nur, da der TSH im Rahmen der falsch hohen Laborparameter ist.

    Es gibt auch so was wie familiäre Hypercholesterinämie, die nach meiner Meinung nur eine neue Erfindung ist um noch mehr Statine an den Mann oder die Frau zu bringen, die tatsächlich eine Unterfunktion der SD haben. Früher galt Cholesterin als der SD-UF Marker.
    Zitat Zitat von Janne1 Beitrag anzeigen
    Perfide: Das Zeugs reduziert die AK's bis unter die Nachweisgrenze, senkt den TSH, so dass eine UF lange kachiert wird.
    Das ist ja echt ein Ding.
    Zum Thema Statine kann ich auch noch was beitragen. Vor etwa drei Jahren hatte ich plötzlich auffällige Gedächtnisstörungen. Zufällig kam ich durch intensives Googeln darauf, dass das damit zusammen hängen könnte, dass mir einige Zeit zuvor Simvastatin verschrieben worden war. Ich bat um eine Umstellung auf Pravastatin, und der Spuk war vorbei. Die Hausärztin hatte von dieser möglichen Nebenwirkung noch nie gehört und war total geschockt. Wenn man sich vorstellt, dass Statine ab einem gewissen Alter nahezu flächendeckend verschrieben werden und dass Leute ab einem gewissen Alter nun auch mal zu Gedächtnisstörungen neigen, kann man sich gut vorstellen, wie oft unentdeckt bleibt, dass das eine die Ursache des anderen sein könnte.

    Noch mal die Frage in die Runde: Hat irgendjemand eine Erklärung dafür, warum die Hausärztin meinte, sie wolle das LT nicht erhöhen, in meinem Alter sei das gefährlich???

    LG
    Katzengold

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