Seite 1 von 33 123411 ... LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 321

Thema: Neu hier - Probleme mit L-Thyroxin

  1. #1

    Standard Neu hier - Probleme mit L-Thyroxin

    Hallo Zusammen,

    ich bin neu in diesem Forum und würde mich über Euren Rat freuen.

    Aufgrund einer schweren Depression musste ich im November 2015 mit der Einnahme von Lithium beginnen.
    Zuvor war die Schilddrüse sonografisch kontrolliert worden (alles super).
    Der TSH lag bei 2,1. Die Freien waren leider nicht bestimmt worden.
    Allerdings weiß ich aus der Vergangenheit, dass mein THS da immer so um 1,5 gelegen hatte und ich nie mit
    der SD Probleme gehabt hatte.

    Ca 6 Wochen nach Beginn der Lithiumtherapie rutschte ich in eine Hypothyreose (ist bei Lithium leider häufig).

    Werte vom 28.12.: TSH: 8 mU/ml
    fT3/fT4: an der unteren Nachweisgrenze

    Ich begann mit LT He*ning, 12,5.
    Nach zwei Wochen erhöhte ich auf 25.

    Werte vom 10.02.: TSH 5,2 mU/ml; fT3/fT4 verbraucht

    Ich erhöhte auf 50 und zwei Wochen später auf 62,5.
    Damit fingen die Probleme an.
    Den ganzen Tag über habe ich unangenehme Beklemmungen. Morgens beim Anfluten spüre ich Brustenge und Angstgefühle.
    Nachts schwitze ich oft das ganze Bett nass.
    Darüber hinaus bin ich aber bis in dien Nachmittag hinein total breit - habe Nebel im Kopf.
    Mein Tinnitus ist deutlich lauter als sonst.

    Am 17.03. habe ich die Werte mal bestimmen lassen:

    TSH: 4,2
    fT3: 2,9 pg/ml
    fT4: 11,3 pg/ml

    Da ich dachte, mein TSH sei immer noch nicht eingetaktet, erhöhte ich auf 75.
    Mir ging es ca 5 Tage super. Gute Laune, Energie, usw....aber dann kamen
    totale ÜF-Symptome: Durchfall, Bauchschmerzen, Unruhe, Schwitzen, etc.
    Ich pausierte zwei Tage die Tabletten und begann wieder mit 62,5.
    Leider ging es mir nur mäßig besser. Weiterhin Beklemmungen, Brustenge, usw.

    Und da es nicht besser wurde, war ich letzte Woche nochmal beim Arzt:

    TSH aktuell: 2,0 mU/ml
    fT3 2,6 pg/ml
    fT4: 12,2 pg/ml

    Seit frei Tagen nehme ich statt LT He*ning Euthyr*x. An meinem Befinden hat sich bisher aber
    nichts geändert.
    Meine Lebensqualität ist derzeit richtig mau - dabei kenne ich diese Symptome ausdrücklich nicht von der Depression.
    Bin ich mit den Hormonen zu schnell hoch?
    Sollte ich einfach noch abwarten?
    Hashimoto wurde übrigens sonografisch und serologisch ausgeschlossen.

    Vuelleicht könnt ihr mir ja trotzdem helfen.
    Ich würde mich freuen.

  2. #2
    Benutzer mit vielen Beiträgen
    Registriert seit
    12.03.16
    Beiträge
    2.736

    Standard AW: Neu hier - Probleme mit L-Thyroxin

    Hallo Oxonium, herzliche Willkommene erstmal

    Du könntest dich besser an den freien Werten orientieren, als am TSH.

    Ich kenne den Wirkmechanismus zwischen Lithium, Hypophyse und SD nicht, weshalb kommt es da zu einer UF?

    Deine Beschwerden könnten Steigerungssymptome sein, allerdings finde ich deine freien Werte viel zu weit auseinander. Davon könnten also auch Symptome kommen. Bis sich das wieder einpendelt, kann es einige Zeit dauern.

    Mein Rat: geh zurück zu der Dosis, bei der du dich zuletzt gut gefühlt hast. Bleibe da mind. 4 Wochen. Dann neue BE und nach den freien Werten schauen.

    Leider hast du den Referenzwert des Labors nicht angegeben, daher kann man nicht 100% sehen, ob die Werte selbst zu hoch oder niedrig sind.
    Geändert von Bienchen10 (23.04.16 um 15:12 Uhr)

  3. #3
    Benutzer mit vielen Beiträgen
    Registriert seit
    25.04.12
    Ort
    Ein Forum lebt von der öffentlichen Diskussion! Daher PN's nur für Privates!
    Beiträge
    11.892

    Standard AW: Neu hier - Probleme mit L-Thyroxin

    Ich denke, dein Arzt ist nicht wirklich fitt was die SD-Therapie betrifft. Das was du durchmachst nennt sich Erstverschlechterung. D. h. es ist ein Pendeln zwischen Unterfunktion und schlechter Versorgung. Das merkst du auch sehr deutlich daran, dass nach der Erhöhung von 50 auf 75 du ein paar gute Tage hattest. Da die SD aber ihre Arbeit stärker runterreguliert als sie sollte/muss fällt man so lange in ein Loch bis die Dosis stimmt bzw. sie nachreguliert hat.

    Dein Arzt hat für dich einen TSH um 2 anvisiert, das funktioniert nicht. Gesunde haben einen TSH um 0,7 und durch die Peaks, also die tägliche Einnahme zur gleichen Zeit fällt der TSH nochmal niedriger aus. Es war also nicht sinnvoll den Hersteller zu wechseln, da durch die unterschiedlichen Begleitstoffe LT stärker oder schlechter aufgenommen wird. Durch die Einstellungszeit muss man durch. D. h. Geduld, Geduld, Geduld. Dosis sechs Wochen halten, BE (ohne LT vorher morgens genommen zu haben und die BE immer vormittags!) und dann die Dosis wieder anpassen. An deiner Stelle würde ich zurück zu Henning wechseln. Es gibt weniger Lieferprobleme mit diesem Hersteller. Dann würde ich mir die Nebenbaustellen anschauen, denn der beste Einstellungsversuch geht schief, wenn da was im Argen ist.

    Dazu gehst du am besten zu einem guten Endo aus Ben's Liste, denn es gibt leider zwei Lager was die SD-Therapie betrifft, Ärzte aus aus dem Kreis des AKJ solltest du tunlichst vermeiden.

    Apropo Jod: Wie hälst du es damit? Hast du alles mit Jod entsorgt oder verschenkt? Jod ist nicht gut für eine entzündete SD und triggert Entzündungen. Der Entzündungsprozess kommt dann nicht zur Ruhe.

    Hast du dich schon in unserem Newbie-Thread eingelesen?

  4. #4

    Standard AW: Neu hier - Probleme mit L-Thyroxin

    Hallo Zusammen!

    Erstmal herzlichen Dank für die schnellen Antworten.

    Beim Lithiium ist es so, dass es die Iodaufnahme in die SD blockiert. Es verdrängt quasi das Iod.
    Somit ist die Verwendung von Iodsalz sowieso sinnlos.
    Desweiteren hemmt es die Freisetzung von T3 und T4 aus Thyreoglobulin.
    Es kann auch eine Entzündung i.S. eine Hashimoto-Thyreoiditis auslösen - in meinem Fall liegt allerdings keine Entzündung vor.
    Alle AK sind negativ.

    In der Tat erfolgte die Einstellung bisher nur durch den Psychiater.
    Allerdings war ich letzte Woche beim Internisten (hatte dann aber das Gefühl, er gibt sich mit meinen aktuellen Werten zufrieden).

    Hier nochmal die Werte mit Referenzbereich A8Abnahmen erfolgten immer um 8:30h morgens):

    12/2015: TSH 8,45 (0,27-4,20) Freie verbraucht. Beginn mit 12,5 LT. Nach 14 Tagen erhöht auf 25 LT.

    10.02.2016: TSH 5,2 (0,2-4,20) Freie verbraucht. Erhöhung LT auf 50, nach 15 Tagen erhöht auf 62,5 LT.

    17.03.2016: TSH 4,2 (0,27-4,20) fT3 2,9 ug/L fT4 11,3 pg/ml (leider den Referenzbereich nicht zur Hand).
    Erhöhung auf 75 LT. Rund 6 Tage besser gefühlt. Dann Symptome einer ÜF.
    31.03.2016: Zweitägige Pause, dann Reduktion LT wieder auf 62,5.

    Leichte Besserung der Symptome.

    21.04.2016: TSH 2,0 mU/l (0,27-4,20); fT3: 2,6 pg/ml (2,0-4,4); fT4: 12,2 pg/ml (9,3-17,0). TPO-Ak und TRAK negativ.

    Wie gesagt, ich habe nicht Hashimoto sondern NUR eine Unterfunktion durch Lithium.
    Das Lithium selbst ist an der SD nicht wirksam (und macht auch nicht solche NW).


    Den Rat, zu LT zurückzukehren werde ich mal befolgen.

    Hisnichtlich meines Zielwertes bin ich halt ratlos.
    In alten Arztbriefen der letzten zehn Jahre war mein TSH immer so bei 1,4-1,5.
    Die Freien wurden nie bestimmt, da es mir ja hinsichtlich der SD immer gut ging.
    Bei Aufnahme in die Klinik war mein TSH nun bei 2,08 (0,27-4,20).

    Gilt der niedrige TSH-Zielwert von 0,27 denn auch für die nicht-entzündliche Hypothyreose?
    Bezieht sich der Begriff der "Erstverschlechterung" nur auf Hashimoto oder entsteht diese Erstverschlechterung durch die Blockierung der SD durch LT?
    Und darf ich damit rechnen, mich bei korrekter Einstellung mit LT gut zu fühlen?
    Der Packzettel sagt ja, bei guter Einstellung habe ich mit keinerlei Nebenwirkungen zu rechnen.
    Wäre ja schön, wenn dieses Gefühl des Breitseins und die Beklemmungen aufhören bzw die
    gute Stimmung mal wiederkäme....

    Vielen, lieben Dank Euch schonmal!

  5. #5
    Benutzer mit vielen Beiträgen
    Registriert seit
    12.03.16
    Beiträge
    2.736

    Standard AW: Neu hier - Probleme mit L-Thyroxin

    Zitat Zitat von Oxonium222 Beitrag anzeigen
    Gilt der niedrige TSH-Zielwert von 0,27 denn auch für die nicht-entzündliche Hypothyreose?
    Bezieht sich der Begriff der "Erstverschlechterung" nur auf Hashimoto oder entsteht diese Erstverschlechterung durch die Blockierung der SD durch LT?
    Und darf ich damit rechnen, mich bei korrekter Einstellung mit LT gut zu fühlen?
    Der Packzettel sagt ja, bei guter Einstellung habe ich mit keinerlei Nebenwirkungen zu rechnen.
    Vergiss mal den TSH, denke ich. Die freien Werte sollten aber stimmen. Die sind zu niedrig, wenn du meine Meinung hören willst.

    Erstverschlechterung tritt immer auf, wenn du noch eine SD hast und LT oder T3 nimmst - denn dein Körper registriert diese Hormongaben und das entsprechende Organ, die SD, reagiert darauf. Ich vereinfache jetzt mal und lasse den durchaus komplizierten Regelkreis dahinter (TSH etc) außen vor:

    Sie sagt sich - ach guck mal, da kommt ja Stoff, dann brauch ich ja nicht so viel zu tun --> weniger Eigenproduktion --> Senkung der Eigenproduktion ist mehr, als du von außen zuführst --> freie Werte verschlechtern sich trotz (bzw. gerade wegen) der Hormongaben.

    Nun siehst du im Idealfall deine freien Werte --> zu niedrig --> also erhöhst du LT --> freie Werte steigen.

    Das Spiel spielst du solange, bis es passt - denn irgendwann haben sie ihr Gleichgewicht gefunden und deine Hormongabe steht mit deiner Eigenproduktion in einem guten Verhältnis. Da LT eine lange Halbwertszeit hat, dauert es relativ lange, bis ein sogenanntes Fließgleichgewicht hergestellt ist - d.h. du nimmst pro Tag genau so viel LT ein, wie verbraucht wird, und daher hast du eine stabile Dosis im Blut.

    In der ganzen Zeit, während das passiert, reagiert die SD mit, und zwar auch auf die kurzfristigen Erhöhungen der Hormonspiegel, die durch die Tabletteneinnahme entstehen.

    Bis dahin gibt es also gute Tage und schlechte Tage und du brauchst Geduld und Durchhaltevermögen.

    Fast (nur fast) vergessen: Alles Gute und Kopf hoch und hier sprechen, wenn du Rat oder auch nur Zuspruch brauchst
    Geändert von Bienchen10 (23.04.16 um 18:32 Uhr)

  6. #6
    Benutzer mit vielen Beiträgen
    Registriert seit
    25.04.12
    Ort
    Ein Forum lebt von der öffentlichen Diskussion! Daher PN's nur für Privates!
    Beiträge
    11.892

    Standard AW: Neu hier - Probleme mit L-Thyroxin

    Du solltest dich nicht nur an dem TSH richten, dass führt egal ob MB, HT, Unterfunktion durch Medikamente zu Problemen. Das hat nichts mit Hashimoto zu tun. Leider ist dieses Wissen bei den Ärzten nicht so weit verbreitet, sie versuchen die Patienten oft nur nach TSH einzustelllen und den TSH nur irgendwo um oder unter zwei. Der Patient ist dann keinesfalls beschwerdefrei. Die meisten bekommen dann von das ist alles nur psychisch erzählt und dann ein AD.

    Für die Therapie mit LT und evt. zusätzlichem T3 gilt, du solltest alle Dosierungen ausprobieren dürfen bei denen deine freien Werte auch im oberen Drittel sein können. Bei vielen ist dann der TSH sogar weg. Wenn bei dir durch Lithium die SD eh nix schaffen kann, dann ist es eher verwunderlich, warum ein TSH von um 2 angestrebt werden soll. Wo soll denn die Jodaufnahme herkommen mit der die SD dann was machen kann? An den Kopf kratz. Ich würde da eher mit einem TSH von 0 rechnen bis es dir gut geht.

    Und egal ob du nur eine UF hast durch Lithium oder auch noch zusätzlich ein Hashimoto, die Therapie bleibt die gleiche. Wobei ich das Lithium hinterfragen würde, ich weiß, dass es bei manchen Erkrankungen keine Alternativ gibt, wenn dem so ist, dann kann man daran nichts ändern.

  7. #7
    Benutzer mit vielen Beiträgen
    Registriert seit
    12.11.12
    Ort
    Köln
    Beiträge
    637

    Standard AW: Neu hier - Probleme mit L-Thyroxin

    Du solltest dich Glutenfrei Ernähren.

    Informiere dich über den Zusammenhang zwischen Depressionen und Gluten,
    sowie Kopf Nebel und Gluten, sowie Autoimmunerkrankung und Gluten.

    ich wünsche dir alles Gute.

  8. #8
    Benutzer mit vielen Beiträgen
    Registriert seit
    12.03.16
    Beiträge
    2.736

    Standard AW: Neu hier - Probleme mit L-Thyroxin

    Zitat Zitat von betti x Beitrag anzeigen
    Du solltest dich Glutenfrei Ernähren.

    Informiere dich über den Zusammenhang zwischen Depressionen und Gluten,
    sowie Kopf Nebel und Gluten, sowie Autoimmunerkrankung und Gluten.

    ich wünsche dir alles Gute.
    betti,
    ja, den Zusammenhang zwischen Gluten und Depression gibt es bzw. es wird erforscht - wenn jemand aber schon Lithium bekommt, d.h. ein Medikament, was parallel zu Antidepressiva etc. noch zur Vermeidung von Schwankungen im Krankheitsverlauf eingesetzt wird und eine lange Anlaufzeit hat, denke ich, die Erkrankung ist schon deutlich - eine einfache Aussage wie "du solltest dich glutenfrei ernähren" und informiere dich mal, finde ich da nicht so hilfreich.

    Bitte nicht böse sein, ich bin sicher, du hast es gut gemeint, wie gesagt, ich kenne den Zusammenhang

  9. #9
    Benutzer mit vielen Beiträgen
    Registriert seit
    29.12.05
    Ort
    Dessau
    Beiträge
    30.085

    Standard AW: Neu hier - Probleme mit L-Thyroxin

    Hallo Oxonium,
    vielleicht sollte erst mal deine SD richtig eingestellt werden. Bei vielen Hashis verschwindet dadurch auch die Depression. Da Lithium extrem den SD-Stoffwechsel (oder die SD-Hormone) beeinflußt, würde ich fragen, ob nicht ein anderes Mittel eingesetzt werden kann. Ich weiß leider nicht mehr, wo ich das mit dem Lithium gelesen habe (ist schon lange her).
    Hashimoto kann bei dir noch nicht ausgeschlossen werden, TG-Ak wurden nicht bestimmt. Wurde schon Ultraschall beim Nuk gemacht? Warst du überhaupt schon beim Facharzt wegen der SD?

    Wenn es nicht durch das Lithium kommt: die Umwandlung von T4 in T3 klappt bei dir wohl nicht so gut. Bei Hashis liegt das oft an Eisen-, Selen- oder Vit.D-Mangel. Vit.D-Mangel kann auch zu Depressionen führen. Wurde das schon untersucht?
    Ferritin (+CRP) und B12 wären auch wichtig, möglichst kl. Blutbild dazu.

    Liebe Grüße
    Sabinchen

  10. #10

    Standard AW: Neu hier - Probleme mit L-Thyroxin

    Ihr seid ja toll! Vielen lieben Dank schonmal. Das hilft mir weiter.

    Was haltet ihr von folgendem Vorgehen:

    1. Ab morgen wieder zurück zu LT He*ning (Euthyr*x hatte ich ja nur drei Tage lang).
    2. In zwei Wochen habe ich Laborkontrolle - bis dahin bin ich knapp 6 Wochen bei 62,5.
    3. In der Zwischenzeit einen guten Endo suchen

    Ist es denn so, dass ich darauf hoffen darf, sodenn ich gut eingestellt bin, dieses duselige
    Gefühl im Kopf und diese unangenehmen Beklemmungen nicht mehr zu haben?


    Liebe Grüße!

    PS: @ Sabinchen: Ultraschall und Antikörper wurden gemacht. Alles ohne pathologischen
    Befund. Blutbild, CRP, Ferritin, Vitamin D sind prima.
    Kompletter Hormonstatus inklusive Cortisol, DHEA, etc wurde gemacht - auch alles gut.
    Kopf-MRT und ganz ausgedehnte Lumbalpunktion wurde übrigens auch gemacht.

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •