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Thema: Hashimoto - kein dauerhaftes Wohlbefinden - Neue Werte

  1. #1341
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    Standard AW: Hashimoto - kein dauerhaftes Wohlbefinden - Neue Werte

    Und da ist es. Der trotz.
    Ich kenne es von mir und dieser trotz ist ein falscher Wegbegleiter.
    Man "trotzt " und hält fest, obwohl das Leben einem durch viele eindeutige Zeichen zeigt, dass es der falsche Weg war oder ist.

    Es hört sich immer schlimm an, aber es gibt immer Ursache und Wirkung. Was auch immer passiert. Das bezieht sich vor allem auf negative Ereignisse.

    Ein Beispiel:

    Man hat sich irgendwann einmal das bein gebrochen. Man ärgert sich. Wie so oft ignoriert man es aber mit der Begründung: passiert eben! Aber keiner fragt nach dem Grund.
    Dann sagt man auf Nachfrage: naja, bin eben tollpatschig oder habe nicht aufgepasst, das geht schnell. Erklärung angeblich da, alles logisch.
    Etwas später wird man krank, etwas schlimmer, ist erschöpft usw. Man nimmt sich eine kurze Auszeit, erholt sich, macht dann aber so weiter wie bisher. War ja nur ein durchhänger. Passiert auch jedem!

    Ok. Dann kommt Hashimoto und erklärt es sich mit familiärer Veranlagung (gar nicht verkehrt), aber keineswegs deswegen begründet! Und dann natürlich chronisch und angeblich unheilbar.
    Doch was war mit all den Zeichen zuvor? Wenn das gebrochene Bein eine Warnung war oder die Erschöpfung?
    Keiner blickt mehr tiefer und sieht den biochemischen Körper, der wir nach Schulmedizin sind.

    Alle Geschehnisse sind die Summe dessen was wir tun. Und unsere Seele hat einen Plan. Wenn wir unser tiefstes Inneres immer ignorieren und die Zeichen, die uns geschickt werden um umzudrehen, dann wird es nur schlimmer.
    Dann kommt Hashimoto (oder schlimmeres), eine Krankheit, die gegen das Leben spricht und nicht dafür, weil wir ständig gegen UNS SELBST arbeiten (autoimmun) und die Medizin nennt es unumkehrbar.

    Dabei ist es "einfach " ein Hilfeschrei mehr, weil wir alles davor brav nicht wahrgenommen haben.

    Wir müssen endlich beginnen mehr für möglich zu erachten.
    Der eine findet das hier gesagte völlig bescheuert (was ok ist, jedem das seine) aber der andere wird weiter suchen und zu Erkenntnissen kommen.

    Wer heilt, hat recht. Schulmedizin betreibt nur Symptombekämpfung

  2. #1342
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    Standard AW: Hashimoto - kein dauerhaftes Wohlbefinden - Neue Werte

    Naja, im Gegensatz zu dir geht es mir aber hashitechnisch gut und ich hatte keinerlei Einstellungsprobleme. Auch mit den anderen Erkrankungen komme ich, wenn auch nicht immer gleich gut, klar.

    Wäre mein Trotz nicht gewesen, war ich jetzt Sozialhilfeempfängerin und sicher weder gesünder noch glücklicher. Kann bei dir ganz anders sein, Menschen sind verschieden.

    Kannst ja dann berichten, welche alternative Methode dich geheilt hat. Ich bin überhaupt nicht gegen alternativmedizinische Unterstützung, im Gegenteil, man sollte den Menschen als ganzes betrachten: Körper, Geist und Seele beeinflussen sich gegenseitig.

  3. #1343
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Sugarhashi
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    Standard AW: Hashimoto - kein dauerhaftes Wohlbefinden - Neue Werte

    Zitat Zitat von Hashi-san Beitrag anzeigen
    Schulmedizin betreibt nur Symptombekämpfung
    Aber zu dieser Erkenntnis warst Du schon im September 2017 gekommen und statt weniger, wie geplant, nimmst Du inzwischen mehr LT als zuvor. Hast Du denn wirklich soviel Zeit, Dein Leben als Probe einmal vorweg theoretisch zu "erleben"?

    Pflege ist in den meisten Fällen immer noch eine weibliche Aufgabe, ich kann Deinen Überlegungen mit den männlichen Hormonen im Überschuss da jetzt nicht folgen.
    Ich fand den Link von Pulp weiter oben übrigens recht gut. Schade, dass Du den Text offenbar nur überflogen hast und nicht weiter darüber nachdenken möchtest.

  4. #1344
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    Standard AW: Hashimoto - kein dauerhaftes Wohlbefinden - Neue Werte

    Ich weiß warum ich hashimoto habe. Der Text den ich nur überflogen habe, tut da nichts zur Sache.

    Es steht nicht zur Debatte ob man seine Erkrankung im Griff hat oder nicht. Auf mich bezogen ist es sogar gut so, denn ginge es mir gut, wäre ich nicht da wo ich bin.

    Und sugarhashi:

    Na klar. Bestreite ich nicht. Es war wohl nicht schlimm genug damit ich zu der Erkenntnis kam bei der ich jetzt bin. Ursache und Wirkung. Oft muss es einem erst richtig schlecht gehen bis er beginnt umzudenken.

    Ich weiß nicht ob es mein letzter tritt in den Hintern war und ob ich nicht wieder der Schulmedizin vertraue. Aber es wird immer erst schlimmer.

    Und zur Pflege. Keiner bestimmt welche Aufgaben weiblich sind oder nicht. Was natürlich ist und was nicht. Was zählt ist die Überzeugung und freiwillige "aufopferung " hinter der Handlung.

    Nur weil jemand sagt, er mache es aus freien Stücken, ist es nicht so zu verstehen, dass er es auch wirklich möchte. Oft belügt man sich. Dann kommt es zu einer körperlichen und seelischen Reaktion die man lange nicht erkennt bis ein Symptom daraus wird in Form einer Krankheit.

  5. #1345
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Sugarhashi
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    Standard AW: Hashimoto - kein dauerhaftes Wohlbefinden - Neue Werte

    Ich muss das nicht im Detail verstehen, die Hauptsache ist ja, dass Du einen Entschluss gefasst hast, etwas in Deinem Leben zu verändern. So deute ich jetzt mal Deine Zeilen.
    Geändert von Sugarhashi (19.02.18 um 20:24 Uhr)

  6. #1346
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    Standard AW: Hashimoto - kein dauerhaftes Wohlbefinden - Neue Werte

    So sieht's aus.
    Ich schreibe es nur hier, weil es einige vielleicht auch versuchen möchten mal über den Tellerrand hinaus zu sehen.

    Alles gute euch.

  7. #1347
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    Standard AW: Hashimoto - kein dauerhaftes Wohlbefinden - Neue Werte

    Echt jetzt?
    Yin und Yan?

    Hashi-san, du verwechselt echt was.

    Statt auf der esoterischen Ebene zu suchen, könntest du einfach einen Gen-Test auf AGS machen lassen.
    Ist zwar nicht billig, wenn kein KiWu vorhanden, aber doch nicht unmöglich.

  8. #1348
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    Standard AW: Hashimoto - kein dauerhaftes Wohlbefinden - Neue Werte

    Ich muss schmunzeln.
    1. Habe ich diesen test schon gefühlt 100 mal gemacht und das hier schon 100 mal gesagt..nein ich habe es nicht!!!

    Und hätte ich es, hätte auch dies einen Grund!

    Ja, Yin und Yang und ich gehe sogar noch vieeel weiter.
    Aber das muss und will ich nicht ausführen.
    Die Schulmedizin betrachtet nur den Körper und meint wenn man Pillen für etwas einwirft sei alles gut.
    Das Problem bleibt bestehen. Immer.

    Ich mache es keinem zum Vorwurf der nicht so denkt, aber dann soll man mich bitte ebenso meinen Weg gehen lassen.
    Der eine ist offen dafür, der andere nicht.

    Demnach verabschiede ich mich ein für alle mal hier.
    Dieses schlecht reden und einreden führt zu gar nichts und so distanziere ich mich davon.

    Jedem das seine. Jeder darf glauben woran er will.
    Bitte, danke.

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