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Thema: So langsam bin ich am Ende

  1. #251

    Standard AW: So langsam bin ich am Ende

    Kann es sein das deine mittlere, Hochsenibel ist? Lese dazu dir mal einiges durch, ob du einiges wiedererkennst.
    Ich erkenne, das vieles von mir, als ich in dem Alter war. So ausflipper können davon kommen, weil man mit einer Hochsensibilität, leicht Reiz überflutet ist und auch, weil man merkt, das keiner die Gefühlswelt von ein versteht. Es beschäftigt ein, andere Thema, als andere in dem Alter

  2. #252
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Braunbär
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    Standard AW: So langsam bin ich am Ende

    Ja- und was soll nitschi damit anfangen? Und wenn die mittlere Tochter hochbegabt ist, und wenn sie ausflippt, weil sie das Gefühl hat, keiner versteht sie, was soll die Mutter denn noch alles stemmen???????????



    Nitschi, du machste einen Superjob, ich weiß gut, von was ich rede.
    Aber du kannst vielleicht noch was in Puncto Selbstfürsorge lernen ?!?

    Vielleicht könnt ihr die Reha bald wiederholen? Aus guten, dringlichen Gründen?
    Bekommst du Pflegegeld für deinen Jungen? Erhöhung des Grades beantragen? Allein schon wegen der vielen Termine?

    Aber auf jeden Fall schön, dass du dich gemeldet hast!

    Alles Gute für 2018 für dich und deine Familie!

  3. #253

    Standard AW: So langsam bin ich am Ende

    Braunbär lese bitte richtig. Ich habe nicht Hochbegabt geschrieben, sondern Hochsensibilität.
    Und es ist schon wichtig sowas zu wissen. Psychologen machen dann tlw. mich ihren Erziehungs Tipps es noch schlimmer, auch einige Erziehung Methoden, die für andere Kinder richtig sind, sind für die falsch und erreichen das gegenteil.

    Wenn es so ist, ist es eben schon wichtig das zu wissen z.b dann mit anderen Eltern,von Kinder die es haben, sich auszutauschen. Es gibts auch Adressen für sowas. Es ist dann eben für die Mutter wichtig, zu verstehen, wie das Kind denkt usw. Die Welt von dem Kind versteht. Dem Kind auch erkehrt, das es eben anders fühlt, aber nicht unnormal ist. Auch um späteren Schaden abzuwenden. Wenn damit falsch umgegangen wird, sind das die Depressiven von morgen. Das Selbstbewusstsein wird bei nicht erkennen, völlig kaputte gemacht,

    weil sie das Gefühl hat, keiner versteht sie, was soll die Mutter denn noch alles stemmen???????????
    Ja, es ist ja auch wohl nicht einfacher, wie es jetzt ist . Ein Kind wo man es weiß, kann damit dann richtig mit umgeht. Ist um einiges einfacher. Dann kommen auch keine Ausflipper mehr vor.

  4. #254
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    Standard AW: So langsam bin ich am Ende

    Zitat Zitat von nitschi Beitrag anzeigen
    Unsere jüngste
    Nun die entfernte sich immer weiter von Mama und Papa.
    Wurde arg gemein...Aufsässig.
    Wenn sie sich verletzt ruft sie: Oma
    Möchte dann nichts von Mama wissen.
    Versuche an sie ran zukommen, aber es ist schwer. Kann es ihr auch nicht böse nehmen weil sie es einfach gewohnt ist das Oma da ist.
    Aktuell Suche ich einen Verein (Hobby) für sie. Damit sie Erfolge erlebt und Zeit mit mir hat.
    Hier Bedarf es auch psychologischer Unterstützung.
    Gesundheitlich geht's ihr ok.
    Mach dir da keinen Kopf. Du solltest es so sehen, dass es sehr gut ist, wenn sie auch außerhalb der Kernfamilie eine Bezugsperson hat, der sie vertraut. Ich weiß aus Erfahrung, dass das nicht einfach ist.... Mein Sohn - auch chronisch krank, wenn auch nicht lebensbedrohlich wie deine,r hat auch eine sehr enge Beziehung zu meiner Mutter. Als Alleinerzieherin war ich bald wieder voll berufstätig und logischerweise viel die Oma da.

    Der wollte schon öfter zur Oma übersiedeln, glaub mir! Aber jetzt ist er erwachsen und hat zu uns beiden eine gute Beziehung. Auch in meinem Umfeld habe ich, in vollkommen unbelasteten Familien oft erlebt, dass die speziell Omas zeitweise mehr galten als die Eltern und da die Rucksäcke geschnürt wurden .....

    Auch meine Schwester und ich wurden viel von Urgroßmutter und Mutter betreut. Die galten auch sehr viel bei uns, vor allem weil sie vieles lockerer sahen als die Eltern.

    Bei der Großen, die sich an der Tante orientiert, solltest du es genauso sehen.

    Dein chronisch kranken Sohn hat schon ein ganz schönes Therapie-Programm zu absolvieren. Das ist sehr stressig für ihn. Ich weiß noch, dass ich bei meinem mal all die Förderprogramme zurückgefahren hatte, als ich erkannte, dass es ihm zu viel wurde.

    Jedenfalls hat die Resilienz-Forschung herausgefunden, dass es für Kinder in schwierigen Situationen ungeheuer wichtig ist, Bezugspersonen außerhalb zu haben um einigermaßen unbeschadet aus Dauerbelastungen herauszukommen.

    Bedenke bitte, dass ihr seit Jahren Tag für Tag über eure Belastungsgrenzen geht. Dass das Spuren hinterlässt, ist sogar für einen Laien klar.

    Ich habe lange überlegt, ob meine Überlegungen nicht übergriffig sind. So sind sie nicht gemeint! Bitte auch nicht so auffassen, ich bewundere dich sehr, wie du das alles meisterst - steck deine Anforderungen an dich selbst nicht zu hoch! Nimm dankbar die Unterstützung von Tante und Großmutter als Entlastung für euch alle an.

    LG
    Kapsc
    Geändert von KapscII (06.01.18 um 12:25 Uhr)

  5. #255
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    Standard AW: So langsam bin ich am Ende

    Hallo nitschi,

    Wenn ich du wäre, würde ich mir den Beitrag von Kapsc gründlich verinnerlichen.

    Wir alle haben kaum eine Ahnung, was du gerade durchmachst, aber Kapsc kennt schon einiges.

    Liebe Grüße
    Donna

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