ein nächtliches Hallo an euch,
vor einem 3/4 Jahr begann es mir plötzlich schlecht zu gehen,ich renne seit dem von Arzt zu Arzt und es wurden zahlreiche Untersuchungen gemacht.Ich war bereits in eine Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie,weil ich den Ärzten doch endlich glauben sollte das dass alles psychosomatisch ist.Es hat nichts gebracht,außer für meine Zwangserkrankung die ich habe seit ich 17 bin,die sich natürlich immer dann bemerkbar macht wenn man sie nicht braucht.Ich bin seit letztem Jahr krank geschrieben.
Ich bin bereits abgestempelt als ein Hypochonder oder als jemand mit somatoformen Störungen und depressiven Episoden
Vorgestern war ich dann auf Rat eines Umweltmediziners, beim Endokrinologen
Blutwerte: (Bitte gebt euren "Senf" dazu)
Ft3 3,80
Ft4 14,50
TSH 2,43
TPO 69,50
TRAK <0.30
ich weiß garnicht so genau welche relevant sind,wenn euch einer auffällt der fehlt bitte bescheid geben
Die Ärztin meinte das es sich um ein autoimmune SD-Erkrankung handelt,dass der Titer zwar nicht sooo hoch ist,der bei manchen über 500 läge,aber der TPO Wert mit dem Bild der SD im Ultraschall zusammen passen würde.
Sie hat mir L-Thyroxin verschrieben,was ich langsam steigern soll und mit 12,5 anfangen soll.
was auch festgestellt wurde ist ein erhöhter ANA-Titer von 1:1.600
ein Vit D Mangel
Ein Eisenmangel wird gerade abgeklärt sowie die autoimmune Hepatitis
Wie ich mich u.a.fühle:
-Abgeschlagen,völlig kraftlos,müde
-unkonzentriert, verliere den faden,weiß manchmal nicht was ich eben gerade gedacht habe oder wollte
-schlechtere Merkfähigkeit,denkprobleme
-unruhe
-muskelzuckungen
-muskelschmerzen
-ohrgeräusch
-beklemmungsgefühl im hals (mal mehr mal weniger,manchmal so doll das ich nicht auf dem rücken liegen kann)
-benommen,nicht ganz da
-Verspannungen
-habe ständig das Gefühl irgendwas stimmt nicht mit mir
-depressiv
-Verdauungsprobleme(krämpfe,diffuse oberbauchschmerzen, nicht immer aber manchmal)
-appetit geht in den letzten tagen flöten
-innerliches wackeln,schwindel-ähnlich
-fühle mich weder für sport noch Arbeit in der Lage,sobald ich aus der Tür gehe ist alles so ungewohnt anstrengend
-ängste (vor einigen Monaten richtige panikattacken)
-gechwollene lymphknoten
-knurpseln im hals beim schlucken seit heute
manchmal frage ich mich ob ich an einer anfänglichen Psychose leide und die Ärzte alle recht haben mit ihrer Vermutung das es psychisch bedingt ist.
Den gesamten Leidensverlauf hier zu schildern würde den Rahmen sprengen,jedenfalls war ich bei zig Ärzten und es wurden zahlreiche Untersuchungen gemacht.
u.a
große und kleine Blutbilder mehrfach
Ich war beim Umweltmediziner
Heilpraktiker,Homöopathen, Ich bin beim Physiotherapeuten und habe auch psychologisch Hilfe,war beim Psychiater,beim Neurologen,beim Internisten und und und
Was sagt ihr dazu?
Gruß
PaufderErbse

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