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Nahrungsmittelunverträglichgeit - wie habt ihr das getestet
Hallo zusammen,
ich habe schon oft gelesen das einige von euch an Nahrungsunverträglichkeiten leiden, Fructose - Lactose - Histamin - Gluten z.B.
Seit ihr da zu einem Arzt und habt das testen lassen oder selbst mit Ausschlussdiät oder per Schnelltest aus der Apotheke oder vlt mit letzterem auch schon Erfahrung mit der Zuverlässigkeit gemacht.
Welcher Arzt testet sowas und ist das eine Kassenleistung?
Danke schonmal für eure Antworten.
Lg Kati
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AW: Nahrungsmittelunverträglichgeit - wie habt ihr das getestet
Ich hab's mit einer Ausschlussdiät (mehr oder weniger) gemacht - und eigentlich war das Zufall. Ich hab morgens nach dem Aufstehen immer wieder stark geschwollene Augenlider gehabt und das zunächst auf die Hitze zurückgeführt. Dann hab ich im Vorjahr meine Ernährung stark umgestellt; dabei wurden u.a. Milch und Milchprodukte (Kuhmilch) komplett gestrichen. Und plötzlich gehörten die geschwollenen Augen der Vergangenheit an. Ich hab die Verbindung damals noch nicht hergestellt und Anfang des Jahres wieder begonnen, Milch in den Kaffee zu tun bzw. hin und wieder ein Glas Milch zu trinken. Folge: geschwollene Augen am nächsten Tag. Wenn ich die Milch wieder weglasse, hab ich keine Probleme. Trotzdem möchte ich das mal gründlich testen lassen. Soweit ich weiß, gibt es eigene Allergie-Ambulanzen, die so einen Test anhand einer Blutabnahme durchführen - zumindest in Österreich muss man die Kosten dafür selbst übernehmen, das sind immerhin 200 Euro.
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AW: Nahrungsmittelunverträglichgeit - wie habt ihr das getestet
Danke für deine Antwort Jehane,
gibt es sonst noch jemand der damit Erfahrungen hat?
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AW: Nahrungsmittelunverträglichgeit - wie habt ihr das getestet
Lactose, Glucose/Fructose/Sorbit und auch Gluten kannst du beim Gastroenterologen testen lassen (über Atemtests, Blut bzw. Darmspiegelung). Histamin kann im Blut bestimmt werden (und DAO - ist aber nicht so aussagekräftig, wenn normal) - bei Histamin habe ich auch über eine Ausschlussdiät Sicherheit bekommen.
lg Barbara
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AW: Nahrungsmittelunverträglichgeit - wie habt ihr das getestet
Hallo!
Ausschlussdiät hätte mir nicht geholfen, da die Beschwerden oft erst Stunden später auftraten und somit nicht mehr zuzuordnen waren.
Der Glutencheck-Test ist teuer und nicht aussagekräftig.
Ich rate Jedem nach einem Arzt zu suchen, der Atemtests durchführt. Ist kostenfrei und man hat Gewissheit.
Außerdem ein großes Blutbild erstellen lassen.
Nur Glutendiagnose habe ich nicht schwarz auf weiß, sondern zuletzt durch Weglassen festgestellt. Es war nach LI, SI und HI das "I"-Tüpfelchen, das mir Beschwerdefreiheit brachte.
LG, Alice
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AW: Nahrungsmittelunverträglichgeit - wie habt ihr das getestet
Das versteh ich jetzt nicht , mit dem nicht zuordnen können. Bei der Ausschlussdiät zunächst entweder zu fasten oder nur unverdächtige Lebensmittel zu konsumieren, wie weißen Reis, gekochte und geschälte Kartoffeln, Mineralwasser oder Schwarztee. Und dann langsam mit verdächtigen Nahrungsmitteln dazu. Aber ganz langsam und man sollte das auch in Absprache mit einem Arzt machen.
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AW: Nahrungsmittelunverträglichgeit - wie habt ihr das getestet
Hallo stuppsi!
Zugegeben, habe es so konkret nicht ausgetestet. Bei den Atemtests folgten die Symptome jedoch erst ca.3-5 Stunden später und da ich ja so Vieles nicht vertrage, war es mir persönlich zu schwierig, dies alleine herauszufinden.
LG, ALice
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