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Thema: Postpartale Thyreoditis? Zusammenhang mit Hashi?

  1. #1
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    Frage Postpartale Thyreoditis? Zusammenhang mit Hashi?

    Guten Abend an alle und eine Frage an die ExpertInnen hier im Forum, die mich sehr beschäftigt:

    Ich bin ja noch Neuling, eine klare Diagnose hab ich noch nicht, nur UF, Hashi kann nicht ausgeschlossen werden, aber eben auch nicht bestätigt. Es könnte wegen der doch manchmal eher heftigen Schmerzen im Hals und des "nur minimal echoarmen" Sonogramms und der AK unter der Norm auch eine Th. de Quervain sein (aber ich hab kein Fieber etc.) oder aber einfach: keine Ahnung.

    Mir hat das keine Ruhe gelassen und zudem wurde der Gedanke immer stärker "das hatte ich doch alles schon mal!" All die Symptome, die mich seit Monaten zusehends begleiten, hatte ich schon mal!

    Nach der Geburt meiner Tochter ging es mir erst recht gut, ich nahm sehr schnell ab und war aktiv (ÜF?). Doch ungefähr 1 Jahr danach fingen massive Depressionen an, Müdigkeit, Erschöpfung, Gewichtszunahme, Angstgefühle, ich konnte nicht mehr Auto fahren etc. - ich schob es auf meine schwierige Situation als Alleinerziehende. Es ging mir immer schlechter, ich war kaum in der Lage, mein Kind zu versorgen.

    Ein weiteres Jahr später raffte ich mich endlich auf und ging zu einer Allgemeinärztin. Die machte Bluttests und meinte, "da is nix" und überwies mich in die Psychoschiene: AD und Therapie. Das AD (ein Serotonin-Wiederaufnahmehemmer) vertrug ich schlecht und nahm erst recht zu. Es dauerte mehr als 2 lange Jahre, bis ich mich einigermassen berappelt hatte, sicher auch, weil ich einen neuen Partner gefunden hatte, mit dem ich noch ein Kind haben wollte...

    Heute gelang es mir, an die alten Werte heran zu kommen (und die nette Ärztin meinte am Telefon "sehen Sie, alle Werte im Normbereich, da war alles ok!"):

    TSH 2,1 (Norm bis 4,2)
    ft3 1,1 (0,8 - 2)______25%
    ft4 7,0 (5,1 - 14,4)___20,43%


    Was haltet ihr von den Werten?


    Im Vergleich die aktuellen Werte:

    Datum____Dosis LT _fT3%_____fT4%____TSH___Befinden____Bemerkungen
    08.02.12____0______57.21_____48.05____ 1,83_____:-(____GYN -> Wechseljahre
    05.03.12____0_______X_________X______ 3,68_____:-((____HA -> Check wg. diffusen Symptomen, allg. "TÜV"
    22.03.12____0______35,14_____45,45____ 1,04_____:-((___NUK1
    26.04.12___50______35,38_____62,89____ 0,73_____:-(____NUK2


    War damals "alles ok" oder könnte es sein, dass ich eine postpartale Thyreoditis hatte, die unerkannt blieb?

    Boah ich mag mir gar nicht ausmalen, was es verändert hätte, wenn es "nur" die SD gewesen wäre und ich nicht die Psychoschiene hätte fahren müssen. Und wenn ich nochmal schwanger geworden wäre...


    Dann weiter: WENN das so wäre und ich schon einmal eine SD-Entzündung hatte, wäre dann ein Hashi jetzt wahrscheinlicher als eine Th. de Quervain oder kommt auch diese wiederkehrend vor?

    Hilft die "Entdeckung" - wenn es denn eine ist - dabei, die heutige SD-Situation besser zu beurteilen?

    Ich finde die alten Werte sichtbar schlechter als die von 2012. Oder geh ich jetzt in die Irre und reime mir Zusammenhänge aus, die es so gar nicht gibt?

    Wer kann mir dazu was sagen?

    Lieben Dank für jeden Kommentar!

    (Ich hoffe sehr, ich nerve nicht mit hätte könnte wäre... aber es beschäftigt mich doch sehr, weil ich so unklare Situationen (wie jetzt die Nicht-Diagnose) schwer aushalte und weil ich offen gestanden schon etwas geschockt war über die alten Werte und gerade echt traurig werde. Und sorry, dass ich mich nicht kürzer fassen konnte, irgendwie hab ich das kurze knappe Formulieren verlernt...)

    Viele Grüße
    jet

  2. #2
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    Standard AW: Postpartale Thyreoditis? Zusammenhang mit Hashi?

    Ich finde, dass die Werte damals schon etwas auffällig waren - zumindest hätte man Schall machen müssen und die AK´s testen sollen.
    Das ist auch nicht mehr postpartal - wie so häufig - bei Hormonumstellungen kann Hashi ausbrechen - bei mir wars ungefähr 1,5-2 Jahre nach Entbindung.
    Es hilft dir nicht wirklich weiter - möglich ist es, dass du damals schon Hashi/UF hattest - es ist aber auch nicht möglich. Spekulation.
    Leider wissen es die Ärzte oft nicht besser und somit geht die AD-Psychoschiene sehr häufig dann auf Grund der Symptome an - obwohl tatsächlich bestimmt häufig SD schuld daran ist.

    Versuch nach vorne zu blicken - du bekommst jetzt LT - und wirst doch dann wieder Besserung erfahren.

    lg
    Karin

  3. #3
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    Standard AW: Postpartale Thyreoditis? Zusammenhang mit Hashi?

    Hallo Karin,

    danke dir für deine Antwort! Leider geht es mir noch nicht wirklich besser - aber das kann man möglicherweise nach erst 6 Wochen LT 50 auch nicht erwarten...

    Freie Werte von 20 und 25% sind doch schon ziemlich niedrig, oder? Ich hatte damals ausgeprägteste Symptome - und es schmerzt mich, dass da keiner (inklusive mir) drauf kam, da mal eine Sono zu machen. Ich hab den Ärzten blind geglaubt.

    Es ist nur so, dass ich damals in der Folge nochmals versucht hatte schwanger zu werden (und dazu sollte der TSH ja eher um 1 liegen?) und vor 3 Jahren schliesslich eine Fehlgeburt hatte - und mich frage, ob das mit der SD zu tun hatte.

    Der Zug ist jetzt weg, ich bin mittlerweile in den beginnenden Wechseljahren.

    Aber nochmal die Frage: FALLS es damals die SD war, ist dann jetzt ein Hashi wahrscheinlicher?

    Ich weiß ja nicht, wie es euch so geht, aber für mich war irgendwie immer klar, "ich hab keine Allergien und auch nix Autoimmunes". Was für ein Hochmut. Einmal entwickle ich dieses Jahr das erste Mal einen Heuschnupfen, dann habe ich heraus gefunden, dass meine Großmutter einen MB und eine perniziöse Anämie hatte - und natürlich frage ich mich, ob das auch "so entfernt" erblich noch eine Rolle spielt.

    Das alles kratzt momentan an der Identität - vermutlich eine Art midlife crisis.
    Drum kann ich da so schlecht loslassen und versuche heraus zu finden, ob das JETZT ein Hashi ist oder wenn nein, was zum Teufel dann!?

    Wenn ich versuche, differentialdiagnostisch zu denken, dann
    a) angeboren
    b) erworben

    Wenn erworben, dann
    a) bakteriell
    b) viral (de Th. de Quervain)
    c) durch Radiojodtherapie etc.
    d) autoimmun (Hashi)

    Richtig?

    Also: angeboren schliesse ich aus, bleibt erworben. Viral und bakteriell wären einmalige Vorkommnisse, die ausheilen? Radiojod etc. hatte ich nicht. Wenn also nach der Schwangerschaft eine SD-Entzündung: Bliebe Hashi?

    Ist das zu einfach gedacht?

    Lg
    jet

  4. #4
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    Standard AW: Postpartale Thyreoditis? Zusammenhang mit Hashi?

    Nein - viral, bakteriell muss nicht ausheilen!
    Es wird bei Hashi bereits spekuliert - dass Auslöser Viren (z.B. EBV) oder Bakterien (z.B. Helicobakter pylori) sind. Leider bis dato nicht näher untersucht. Nur ein Hinweis - bei uns sind meine Kinder betroffen und mein Mann. Ebenso gibts auch Tiere in einer Familie die betroffen sind und somit ist die Virus/Bakterien-Theorie nicht ganz von der Hand zu weisen.

    Du hast jetzt schon mal gefunden, dass MB und Perniziosa in der Familie vorliegen/vorlagen - somit ist die erbliche Komponente gegeben. Heißt, Hashi wird nicht vererbt, aber die Anlagen zu einer SD-Erkrankung werden vererbt - dies kann sich dann z.B. als Hashi oder MB auswirken und auch mal eine Generation überspringen.

    Ob es die SD war oder nicht - Hashi kanns damals schon gewesen sein oder auch nicht - ebenso jetzt - nur...

    ...die Ursache einer UF ist meist Hashi und somit schließt sich der Kreis.

    Die Diagnose Hashi ist nicht immer so leicht zu bekommen, weil eben nur wenige Ärzte wirklich Ahnung haben und Schall gut interpretieren können oder einfach noch veraltete Geräte haben. Seronegatives Hashi kommt nicht selten vor, weil sich die AK oft verändern.

    Und im Übrigen - Hashi/UF haben Einfluss auf den weibl. Hormonkreislauf - häufig findest du hier auch junge User, die bereits eine beginnende Wechselsituation haben - dabei aber bei guter Einstellung sich der Zyklus und die Hormone sehr wohl wieder einpendeln.

    lg
    Karin

  5. #5
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    Standard AW: Postpartale Thyreoditis? Zusammenhang mit Hashi?

    Lieben Dank für deine erneute Antwort, Karin.

    Also bleibt irgendwann eine dritte Sono bei einer Koryphäe und AK nochmal testen, irgendwann. Und: Geduld. DAS finde ich momentan am schwierigsten.

    Wegen der Wechseljahre: ich werde nächsten Monat 48, da wären beginnende Wechseljahre nicht ganz ungewöhnlich.

    Und ich könnte - wenn es mich treibt - nochmal bei der KiWu-Praxis nachhören, die wir kurzzeitig beehrt haben. Die müssten ja eigentlich auch noch SD Werte haben, meine ich.

    Meinen Vater (es war die Großmutter väterlicherseits) kann ich nicht mehr fragen, er ist vor 26 Jahren schon verstorben. Wenn ich es recht überlege, könnte er aber auch damit zu tun gehabt haben, Übergewicht, eine heftige depressive Phase, enormes Schwitzen, durchaus hervortretende Augen (die ansich schon in der Familie liegen). Aber damals blieb wohl vieles unerkannt.

    Naja, ich lass es jetzt gut sein - morgen hab ich erstmal Elterngespräch mit der Lehrerin meiner Tochter, das mir doch im Magen liegt. *seufz*

    Danke Dir nochmals!

    LG
    jet

  6. #6
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    Standard AW: Postpartale Thyreoditis? Zusammenhang mit Hashi?

    Aber nochmal die Frage: FALLS es damals die SD war, ist dann jetzt ein Hashi wahrscheinlicher?
    Eine PPT wird manchmal durch Unterfunktion und Hashi gefolgt, ja. Aber nicht immer. Und bei dir lässt sich das nicht rekonstruieren.

    Deine hier eingestellten Werte (den Verdreher darin nehme ich wieder raus):

    TSH 2,1 (Norm bis 4,2)
    ft4 1,1 (0,8 - 2)______25%
    (f)t4 7,0 (5,1 - 14,4)___20,43%
    ("unfreier" Wert?)
    sind nach allen Regeln und Richtlinien der ärztlichen Kunst schlicht nicht auffällig. Ein TSH von 2,1 kommt genauso vor wie ein TSH von 0,7 - auch da sagt keiner, dass da ein Verdacht auf eine Überfunktion besteht, obwohl die Entfernung von der unteren Norm genauso weit ist. vor. Sogar bei der neuen Obergrenze von 2,5 (von der man sagt: liegt wer darüber, also sagen wir mal bei auch nur 2,6 *und* bestehen Beschwerden, sollte nachgesehen werden) ist das nicht auffällig. Diese Obergrenze kann man doch nicht wirklich beliebig und vor allem: Großzügig nach unten/oben drücken. Auch ein relativ niedriger fT4 ist nicht an sich krankhaft - wäre es das, müsste ein gut Teil der Bevölkerung Hashimoto haben, was wohl nicht der Fall ist. Wenn der Wert bei ca. 25 Prozent des Referenzbereichs liegt, dann liegt er niedrig, aber ich möchte betonen: eine niedrige Lage ist keineswegs per definitionem eine krankhafte Lage. Bei sagen wir, fT4=0,9 und TSH bei 2,4 könnte einem der Gedanke an einen Graubereich kommen - aber deine Werte sind davon entfernt. Es sei denn, wir wollen den Begriff des Grenzbereichs so großzügig handhaben, dass er seinen eigentlichen Sinn verliert ...

    Die Sache mit PPT: Falls du damals eine PPT hattest, ja, Hashi kann folgen. Aber weder automatisch noch innerhalb eines berechenbaren Zeitraums. Es kann ein schleichender Prozess sein, es können virale/bakterielle Entzündungen (nicht der Schilddrüse sondern anderswo im Körper) folgen, die eine Rolle spielen könnten und es können auch Jahre vergehen, bis die Krankheit manifest wird, wenn sozusagen "das Glas voll" wird.

  7. #7
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Ingma
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    Standard AW: Postpartale Thyreoditis? Zusammenhang mit Hashi?

    Ich stimme panna nicht zu, was die Einschätzung der Werte als "schlicht unauffällig" angeht.

    Ein TSH über 2 ist grundsätzlich beobachtungswürdig und in Zusammenschau mit einer - wenn auch nur minimalen - Veränderung der SD-Echogenität verdächtig.

    lg Ingma

  8. #8
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    Standard AW: Postpartale Thyreoditis? Zusammenhang mit Hashi?

    Hallo Ingma, gibt es dafür irgendeinen Beleg oder Quelle oder ist es das, was du denkst? Beide Varianten sind natürlich legitim - doch sie unterscheiden sich bezüglich des Grades der Subjektivität.

    Was mir noch dazu einfiel, nachträglich, schreibe ich doch noch dazu, da ich ja bereits am Antworten bin.

    Die Werte von nichtsubstituierenden Personen sollten nicht ohne weiteres mit denen von Substituierenden verglichen werden, oder anders: nicht an den Werten von Substituierenden gemessen werden. Was wir tun, indem wir LT nehmen, ist es, das Fehlende auf unphysiologische Weise zu ersetzen. Das Ergebnis sind im Prinzip unphysiologische Werte und unphysiologische Hormonspitzen. Es ist Faktum, dass Substituierende in der Regel höhere T4- und niedrigere T3-Werte haben als Nichtsubstituierende, bei denen das Verhältnis umgekehrt ist. Wessen Schilddrüse bedarfsgerecht arbeitet, der hat keine Hormonspitzen wir, mit der bekannten Folge auf das TSH, das niedriger liegt und auch liegen soll als bei Gesunden.

    Und aus dem gleichen Grund sollte man niedrige freie Werte bei Nichtsubstituierenden anders bewerten als bei Substituierenden. Bei allen Unzulänglichkeiten der Referenzbereiche sollten Werte im niedrigeren Bereich nicht grundsätzlich als auffällig und auf Krankhaftes hinweisend gesehen werden. Denn dann wäre wohl ein gut Teil der Menschheit krank ... was zum glück nicht der Fall ist.

    Mag sein, dass jet1 Hashi hat oder noch bekommt. Aber jene Werte oben sind an sich nicht so auffällig bzw. eigentlich gar nicht auffällig, so dass man damals die ganze diagnostische Maschinerie hätte in Gang setzen müssen. Die minimale Echoarmut wurde offenbar nicht damals, in Verbindung mit den Werten, festgestellt sondern jetzt. Daraus kann man nicht schließen, dass diese minimale Echoarmut schon damals bestanden hat - zumal sie auch heute uneindeutig scheint.

  9. #9
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Ingma
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    Standard AW: Postpartale Thyreoditis? Zusammenhang mit Hashi?

    Es gab eine sehr interssante wissenschaftliche Studie zum Thema, die leider nicht mehr im Netz abrufbar istb (bzw. ich finde sie nicht mehr), in der bei nachweislich Gesunden (also nach Abklärung der AK und des Sonogramms) die statistisch relevante TSH-Obergrenze bei 2,07 liegt. (Wenn jemandem bei seinen Recherchen dieser link wieder begegenet, wäre ich dankbar für eine Benachrichtigung!)

    In meiner Aussage habe ich - hoffentlich verständlicherweise - die "0,07" unterschlagen.

    Jet1 hatte außerdem schon mal einen TSH von über 3 (Profil) und stark schwankende TSH-Werte, was ich als abklärungswürdig betrachten würde.

    Ich hatte übrigens bei der Diagnosestellung bessere Wertre als Jet1!

    lg Ingma

  10. #10
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    Standard AW: Postpartale Thyreoditis? Zusammenhang mit Hashi?

    TSH über 3, natürlich, Ingma! Aber:

    Ich antwortete auf die Ausführungen von jet bezüglich *damals*, als diese ersten Werte entstanden. Sono und TSH über 3 wurden offenbar jetzt festgestellt. Diese diagnostischen Bausteine gehören jeweils anderen Zeiträumen, die Jahre zurückliegen, wenn ich den Ablauf richtig verstehe:

    Heute gelang es mir, an die alten Werte heran zu kommen

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