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Thema: Postpartale Thyreoditis? Zusammenhang mit Hashi?

  1. #11
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    Standard AW: Postpartale Thyreoditis? Zusammenhang mit Hashi?

    Hallo Ingma, hallo Panna,

    habt lieben Dank für eure Gedanken!

    Die Ärztin schickt mir die Laborwerte (auch andere offenbar) noch zu, dann kann ich sehen, ob ich gestern falsch mitgeschrieben habe. Aber sie sprach schon von t4 und t3...

    Natürlich sind die Werte alleine nur bedingt auffällig. Zusammen aber mit all meinen heftigen Symptomen, die ich hatte, gab es mir doch zu denken.

    Eine Sono oder weitere Abklärung damals gab es halt nicht, letzte "Gewissheit" werde ich nicht kriegen. Dass ich da so hinterher bin, liegt daran, dass ich irgendwie versuche zu verstehen, was gerade mit mir passiert...

    Die Werte sind 7 Jahre alt, da war ich 41, der Beginn der UF-artigen Symptome lag 9 bis 1 Jahr nach der Schwangerschaft und sie hielten lange, über 1 Jahr an. Auch mit AD ging es mir nur bedingt besser.

    Ich hab mal gelesen, dass eine PPT zunächst auch mit ÜF beginnen kann (3-9 Monate nach der Geburt), sich dann eine (eher kurze) eutyhreote Phase anschliessen KANN, bevor es in eine UF übergeht (die wiederum 3-9 Monate dauern KANN). Insofern könnte man die Werte knapp 2 Jahre nach der Geburt mit einem solchen Verlauf schon in Zusammenhang sehen.

    Dass es JETZT (wieder??) ausgebrochen ist, liegt vielleicht a) an den Wechseljahren und b) an Stoffwechselumstellungen durch Nikotinentzug und plötzlichem Sport. Vielleicht. Beides Mal wären es Phasen der Hormonumstellung und Lebensveränderung.

    Und ja, der TSH von über 3 ist von diesem Frühjahr, nach Rauchstopp und mit 5x Woche wirklich Sport, Proteindrinks und fasten. LT bekomme ich ja erst seit 6 Wochen, alle bis auf den letzten Wert sind unsubstituiert.

    LG
    jet

  2. #12
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    Standard AW: Postpartale Thyreoditis? Zusammenhang mit Hashi?

    So, jetzt sind die Werte von 2005 da.

    Cholesterin war damals auch etwas erhöht, Monozyten über Norm. Hämoglobin und Erythozyten ähnlich niedrig wie jetzt, schrammen am unteren Normbereich. (mit meinem Halbwissen: knapp an einer Anämie vorbei?) Ferritin, B12 etc. wurde damals alles nicht gemacht. Schade eigentlich.

    Und, es ist tatsächlich T4 und T3, aber eben die gebundenen Werte, nicht die freien. Ich fürchte, die sind dann noch weniger aussagekräftig was die damalige SD-Lage anbelangt, oder?

    Karin, Ingma, panna, oder wer sonst Bescheid weiß, könnt ihr mir dazu noch was sagen?

    Danke!
    jet

  3. #13
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    Standard AW: Postpartale Thyreoditis? Zusammenhang mit Hashi?

    Na ja - Cholesterin und Schwankungen im Leukozytenbereich sind schon was, was bei Hashi bzw. SD-Erkrankungen öfter auftritt, aber auch hier wieder - das können gesunde Menschen auch bei einem Infekt haben - also unspezifisch und wieder Spekulation.
    Früher kannte man nur die GesamtT´s - wurden auch bei mir damals nur diese gemacht - allerdings hatte man bei mir trotzdem eine UF diagnostiziert (kein Hashi).

    lg
    Karin

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