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Thema: Frage zum Oestradiol

  1. #141
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    Standard AW: Frage zum Oestradiol

    neue werte:

    @bienchen: magst du vielleicht mal drüber schauen?

    oestradiol: 435 pg/ml referenzwerte:

    follikelphase: 19,5 bis 144,2
    zyklusmitte: 63,9 bis 356,7
    lutealphase: 55,8 bis 214,2

    ich war am tag der be am 11. zyklustag. laut referenzwerte bin ich allgemein drüber, spricht das für eine oestrogendominanz?

    progesteron: 1,10 ng/ml referenzwerte:
    follikelphase: < 1,4
    lutealphase: 3,34 bis 25,56

    der progesteronwert steigt erfahrungsgemäß in der zweiten zyklushälfte sehr gut an, bis mindestens 20 ng/ml, deshalb schließe ich bei bei mir einen progesteronmangel für meine ausgeprägten zyklusbeschwerden aus.

    meine frage: kann man anhand dieser werte am 11. zyklustag etwas ablesen?

  2. #142
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    Standard AW: Frage zum Oestradiol

    Was man ablesen kann, ist, dass Östrogen sehr hoch steht und Progesteron normal niedrig. Progesteronmangel kann man durch BE am 11 ZT nicht ausschließen, hier kann man nur sehen, ob das Östrogen hoch genug steht. Wenn du Progesteron testen willst, musst du es ca. 1 Woche nach Eisprung bzw. zu Beginn der 3. Woche machen. Wenn P gut ansteigt, dann ist das auch OK - dann würde ich mal Prolaktin, FSH, LH und Histamin ins Visier nehmen.

  3. #143
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    Standard AW: Frage zum Oestradiol

    Zitat Zitat von Bienchen10 Beitrag anzeigen
    Was man ablesen kann, ist, dass Östrogen sehr hoch steht und Progesteron normal niedrig. Progesteronmangel kann man durch BE am 11 ZT nicht ausschließen, hier kann man nur sehen, ob das Östrogen hoch genug steht. Wenn du Progesteron testen willst, musst du es ca. 1 Woche nach Eisprung bzw. zu Beginn der 3. Woche machen. Wenn P gut ansteigt, dann ist das auch OK - dann würde ich mal Prolaktin, FSH, LH und Histamin ins Visier nehmen.
    danke dir :-)

    progesteron wurde mehrmals um den 21. zyklustag gemessen und lag sehr gut, teils bei 23 ng/ml. hatte ja auch mal ein p-versuch gemacht (lange her), dass klappte gar nicht. alles wurde ausgeprägter an beschwerden, als eh bereits.

    mal schauen, vielleicht kann ich die anderen werte nachbestimmen lassen. fsh und lh waren bisher immer gut, wenn ich mich richtig erinnere. prolaktin nur selten leicht erhöht, aber meist auch im rahmen.

    ich denke, ich habe eine östrogendominanz.

    das wichtigste wird nun sein, dass ich kein hin und her mit dem lt mache.

    ich wünschte nur, es würde alles schneller besser werden, die beschwerden sind wirklich meist sehr schwer auszuhalten.

    gerad gestern hatte ich wieder massive schwankungen im gesamten befinden, auch mit (aus heiterem himmel) starken heißhungerattacken.

    bzw. nicht aus heiterem himmel, denn ich hatte ein paar tage das lt weggelassen, weil ich das mit dem calcium einfach nicht auf die reihe kriege, habe calciumserummangel, wenn ich kein calcium einnehme. und entsprechende calciummangelbeschwerden mit skelett-dichte-minderung. und ich dachte, dass ich einfach mal weniger lt nehme, damit ich endlich mal herausfinden kann, dass mein calciummangel nichts mit einer künstlichen hyperthyr. zu tun hat, weil da kann es ja auch sein, dass das calcium raubt.

    zumal mein sexualhormonbindendes-globulin (shgb) >200 (18,2 bis 135,5) bereits zweimal erhöht war.

    ach man, echt schwierig. gestern hatte ich dann nachdem ich ein paar auslasstage mit dem lt machte sehr starken heißhunger, musste dann gestern andauernd milka (hehe) essen. ne ganze tafel am tag, das kann echt nicht wahr sein, zumal ich ja auf meine ernährung achten will. und ich mir die letztens 14 tage gesagt habe, wenn es wieder mit dem heißhunger schrecklich wird, dann werde ich das aushalten und nichts süßes essen. aber wenn ich dann da drin stecke, kann ich nichts mehr machen, da wandert die tafel in meinen mund. wirklich, es geht dann nicht anders. habe andauernd den eindruck, dass ich massive schwankungen habe, auch im blutzucker.
    Geändert von Tascha (22.04.17 um 07:20 Uhr)

  4. #144
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    Standard AW: Frage zum Oestradiol

    alleine durch den andauernden wechsel mit dem lt brauche ich mich echt nicht wundern, aber das machte ich ja auch nur desalb, weil sich nicht sicher war, welche menge ich denn brauche.

  5. #145
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    Standard AW: Frage zum Oestradiol

    ich verstehe aber nicht, weshalb mir schwankungen sehr zu schaffen machen, es gibt menschen, die nehmen mal 25 µg mehr/weniger l-thyr. und merken nichts. weshalb bin ich derart empfindlich. mit am ausgeprägtesten war er ja auch, als ich das erste mal l-thyr. bekam. da waren die zyklusbeschwerden auch erheblich, auch mit schmerzenhaften brüsten (mit tastbaren verärtungen).

    weshalb reagieren manche menschen sehr empfindlich auf schwankungen?

  6. #146
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    Standard AW: Frage zum Oestradiol

    hier http://www.kinderwunschhilfe.de/index.php?id=166 eine lange liste der beschwerden, die man bei oestrogendominanz haben kann. ich habe fast alle beschwerden.

  7. #147
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    Standard AW: Frage zum Oestradiol

    Tascha, eine Frage zu deinem Referenzwert vom Progesteron....

    Du sagst du hast einen Wert teilweise von 23 ng/ml........seltsame Einheit.....wenn ich meinen Progestronwert dagegensetzte und umrechne, käme ich da nie hin.

    Bei meiner Einheit pg/ml ist der obere Referenz Wert mit 330 pg/ml, selbst mit dem Wert wäre ng/ml nur 0,33 ....du hast 23 ng/ml.

    Ich habe 149 pg/ml....wäre nach deinem Wert nur 0,146 ng/ml.......das kann ja niemals sein.

    ?????

  8. #148
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    Standard AW: Frage zum Oestradiol

    radischen: hatte eben mal in meinen alten unterlagen nachgeschaut und da auch immer das selbe:

    progesteron: ng/ml referenz mit 3,34 bis 25,56 in der lutealphase

    und wenn ich in der lutealphase bin (zweite zyklushälfte), dann steigt mein p-wert teils bis zu 23 ng/ml an.

  9. #149
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    Standard AW: Frage zum Oestradiol

    Dann ist das im Netz auf der Seite sicher ein Fehler bei der Umrechnung, weil das so nicht sein kann....wahrscheinlich eine Kommastelle falsch....

  10. #150
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    Zitat Zitat von Radischen Beitrag anzeigen
    Dann ist das im Netz auf der Seite sicher ein Fehler bei der Umrechnung, weil das so nicht sein kann....wahrscheinlich eine Kommastelle falsch....
    hmm, gute frage. aber ich denke mal, dass meine werte stimmen, mein p-wert war mehrmals in dem bereich, am zyklusende.

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